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Bunt, schrill, bekloppt: Das sind die Tennis-Paradiesvögel

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  • Bunt, schrill, bekloppt: Das sind die Tennis-Paradiesvögel

    Bunt, schrill, bekloppt: Das sind die Tennis-Paradiesvögel

    Im beliebten Sport mit der kleinen gelben Filzkugel tummelt(e) sich so mancher Exzentriker und Paradiesvogel. Ob gehasst oder geliebt - wir zeigen euch die verrücktesten Tennis-Profis aller Zeiten.
  • Ilie Năstase

    Ilie Năstase

    In seinen jungen Jahren war Ilie Năstase ein Weltklassespieler - und Playboy. Der selbsternannte "Mr. Nasty" sorgt nun im hohen Alter allerdings mit Negativ-Schlagzeilen für Aufsehen - unter anderem mit rassistischen Äußerungen über Serena Williams und ihr damals ungeborenes Kind.
  • John McEnroe

    John McEnroe

    Der US-Amerikaner erkämpfte sich sein Rüpel-Image hart. Schimpfend, schreiend, diskutierend - McEnroe wollte jeden Ballwechsel gewinnen. Der Linkshänder hat seine beste Zeit zwischen 1979 und 1984, als er dreimal Wimbledon und viermal die US Open gewann.
  • Karsten Braasch

    Karsten Braasch

    Der Publikumsliebling gewann 1998 bei den Australian Open nicht nur Schaukämpfe gegen beide Williams-Schwestern, sondern rauchte vor jedem seiner Matches auf der Tour angeblich auch eine Zigarette. Die Sympathien der Zuschauer weckte die "Katze" auch mit ihren ungewöhnlichen Bewegungsabläufen.
  • Goran Ivanisevic

    Goran Ivanisevic

    Der "Herr der Asse" galt lange Zeit auch wegen seines unangepassten Charakters als ewiger Verlierer. 2001 schlug dann aber seine große Stunde: Der ungesetzte Kroaten feierte einen furiosen Siegeszug zum Wimbledon-Titel - und bejubelte jedes gewonnene Match mit einem Strip auf dem heiligen Rasen.
  • Gustavo Kuerten

    Gustavo Kuerten

    Surfen, Reggae-Musik, lange Matte - dafür stand Gustavo Kuerten vor allem in seinen jungen Jahren. Später entwickelte sich der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Brasilianer zu einem der besten Spieler der Welt. Ein Lebemann und "Typ" im harten Tennis-Business blieb er dennoch immer.
  • Nick Kyrgios

    Nick Kyrgios

    Das Enfant terrible des Tennis-Zirkus. Erst jüngst machte Nick Kyrgios seinem Ruf alle Ehre, als er bei den French Open ausrastete und sein Racket mit einem Schlag zerlegte. Die ATP sperrte ihn im Oktober 2016, als er sich bei einem Match gegen Mischa Zverev mit den Fans anlegte.
  • Dustin Brown

    Dustin Brown

    "Rasta la vista, Rafa", titelte das englische Boulevardblatt "The Sun" im Juli 2015, als Dustin Brown in Wimbledon sensationell gegen Rafael Nadal siegte. "Dreddy" gilt als wahrer Entertainer. Bei den French Open 2017 unterlag Brown einem weiteren Paradiesvogel...
  • Gaël Monfils

    Gaël Monfils

    ... "La Monf", der Exzentriker, eine Marke für sich. Immer wieder beeindruckt der Franzose auf dem Platz mit waghalsigen Aktionen. Schließlich zählt für ihn laut eigener Aussage vor allem eins: die Show.
  • Andre Agassi

    Andre Agassi

    Eine der schillerndsten Figuren. Der US-Amerikaner dominierte lange Jahre den Sport. Auch dank seiner Haarpracht erlangte der Rechtshänder Kultstatus. Später rutschte Agassi ab, gab in seiner Biographie zu, Crystal Meth konsumiert zu haben. Seit 2001 ist er glücklich mit Steffi Graf verheiratet.
  • Bethanie Mattek-Sands

    Bethanie Mattek-Sands

    Mal im Leoparden-Outfit, mal mit Cowboy-Hut, mal ganz in Gold: Wenn es um den richtigen Look geht, kennt die exzentrische US-Amerikanerin Bethanie Mattek-Sands kein Pardon.
  • Janko Tipsarevic

    Janko Tipsarevic

    Feingeist, Model, Hobby-DJ: Janko Tipsarevic hat mehrere Gesichter. Auf seinem Unterarm prangt ein Tattoo mit einem Dostoyevsky-Zitat ("Schönheit wird die Welt retten") - in japanischer Schrift. Der Serbe mit der Sonnenbrille ist nach zahlreichen Verletzungen momentan wieder öfter auf dem Platz zu sehen.
  • Henri Leconte

    Henri Leconte

    Zeit seines Schaffens galt Henri Leconte als Spaßvogel. 1991 gewann er den Davis Cup - sein wohl größter Erfolg. Vor allem die englischen Fans schlossen ihn ins Herz, nachdem er in London einen Schmetterling auf seinem Schläger landen ließ. "Danach war ich der König von Wimbledon", so Leconte später.
  • Guillermo Vilas

    Guillermo Vilas

    Ende der 70er konnte ihm kein Profi das Wasser reichen, erst recht nicht auf Sand. Zweimal gewann der Argentinier die Australian Open, jeweils einmal triumphierte er bei den French Open sowie bei den US Open. Abseits des Tennis wurde der Argentinier auch als Musiker und Poet gefeiert.
  • Yannick Noah

    Yannick Noah

    Erfolgreich als Sänger war auch Yannick Noah nach seiner Tennis-Karriere. Für sein Album "Charango" heimste er 2006 gar eine goldene Schallplatte ein. Noah bewies immer wieder neue Talente und arbeitete unter anderem auch als Berater beim Fußballklub Paris Saint-Germain.
  • Mansour Bahrami

    Mansour Bahrami

    Zu großen Erfolgen hat es bei Mansour Bahrami nie gereicht. Trotzdem ist der Iraner heute mit seinen Slapstick-Einlagen der beliebteste Spieler bei Schaukämpfen. „Ich hätte viel mehr Matches gewinnen können“, sagt er. „Aber ich hatte mehr Spaß daran, Leute glücklich zu machen.“
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