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Die Finals-MVPs der Basketball-Bundesliga

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  • 2005: Chris Williams (Opel Skyliners Frankfurt)

    2005: Chris Williams (Opel Skyliners Frankfurt)

    Seit der Saison 2004/05 kürt die BBL alljährlich den Finals-MVP. Den ersten Titel dieser Art schnappt sich der 2017 verstorbene US-Flügelspieler Chris "The Big Smooth" Williams, der das Finale mit den Frankfurt Skyliners zwar mit 2:3 gegen Bamberg verliert, der Serie aber dennoch seinen Stempel aufdrückt.
  • 2006: Immanuel McElroy (RheinEnergie Köln)

    2006: Immanuel McElroy (RheinEnergie Köln)

    Die erste und einzige Meisterschaft in der Geschichte der Kölner ist zum Großteil ein Verdienst von Shooting Guard Immanuel McElroy. Der Amerikaner erzielt im Endspiel gegen ALBA Berlin (3:1) 13,3 Punkte pro Spiel, sammelt dazu im Schnitt 8,0 Rebounds und verteilt 3,3 Assists.
  • 2007: Casey Jacobsen (Brose Baskets Bamberg)

    2007: Casey Jacobsen (Brose Baskets Bamberg)

    In der Saison 2006/07 holen die Brose Baskets aus Bamberg ihre erste Meisterschaft. Im Endspiel fegen die Franken die Artland Dragons mit 3:1 aus der Halle. Ex-NBA-Spieler Casey Jacobsen ist der dominierende Mann. Der Forward markiert 14,3 Punkte pro Partie, schnappt sich 4,0 Rebounds und sammelt zudem 3,8 Assists pro Spiel.
  • 2008: Julius Jenkins (ALBA Berlin)

    2008: Julius Jenkins (ALBA Berlin)

    Nach einem 3:1-Sieg gegen die Telekom Baskets Bonn jubelt die Hauptstadt im Jahr 2008 über den Meistertitel. Aufbauspieler Julius Jenkins ist mit überragenden 20,5 Punkten pro Partie der entscheidende Mann im Team der Albatrosse.
  • 2009: Rickey Paulding (EWE Baskets Oldenburg)

    2009: Rickey Paulding (EWE Baskets Oldenburg)

    Ein Jahr später feiern die EWE Baskets aus Oldenburg ihre erste und einzige Meisterschaft. Zu verdanken haben die Niedersachsen den 3:2-Erfolg gegen Bonn vor allem Rickey Paulding, der in den Finals 19,2 Punkte und 4,6 Rebounds pro Spiel verbucht.
  • 2010: Casey Jacobsen (Brose Baskets Bamberg)

    2010: Casey Jacobsen (Brose Baskets Bamberg)

    Seinen zweiten Finals-MVP-Titel räumt Casey Jacobsen nach dem 3:2-Sieg der Bamberger gegen Frankfurt im Jahr 2010 ab. Der US-Amerikaner ist mit 14,4 Punkten und 5,0 Rebounds pro Spiel einmal mehr der beste Spieler auf dem Parkett.
  • 2011: Kyle Hines (Brose Baskets Bamberg)

    2011: Kyle Hines (Brose Baskets Bamberg)

    Nicht zu stoppen ist im Finale 2011 das "Powerhouse" Kyle Hines. Der bullige US-Boy erzielt im Endspiel gegen Alba Berlin (3:2) zwar "nur" 12,2 Punkte, dafür ist er mit 2,2 Blocks pro Partie und einer starken Defense unter dem eigenen Brett der Fels in der Brandung.
  • 2012: P.J. Tucker (Brose Baskets Bamberg)

    2012: P.J. Tucker (Brose Baskets Bamberg)

    Vor seinem Durchbruch in der NBA zeigt P.J. Tucker im Trikot der Bamberger, was er drauf hat. Im Finale 2012 gegen Ulm (3:0) markiert der Small Forward 18,4 Punkte pro Spiel. Dazu sammelt er noch 7,0 Rebounds ein und glänzt mit einer Wurfquote von 69,2 Prozent.
  • 2013: Anton Gavel (Brose Baskets Bamberg)

    2013: Anton Gavel (Brose Baskets Bamberg)

    In einer einseitigen Finalserie gegen Ulm (3:0) setzen die Bamberger im Jahr 2013 ihre Erfolgsserie fort. Die MVP-Trophäe geht an Aufbauspieler Anton Gavel, der nur 9,0 Punkte pro Spiel erzielt, dafür aber immer wieder für die Big Points sorgt. Zudem ist er nach seiner Einbürgerung der erste Deutsche, dem die MVP-Ehre zuteil wird.
  • 2014: Malcolm Delaney (FC Bayern München)

    2014: Malcolm Delaney (FC Bayern München)

    18,3 Punkte, 4,3 Rebounds, 2,8 Assists - mit diesen starken Werten verhilft Malcolm Delaney dem FC Bayern 2014 zum 3:1-Sieg gegen ALBA Berlin zur Meisterschaft. Zuvor wird der US-Amerikaner, der im Sommer 2014 nach Russland und 2016 in die NBA wechselt, auch noch der MVP der regulären Saison.
  • 2015: Brad Wanamaker (Brose Baskets Bamberg)

    2015: Brad Wanamaker (Brose Baskets Bamberg)

    In seiner Debütsaison für die Brose Baskets gewinnt Brad Wanamaker nicht nur die Meisterschaft, sondern darf sich auch über die Auszeichnung zum Finals-MVP freuen. Der Guard verbucht in der Serie gegen den FC Bayern (3:2) 12,4 Punkte, holt sich 5,2 Rebounds und verteilt 6,0 Assists pro Spiel.
  • 2016: Darius Miller (Brose Baskets Bamberg)

    2016: Darius Miller (Brose Baskets Bamberg)

    Kein Mittel findet ratiopharm Ulm im Finale 2016 gegen Darius Miller und Bamberg (3:0). Miller trifft aus allen Lagen und kommt am Ende auf 18,0 Zähler pro Partie. Dazu trifft der Guard sensationelle und absolut unglaubliche 16 von 19 Dreier (84,2 Prozent) - genug, um später zum besten Spieler der Finals ausgezeichnet zu werden.
  • 2017: Fabien Causeur (Brose Baskets Bamberg)

    2017: Fabien Causeur (Brose Baskets Bamberg)

    Der Franzose machte in den Finals gegen die EWE Baskets Oldenburg den Bamberger MVP-Hattrick perfekt. Mit durchschnittlich 14 Punkten avancierte der Point Guard zum überragenden Mann in einer einseitigen Finalserie, die Bamberg mit 3:0 für sich entscheiden konnte.
  • 2018: Danilo Barthel (FC Bayern München)

    2018: Danilo Barthel (FC Bayern München)

    Mit einem 3:2 in der Finalserie gegen ALBA Berlin sicherte sich der FC Bayern München Basketball zum ersten Mal das Double aus Meisterschaft und Pokal. Danilo Barthel ist absoluter Leistungsträger bei den Münchnern. Der 208-cm-Hüne sichert sich als erster Deutscher die begehrte Auszeichnung.
  • 2019: Nihad Djedovic (FC Bayern München)

    2019: Nihad Djedovic (FC Bayern München)

    Der 29-Jährige erhielt den MVP-Award nach dem Gewinn der fünften Meisterschaft seines Klubs. "Für mich bedeutet der Titel mehr, denn das ist ein Teamsport", sagte Djedovic. München setzte sich gegen ALBA Berlin mit 93:88 nach Verlängerung durch und entschied die Best-of-five-Serie frühzeitig mit 3:0 für sich.
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