Steffi Graf: Eine Jahrhunderkarriere in Bildern

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  • Eine einmalige Karriere

    Eine einmalige Karriere

    Vor 30 Jahren grüßte Steffi Graf erstmals von der Spitze der WTA-Weltrangliste. Ein Platz, den die Deutsche 186 Wochen belegen sollte. sport.de blickt auf die Karriere der "Gräfin" zurück.
  • Goldener Newcomer

    Goldener Newcomer

    Als jüngste Teilnehmerin sorgte Steffi Graf 1984 beim Olympischen Demonstrationsturnier in Los Angeles für Furore. Mit zarten 15 Jahren durfte sich der Tennis-Teenie goldenes Edelmetall umhängen. Wenige Wochen zuvor hatte Graf bereits das US-Open- und Wimbledon-Achtelfinale erreicht.
  • Unaufhaltsam Richtung Spitze

    Unaufhaltsam Richtung Spitze

    Auch ein Jahr später setzt sich der Aufstieg fort. Das Jahr 1985 schließt Graf auf Platz sechs der Weltrangliste ab. Einzig auf einen Turniersieg muss die Deutsche noch warten.....
  • (Fast) auf ewig Nummer eins

    (Fast) auf ewig Nummer eins

    Die Brühlerin verteidigte ihre Weltranglistenführung bis zum 10. März 1991 und blieb für die Rekordzahl von 186 Wochen in Folge Weltranglisten-Erste.
  • Deutschlands Gold-Steffi

    Deutschlands Gold-Steffi

    Der Gold-Slam von 1988 untermauert die Vormachtstellung der Deutschen im Damentennis. Alle vier Grand Slams kennen nur eine Siegerin: Steffi Graf. Damit war sie die erste Spielerin seit Margaret Smith Court im Jahr 1970 und die erst dritte Spielerin überhaupt, die einen regulären Grand Slam feiern konnte.
  • Gold, Goldener, Graf

    Gold, Goldener, Graf

    Um das vielleicht beste Tennis-Jahr aller Zeiten zu krönen, schnappt sich Graf bei den Olympischen Spielen von Seoul auch noch die Goldmedaille. Im Doppel kann sich die gebürtige Mannheimerin zudem über eine Bronzemedaille freuen.
  • Königin auf dem Rasen

    Königin auf dem Rasen

    Mit dem Sieg im Wimbledon-Finale über Martina Navrátilová, stößt Graf die vorherige Dominatorin endgültig vom Tennis-Thron
  • Innige Vater-Tochter-Beziehung

    Innige Vater-Tochter-Beziehung

    Peter Graf verband ein besonders enges Verhältnis zu seiner Tochter. Er war der erste Trainer des "Wunderkindes" und trainierte Graf bis 1982. Anschließend übernahm der Vater das Management seiner Tochter. Eine Entscheidung, die Turbulenzen mit sich bringen sollte.
  • Erste Krise

    Erste Krise

    Im Frühjahr 1990 riss eine beeindruckende Serie von 66 ungeschlagenen Spielen gegen die aufstrebende Monica Seles. Eine Niederlage mit Symbolcharakter: Ein Jahr später verdrängte die Jugoslawin Graf vom ersten Weltranglistenplatz.
  • Liebe auf den zweiten Blick

    Liebe auf den zweiten Blick

    1992 beheilt Graf in Wimbledon die Oberhand über Seles. Der Sieg auf dem englischen Rasen sollte allerdings der einzige Grand-Slam-Triumph in diesem Jahr bleiben. Dass Graf dafür ihrem späteren Liebesglück schon sehr nahe kam, hat sie damals wahrscheinlich nicht mal selbst geahnt.
  • Zurück auf dem Thron

    Zurück auf dem Thron

    Ein Jahr später fand die damals 24-Jährige zu alter Stärke zurück. Siege in Paris, Wimbledon und New York sorgten dafür, dass Graf wieder die Nummer eins der Welt verkörperte.
  • Zäsur Attentat

    Zäsur Attentat

    Ein schlimmer Vorfall überschattete allerdings das sportlich so erfolgreiche Jahr. Bei einem Turnier in Hamburg stach ein physisch verwirrter Graf-Fan der größten Konkurrentin Seles mit einem Messer in den Rücken. Erst zwei Jahre später erholte sich Seles von dem Schock und kehrte auf die Tour zurück.
  • Rückkehr der größten Rivalin

    Rückkehr der größten Rivalin

    Bei den US Open 1995 und 1996 duellierte sich Graf mit der zuvor zurückgekehrten Seles in den Finalspielen. Die Deutsche setzte sich jeweils durch und sicherte sich zudem in beiden Jahren die French Open und Wimbledon.
  • Der Körper streikt

    Der Körper streikt

    Der hohen Belastung musste die grazile Spielerin jedoch Tribut zollen. Im Jahr 1997 spielte Graf bei fünf Turnieren insgesamt nur 19 Partien. Martina Hingis löste die Deutsche daher als Nummer eins der Tenniswelt ab.
  • Steuerskandal und Gefängnisstrafe

    Steuerskandal und Gefängnisstrafe

    Anfang 1997 wurde Vater und Manager Graf aufgrund von Steuerhinterziehung zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und neun Monaten verurteilt. Das Ermittlungsverfahren gegen Steffi Graf wurde dagegen gegen eine Geldauflage eingestellt.
  • Lange Zwangspause

    Lange Zwangspause

    Infolge einer Knie-Op musste Graf zudem fast ein Jahr pausieren. Am 8. Juni 1998 wurde sie erstmals seit 1983 nicht mehr in der Weltrangliste geführt.
  • Generationswechsel vertagt

    Generationswechsel vertagt

    1999 gewann die mittlerweile 29-jährige Graf noch einmal ein Grand-Slam-Turnier. Im Finale der French Open besiegte sie die 18-jährige Weltranglistenerste Martina Hingis. Die Schweizerin hatte vorher vollmundig einen "Generationswechsel" angekündigt.
  • Abrupter Rücktritt

    Abrupter Rücktritt

    Als Nummer drei der Welt verabschiedet sich Graf vom Profisport: Am 13. August 1999 gibt die 22-fache Grand-Slam-Siegerin offiziell ihren Rücktritt aus dem Tenniszirkus bekannt. Knieprobleme hatten der Athletin immer wieder zugesetzt.
  • Familienglück

    Familienglück

    Am 22. Oktober 2001 heiratete Graf ihren ehemaligen Tennis-Kollegen Andre Agassi. Das Paar hat zwei Kinder.
  • Dem Tennis immer noch verbunden

    Dem Tennis immer noch verbunden

    Zu Benefiz-Zwecken steht die Tennis-Ikone ab und an noch auf dem Tenniscourt.
  • Kerber-Mentorin

    Kerber-Mentorin

    2015 trainiert Graf einige Tage die aufstrebende Angelique Kerber. "Sie hat mir unglaublich viel gegeben", schwärmte Keber anschließend. Ein Jahr später holte sich die "Schülerin" die Australien Open und damit den ersten deutschen Grand-Slam-Titel seit Graf 1999.
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    Werbeikone

    Auch heute ist die ehemalige Tennisspielerin noch auf dem TV-Bildschirm präsent. Vor allem für eine bekannte Nudel-Marke warb Graf lange. Bildquelle: RP online
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