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Da hat wohl jemand die Wellen, die seine Aussagen schlagen, gründlich unterschätzt: Jürgen Klopp ist in Sachen Bundestrainer kräftig zurückgerudert. Allen Spekulationen um seine Zukunft hat der Coach von Borussia Dortmund einen Riegel vorgeschoben – zumindest vorerst.
Der 45-Jährige will seinen Vertrag beim Double-Gewinner in jedem Fall erfüllen, unabhängig davon, ob Joachim Löw seinen Posten als Bundestrainer zum Vertragsende 2014 aufgibt oder nicht.
"Sollte ich irgendwann keinen Vertrag haben und sollte dann die Nachfrage tatsächlich da sein, dann würde ich das wohlwollend prüfen. Aber das ist sehr sehr weit in der Zukunft“, sagte Klopp auf einer Pressekonferenz. "Ich habe in Dortmund noch einen Vertrag bis 2016 und in dieser Zeit passiert schon mal gar nichts.“
Zuvor hatte der Meistermacher Spekulationen angeheizt, wonach er nach der WM 2014 in Brasilien Löw beerben könnte. Bundestrainer sei schließlich sein "Traumjob“, so Klopp. Diese Aussagen haben sogar BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke auf den Plan gerufen, der einen Wechsel seines Erfolgscoaches zum Deutschen Fußball-Bund vor Vertragsende kategorisch ausschloss.
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Löws Erbe: Klopp rudert kräfitg zurück
21.09.12
Jürgen Klopp will seinen Vertrag beim BVB erfüllen.
Foto: Reuters
Foto: Reuters
Der 45-Jährige will seinen Vertrag beim Double-Gewinner in jedem Fall erfüllen, unabhängig davon, ob Joachim Löw seinen Posten als Bundestrainer zum Vertragsende 2014 aufgibt oder nicht.
"Sollte ich irgendwann keinen Vertrag haben und sollte dann die Nachfrage tatsächlich da sein, dann würde ich das wohlwollend prüfen. Aber das ist sehr sehr weit in der Zukunft“, sagte Klopp auf einer Pressekonferenz. "Ich habe in Dortmund noch einen Vertrag bis 2016 und in dieser Zeit passiert schon mal gar nichts.“
Zuvor hatte der Meistermacher Spekulationen angeheizt, wonach er nach der WM 2014 in Brasilien Löw beerben könnte. Bundestrainer sei schließlich sein "Traumjob“, so Klopp. Diese Aussagen haben sogar BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke auf den Plan gerufen, der einen Wechsel seines Erfolgscoaches zum Deutschen Fußball-Bund vor Vertragsende kategorisch ausschloss.
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