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Weiß, Rot und Gelb: Die Köln-Trikots im Wandel der Zeit

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  • Weiß, Rot und Gelb: Die Köln-Trikots im Wandel der Zeit

    Weiß, Rot und Gelb: Die Köln-Trikots im Wandel der Zeit

    Seit jeher stehen die Farben Rot und Weiß wie keine anderen für den 1.FC Köln. Aber war das schon immer so? Und wenn nicht, welche Farben haben die Geißböcke noch so getragen? Wir zeigen Euch die Entwicklung der Kölner Trikots der letzten 60 Jahre.
  • Saison 1956/57: Köln sieht rot

    Saison 1956/57: Köln sieht rot

    Schon 1956 trägt der 1. FC Köln, hier in Person von Hans Schäfer, sowohl Trikot als auch Hose und Stutzen in rot. Abwechslung? Fehlanzeige.
  • Saison 1963/64: Meister-Weiß

    Saison 1963/64: Meister-Weiß

    Im ersten Jahr Bundesliga sieht das schon anders aus: Wolfgang Weber und Co. bevorzugen inzwischen weiße Outfits. Offenbar bringt dies Glück, Köln wird auf Anhieb Deutscher Meister.
  • Saison 1970/71: Farbtupfer

    Saison 1970/71: Farbtupfer

    Köln-Idol Karl-Heinz Thielen schlägt die Flanke in den Strafraum. Weiß dominiert auch hier farblich, nur Kragen und Stutzen weisen kleinere rötliche Partien auf.
  • Saison 1977/78: Auf zur Meisterschaft

    Saison 1977/78: Auf zur Meisterschaft

    Roter Kragen, rotes V als Ausschnitt und rote Streifen entlang der Hose, der Rest Weiß: So sieht das Kölner Trikot 1977/78 aus. Am Ende fährt das Team um Dieter Müller den zweiten Bundesliga-Titel ein.
  • Saison 1980/81: Der Pionier der Trikots

    Saison 1980/81: Der Pionier der Trikots

    Der erste Sponsor der Kölner ist das Elektronikunternehmen Pioneer. Hier präsentiert der heutige Vizepräsident des Erzrivalen Borussia M'Gladbach das Jersey, die roten Partien werden nun von weißen Streifen durchzogen. Der Kragen bleibt, das V ist offen.
  • Saison 1984/85: Alles beim Alten

    Saison 1984/85: Alles beim Alten

    Ein rotes Stück Stoff am Oberkörper, eine rote Hose und rote Stutzen mit typischen weißen Linien über Schultern, dazu ein weißer Kragen: Mit dem Duschgel-Hersteller Doppel Dusch wird der Inbegriff des klassischen Kölner Trikots zur Schau gestellt.
  • Saison 1985/86: Pierre weiß es

    Saison 1985/86: Pierre weiß es

    Auch mit Daimon als Investor ändert sich nicht viel am Design. Weiß so weit das Auge reicht - nur die Logos auf dem Oberkörper von Pierre Littbarski stechen hervor.
  • Saison 1990/91: Einmal Köln Rot-Weiß bitte!

    Saison 1990/91: Einmal Köln Rot-Weiß bitte!

    Hansi Flick und seine Teamkollegen laufen 1990/91 mit Samsung-Trikots auf. Stilsicher hebt das rote Dress den Sponsor hervor, weiße Hosen und Stutzen runden das Gesamtbild ab, die dunklen Längsstreifen verleihen modernen Flair.
  • Saison 1991/92: Das Elegante

    Saison 1991/92: Das Elegante

    Citibank schaltet sich für zwei Jahre als Hauptsponsor in die Geschehnisse der Geißböcke ein. Zuhause dominiert ein geschmackvolles Weiß, erneut mit dekorativen dunkleren Streifen. Kein Highlight, dafür vornehm schick.
  • Saison 1996/97: Mehr PS in neuem Look?

    Saison 1996/97: Mehr PS in neuem Look?

    Überwiegend in Blau gehalten, wirkt das Outfit von Polster und seinen Teamkollegen in dieser Saison zusammen mit den orangenen Abschnitten verspielt. Mit Ford als Geldgeber sollen so zusätzliche Pferdestärken mobilisiert werden.
  • Saison 1999/2000: Neuer Sponsor, neues Glück?

    Saison 1999/2000: Neuer Sponsor, neues Glück?

