Eishockey | Weltmeisterschaft
Halbfinale Schweiz - USA
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Nach zwei titellosen Jahren kennt Uli Hoeneß weder Freund noch Feind. Mit einer seiner gewohnten Verbal-Attacken hat der Bayern-Präsident vor dem ersten Anstoß die neue Saison eingeläutet. Ziel des Angriffs: Mario Gomez und Double-Gewinner Borussia Dortmund.
"Mario Gomez ist gut, aber nicht sehr gut. Er kann noch besser werden. Wir dürfen die Spieler nicht immer nur in Watte packen. Wenn man Spielern immer nur auf die Schulter klopft, werden sie nicht besser. Zum Leben gehört auch konstruktive Kritik. Wer damit nicht umgehen kann, hat ein Problem", sagte der Präsident des FC Bayern der 'Bild‘.
Für Dortmund werde der Druck ungleich größer als in den Vorjahren. Bislang habe der BVB im Windschatten des FC Bayern fahren können. "Und das ist einfach. Aber jetzt werden sie gejagt. Als zweimaliger Meister machen sie die Erfahrung, die der FC Bayern schon seit Jahren macht, dass die Gegner die Begegnung immer als Spiel des Jahres sehen.“
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Hoeneß poltert: Gomez ist kein sehr guter Stürmer
30.07.12
Uli Hoeneß läuft zu großer Form auf.
Foto: dpa bildfunk
Foto: dpa bildfunk
"Mario Gomez ist gut, aber nicht sehr gut. Er kann noch besser werden. Wir dürfen die Spieler nicht immer nur in Watte packen. Wenn man Spielern immer nur auf die Schulter klopft, werden sie nicht besser. Zum Leben gehört auch konstruktive Kritik. Wer damit nicht umgehen kann, hat ein Problem", sagte der Präsident des FC Bayern der 'Bild‘.

Mario Gomez bekommt von Hoeneß sein Fett weg.
Foto: Getty Images/Bongarts
Foto: Getty Images/Bongarts
Welpenschutz für Dortmund vorbei
Der Schlüssel zum Erfolg in der kommenden Saison sei, "dass wir Alternativen zu Mario Gomez haben. Wir haben einen Kader, der deutscher Meister wird. Wenn wir das spielen, was wir drauf haben, mache ich mir vor Borussia Dortmund nicht in die Hose", so der 60-Jährige.Für Dortmund werde der Druck ungleich größer als in den Vorjahren. Bislang habe der BVB im Windschatten des FC Bayern fahren können. "Und das ist einfach. Aber jetzt werden sie gejagt. Als zweimaliger Meister machen sie die Erfahrung, die der FC Bayern schon seit Jahren macht, dass die Gegner die Begegnung immer als Spiel des Jahres sehen.“
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