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Kicker-Dynastien: Wie der Vater, so der Sohn

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  • Pierre, Pierre-Emerick, Willy und Catilina Aubameyang

    Pierre, Pierre-Emerick, Willy und Catilina Aubameyang

    Eine Fußballer-Familie durch und durch! Pierre-Emerick war Top-Scorer des BVB, knipst jetzt für den FC Arsenal. Vater Pierre absolvierte 165 Profi-Spiele in der Ligue 1, Willy spielte in Schottland, Italien, Frankreich und der deutschen Regionalliga, Catilina unter anderem für Ajaccio.
  • Souleymane und Leroy Sané

    Souleymane und Leroy Sané

    Vater Souleymane kickte unter anderem für Freiburg, Nürnberg und Wattenscheid. Sein Zögling Leroy hat es über Schalke 04 sogar bis auf die Insel zu Manchester City geschafft.
  • Zinédine und Enzo Zidane

    Zinédine und Enzo Zidane

    Wie der Vater, so der Sohn! Während Vater Zinédine jedoch unumstrittener Star-Spieler im Real-Ensemble war, spielte Enzo Zidane meist nur in der B-Mannschaft der Königlichen. Mittlerweile kickt er beim FC Lausanne in der Schweiz. Mit Luca, Theo und Elyaz Zidane sind zudem drei weitere Sprösslinge des ehemaligen Weltfußballers in der Real-Jugend aktiv.
  • Mazinho, Thiago und Rafinha Alcántara

    Mazinho, Thiago und Rafinha Alcántara

    Auch Thiagos Vater Mazinho war einst aktiver Proffußballer, kickte in den Neunzigerjahren unter anderem für Florenz und Valencia. Bruder Rafinha ist sogar im Kader des FC Barcelona wiederzufinden.
  • Peter und Kasper Schmeichel

    Peter und Kasper Schmeichel

    Eine Familie, ein Traum: Der Premier-League-Titel. Vater Peter gewann den Pott mit Manchester United ganze fünfmal. Kasper gelang dieses Kunststück erstmalig mit Leicester City in der Saison 2015/16.
  • Carlos und Sergio Busquets

    Carlos und Sergio Busquets

    Schon Vater Carlos war ein Katalane. Nach acht Jahren bei Barça hütete er dann aber den Kasten von UE Lleida. Sohn Sergio hält Barcelona hingegen schon seit 2005 ununterbrochen die Treue.
  • Patrick und Justin Kluivert

    Patrick und Justin Kluivert

    Erste Profi-Station: Ajax! Das haben Vater und Sohn gemein. Der erst 18-jährige Justin spielte für Amsterdam sogar schon in der Euro League. Noch kann er seinem Vater Patrick, der spätestens bei Barça zum Weltstar aufstieg, aber nicht das Wasser reichen.
  • Danny und Daley Blind

    Danny und Daley Blind

    Die Ajax-Legende Danny Blind versuchte sich nach seiner aktiven Zeit unter anderem als Bondscoach. Sprössling Daley zog es 2014 von Amsterdam auf die Insel zu Manchester United.
  • Javier und Javier Hernández

    Javier und Javier Hernández

    Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm: Chícharo (Erbse) und Chicharito (Erbschen) trugen beide schon Mexikos Nationaltrikot. Vater Javier spielte in seiner Karriere ausschließlich in Mexiko, Sohn Javier kickt aktuell bei Bayer Leverkusen.
  • Patrick und Mitchell Weiser

    Patrick und Mitchell Weiser

    Patrick Weiser spielte zu seiner aktiven Zeit unter anderem bei Köln, Stade Rennes und Wolfsburg. Sohn Mitchell wechselte 2015 von Bayern München zu Hertha BSC Berlin.
  • Diego und Giovanni Simeone

    Diego und Giovanni Simeone

    Der aktuelle Atlético-Trainer Diego Simeone spielte in 106 Länderspielen für Argentinien. Sein Sohn Giovanni, seit 2016 bei CFC Genua unter Vertrag, lief in der U20 Argentiniens bisher zwölf Mal auf.
  • Peter und Roman Neustädter

    Peter und Roman Neustädter

    Eine knappe Dekade verbrachte Vater Peter bei Mainz 05. Auch Sohn Roman wagte seine ersten Profi-Schritte bei den Mainzern. Mittlerweile ist er über die Stationen Gladbach und Schalke bei Fenerbahçe angekommen.
  • Andreas und Pascal Köpke

    Andreas und Pascal Köpke

    Andi Köpke sprang als langjähriger Nationaltorhüter den Bällen nach. Sohnemann Pascal spielt derzeit in der 2. Liga bei Erzgebirge Aue.
  • Jens und René Adler

