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Franck Ribéry: Hitzkopf, Spaßvogel, Fan-Liebling

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  • Franck Ribéry: Filou, Flagada und Petit Franck

    Franck Ribéry: Filou, Flagada und Petit Franck

    Hitzkopf, Spaßvogel, Fan-Liebling: Wir blicken zurück auf die Karriere der lebenden Bayern-Legende. Die besten Bilder von Triumphen, Enttäuschungen und Fehltritten des Franzosen zum Durchklicken...
  • Stammspieler bei der WM 2006

    Stammspieler bei der WM 2006

    Schon 2006 macht Ribéry in Deutschland auf sich aufmerksam. Für die französische Nationalmannschaft steht er in allen sieben WM-Spielen auf dem Platz, sechsmal von Beginn an.
  • Duell mit der zukünftigen Liebe

    Duell mit der zukünftigen Liebe

    Im Januar 2007 trifft Ribéry in einem Testspiel mit Olympique Marseille auf die Bayern. Und hinterlässt bleibenden Eindruck.
  • Rekord-Transfer

    Rekord-Transfer

    Ein halbes Jahr später wechselt der Mittelfeld-Zampano nach München - zusammen mit Italo-Knipser Luca Toni. Ribéry avanciert mit 25 Millionen Euro Ablöse zum bis dahin teuersten Einkauf der Vereinsgeschichte.
  • Immer für einen Spaß zu haben

    Immer für einen Spaß zu haben

    Ribéry macht sich in München schnell einen Namen als Spaßvogel...
  • Hanteln stemmen

    Hanteln stemmen

    ... ernsthaftes Training kann er aber auch.
  • Damals schon ein König

    Damals schon ein König

    In München rührt man kräftig die Werbetrommel für den neuen Star. Verkleidet im Stil von König Ludwig dem II. grüßt Ribéry im Sommer 2007 von einer riesigen Plakatwand mitten in der bayerischen Landeshauptstadt.
  • Van Buyten wird zum Freund

    Van Buyten wird zum Freund

    Ribérys bester Kumpel in der Anfangszeit bei den Bayern ist Daniel van Buyten. Dank des Belgiers überwindet der Franzose die Sprachbarriere.
  • Seelenverwandter Alaba

    Seelenverwandter Alaba

    Später wird der fast zehn Jahre jüngere David Alaba (M.) zu Ribérys engstem Vertrauten in der Mannschaft. Die beiden unternehmen auch privat viel miteinander.
  • Ein Prosit!

    Ein Prosit!

    Ribéry passt sich schnell an die bayerische Lebensart an - die ein oder andere Maß mit den Teamkollegen auf der Wiesn inbegriffen.
  • Vater, Mutter und vier Kinder

    Vater, Mutter und vier Kinder

    Auf dem Oktoberfest lässt sich Ribéry auch gerne im Kreise seiner Familie ablichten. Seine Frau Wahiba kennt er seit seiner Jugend. Sie haben zwei Töchter und zwei Söhne zusammen.
  • Löwen-Bändiger

    Löwen-Bändiger

    Auch Tiere mag Ribéry offenbar, wie dieser Schnappschuss mit einem weißen Löwen in Dubai beweist.
  • Titelhamster I

    Titelhamster I

    Mit den Bayern gewinnt Ribéry massenweise Silberware. Bis dato siebenmal die deutsche Meisterschaft...
  • Titelhamster II

    Titelhamster II

    ... fünfmal den DFB-Pokal...
  • Titelhamster III

    Titelhamster III

    ... und 2013 als bisherige Krönung der Karriere den Henkelpott der Champions League.
  • Keine Erfolge im Nationaltrikot

    Keine Erfolge im Nationaltrikot

    Mit der Équipe Tricolore bleiben Ribéry solche Erfolge verwehrt. 81 Mal läuft er für Les Bleus auf, ein Titel springt dabei nicht heraus.
  • Aufstand gegen den Trainer

    Aufstand gegen den Trainer

    2010 gehört Ribéry zu den Rädelsführern bei der Revolte gegen den damaligen Nationalcoach Raymond Domenech - ein Grund dafür, dass der Münchner Held in Frankreich keine uneingeschränkte Popularität genießt.
  • Sex-Skandal

    Sex-Skandal

    Ein weiterer: Im Jahr 2009 wird Ribéry angeklagt, in einem Münchener Hotel Sex mit einer minderjährigen Prostituierten gehabt zu haben. Der Strafprozess wird erst 2014 abgeschlossen. Da Ribéry nach Auffassung der Richter nichts von der Minderjährigkeit der Frau gewusst hat, wird er freigesprochen.
  • Tumulte im CL-Finale

    Tumulte im CL-Finale

    Bei Nicht-Bayern-Fans und Gegenspielern ist Ribéry ebenfalls nicht sonderlich beliebt. Immer wieder sorgt er mit Tätlichkeiten für Aufsehen, vor allem in den Schlagerspielen gegen Borussia Dortmund. Um eine adäquate Bestrafung kommt der Münchner meist herum.
  • Gesicht-Griff im Pokalendspiel

    Gesicht-Griff im Pokalendspiel

    2016 im Finale um den DFB-Pokal greift Ribéry Dortmunds Gonzalo Castro ins Gesicht - und sieht dafür nur die Gelbe Karte.
  • Persönliche Niederlage

    Persönliche Niederlage

    Die größte persönliche Enttäuschung seiner Karriere ist für Ribéry die Wahl zum Weltfußballer 2013: Cristiano Ronaldo siegt, Lionel Messi wird Zweiter. Für den Franzosen bleibt nur Rang drei. "Diesen Titel hätte ich verdient gehabt. Das ist nicht Fußball, das ist so viel Politik", poltert Ribéry.
  • Fan-Liebling

    Fan-Liebling

    Trotz (oder vielleicht sogar wegen) einiger Fehler und Rückschläge: Die Fans des Rekordmeisters lieben ihren Franck, der seit über zehn Jahren die Fußballschuhe für die Bayern schnürt.
  • Immer im Mittelpunkt

    Immer im Mittelpunkt

    Ribéry ist eines der begehrtesten Objekte der Autogrammjäger unter den Bayern-Fans.
  • "Badman & Robben"

    "Badman & Robben"

    Ribéry und seinem kongenialen Flügelpartner Arjen Robben widmen die FCB-Anhäger die legendäre "Badman & Robben"-Choreographie vor dem Pokal-Halbfinale 2015 gegen den BVB.
  • Noch immer Höchstleistungen

    Noch immer Höchstleistungen

    Auch im höheren Alter ist der Franzose ein Aktivposten auf dem Rasen. In der Spielzeit 2017/18 muss er zwar mit einigen Verletzungen kämpfen, zeigt sich jedoch vor allem in der Rückrunde gewohnt torgefährlich. Grund zum Jubeln gab es auch im "Klassiker" gegen den BVB, als Ribéry das 5:0 erzielte - und sich sichtlich freute.
  • Ein Leben lang beim FC Bayern?

    Ein Leben lang beim FC Bayern?

    Wie lange der Flügelstürmer seine Fans in München noch verzückt, steht noch in den Sternen. Sein Vertrag bei den Bayern läuft zum Sommer 2018 aus.
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