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Dominieren Japaner bald den Weltfußball?

04.01.13 09:42
Inui
Der Frankfurter Inui ist einer der Japaner, die es Arsene Wenger angetan haben
Foto: dpa bildfunk
Für Arsene Wenger liegt die Zukunft des Fußballs im Land der aufgehenden Sonne. "Ich glaube, dass der japanische Markt äußerst interessant und vielversprechend ist. Die zahlreichen Japaner, die in der Bundesliga überzeugen, sind der beste Beweis dafür", sagte der Teamchef des FC Arsenal.

Mit Takashi Inui (Frankfurt), Hiroshi Kiyotake (Nürnberg), Takashi Usami (Hoffenheim), Makato Hasebe (Wolfsburg), Atsudo Uchida (Schalke), Shinji Okazaki, Gotoku Sakei (beide Stuttgart), Hajime Hosogai (Leverkusen) und Hiroki Sakai (Hannover) stehen derzeit gleich neun Japaner bei Bundesligisten unter Vertrag. Unvergessen bleibt natürlich Shinji Kagawa, der in Dortmund zum Superstar aufstieg und seit dieser Saison für Manchester United spielt.

Überhaupt ist der Franzose sehr angetan von Deutschland. "Die beste Entwicklung ist aus meiner Sicht in Deutschland und Spanien zu beobachten. Dort werden zahlreiche gute Spieler ausgebildet", schwärmt Wenger: "Sie haben die Führung auf diesem Gebiet übernommen." In England dagegen seien Talente schwieriger aufzufinden.

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