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Rechtsextremer Vorfall: BVB spricht Stadionverbote aus

15.02.13 17:39
Rechtsextremer Vorfall: BVB spricht Stadionverbote aus
Hans-Joachim Watzke ist der Geschäftsführer von Borussia Dortmund. Foto: Kevin Kurek, DPA

Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat gegen drei offenbar rechtsextreme Männer bundesweite Stadionverbote ausgesprochen.

Wie der BVB mitteilte, waren sie am Mittwoch im Rahmen des Champions-League-Spiels bei Schachtjor Donezk in der Donbass-Arena durch das Skandieren rechtsextremer Parolen aufgefallen. Zudem seien die Männer, die der Dortmunder Reisegruppe von rund 2000 Fans angehörten, gegen den BVB-Fanbeauftragten Jens Volke und einen Mitarbeiter des Fanprojekts handgreiflich geworden. Zweiterer sei auf einer Stadiontoilette brutal zusammengeschlagen worden: Die Angreifer hätten ihm in den Rücken getreten, ins Gesicht geschlagen und seinen Kopf gegen die Wand gehauen. Als sich Volke ein Bild von der Situation machen wollte, bekam er ebenfalls Schläge im Gesicht ab. Erst ukrainische Ordner unterbanden die Angriffe, nachdem beide um Hilfe gerufen hatten.

Die Dortmunder Polizei bestätigte, dass der BVB-Fanbeauftragte und der Fanprojekt-Mitarbeiter Anzeige gegen drei Tatverdächtige erstattet haben. Die Tatverdächtigen haben nach Polizeiangaben ihren Wohnsitz in Deutschland. Alle drei Personen seien namentlich identifiziert und Gegenstand eines Strafverfahrens wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung. Die Ermittlungen wurden vom Staatsschutz übernommen.

"Auf Basis der Anzeige hat Borussia Dortmund unverzüglich bundesweite Stadionverbote gegen die drei offenbar Rechtsextremen ausgesprochen. Die Handlungen waren niederträchtig und stellen einen absoluten Tabubruch dar", erklärte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke in einer Vereinsmitteilung.

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