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Prominente "Opfer": Diese Stars sortierte Mourinho aus

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  • José Mourinho und seine "Opfer"

    José Mourinho und seine "Opfer"

    José Mourinho gilt als knallharter Vertreter seiner Zunft. Im Laufe seiner Karriere hat der Portugiese einige Stars abgesägt, zuletzt Henrikh Mkhitaryan bei Manchester United. Wir präsentieren die prominentesten Mourinho-"Opfer".
  • Henrikh Mkhitaryan (Manchester United)

    Henrikh Mkhitaryan (Manchester United)

    Lange lebte sein Traum, für Manchester United zu spielen nicht: Nach nur anderthalb Jahren musste der Armenier seine Koffer wieder packen. Unter "Mou" flog der Ex-Dortmunder in den letzten Wochen in Manchester wegen der großen Konkurrenz auf seiner Position immer wieder aus Kader.
  • Kevin de Bruyne (FC Chelsea)

    Kevin de Bruyne (FC Chelsea)

    Der heutige Manchester-City-Star war unter Mourinho kaum gefragt. Zumeist durfte er nur in unwichtigen Duellen ran. 2014 flüchtete er für 15 Millionen Euro nach Wolfsburg und avancierte dort zu einem der besten Mittelfeldspieler Europas.
  • Bastian Schweinsteiger (Manchester United)

    Bastian Schweinsteiger (Manchester United)

    Ein Jahr nach dem WM-Triumph von Brasilien wagte Schweinsteiger den Sprung nach England. Nach einem ordentlichen ersten Jahr unter Louis van Gaal wurde der Deutsche in Saison zwei von Mourinho in die zweite Mannschaft gesteckt. Schweinsteiger flüchtete nach Chicago.
  • Romelu Lukaku (FC Chelsea)

    Romelu Lukaku (FC Chelsea)

    Aufgrund eines großen Disputes mit dem Star-Manager nach dem verlorenen europäischen Supercup-Finale gegen Bayern 2013 folgte der Wechsel nach Everton. Dort blühte der Belgier auf - Mourinho holte ihn sogleich zurück.
  • Wayne Rooney (Manchester United)

    Wayne Rooney (Manchester United)

    Manchesters Rekordtorschütze hatte von Beginn an keinen leichten Stand unter dem Portugiesen. Nach einem durchwachsenen Jahr folgte die Rückkehr zu seinem Heimatklub Everton nach 13 Jahren.
  • Juan Mata (FC Chelsea)

    Juan Mata (FC Chelsea)

    War Publikumsliebling in London - bis Mourinho kam. Dieser degradierte den Spanier und verkaufte ihn zu Manchester United. Mittlerweile arbeiten die beiden bei den Red Devils wieder zusammen und haben ihre Differenzen offenbar ausgeräumt.
  • Fernando Torres (FC Chelsea)

    Fernando Torres (FC Chelsea)

    Der Spanier kam 2011 für 58 Millionen Euro aus Liverpool. Wurde in London nie wirklich glücklich und von Mourinho 2014 erst zum AC Mailand verliehen und anschließend auch verkauft. Mittlerweile wieder bei seinem Heimatverein Atlético Madrid unter Vertrag.
  • Memphis Depay (Manchester United)

    Memphis Depay (Manchester United)

    Depay kam 2015 für 34 Millionen Euro zu den Red Devils. Von Beginn an tat er sich in der Premier League schwer. Unter Mourinho dann Anfang 2017 aussortiert und an Lyon verkauft. "Ich verstehe ihn einfach nicht", sagte Depay anschließend über "The Special One".
  • Juan Cuadrado (FC Chelsea)

    Juan Cuadrado (FC Chelsea)

    Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Zwischen Mourinho und dem Kolumbianer hat es nie gefunkt. Nach nur einem halben Jahr wurde das 31-Millionen-Euro-Missverständnis beendet. Cuadrado zog es zu Juventus.
  • Mohamed Salah (FC Chelsea)

    Mohamed Salah (FC Chelsea)

    Auch Mohamed Salah, mittlerweile Top-Torjäger beim FC Liverpool, konnte sich einst unter Mourinho nicht durchsetzen. Nach nur einem halben Jahr in London ließ sich der Ägypter nach Florenz ausleihen. Danach ging es zur AS Rom, dann zu Jürgen Klopp.
  • Kaká (Real Madrid)

    Kaká (Real Madrid)

    Der Weltfußballer von 2007 erlebte unter Mourinho bei Real Madrid zwischen 2009 und 2013 die wohl schwerste Zeit seiner Karriere und konnte nie an die guten Leistungen aus Mailänder Tagen anknüpfen. Bei Orlando City FC in der MLS ließ er seine Karriere ausklingen.
  • Iker Casillas (Real Madrid)

    Iker Casillas (Real Madrid)

    "San Iker" gehörte seit 1999 dem Kader der ersten Mannschaft der Königlichen an. Für die Madridista war er eine Ikone. Das interessierte Mourinho wenig. Er degradierte die Legende kurz nach seinem Amtsantritt zur Nummer zwei.
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