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GP von Spanien: Zahlen, Fakten und Rekorde

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  • Bienvenidos a Barcelona!

    Bienvenidos a Barcelona!

    Seit 1991 wird der Große Preis von Spanien auf dem Circuit de Catalunya ausgetragen. Eine Runde hat eine Länge von 4,655 km und beinhaltet 16 Kurven. 140.700 Zuschauer finden auf den Tribünen rund um den Kurs Platz.
  • Rückblick auf 2017

    Rückblick auf 2017

    Im letzten Jahr setzte sich am Ende Lewis Hamilton durch, der von der Pole-Position ins Rennen gegangen war, die Führung aber zwischenzeitlich an Sebastian Vettel verloren hatte. Das Mercedes-Team nutzt eine virtuelle Safety-Car-Phase geschickt, um sich einen Vorteil gegenüber Ferrari zu verschaffen. Vettel landete nur auf dem zweiten Rang. Daniel Ricciardo komplettierte das Podest.
  • Der erste Sieger

    Der erste Sieger

    1991 ist es der Brite Nigel Mansell, der sich den ersten Sieg beim Großen Preis von Spanien auf dem Circuit de Catalunya sichert. Der spätere Vize-Weltmeister gewinnt das Rennen vor Alain Prost und Ayrton Senna.
  • Legendäres Manöver

    Legendäres Manöver

    Auf seinem Weg zum Sieg sorgt Nigel Mansell mit einem unglaublichen Überholmanöver gegen Ayrton Senna für Schlagzeilen. Der Brite rast Rad an Rad mit dem Brasilianer die Start-Ziel-Gerade hinab und schnappt sich Senna eingangs der ersten Kurve. Dabei entsteht diese Aufnahme, die um die Welt geht.
  • Der Rekordmann

    Der Rekordmann

    Die meisten Siege in Barcelona feiert? Na klar, Michael Schumacher. Der Kerpener gewinnt den Großen Preis von Spanien 1995 (Benetton), 1996, 2001, 2002, 2003 und 2004 (alle Ferrari).
  • Die meisten Poles

    Die meisten Poles

    Auch die meisten Pole Positions gehen auf das Konto des Rekordweltmeisters. In den Jahren 1994, 1995, 2000, 2001, 2002, 2003, 2004 und 2005 geht Michael Schumacher jeweils von Platz eins ins Rennen.
  • Die Super-Saison geht weiter

    Die Super-Saison geht weiter

    Im Jahr 1996 triumphiert Schumacher zum ersten Mal als Ferrari-Pilot in Barcelona. Es ist damals der erste Saisonsieg des späteren WM-Dritten und der Beginn einer beispiellosen Ära.
  • Der größte Pechvogel

    Der größte Pechvogel

    2001 erlebt Mika Häkkinen seine schmerzvollste Niederlage. Der Finne führt das Rennen mit 40 Sekunden Vorsprung auf Michael Schumacher an. In der allerletzten Runde fliegt dem McLaren-Piloten dann der Motor um die Ohren. Am Streckenrand stehend muss er mitansehen, wie sich Schumacher kurz vor knapp noch den Sieg schnappt.
  • Rekordrunde

    Rekordrunde

    2008 dreht Kimi Räikkönen im Ferrari die schnellste Runde, die bislang auf dem Kurs in Barcelona gefahren wurde. Der Finne benötigt für seinen Umlauf 1:21,670 Minuten und stellt damit eine neue Bestmarke auf.
  • Fotofinish

    Fotofinish

    Den knappsten aller Zieleinläufe sehen die Zuschauer im Jahr 2014. Am Ende gewinnt Lewis Hamilton das Rennen mit nur 0,636 Sekunden Vorsprung auf seinen Teamkollegen Nico Rosberg.
  • Folgenschwerer Crash

    Folgenschwerer Crash

    2016 kommt es in der ersten Runde zu einem echten Eklat. Die Mercedes-Piloten Nico Rosberg und Lewis Hamilton gehen von den Startplätzen eins und zwei ins Rennen und schießen sich schon nach wenigen Metern ab.
  • Der Jüngste aller Zeiten

    Der Jüngste aller Zeiten

    Vom "Krieg der Sterne" profitiert Max Verstappen. Der Niederländer, der sein erstes Rennen für Red Bull fährt, kürt sich mit 18 Jahren und 228 Tagen zum jüngsten Grand-Prix-Sieger aller Zeiten.
  • Erste Reihe ist Pflicht

    Erste Reihe ist Pflicht

    Eine gute Startposition ist in Barcelona elementar wichtig. In 24 von 27 Rennen gewinnt am Ende einer der Fahrer, die aus der ersten Reihe ins Rennen gehen.
  • Ferrari-Land

    Ferrari-Land

    Mit acht Grand-Prix-Siegen ist die Scuderia Ferrari das erfolgreichste Team auf dem Circuit de Catalunya. Auf dem zweiten Platz liegt Williams mit jeweils sechs Erfolgen.
  • 11 Rennen, 10 Sieger

    11 Rennen, 10 Sieger

    Keine Strecke sorgte in den letzten elf Jahren auf dem Podest für so viel Abwechslung. Kurios: Mit Felipe Massa, Kimi Räikkönen, Janson Button, Mark Webber, Sebastian Vettel, Pastor Maldonado, Fernando Alonso, Nico Rosberg und Max Verstappen trugen sich seit 2007 zehn verschiedene Piloten in die Siegerliste ein. Nur Lewis Hamilton schaffte es zweimal.
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