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Von Icke bis Immobile: Die größten BVB-Transferflops

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  • Die größten BVB-Transferflops

    Die größten BVB-Transferflops

    In den letzten 20 Jahren griff der BVB in Sachen Neuzugänge das ein oder andere Mal daneben. Wir haben die größten Dortmunder Transfer-Flops zusammengestellt. Darunter befinden sich einige prominente Namen, die stolze Ablösesummen kosteten, beginnend mit dem teuersten Spieler der Vereinsgeschichte ...

  • André Schürrle

    André Schürrle

    ... André Schürrle kam im Sommer 2016 für die Dortmunder Rekordsumme von 30 Millionen Euro vom VfL Wolfsburg, konnte beim BVB aber nie nachhaltig überzeugen. Im Rahmen seiner US-Reise im Juli 2018 bestätigte der Revierklub, dass Schürrle für Verhandlungen mit einem anderen Verein freigestellt ist.

  • Andrey Yarmolenko

    Andrey Yarmolenko

    Drei magere Tore standen bei Andrey Yarmolenko nach seiner einzigen Spielzeit 2017/2018 beim BVB auf dem Konto. Die Verantwortlichen in Dortmund hatten sich vom 25-Millionen-Euro-Angreifer mehr erhofft. Prompt verkauften sie den Ukrainer mit fünf Millionen Euro Verlust zu West Ham United.

  • Ciro Immobile

    Ciro Immobile

    18,5 Millionen Euro kostete der Stürmer - und war damit lange Zeit der teuerste Transfer-Flop der Dortmunder Vereinsgeschichte. Der Italiener konnte die riesigen Fußstapfen von Robert Lewandowski nicht ausfüllen, geriet auch innerhalb der Mannschaft ins Abseits - und zog nach nur einem Jahr nach Sevilla weiter.
  • Flávio Conceicao

    Flávio Conceicao

    Da der Brasilianer 2003 von Real Madrid zum BVB wechselte, weckte er große Erwartungen bei den Schwarzgelben. Erfüllen konnte er diese aber nicht. Verließ Dortmund ein Jahr später wieder, nachdem er für 14 Bundesligaeinsätze satte 2,5 Millionen Euro Gehalt kassiert hatte.
  • Thomas Häßler

    Thomas Häßler

    Der Weltmeister von 1990 spielte in der Saison 1998/1999 beim BVB. Wobei, zumeist spielte Häßler nicht, sondern saß auf der Ersatzbank. An Nationalmannschaftskollege Andreas Möller kam "Icke" nicht vorbei. Nach einem Jahr in Dortmund wechselte er zu 1860 München.
  • Adnan Januzaj

    Adnan Januzaj

    Zwar war der belgische Nationalspieler nur von Manchester United ausgeliehen - dennoch setzte der BVB große Hoffnungen in das angebliche Mega-Talent. In Dortmund kämpfte Januzaj aber mit einem ausgewachsenen Motivationsproblem. Schon nach einem halben Jahr kehrte er zu United zurück.
  • Jan Derek Sörensen

    Jan Derek Sörensen

    In der Champions-League-Gruppenphase 1999/2000 erzielte Jan Derek Sörensen für Rosenborg drei Treffer gegen den BVB. Wenig später sicherten sich die Schwarzgelben die Dienste des Norwegers. In Dortmund enttäuschte Sörensen auf ganzer Linie. In zwei Jahren kam er auf 26 Einsätze, blieb jedoch ohne Treffer.
  • Julian Schieber

    Julian Schieber

    Zwar kostete der Sturmtank 2012 bei seinem Wechsel aus Stuttgart zum BVB mehr als fünf Millionen Euro Ablöse. Durchsetzen konnte sich Schieber in Dortmund aber nie. Immerhin: Beim legendären 3:2-Sieg in der Königsklasse gegen Málaga hatte Schieber beim entscheidenden Tor die Füße im Spiel.
  • André Bergdölmo

    André Bergdölmo

    2003 wechselte der Abwehrmann als Norwegens Spieler des Jahres von Ajax Amsterdam zum BVB - und wurde dort zum Sinnbild des Transfer-Flops. Zwei Jahre und etliche Patzer später reichte die Borussia Bergdölmo zum FC Kopenhagen weiter.
  • Matthew Amoah

    Matthew Amoah

    Mit 117 Treffern gehört Matthew Amoah zu den besten Torjägern der ersten Liga Hollands. In der Winterpause 2005/2006 wechselte er für 400.000 Euro nach Dortmund. Dort floppte Amoah gnadenlos, kehrte nach anderthalb Jahren zurück in die Eredivisie - und knipste dort munter weiter.
  • Nelson Valdez

