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Das Abschlusszeugnis der Bundesliga-Leihspieler

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  • So schlugen sich Sanches, Höwedes & Co.

    So schlugen sich Sanches, Höwedes & Co.

    Zahlreiche Bundesliga-Profis haben in der vergangenen Saison die Schuhe auf Leihbasis bei anderen Vereinen geschnürt. Wer hat sich gut geschlagen? Wessen Leihe ist total gefloppt? Das Abschlusszeugnis der Bundesliga-Leihspieler zum Durchklicken.
  • Pierre-Michel Lasogga (vom Hamburger SV zu Leeds United)

    Pierre-Michel Lasogga (vom Hamburger SV zu Leeds United)

    Mit fünf Treffern und drei Assists startete der Stürmer gut in die englische Championship. Danach baute Lasogga aber ab. Zehn Tore in 31 Ligaspielen sind kein Armutszeugnis, für einen Angreifer dennoch zu wenig. Vor allem, weil Lasogga letztmals im Februar traf und danach in zehn Partien in Folge leer ausging. Note 3-
  • Alen Halilović (vom Hamburger SV zu UD Las Palmas)

    Alen Halilović (vom Hamburger SV zu UD Las Palmas)

    Das einstige Barca-Megatalent ist seit Januar 2017 auf Gran Canaria aktiv. Und das mit mäßigem Erfolg. Zwar fiel der Kroate wegen einer Sprunggelenksverletzung einen Großteil der Saison aus, doch auch wenn er fit war, lief nicht wirklich viel zusammen. Zwei magere Törchen stehen in 20 Einsätzen zu Buche. Las Palmas stieg ab. Note 4-
  • Renato Sanches (von Bayern München zu Swansea City)

    Renato Sanches (von Bayern München zu Swansea City)

    Bayerns 35-Millionen-Euro-Sorgenkind konnte auch in der Premier League nicht an die EM-Form von 2016 anknüpfen. Magere 17 Ligaeinsätze absolvierte der Portugiese für die Swans - seine Leistung war dabei meist überschaubar. Einen zweiten Anlauf beim FC Bayern bezeichnete Karl-Heinz Rummenigge zuletzt als "spannende Aufgabe". Vertrauen klingt anders. Note 5-
  • Benedikt Höwedes (von Schalke 04 zu Juventus)

    Benedikt Höwedes (von Schalke 04 zu Juventus)

    Das Gastspiel des Weltmeisters in Italien wurde von Verletzungen geprägt. Lediglich drei Mal stand Höwedes für die Alte Dame auf dem Platz. Die Vereinsführung scheint er trotzdem überzeugt zu haben. Laut Medienberichten denken die Turiner über eine Festverpflichtung des Abwehrspielers nach. Note 4
  • Aleksandar Dragović (von Bayer Leverkusen zu Leicester City)

    Aleksandar Dragović (von Bayer Leverkusen zu Leicester City)

    Nach einem echten Horror-Start (19 Ligaspiele ohne Einsatz) kam der Innenverteidiger am Ende immerhin auf elf Premier-League-Spiele für die Foxes. Davon absolvierte er sechs über die volle Distanz. Eine Fortsetzung der Zusammenarbeit scheint möglich. Wie britische Medien berichteten, ist der Meister von 2016 gewillt, die Kaufoption über 20 Millionen Euro zu ziehen. Note 4
  • Felix Passlack (von Borussia Dortmund zu 1899 Hoffenheim)

    Felix Passlack (von Borussia Dortmund zu 1899 Hoffenheim)

    Vor allem von der Arbeit unter Trainer Julian Nagelsmann (und natürlich mehr Spielpraxis) sollte das BVB-Talent in Hoffenheim profitieren. Nach nur drei Kurzeinsätzen in der Liga lässt sich allerdings bilanzieren, dass diese Rechnung nicht aufging. Stattdessen spielte der Rechtsverteidiger für 1899 II in der Regionalliga. Note 6
  • Julian Green (vom VfB Stuttgart zu Greuter Fürth)

    Julian Green (vom VfB Stuttgart zu Greuter Fürth)

    Nach seinem gefloppten Gastspiel in Stuttgart wollte das frühere Bayern-Talent in Fürth einen Neuanfang starten. Nach überstandener Adduktorenverletzung kam der US-Amerikaner immer besser in Schwung. Bei den Kleeblättern ist der Offensiv-Spieler absoluter Stammspieler. Echte Torgefahr konnte der 22-Jährige aber nicht entwickeln (3 Pflichtspieltore). Note 3
  • Dženis Burnić (von Borussia Dortmund zum VfB Stuttgart)

    Dženis Burnić (von Borussia Dortmund zum VfB Stuttgart)

    Nur dreimal durfte der 19-Jährige beim VfB von Beginn an ran. Startelfeinsatz Nummer zwei beim HSV wurde für Burnić zum Desaster. Bereits in der 13. Minute sah er die Gelb-Rote Karte. Auch seine dritte Chance gegen Schalke (0:2) konnte er nicht nutzen. Nach einem durchwachsenen Auftritt kam der Youngster zu keinem weiteren Einsatz mehr. Note 5-
  • Serge Gnabry (von Bayern München zu 1899 Hoffenheim)

    Serge Gnabry (von Bayern München zu 1899 Hoffenheim)

    Die Saison des Flügelflitzers war von Verletzungen geprägt. Wenn Gnabry aber mal auf dem Platz stand, brannte er ein Feuerwerk ab. Im Frühjahr 2018 kam er in acht Partien auf neun Torbeteiligungen, ehe sich das Juwel erneut verletzte. Ab Sommer baut der Rekordmeister auf den 22-Jährigen. Note 1
  • Johannes Geis (von Schalke 04 zum FC Sevilla)

    Johannes Geis (von Schalke 04 zum FC Sevilla)

    Kurz vor Ende der Sommer-Transferperiode floh der Mittelfeld-Abräumer vor einer Reservisten-Rolle auf Schalke nach Andalusien. Dort fand er sich zunächst auch nur auf der Bank oder sogar auf der Tribüne wieder. Zwar feierte Geis ein kurzes Zwischenhoch auf der ungewohnten Innenverteidiger-Position, insgesamt lief die Leihe aber eher bescheiden. Note 4
  • Tobias Werner (vom VfB Stuttgart zum 1. FC Nürnberg)

    Tobias Werner (vom VfB Stuttgart zum 1. FC Nürnberg)

    Der frühere Augsburger kam beim Aufsteiger nicht über die Rolle des Edel-Jokers hinaus. In 26 Liga-Einsätzen steuerte der 32-Jährige zwei Tore und fünf Assists bei. Ob er nächstes Jahr weiter für den Club auflaufen wird, wird sich in den nächsten Tagen entscheiden. Medienberichten zufolge laufen die Gespräche bereits. Note 3
  • Takashi Usami (vom FC Augsburg zu Fortuna Düsseldorf)

    Takashi Usami (vom FC Augsburg zu Fortuna Düsseldorf)

    Der Japaner schoss bei seinen ersten drei Einsätzen direkt zwei Tore. Danach flachte die Form des Flügelspielers etwas ab. Im letzten Saisondrittel drehte Usami aber nochmal richtig auf, schoss sechs Tore, bereitete drei weitere vor und wurde zum Stammspieler. Kann man so machen. Note 2+
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