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Ribery schimpft: Rot nur wegen meines Namens

03.01.13 10:17
Franck Ribery, FC Bayern
Franck Ribery hadert immer noch mit seinem Platzverweis im DFB-Pokal beim FC Augsburg.
Foto: dpa bildfunk
Eigentlich war es seine Hinrunde, doch das letzte Spiel des Jahres hat Spuren hinterlassen: Der Platzverweis gegen Franck Ribery im DFB-Pokal der Bayern beim FC Augsburg stößt dem Franzosen noch immer sauer auf. "Das Rot war ungerecht. Klar habe ich Koo gefoult, ich wollte mich aber entschuldigen, dann hat er mich provoziert und ich bin auf sein Spiel reingefallen", sagte der 29-Jährige im 'kicker' zu dem Duell, das ihm "derart die Laune verhagelt hat, weil es bei der Szene nichts Bösartiges von mir gab".

Rückblick: Im Spiel zwischen Augsburg und Bayern läuft die 47. Minute, als der Südkoreaner Koo seinem Gegenspieler nach einem Zweikampf ins Gesicht langt. Ribery lässt sich nicht zwei Mal bitten und wischt zurück, ein bisschen heftiger als Koo. Referee Thorsten Kinhöfer zeigt Ribery die Rote, dem Augsburger dagegen nur die Gelbe Karte.

"Wenn der Schiri mir Rot gibt, dann muss er es bei Koo auch tun, denn er hatte seine Hand auch in meinem Gesicht", so Ribery, der die Antwort für das Urteil allerdings parat hat. Der Grund für die ungerechte Strafe sei sein Status als Weltklassespieler. "Ein anderer Spieler als ich hätte kein Rot bekommen, da bin ich sicher. Aber sobald man einen großen Namen hat, passieren solche Sachen", meint Ribery.

Ribery fehlt ausgerechnet gegen Dortmund

Besonders bitter: Durch die Zwei-Spiele-Sperre, die der DFB bestätigt hat, fehlt der Flügelflitzer der Münchner im Viertelfinal-Knaller gegen Titelverteidiger Borussia Dortmund. Als er das erfahren habe, sei er "sehr enttäuscht" gewesen, aber "nun muss ich damit klarkommen und hoffen nur, dass wir uns gegen Dortmund durchsetzen werden".

Ansonsten hätte die Hinrunde für ihn nicht besser laufen können. Wettbewerbsübergreifend war der Nationalspieler an 16 Treffern der Bayern beteiligt. Die sport.de-User wählten Ribery gleich vier Mal zum Spieler des Spieltags. Das wird ihn freuen, aber am Ende zählen für den Rechtsfuß nur Titel. "Das ist das, was ich mir am meisten für 2013 wünsche."

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