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GP von Russland: Zahlen, Fakten, Crashs!

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  • Zwischen Stadt- und Rennkurs

    Zwischen Stadt- und Rennkurs

    Die Strecke in Sochi ist 5,848 km lang und eine Mischung aus Straßenkurs und Rennstrecke. Von 2011 bis 2014 gebaut und vom Deutschen Hermann Tilke geplant, bieten die Tribünen 55.000 Fans Platz. Die Lage am Schwarzen Meer sorgt meistens für traumhaftes Wetter, die olympischen Sportstätten für das passende Ambiente.
  • Silber ist Trumpf

    Silber ist Trumpf

    Kein Team fühlt sich auf dem Kurs in Sochi so wohl wie Mercedes. Die Silberpfeile holen nicht nur drei von vier möglichen Poles, sondern gewinnen auch alle vier Rennen.
  • Die Schnellsten

    Die Schnellsten

    Die schnellste je gefahrene Runde auf dem Kurs legt Sebastian Vettel im Qualifying 2017 hin. Der Ferrari-Pilot braucht für seinen Umlauf gerade einmal 1:33,194 Minuten. Die Bestmarke im Rennen (1:36,844) hat Vettel-Kollege Kimi Räikkönen aufgestellt.
  • Der Spezialist

    Der Spezialist

    Für Valtteri Bottas ist der Grand Prix von Russland ein extrem erfolgreiches Pflaster. Der Finne rast zwischen 2014 und 2017 jeweils auf Startplatz drei und holt im Rennen die Ränge drei (2014), vier (2016) und 2017 seinen ersten Sieg in der Königsklasse mit 0,6 Sekunden Vorsprung vor Sebastian Vettel. 2015 wird Bottas auf Platz drei liegend eine Runde vor Schluss von Kimi Räikkönen abgeschossen.
  • Seltener Anblick

    Seltener Anblick

    Viele Boxenstopps bekommen die Fans in Russland nicht zu sehen. Der Asphalt ist außerordentlich sanft zu den Reifen und ermöglicht im Idealfall eine Ein-Stopp-Taktik.
  • Überholen schwer gemacht

    Überholen schwer gemacht

    2014 gab es im Rennen 58 Überholmanöver, 2015 und 2016 waren es lediglich 36 beziehungsweise 44. Ohne die beiden DRS-Zonen wäre die Zahl wohl noch deutlich geringer ausgefallen. Negativer Höhepunkt war das Rennen im letzten Jahr. Dort gab es lediglich 18 Manöver. Die restlichen Veränderungen im Feld kamen durch Unfälle und Boxenstopp-Strategien zustande.
  • Enge Angelegenheit

    Enge Angelegenheit

    Durch die Beschaffenheit des Kurses ist oft von einer Mischung aus Straßen- und Rennstrecke die Rede. Die fehlenden Auslaufzonen sorgen so immer wieder für Crashs und Safety-Car-Einsätze.
  • Safety first

    Safety first

    Ein Rennen in Sochi ohne Safety Car? Fast undenkbar. Bernd Mayländer muss 2015, 2016 und auch 2017 jeweils in Runde eins auf die Piste, um das Feld sicher an havarierten Boliden vorbeizuführen.
  • Sainz im Glück

    Sainz im Glück

    2015 sorgt Carlos Sainz für einen echten Schockmoment. Der Spanier verliert im Training beim Anbremsen auf Kurve 13 sein Heck, schlägt an der Mauer an und rutscht anschließend ungebremst unter die Sicherheitsbarrieren. Dass er sich bei den Crash nicht schwer verletzt, gleicht einem Wunder.
  • Übermotiviert

    Übermotiviert

    2016 erlebt ausgerechnet der Russe Daniil Kvyat bei seinem Heimrennen eine seiner schwärzesten Stunden. Nach zwei von ihm verschuldeten Kollisionen mit Sebastian Vettel folgt wenig später die Degradierung zu Toro Rosso.
  • Kurzarbeiter Hülkenberg I

    Kurzarbeiter Hülkenberg I

    Auch Nico Hülkenberg ist beim Großen Preis von Russland nicht gerade vom Glück verfolgt. Der Emmericher kollidiert 2015 in der ersten Runde mit Esteban Gutiérrez und scheidet vorzeitig aus.
  • Kurzarbeiter Hülkenberg II

    Kurzarbeiter Hülkenberg II

    2016 kommt das Aus für Hulk ebenfalls in Runde eins. Zunächst dreht sich der Deutsche in Kurve zwei, anschließend holpert Marcus Ericsson im Sauber über den Boliden des damaligen Force-India-Piloten.
  • Emotionaler Moment

    Emotionaler Moment

    Das Rennen 2014 steht ganz im Zeichen von Jules Bianchi. Der Franzose verunglückt eine Woche zuvor in Japan schwer und wird nie wieder in die Formel 1 zurückkehren. Nach einem harten Kampf erliegt Bianchi im Juli 2015 seinen Verletzungen.
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