    Nelson Valdez

    Bei Werder Bremen spielte Valdez bis 2006 überdurchschnittlich. Deswegen berappte der BVB immerhin 4,7 Millionen Euro für den Peruaner. In Dortmund avancierte Valdez zum Chancentod: Nur 18 Treffer gelangen dem Angreifer in vier Jahren in Schwarz und Gelb.
  • Bachirou Salou

    Bachirou Salou

    Für die stattliche Summer von etwa 4,5 Mio. Euro, die sich der BVB den Togolesen im Sommer 1998 kosten ließ, erwartete man mehr als sechs Treffer in 29 Partien. Als Eintracht Frankfurt ein Jahr später acht Millionen Euro bot, ließ Dortmund Salou wieder ziehen.
  • Cedric van der Gun

    Cedric van der Gun

    Ein Kreuzbandriss im zweiten BVB-Einsatz verhinderte, dass van der Gun in der Saison 2005/2006 bleibenden Eindruck hinterlassen konnte. Der niederländische Flügelflitzer, der in seiner Heimat regelmäßig als Vorbereiter und Vollstrecker glänzte, kehrte dem BVB nach nur einem Jahr wieder den Rücken.
  • Steven Pienaar (l.) und Delron Buckley

    Steven Pienaar (l.) und Delron Buckley

    Mit der Empfehlung von 15 Treffern in 29 Ligaspielen für Bielefeld wechselte Delron Buckley 2005 zum BVB. Ein torloses Jahr später traf er dort auf seinen Landsmann Steven Pienaar - zuvor Ajax. Das südafrikanische Duo stand regelmäßig auf dem Rasen, konnte die Erwartungen aber nicht erfüllen.
  • Sunday Oliseh

    Sunday Oliseh

    Satte 7,5 Millionen Euro flossen für Oliseh im Jahr 2000 an Juventus Turin. In Dortmund konnte der erfahrene Nigerianer diese Zahlen nie rechtfertigen. Eine Leihe zum VfL Bochum endete 2003/2004 in der fristlosen Kündigung. Den BVB verließ Oliseh 2005 wieder.
  • Kevin Kampl

    Kevin Kampl

    Der Mittelfeldakteur kam in der Winterpause 2014/2015 mitten im Abstiegskampf von RB Salzburg zum BVB - für 12,5 Millionen Euro. Die Rolle als Hoffnungsträger konnte Kampl nicht ausfüllen. Im folgenden Sommer wechselte der Panik-Kauf zu Bayer Leverkusen.
  • René Schneider

    René Schneider

    Bei seinem Wechsel 1996 von Hansa Rostock zum BVB war Schneider deutscher Nationalspieler. Der Innenverteidiger kostete dementsprechend fast fünf Millionen Mark. Aufgrund seiner enormen Verletzungsanfälligkeit brachte er es in drei Jahren allerdings nur auf elf Bundesligapartien für Dortmund.
  • Sergej Barbarez

    Sergej Barbarez

    Vor seinem Wechsel 1998 von Hansa Rostock zum BVB schoss Barbarez die Liga kurz und klein. Das gelang ihm im Dortmunder Trikot so selten, dass schließlich sogar die eigenen Fans gegen ihn aufbegehrten. Zog zwei Jahre später zum HSV weiter, wo er wieder zu alter Stärke fand.
  • Guy Demel

    Guy Demel

    Der gebürtige Franzose und spätere ivorische Nationalspieler galt 2001 bei seinem Wechsel von Arsenal zum BVB als Riesentalent. In Dortmund fiel Demel aber nur durch seine überharte Gangart sowie zahllose Stellungsfehler auf. 2005 zog er zum HSV weiter.
  • Diego Fernando Klimowicz

    Diego Fernando Klimowicz

    2007 wechselte der Argentinier vom VfL Wolfsburg nach Dortmund, wo er aber nie über die Rolle als Ersatzspieler hinauskam. Jürgen Klopp sortierte Klimowicz 2009 dann endgültig aus. Insgesamt stehen nur sechs Bundesligatreffer für den BVB in der Vita des Angreifers.
  • Victor Ikpeba

    Victor Ikpeba

    1999 verpflichtete der BVB den Nigerianer von der AS Monaco - für die damals sehr stolze Summe von 12 Millionen Mark. Doch der exzentrische Ikpeba funktionierte in Dortmund nicht - auch weil ihn der Krebstod seiner Frau aus der Bahn warf. Nach anderthalb Jahren kehrte der Stürmer dem Ruhrgebiet wieder den Rücken.
  • Robert Kovac

    Robert Kovac

    Im Herbst seiner Karriere sollte der damals 33 Jahre alte Kovac ab 2007 die löchrige BVB-Abwehr stabilisieren. Doch das Vorhaben misslang. Der "Rentner-Riegel" mit Christian Wörns wurde zum Gespött der Liga.
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