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Kein WM-Titel: Die zehn Unvollendeten

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  • Juan-Pablo Montoya: Schumis Rivale

    Juan-Pablo Montoya: Schumis Rivale

    Insgesamt sechs Jahre verbringt der charismatische Kolumbianer im Rennzirkus. Vier Jahre unter anderem an der Seite von Ralf Schumacher im BMW-Williams, anschließend zwei Jahre im McLaren-Mercedes als Kollege von Kimi Räikkönen. Sieben Mal steht Montoya ganz oben auf dem Podest.
  • Jacky Ickx: Beinahe Aufholjagd gegen einen Toten

    Jacky Ickx: Beinahe Aufholjagd gegen einen Toten

    Berühmtheit erlangte der Brite mit den markanten Lippen 1970, als er sich mit Jochen Rindt ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Titel liefert. Vier Rennen vor Ende der Saison verunglückt Rindt tödlich und wird postum Weltmeister, da Ickx den Vorsprung des Österreichers nicht mehr wettmachen kann. Insgesamt holt Ickx acht Grand-Prix-Siege und zwei Vize-WM-Titel.
  • Mark Webber: Zweite Geige hinter Vettel

    Mark Webber: Zweite Geige hinter Vettel

    Das Saisonfinale 2010 ist bezeichnend für Mark Webbers Karriere: Hinter Sebastian Vettel und Fernando Alonso wird der Australier Nummer drei in der Fahrerwertung. Fortan spielt er in der internen Red-Bull-Stallorder nur die zweite Geige. Insgesamt wird Webber drei Mal WM-Dritter und gewinnt neun Rennen.
  • Ronnie Peterson: Der tragische Zweite

    Ronnie Peterson: Der tragische Zweite

    Der Schwede kämpft mit allen Mitteln um den Gesamtsieg. 1978 entscheidet sich die Weltmeisterschaft zwischen ihm und Teamkollege Mario Andretti. Drei Rennen vor dem Saisonende passiert das Undenkbare: Es kommt zum Massencrash, den Peterson nicht überlebt. In seiner Karriere gewinnt Peterson insgesamt neun Grands Prix.
  • Gerhard Berger: Mangelhafter Ferrari

    Gerhard Berger: Mangelhafter Ferrari

    Berger steht für eine weniger erfolgreiche Zeit bei Ferrari. Das Auto der Scuderia bereitet Probleme. Es folgt der Wechsel zu McLaren, wo Ayrton Senna das Sagen hat. Zum Ende seiner Karriere stehen zehn Siege aber kein WM-Titel beim Österreicher zu Buche.
  • Felipe Massa: Das Hamilton-Trauma

    Felipe Massa: Das Hamilton-Trauma

    Vor heimischer Kulisse gewinnt der Brasilianer das letzte Saisonrennen 2008 und wähnt sich schon als Weltmeister. Allerdings kassiert Lewis Hamilton auf der Zielgeraden noch Timo Glock ein. Der Brite holt seinen ersten Titel, Massa guckt mit einem Punkt Rückstand in die Röhre. Mittlerweile hat er seine Karriere beendet - ohne WM-Titel, nach 269 Rennen und elf Siegen.
  • Rubens Barrichello: Die ewige Nummer zwei

    Rubens Barrichello: Die ewige Nummer zwei

    Bei Ferrari muss Barrichello seine Ambitionen ganz hinten anstellen. Klare Nummer eins in der Hierarchie ist Michael Schumacher. Der Wechsel zu Brawn GP soll Besserung bringen. Doch auch dort ist ein anderer der Platzhirsch: Jenson Button. Immerhin feiert Barrichello in seiner fast 20 Jahre langen Karriere elf Rennsiege.
  • Carlos Reutemann: Schwaches Finale

    Carlos Reutemann: Schwaches Finale

    Zwölfmal fährt der Argentinier auf den obersten Podiumsplatz. Weltmeister darf sich Reutemann allerdings nie nennen. Besonders knapp wird es 1981 in Las Vegas: Sowohl "Lole" als auch Konkurrent Nelson Piquet fahren schwach, dem Franzosen reicht letztlich aber der fünfte Platz zum Titel. Reutemann ist geschlagen.
  • David Coulthard: Der schottische Gentleman

    David Coulthard: Der schottische Gentleman

    In der Formel 1 galt er immer als Gentleman. Womöglich ist der Brite schlicht zu nett für den WM-Titel? Auf eine bewegte Karriere kann Coulthard auch ohne den ganz großen Wurf zurückblicken: 13 Siege und eine Vizeweltmeisterschaft bedeuten Platz zwei in unserem Ranking.
  • Stirling Moss: Mr. Vizeweltmeister

    Stirling Moss: Mr. Vizeweltmeister

    Das Pech ist Stirling Moss' treuer Begleiter. 1955 fährt er zum ersten Mal auf den zweiten Platz in der Gesamtwertung - und muss die Erfahrung gleich drei weitere Male machen. Insgesamt 16 Rennsiege reichen nicht, um die Formel 1 auch nur einmal zu gewinnen.
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