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Von Clown bis Cowboy: Die skurrilsten Olympia-Outfits

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  • Die skurrilsten Olympia-Outfits

    Die skurrilsten Olympia-Outfits

    Ob Clown-Hosen oder Halloween-Kostüm: Bei den Olympischen Winterspielen hat schon so mancher Sportler mit seinem Dress für Aufsehen gesorgt. So wie die norwegischen Curler bei den Spielen von Vancouver 2010. Die skurrilsten Olympia-Outfits zum Durchklicken.
  • Der US-amerikanische Eiskunstläufer Johnny Weir setzt auf extravagante Outfits. Bei den Spielen in Vancouver 2010 trägt er einen Rosenkranz.
  • Goalie Jessie Vetter vom US-Frauen-Eishockeyteam will die Gegner 2014 in Sotschi offenbar mit einem ganz besonderen Helm ablenken.
  • In Russland zeigt sich das deutsche Team in Regenbogenfarben - laut Designer Willy Bogner ein heimlicher Protest gegen die Diskriminierung von Homosexuellen in Russland.
  • Der ehemalige belgische Eiskunstläufer Kevin van der Perren hat für die Spiele wohl sein Halloween-Kostüm herausgekramt.
  • Den silbernen Anzug der Eisschnellläuferin Bonnie Blair zieren bei den Spielen 1988 Karos orangene Streifen - gewöhnungsbedürftig!
  • Bei der Kleidung der Kanadier in Lillehammer 1994 orientiert sich der Designer wohl an einen eher russischen Stil.
  • Der Kanadier John Fairbairn wird fälschlicherweise oft als John Fair"brain" bezeichnet. Kurzerhand passt er sein Outfit seinem Spitznamen an.
  • Wollen die Franzosen bei den Olympischen Spielen in Albertville Medaillen abräumen oder eine Weltraumreise machen?
  • In Sotschi ist Ski-Fahrer Dow Travers nicht nur der einzige Athlet von den Kaimaninseln, sondern wohl auch der einzige in kurzer Hose und Flip-Flops.
  • Yee-haw! Bei den Spielen im eigenen Land reisen die Kanadier 1988 als Cowboys an.
  • Mit diesem Muster ziehen die Tschechen in Vancouver alle Blicke auf sich.
  • Skeletonpilotin Sarah Reid trägt einen außergewöhnlichen Helm, mit dem sie nach eigenen Angaben "ihre Persönlichkeit ausdrücken" möchte.
  • Für ihr Outfit bei den Spielen in Sotschi wird das US-Team scharf kritisiert. Die Cardigans seien weder modebewusst noch zeitgemäß.
  • Kenji Ogiwara aus Japan fliegt in Lillehammer als kunterbunter Adler durch die Luft.
  • Dieser japanische Athlet rasiert sich für die Spiele in Salt Lake City das Olympia-Logo auf den Kopf.
  • Die Mexikaner ähneln 2002 eher Soldaten als Wintersportlern.
  • Der Schweizer Simon Ammann trägt bei der Siegerehrung in Salt Lake City einen silbernen Umhang.
  • Mit 55 Jahren ist Hubertus von Hohenlohe der älteste Teilnehmer in Sotschi. Der Mexikaner gilt als Paradiesvogel - was unmissverständlich an seinen Anzügen zu erkennen ist.
  • Mit ihrem Outfit bei den Spielen 2006 in Turin könnten die Brasilianer auch auf Safari gehen.
  • Die Umhänge der marokkanischen Sportlerinnen erinnern doch stark an Harry Potter.
  • Der Kanadier Jeff Pain ist für seinen finster dreinguckenden Bieber auf dem Helm bekannt. Der Bieber ist das Nationaltier seines Landes.
  • Das Team aus Südkorea trägt bei den Spielen in Albertville einen Anzug mit einer gewöhnungsbedürftigen Farbe.
  • Tonga hat sich offenbar ein Stück Heimat mit nach Sotschi genommen. Auf den Jacken der Sportler vom Inselstaat sind Palmen abgedruckt.
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