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Räikkönen: "Mechaniker haben den spannendsten Job"

07.12.2017 09:06
Kimi Räikkönen könnte sich vorstellen, als Mechaniker zu arbeiten
Kimi Räikkönen könnte sich vorstellen, als Mechaniker zu arbeiten

Kimi Räikkönen geht 2018 in seine insgesamt 16. Formel-1-Saison. Der Finne verrät, welchen Beruf er gerne ausgeübt hätte, wenn es mit der Rennfahrerkarriere nicht geklappt hätte.

Der "Iceman" gibt weiter Gas und genießt den Spätherbst seiner Laufbahn - auch wenn er zuletzt im Schatten seiner Teamkollegen stand. Doch inzwischen gibt sich der bekanntermaßen reservierte Finne auch bei Interviews und PR-Terminen ein wenig offener und überrascht mit manchen Aussagen.

Ein solcher Promo-Termin war trotz Formel-1-Winterpause in dieser Woche bei Ferrari-Partner Shell angesagt. Dort wurde Räikkönen vom Moderator sogar zu einem Simulator-Duell herausgefordert und musste Fragen beantworten, die ihm Fans auf Facebook stellen konnten.

Unter anderem wurde er gefragt, was er denn wohl im Formel-1-Fahrerlager tun würde, wenn er nicht den begehrten Job als Fahrer bekommen hätte. Nach kurzem Grübeln stellt Weltmeister von 2007 schmunzelnd klar: "Sicher nichts mit Fernsehen" - zu viel Geschwätz für den Stoiker aus Espoo.

Erfahrung im Alternativ-Job

Ein Job ringt Räikkönen aber Bewunderung ab. "Mechaniker haben einen langen Tag, sie arbeiten vielleicht am härtesten. Sie kommen früh an die Strecke und bleiben bis spät abends. Es ist nicht der einfachste, aber sicher der spannendste Job", sagt er anerkennend und offenbart, dass ihn die Aufgabe selbst reizen könnte: "Ich habe mir immer überlegt, dass ich, wenn nicht selbst fahren würde, irgendetwas Mechaniker-mäßiges im Motorsport machen könnte."

Schrauben und schweigen würde in der Tat passen - und dass der Finne bereits Erfahrung auf der anderen Seite der Boxenmauer hat, bewies er 2011 in Rallye-Weltmeisterschaft mit seinem eigenen Team ICE-1. Egal in welcher Funktion: Kimi-Fans wünschen sich ohnehin, dass ihr Idol dem Motorsport noch möglichst lange erhalten bleibt.

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