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Ein ehemaliger holländischer Weltstar freut sich über den Wechsel des begehrtesten Trainers der Welt zum größten Club Deutschlands - so ändern sich die Zeiten: Johan Cruyff hat die Entscheidung seines 'Ziehsohnes' Pep Guardiola, ab der kommenden Saison Trainer beim FC Bayern München zu werden, "stolz und überglücklich" gemacht.
Guardiola habe ihn, bevor die Münchner den Coup bestätigten, extra angerufen. "Er wollte mir persönlich mitteilen, dass er in der nächsten Saison Bayern betreuen wird. Ich habe den Anruf als sehr außergewöhnlich empfunden, genauso wie seine Entscheidung", schrieb Cruyff in seiner Kolumne beim 'Telegraaf'.
Seine Reaktion? Er habe Guardiola überschwänglich gratuliert, so der 55-Jährige. Guardiolas Entscheidung zeige, dass im internationalen Fußball eine radikale Veränderung stattfinde. "Erst bei Barcelona, dann bei Bayern und seit kurzem auch bei Ajax", schrieb Cruyff, der Guardiola einst beim FC Barcelona trainierte. Ihm gefalle, dass der Spanier "irgendwo anders mehr hätte verdienen können". Doch die Wahl für Bayern "zeigt deutlich, dass er auf sein Fußballherz gehört hat. Das finde ich gut."
1. Bundesliga: News & Analysen zum Spieltag
Guardiola macht Cruyff "stolz und überglücklich"
25.01.13
Johan Cruyff ist hocherfreut, dass sich Pep Guardiola gegen das große Geld und für den FC Bayern entschieden hat
Foto: dpa bildfunk
Foto: dpa bildfunk
Guardiola habe ihn, bevor die Münchner den Coup bestätigten, extra angerufen. "Er wollte mir persönlich mitteilen, dass er in der nächsten Saison Bayern betreuen wird. Ich habe den Anruf als sehr außergewöhnlich empfunden, genauso wie seine Entscheidung", schrieb Cruyff in seiner Kolumne beim 'Telegraaf'.
Seine Reaktion? Er habe Guardiola überschwänglich gratuliert, so der 55-Jährige. Guardiolas Entscheidung zeige, dass im internationalen Fußball eine radikale Veränderung stattfinde. "Erst bei Barcelona, dann bei Bayern und seit kurzem auch bei Ajax", schrieb Cruyff, der Guardiola einst beim FC Barcelona trainierte. Ihm gefalle, dass der Spanier "irgendwo anders mehr hätte verdienen können". Doch die Wahl für Bayern "zeigt deutlich, dass er auf sein Fußballherz gehört hat. Das finde ich gut."





























