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NBA-Awards 2017: And the winner is...

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  • MVP: Russell Westbrook (Oklahoma City Thunder)

    MVP: Russell Westbrook (Oklahoma City Thunder)

    Mister Triple-Double hat es geschafft: Russell Westbrook ist zum wertvollsten Spieler der vergangenen NBA-Saison gewählt worden. Der Point Guard legte als erster Spieler seit Oscar Robertson 1961/62 im Schnitt ein Triple Double auf und verbuchte in der Spielzeit 31,6 Punkte, 10,7 Rebounds und 10,4 Assists pro Partie. Wahnsinn!
  • Defensive Player of the Year: Draymond Green (Golden State Warriors)

    Defensive Player of the Year: Draymond Green (Golden State Warriors)

    Die Allzweckwaffe des Meisters Golden State ist zum besten Defensivspieler der Saison ausgezeichnet worden. Vor allem seiner Vielseitigkeit verdankt Draymond Green die von viele Experten erwartete Auszeichnung.
  • Rookie of the Year: Malcolm Brogdon (Milwaukee Bucks)

    Rookie of the Year: Malcolm Brogdon (Milwaukee Bucks)

    Für einen echten Paukenschlag sorgte Malcolm Brogdon. Obwohl der Guard erst an 36. Stelle von den Milwaukee Bucks gedraftet wurde, sicherte er sich den Titel "Rookie des Jahres". 10,2 Punkte, 4,2 Assists und 2,8 Rebounds pro Partie legte der Youngster auf.
  • Coach of the Year: Mike D'Antoni (Houston Rockets)

    Coach of the Year: Mike D'Antoni (Houston Rockets)

    55 Siege holte Mike D'Antoni mit den Houston Rockets in der Saison. Dabei setzte der 66-Jährige auf einen voll auf Offensive ausgerichteten Stil, der in einer Flut an Dreiern mündete. Für D'Antoni ist es bereits die zweite Auszeichnung zum Trainer des Jahres. Bereits in der Saison 2004/05 räumte er als Trainer der Phoenix Suns den Award ab.
  • Most Improved Player: Giannis Antetokounmpo (Milwaukee Bucks)

    Most Improved Player: Giannis Antetokounmpo (Milwaukee Bucks)

    Der "Greek Freak" war der dominierende Spieler der Milwaukee Bucks und führte sein Teams in den Kategorien Punkte (24,8), Rebounds (9,5), Steals (2,1) und Minuten pro Spiel (40,5) an. Er durfte sich über den Titel des am meist verbesserten Akteurs freuen.
  • Sixth Man Award: Eric Gordon (Houston Rockets)

    Sixth Man Award: Eric Gordon (Houston Rockets)

    Mit 16,2 Punkten pro Partie war Eric Gordon einer der wichtigsten Spieler im Kader der Houston Rockets. Der Guard wurde als bester sechster Mann der Liga geehrt.
  • Teammate of the Year: Dirk Nowitzki (Dallas Mavericks)

    Teammate of the Year: Dirk Nowitzki (Dallas Mavericks)

    Auch der beste europäische Basketballer aller Zeiten durfte sich über eine Auszeichnung freuen. Dirk Nowitzki erhielt von der Jury den sogenannten "Twyman-Stokes Teammate of the Year"-Preis für den besten Mitspieler des Jahres.
  • Executive of the Year: Bob Myers (Golden State Warriors)

    Executive of the Year: Bob Myers (Golden State Warriors)

    Der beste Klubverantwortliche der Saison ist wenig überraschend "Meister-Macher" Bob Myers. Der Warriors-Boss stellte eine Mannschaft zusammen, die für nicht wenige als beste aller Zeiten gilt und räumte mit seinem Team in überragender Manier den Titel ab.
  • Lifetime Achievement Award: Bill Russell

    Lifetime Achievement Award: Bill Russell

    Für seine Lebensleistung wurde die lebende Legende Bill Russell ausgezeichnet. Der elffache Champion (83) sorgte bei der Award-Verleihung zudem für einen unvergesslichen Moment, als er sich sämtliche Größen auf der Bühne ansah und trocken meinte: "Ich würde Euch allen in den Hintern treten."
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