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Hundekämpfe und Trophäen: Was machen die Nr.-1-Picks der NFL?

Die Draft-Night ist eine magische Nacht im Leben eines jeden Football-Profis. An erster Stelle gezogen zu werden, die größtmögliche Ehre für einen Rookie. sport.de hat zurückgeblickt auf die Nummer-Eins-Picks der vergangenen 20 Jahre.

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  • 1998: Peyton Manning (Indianapolis Colts)

    1998: Peyton Manning (Indianapolis Colts)

    Am 18. April 1998 betritt ein ganz Großer die NFL-Bühne: Peyton Manning. Ein wenig schüchtern lächelt der 22-Jährige in die Kameras. Doch hinter der Zurückhaltung verbirgt sich ein Football-Genie.
  • 1998: Peyton Manning (Indianapolis Colts)

    1998: Peyton Manning (Indianapolis Colts)

    Am 7. Februar 2016 verlässt der Quarterback die große Bühne wieder. 18 Jahre in der Liga, zwei Super-Bowl-Siege und fünf MVP-Ehrungen zeugen vom außergewöhnlichen Schaffen des mittlerweile 41-Jährigen.
  • 1999: Tim Couch (Cleveland Browns)

    1999: Tim Couch (Cleveland Browns)

    Deutlich weniger spektakulär verläuft die Karriere von Tim Couch. Der Spielmacher verbringt nur fünf Saisons in der härtesten Liga der Welt, wird nach seinem Wechsel zu den Green Bay Packers sogar von den Fans ausgepfiffen. Danach ist Schluss.
  • 2000: Courtney Brown (Cleveland Browns)

    2000: Courtney Brown (Cleveland Browns)

    Auch der Number-One-Pick des Jahres 2000 hat nicht viel Erfolg in der Liga: Nur 61 Partien bestreitet Courtney Lanair Brown für die Cleveland Browns. 2005 beendet der Defensive End seine Karriere.
  • 2001: Michael Vick (Atlanta Falcons)

    2001: Michael Vick (Atlanta Falcons)

    Schon eher an die Erwartungen anknüpfen kann Michael Vick. Der viermalige Pro-Bowler steht 2007 allerdings aus anderen Gründen in den Schlagzeilen. Mit seinem Gehalt hat der QB Hundekämpfe finanziert.
  • 2002: David Carr (Houston Texans)

    2002: David Carr (Houston Texans)

    Die Karriere des David Carr beginnt 2002 in Diensten der Houston Texans. Im konservativen Süden bleibt der Quarterback aber nicht lange, spielt insgesamt bei vier verschiedenen Teams. Sein zweites Intermezzo bei den New York Giants beschert ihm 2012 den SuperBowl. Allerdings ist er nur Backup.
  • 2003: Carson Palmer (Cincinnati Bengals)

    2003: Carson Palmer (Cincinnati Bengals)

    Acht Spielzeiten verbringt Palmer bei den Bengals, ehe er 2011 seinen kontroversen Rücktritt verkündet. Wenig später rudert er zurück, spielt fortan bei den Oakland Raiders. Seit 2013 führt er die Offense der Arizona Cardinals an.
  • 2004: Eli Manning (San Diego Chargers)

    2004: Eli Manning (San Diego Chargers)

    2004 verschlägt es auch den zweiten Manning-Bruder in die NFL. Vor dem Draft verkündet der Passgeber, er würde unter keinen Umständen für die San Diego Chargers spielen, sollten diese ihn verpflichten.
  • 2004: Eli Manning (San Diego Chargers)

    2004: Eli Manning (San Diego Chargers)

    Die Kalifornier wählen Manning dennoch an erster Stelle, traden ihn aber unmittelbar zu den New York Giants. Ähnlich wie sein Bruder, gewinnt auch er zweimal den SuperBowl, heimst beide Male sogar den MVP-Award ein.
  • 2005: Alex Smith (San Fransisco 49ers)

    2005: Alex Smith (San Fransisco 49ers)

    Verletzungen und Formschwankungen ziehen sich wie ein roter Faden durch die Karriere von Alex Smith. 2012 entscheiden sich die San Francisco 49ers für einen Wechsel. Fortan soll Colin Kaepernick starten. Seither spielt Smith bei den Kansas City Chiefs.
  • 2006: Mario Williams (Houston Texans)

    2006: Mario Williams (Houston Texans)

    Mario Williams ist nach fünf Jahren der erste Nicht-Quarterback, der an erster Stelle gezogen wird. Einer bockstarken ersten Saison des Defensive End folgen weitere sehr gute Jahre in Diensten der Texans und Buffalo Bills. Seit Februar 2017 ist der 32-Jährige auf der Suche nach einem neuen Team.
  • 2007: JaMarcus Russell (Oakland Raiders)

