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G.O.A.T.: Die unfassbare Karriere des Roger Federer

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  • Roger Federer: Bilder einer Karriere

    Roger Federer: Bilder einer Karriere

    Am 16. Februar 2018 erklimmt Roger Federer nach fünfeinhalb Jahren Abstinenz erneut den Thron der Tennis-Welt. Mit 36 Jahren, sechs Monaten und elf Tagen ist der Schweizer der älteste Akteur, der jemals von der Spitze grüßte. Wir werfen einen Blick auf Federers Rekord-Karriere.
  • Debüt und erster Titel auf dem heiligen Grün

    Debüt und erster Titel auf dem heiligen Grün

    Mit 16 Jahren debütiert Roger Federer 1998 auf der ATP-Tour, seine ersten Erfolge feiert der Schweizer in Toulouse, wo er das Viertelfinale erreicht. Zudem sichert sich Federer in Wimbledon seinen einzigen Grand Slam auf Juniorenebene und gewinnt den prestigeträchtigen Orange Bowl.
  • Zum ersten Mal "richtig" Wimbledon

    Zum ersten Mal "richtig" Wimbledon

    Ein Jahr später darf der Schweizer Youngster auch bei den "Großen" ran. In Runde eins muss sich Federer dem Tschechen Jiri Novak allerdings in einem Fünf-Satz-Krimi geschlagen geben. Besser läuft es im Doppel, wo er an der Seite von Lleyton Hewitt bis in die dritte Runde vordringt.
  • Erste Erfolge im Daviscup

    Erste Erfolge im Daviscup

    Schon als 17-Jähriger darf Federer erstmals für das Daviscup-Team der Schweiz ran. Im Duell mit Italien gewinnt er sein Einzel, die Eidgenossen ziehen ins Viertelfinale ein.
  • Sieg gegen die spätere Nummer eins

    Sieg gegen die spätere Nummer eins

    Auch auf der ATP-Tour setzt Federer erste Ausrufezeichen. In Marseille tritt er erstmal gegen einen Spieler aus den Topten an und behält die Oberhand. Gegner damals: Carlos Moya, der im selben Jahr die Nummer eins der Welt werden sollte.
  • Pleite im Duell der Eidgenossen

    Pleite im Duell der Eidgenossen

    2000 erreicht der einstige Heißsporn in Marseille erstmals ein Endspiel auf der ATP-Tour. Im Finale muss sich Federer allerdings ausgerechnet seinem Landsmann Marc Rosset geschlagen geben. Im Oktober verliert Federer gegen den Schweden Thomas Enqvist auch sein zweites Finale.
  • Olympische Luft

    Olympische Luft

    Zu den Olympischen Spielen von Sydney reist Federer bereits als Nummer 36 des Rankings. In Australien scheitert der Newcomer erst im Halbfinale am späteren Silbermedaillengewinner Tommy Haas. Im Match um Bronze weist der Franzose Arnaud Di Pasquale Federer in die Schranken.
  • Schweizer Sunnyboy

    Schweizer Sunnyboy

    Spätestens jetzt ist klar, Roger Federer wird seine Spuren in der Tennis-Welt hinterlassen - auch als Posterboy, wie hier in Florida.
  • Der erste große Sieg

    Der erste große Sieg

    Im dritten Profijahr ist es soweit! Beim ATP-Turnier in Mailand besiegt Federer 2001 Rainer Schüttler, Cyrill Saulnier, Goran Ivanisevic, Yevgeny Kafelnikov und Julien Boutter und gewinnt seinen ersten Titel auf der Tour. (Bildquelle: www.blick.ch)
  • Seite an Seite mit Hingis

    Seite an Seite mit Hingis

    Grund zum Feiern gibt es jedoch bereits zu Beginn des Jahres. An der Seite von Martina Hingis gewinnt Federer den Hopman Cup.
  • Großer Schritt auf dem Weg zur Wachablösung

    Großer Schritt auf dem Weg zur Wachablösung

    Im selben Jahr ringt der mittlerweile 19-jährige Großmeister Pete Sampras in Wimbledon nieder. Im Achtelfinale beendet Federer die Mammut-Serie von 31 Sampras-Siegen in Folge.
  • Unter den Besten der Welt

    Unter den Besten der Welt

    2002 bezwingt Federer beim Masters von Miami mit Lleyton Hewitt erstmals einen Weltranglistenführenden, in Hamburg holt er sich sogar den ersten Titel der Masters-Serie. Als Nummer sechs der Welt bucht Federer auch das Ticket für die ATP World Tour Finals in Shanghai. Im Halbfinale scheitert er an Hewitt.
  • Der erste Grand Slam

    Der erste Grand Slam

    Bei den All England Championships 2003 erfüllt sich Federer seinen Traum. Er gibt nur einen Satz ab und lässt auch dem Australier Mark Philippoussis im Finale keine Chance. Bereits damals an Federers Seite ist Mirka Vavrinec. 2009 heiratet das Paar, im selben Jahr und 2014 bekommen sie Zwillinge.
  • Ein ganz dicker Fisch

    Ein ganz dicker Fisch

    Federer schwimmt endgültig mit den ganz großen Fischen des Business. 2003 holt der Schweizer sieben Einzel-Titel und beendet das Jahr als Nummer zwei der Welt.
  • An der Spitze angekommen

    An der Spitze angekommen

    2004 zaubert Federer eine Bilanz von 74:6 Siegen auf den Court, lässt drei Grand-Slam-Titel folgen und erklimmt die Spitze der ATP-Rangliste. Eine Position, die er länger als jeder andere Spieler der Geschichte innehaben soll.
  • Beinahe über den Wolken

