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Klaus Allofs und Werder Bremen: Das war einmal. Der Manager des VfL Wolfsburg nimmt keine Rücksicht mehr auf seinen Ex-Club und sagt ihm den Kampf an. Im Interview mit sky stellte Allofs klar: Der VfL will Kevin de Bruyne.
"Wegen (Marko) Arnautovic braucht Bremen keine Angst haben. Bei Kevin de Bruyne sieht das anders aus", sagte der 56-Jährige. "Mit den Vertragsverhältnissen der Werder-Spieler kenne ich mich ja ganz gut aus. Wenn sein Vertrag mit Werder Bremen am Saisonende ausläuft und die Möglichkeit besteht, ihn zu holen, dann werden wir das natürlich angehen. Ich halte ihn für einen sehr guten Spieler." Rumms! Das sitzt. Keine Frage: Die Liebe zu Werder ist längst vergessen.
Zwar ist de Bruyne tatsächlich nur bis zum Saisonende vom FC Chelsea an Werder ausgeliehen, doch Trainer Thomas Schaaf plant mit einem Verbleib des Belgiers. Nach der Trainingsvorbereitung mit den Londonern soll er für ein weiteres Jahr ausgeliehen werden - doch da haben die Bremer die Rechnung ohne Allofs gemacht. Wolfsburg hätte auch das Geld für einen Kauf von de Bruyne. Die geforderte Ablöse soll bei acht Millionen Euro liegen - wohl unbezahlbar für Werder. Allerdings nicht (mehr) für Allofs...
1. Bundesliga: News & Analysen zum Spieltag
Allofs: Arnautovic? Wir wollen de Bruyne!
29.12.12
Wolfsburg-Manager Klaus Allofs pirscht sich an Kevin de Bruyne heran.
Foto: dpa bildfunk
Foto: dpa bildfunk
"Wegen (Marko) Arnautovic braucht Bremen keine Angst haben. Bei Kevin de Bruyne sieht das anders aus", sagte der 56-Jährige. "Mit den Vertragsverhältnissen der Werder-Spieler kenne ich mich ja ganz gut aus. Wenn sein Vertrag mit Werder Bremen am Saisonende ausläuft und die Möglichkeit besteht, ihn zu holen, dann werden wir das natürlich angehen. Ich halte ihn für einen sehr guten Spieler." Rumms! Das sitzt. Keine Frage: Die Liebe zu Werder ist längst vergessen.
Zwar ist de Bruyne tatsächlich nur bis zum Saisonende vom FC Chelsea an Werder ausgeliehen, doch Trainer Thomas Schaaf plant mit einem Verbleib des Belgiers. Nach der Trainingsvorbereitung mit den Londonern soll er für ein weiteres Jahr ausgeliehen werden - doch da haben die Bremer die Rechnung ohne Allofs gemacht. Wolfsburg hätte auch das Geld für einen Kauf von de Bruyne. Die geforderte Ablöse soll bei acht Millionen Euro liegen - wohl unbezahlbar für Werder. Allerdings nicht (mehr) für Allofs...





