    Gewöhnungsbedürftig sieht das Trikot, das Pele Wollitz 1999/2000 trägt, aus. Dünne weiße Querstreifen auf rotem Grund, ein weiß-gestickter Kragen mit Knopfverschluss. Nein lieber FC Köln, das war kein Meisterstück. Auch mit VPV als neuem Sponsor nicht.
  • Saison 2000/01: Dat is nich mehr mein Köln!

    Saison 2000/01: Dat is nich mehr mein Köln!

    Na nu? Gelb? Grün? Nur so wenig Rot? In der Saison 2000/01 müssen FC-Fans ganz stark sein. Wenn das Team um Christian Timm das Ausweichtrikot trägt, werden all diese Farben durchgemixt. Ein Glück ist das Logo der Geißböcke mit aufgedruckt.
  • Saison 2004/05: Grünschnäbel

    Saison 2004/05: Grünschnäbel

    Das rote Aufstiegstrikot zeigt nicht nur den neuen Hauptsponsoren Funny Frisch, sondern auch erstmalig einen winzigen Fetzen Grün. Sonst schmuggeln sich weiße Streifen in das sonst rote Trikot und nehmen den Schulter- sowie den Hüftbereich ein.
  • Saison 2006/07: Nadelstiche

    Saison 2006/07: Nadelstiche

    Funny Frisch weg, Gerling da: Köln kehrt mit neuem Sponsor zu traditionelleren rot-weißen Jerseys zurück. Aufällig sind dabei die dünnen Längsstreifen, die haarnadelähnlich die Brust schmücken.
  • Saison 2007/08: Im Westen nichts Neues - oder doch?

    Saison 2007/08: Im Westen nichts Neues - oder doch?

    Zugegeben, die weiß-rote Farbwahl dieses Stück Stoffs ist nicht wirklich innovativ. Dass der neue Investor der Lebensmittelhändler REWE ist, das ist sehr wohl neu. Damit wird der Sponsoren-Fluktuation auf Jahre entgegengewirkt.
  • Saison 2011/12: Kölns Blaues Wunder

    Saison 2011/12: Kölns Blaues Wunder

    Lukas Podolski mag es nicht mehr hören. Fraglich, ob es um die Kritik bezüglich der Bundesliga-Saison geht oder die Trikotfarbe. Dunkelblau und seltsam platzierte Ausrüster-Logos bewahren nicht vor dem Abstieg, Köln muss den Gang in die 2.Liga antreten.
  • Saison 2014/15: Weg mit Rot-Weiß

    Saison 2014/15: Weg mit Rot-Weiß

    Mit Platz 12 erreichte man ein solides Endresultat in der Tabelle. Viel auffälliger war aber dieses blau-gelbe Ausweichtrikot. Noch nie liefen die Kölner in einer solchem Farbkombination auf. Anthony Ujah blickt jedenfalls skeptisch. Nicht verwunderlich.
  • Saison 2015/16: Was ist hier denn los?

    Saison 2015/16: Was ist hier denn los?

    Immer wieder präsentiert der FC auch Sondertrikots, besonders zur Karnevalszeit. In der Saison 15/16 lautet das Motto "Köln steht kopf", dementsprechend ist auch der Hauptsponsor REWE verkehrt herum aufgedruckt. Die sind verrückt, die Jecken.
  • Saison 2016/17: ROTiert

    Saison 2016/17: ROTiert

    Ganz in rot lief Anthony Modeste letzte Saison in Auswärtsspielen auf. Ob es das Geld war oder er die allesamt roten Einzelteile des Outfits nicht mochte - was ihn zum Wechsel nach China motivierte, weiß nur er selbst.
  • Saison 2016/17: Maximale Energie

    Saison 2016/17: Maximale Energie

    Yuya Osako zeigt ein weißes Dress. Nichts Ungewöhnliches, doch ziert diesmal nicht REWE, sondern die hauseigene Marke Maximal G die Kölner Brust. Im Spiel gegen RB Leipzig soll damit ein Zeichen gegen Red Bull gesetzt werden. Endergebnis: Remis.
  • Saison 2017/18: Der Klassiker

    Saison 2017/18: Der Klassiker

    Marco Höger und Co. laufen in der kommenden Saison wenig überraschend in weiß-rot auf. Die durch den Sponsorenaufdruck nicht komplett durchgezogenen roten Streifen sollen Akzente setzen. Der FC bleibt sich eben treu.
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