    2007: JaMarcus Russell (Oakland Raiders)

    JaMarcus Russell - den Namen würden die Oakland Raiders wohl gerne aus ihrer Geschichte streichen. Der Quarterback gilt als eine der größten Enttäuschungen der Ligageschichte. In seiner kurzen Karriere wirft er sogar mehr Interceptions (23) als Touchdowns (18).
  • 2008: Jake Long (Miami Dolphins)

    2008: Jake Long (Miami Dolphins)

    Im NFL-Combine schafft der Offensive Tackle unüberbotene 37 Wiederholungen beim Bankdrücken. Die Verantwortlichen in Florida sind beeindruckt und wählen Long an erster Stelle. Der viermalige Pro-Bowler zahlt das Vertrauen neun Jahre lang mit starken Leistungen zurück. Am 24. April 2017 gibt er sein Karriereende bekannt.
  • 2009: Matthew Stafford (Detroit Lions)

    2009: Matthew Stafford (Detroit Lions)

    Am 25. April 2009 machen die Detroit Lions Matthew Stafford zu ihrem neuen Franchise Player. In der Motorcity schwingt er sich zu einem überragenden Passer auf. Stafford ist einer von nur vier QBs, die in einer Spielzeit (2011) die 5000-Yard-Marke knacken.
  • 2010: Sam Bradford (St. Louis Rams)

    2010: Sam Bradford (St. Louis Rams)

    Nach fünf Jahren bei den St. Louis Rams und einem Zwischenstop bei den Philadelphia Eagles landet Sam Bradford 2016 bei den Minnesota Vikings. In Vorbereitung und Regular Season gewinnt er neun Spiele am Stück. Dennoch verpasst das Team die Playoffs.
  • 2011: Cam Newton (Carolina Panthers)

    2011: Cam Newton (Carolina Panthers)

    Die 2011er Draft Night steht ganz im Zeichen des Showman. Der Erfinder des "Dabbens" kommt bei den Carolina Panthers unter. 2015/16 wird Newton zum Liga-MVP gekührt und spielt eine exzellente Postseason. Nur im Finale muss er sich Peyton Manning und den Denver Broncos geschlagen geben.
  • 2012: Andrew Luck (Indianapolis Colts)

    2012: Andrew Luck (Indianapolis Colts)

    Nach Newton findet mit Andrew Luck ein weiterer Top-Quarterback den Weg in die Liga. Der 22 Jahre alte Stanford-Student kommt mit der Empfehlung des "NFL-tauglichsten QBs" in die Liga. In seinen ersten drei Jahren führt er die Colts immer in die Playoffs. Der ultimative Triumph lässt aber noch auf sich warten.
  • 2013: Eric Fisher (Kansas City Chiefs)

    2013: Eric Fisher (Kansas City Chiefs)

    Weniger erfolgreich verlaufen bisher die vier NFL-Jahre von Eric Fisher. Der Offensive Tackle wird an erster Stelle von den Kansas City Chiefs gezogen. Der große Durchbruch gelang bisher aber nicht.
  • 2014: Jadeveon Clowney (Houston Texans)

    2014: Jadeveon Clowney (Houston Texans)

    Eine Gehirnerschütterung und ein Meniskusriss bremsen die Karriere des Defense End in seiner ersten Saison. Durchgang zwei klappt deutlich besser: 2016 wird Clowney für den Pro Bowl nominiert.
  • 2015: Jameis Winston (Tampa Bay Buccaneers)

    2015: Jameis Winston (Tampa Bay Buccaneers)

    Vor dem Start seiner NFL-Karriere wird Winston noch schnell der jüngste Gewinner der Heisman-Trophy. Im Front Office der Buccaneers ist klar: Das ist unser Mann! Der erste Pass des Rechtshänders ist zwar eine Interception, die zum Touchdown führt. Seitdem geht es leistungstechnisch aber steil bergauf.
  • 2016: Jared Goff (Los Angeles Rams)

    2016: Jared Goff (Los Angeles Rams)

    In seinen sieben NFL-Auftritten für die Rams kann Goff nicht alle Kritiker überzeugen. Bisher stehen nur fünf Touchdown-Pässe zu Buche. Kann ja noch werden...
  • 2017: Myles Garrett (Cleveland Browns)

    2017: Myles Garrett (Cleveland Browns)

    Der 123-Kilo-Mann wird im 2017er Draft an erster Stelle von den Cleveland Browns gezogen. Im Dawg Pound soll Garrett der Defensive neues Leben einhauchen. Twittern wird er dabei übrigens nicht. "Zu negativ" seien die sozialen Netzwerke.
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