    Beinahe über den Wolken

    Über den Dächern Dubais kommt es zum Showmatch zwischen Altmeister Andre Agassi und dem neuen Dominator Federer. Gegen den US-Amerikaner gewinnt Federer zum Jahresabschluss auch das Finale der US Open. Es bleibt Agassis letztes Grand-Slam-Endspiel.
  • Das erste Mal

    Das erste Mal

    2005 hält neben den Grand-Slam-Titeln fünf und sechs auch ein Novum parat. Bei den French Open trifft Federer erstmals bei einem Grand Slam auf Rafael Nadal. Der Schweizer verliert das Halbfinale, die Rivalität wird das Welt-Tennis aber noch lange beschäftigen.
  • Das Jahr der Superlative

    Das Jahr der Superlative

    2006 wird das beste Jahr einer beeindruckenden Karriere. Federer nimmt an 17 Turnieren teil, erreicht 16 Finals, holt zwölf Titel und steht als erster Mann seit 1969 in allen Grand-Slam-Endspielen. Statistiker werten das Jahr anschließend als zweitbestes der Tennis-Geschichte (hinter Rod Laver 1969).
  • Traditionelle Tracht

    Traditionelle Tracht

    Ein gelungener Schnappschuss ensteht 2006 auch im Rahmen der Katar-Open. Federer posiert in traditioneller Tracht mit einem Falken.
  • Duell der Beläge

    Duell der Beläge

    Auch 2007 steht in Zeichen des Zweikampfs Federer gegen Nadal. Besonderes Schmankerl: Dieses Showmatch im Mai. Rasenkönig Federer gegen Sandplatzspezialist Nadal.
  • Goldene Eidgenossen

    Goldene Eidgenossen

    Bei den Sommerspielen 2008 erfüllt sich Federer auch seinen olympischen Traum: Mit Stan Wawrinka holt er Gold im Doppel. Zudem gibt es "nur" einen Grand-Slam-Titel und einige überraschende Pleiten. Wie sich im Nachhinein rausstellt, leidet der Schweizer am Pfeifferschen Drüsenfieber.
  • Coverboy auf Abwegen

    Coverboy auf Abwegen

    Vor den Spielen glänzt Federer zudem als Coverboy. Hier auf dem offiziellen Olympia-Buch der ITF - ausnahmsweise in Fechtmontour.
  • Career Grand Slam

    Career Grand Slam

    Nachdem er in den vier Jahren zuvor bei den French Open an Rafael Nadal scheitert, nutzt Federer das frühe Aus des Spanier gegen Robin Söderling und holt sich 2009 den letzten fehlenden Grand Slam in seiner Sammlung. Mit dem Sieg in Wimbledon avanciert er zudem zum Spieler mit den meisten Grand-Slam-Erfolgen.
  • Keine Chance, kein Grand Slam

    Keine Chance, kein Grand Slam

    2011 kann sich Roger Federer noch so strecken, die Dominanz von Novak Djokovic kann er nicht brechen. Der Serbe holt die Titel in Down Under, Wimbledon und Flushing Meadows, Federer geht erstmals seit 2002 leer aus.
  • Tour-Finals-Rekord

    Tour-Finals-Rekord

    Der Jahresabschluss ist aber einmal mehr ein äußerst versöhnlich. Bei den Tour Finals in London stürmt Federer zum sechsten Titel und stellt damit einen Rekord auf.
  • Zurück auf dem Tennis-Thron

    Zurück auf dem Tennis-Thron

    "Unfassbar! Das hebt mich auf eine Ebene mit Pete Sampras, meinem Held", erklärte Federer 2012 nach seinem siebten Titel in Wimbledon. Als Kirsche auf der Sahnetorte kehrt Federer zurück auf den Tennis-Thron.
  • Sensation in London

    Sensation in London

    2013 quält sich Federer mit Rückenbeschwerden durchs Jahr. Die Probleme führen unter anderem zu einer sensationellen Pleite in Wimbledon. Federer verliert in Runde zwei gegen den Ukrainer Sergiy Stakhovsky - das früheste Aus bei einem Grand Slam seit 2002.
  • Letztes Puzzlestück

    Letztes Puzzlestück

    An der Seite von Stan Wawrinka, Marco Chiundinelli und Michael Lammer erringt Federer 2014 den letzten großen Titel, der den Eidgenossen noch fehlte: den Davis Cup. Zudem gewinnt Federer fünf weitere Titel und niemand mehr Spiele auf der Tour.
  • 1000 Siege

    1000 Siege

    2015 startet Federer mit einer beeindruckenden Marke. Im Finale von Brisbane schlägt er Milos Raonic, fährt seinen 1000. Sieg auf der Tour ein und wird zum ersten Mann der Open Era, der in 15 aufeinanderfolgenden Jahren mindestens ein Turnier für sich entscheiden kann.
  • Back with a Bang

    Back with a Bang

    Nachdem er 2016 verletzt nur wenig spielen und seit 2012 keinen Grand Slam mehr gewinnen konnte, meldet sich Federer 2017 überragend zurück. Der Altstar schnappt sich den Australian-Open- und seinen achten Wimbledon-Titel. Bei den US Open reicht es fürs Viertelfinale.
  • Nummer 20

    Nummer 20

    Bei den Australian Open 2018 gelingt Federer ein weiterer Meilenstein. Ein bockstarkes Turnier krönt der Schweizer mit seinem 20. Grand-Slam-Titel. Im spannenden Finale schlägt Federer den Kroaten Marin Cilic mit 6:2, 6:7 (5:7), 6:3, 3:6, 6:1.
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