    Jens und René Adler

    Zehn Jahre hütete Vater Jens das Tor vom Halleschen FC. Sprössling René scheint sich seinen Traumberuf von ihm abgeschaut zu haben. Nach neun Jahren im Bayer-Tor steht der Ex-Nationalspieler mittlerweile beim HSV zwischen den Pfosten.
  • Franklin und Leonardo Bittencourt

    Franklin und Leonardo Bittencourt

    Der ältere Strahlemann spielte unter anderem beim VfB Leipzig und bei Energie Cottbus, der jüngere trägt gerade das Trikot des 1. FC Köln.
  • Frank und Frank Lampard

    Frank und Frank Lampard

    Zwei treue Seelen: Frank Lampard senior verbrachte 18 Jahre bei West Ham United, der Junior 13 Jahre beim FC Chelsea.
  • Karel, Lukas und David Jarolim

    Karel, Lukas und David Jarolim

    Papa Karel machte sich als Spieler und Trainer in Tschechien einen Namen und übernahm 2016 das tschechische Nationalteam. Sohn David kennt man in Deutschland vor allem aus seiner Zeit beim HSV. Lukas kickte in Tschechien, Italien und stand für kurze Zeit bei Gruether Fürth unter Vertrag. 2005 kam es im UEFA-Cup zum Brüderduell, das David mit dem HSV 2:0 gegen Slavia Prag gewann.
  • Bum-kun und Du-ri Cha

    Bum-kun und Du-ri Cha

    Eine Familie, ein Verein: Sowohl Vater Bum-kun als auch Sohn Du-ri spielten jeweils über drei Jahre bei Eintracht Frankfurt.
  • Johan und Jordi Cruyff

    Johan und Jordi Cruyff

    An das Standing seines Vaters Johan, der zu Europas Fußballer des Jahrhunderts gewählt wurde, kam Sohnemann Jordi nicht heran. Trotzdem spielte dieser unter anderem für Barcelona und die Reds.
  • Abédi Pelé, André, Jordan und Rahim Ayew

    Abédi Pelé, André, Jordan und Rahim Ayew

    Der Ghanaer Abédi Pelé, bürgerlich Abédi Ayew, gehört zu den größten Fußballern Afrikas aller Zeiten. Zwischen 1982 und 1998 traf der Offensivspezialist in 73 Spielen 33 Mal für die "Black Stars". Seine drei Söhne André, Jordan und Rahim traten in die Fußstapfen des Vaters und schafften es bis in die Nationalmannschaft Ghanas.
  • Klaus und Matthias Sammer

    Klaus und Matthias Sammer

    Dresden-Legende Klaus Sammer stand über 200 Mal für Dynamo auf dem Platz und trainierte die Ostdeutschen von 1983 bis 1986 und in der Saison 92/93, wurde 3 Mal Meister und Pokalsieger. Klaus war der größtere Förderer von Sohn Matthias, dessen Weltkarriere in Dresden startete. Europas Fußballer des Jahres 1996 wurde Europameister, CL-Sieger, 3 Mal Deutscher Meister und 2 Mal DDR-Meister.
  • Cesare und Paolo Maldini

    Cesare und Paolo Maldini

    Cesare und Paolo: zwei Milan-Legenden! Von 1996 bis 1998 wurde Paolo von seinem Vater in Italiens Nationalmannschaft trainiert. Cesares Sohn Christian ist aktuell zudem in den unteren Ligen am Stiefel unterwegs.
  • Ian Wright,  Sean und Bradley Wright Philips

    Ian Wright, Sean und Bradley Wright Philips

    Für Crystal Palace und dem Arsenal FC erzielte Premier-League-Legende Ian Wright 218 Ligatore, schnürte später noch für West Gam, Nottingham, Celtic und Burnley ie Schuhe. Sowohl sein leiblicher Sohn Bradley, als auch Adoptivsohn Shaun Wright-Philips starteten auf der Insel durch.
  • Maurizio und Gianluca Gaudino

    Maurizio und Gianluca Gaudino

    Maurizio gewann 1992 mit dem VfB Stuttgart die Deutsche Meisterschaft. Auch seinem Sohn Gianluca wurde diese Ehre 2015 zu Teil. Allerdings kam er bei den Bayern nie richtig zum Zug, weshalb er seit 2016 an den FC St. Gallen ausgeliehen ist.
  • Arnór und Eidur Gudjohnsen

    Arnór und Eidur Gudjohnsen

    Legendäre Szene im Jahr 1996: Im Alter von 17 Jahren wird das isländische Top-Talent Eidur Gudjohnsen (l.) im Länderspiel gegen Estland für seinen 34-jährigen Vater Arnór eingewechselt. Der Sohnemann legt anschließend unter anderem in Eindhoven, London, Barcelona und Monaco eine Weltkarriere hin.
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