Eishockey | Weltmeisterschaft
Halbfinale Finnland - Schweden
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Strömender Regen hat das 1. Freie Training zum Grand Prix von Großbritannien zu einem Muster ohne Wert gemacht. Angesichts der widrigen Bedingungen hielten sich die Fahrer mit Testrunden auf dem 5,891 Kilometer langen Silverstone Circuit zurück.
WM-Spitzenreiter Fernando Alonso ging erst gar nicht auf Zeitenjagd und beschränkte sich auf vier Installationsrunden mit seinem Ferrari. Titelverteidiger Sebastian Vettel spulte im Red Bull immerhin 11 Runden ab, kam aber in 1:59,414 Minuten nicht über Platz 11 hinaus.
Schnellster auf regennasser Piste war Lotus-Pilot Romain Grosjean, der mit einer Bestzeit von 1:56,552 Minuten Toro-Rosso-Mann Daniel Ricciardo (+ 0,275 Sekunden) und Lokalheld Lewis Hamilton (+ 0,622) im McLaren auf die Plätze verwies.
Offenbar aus Sorge um das Auto lies das Team den Franzosen jedoch nur für eine Installationsrunde auf die nasse Strecke. Stammpilot Paul di Resta absolvierte lediglich 3 Installationsrunden und blieb ebenfalls ohne Zeit.
Vom Regen nicht beeindrucken lies sich Kamui Kobayashi. Der Sauber-Mann war mit 19 gefahrenen Runden der fleißigste Pilot und kehrte am Ende als 7. in die Box zurück. Sergio Perez fuhr zwar 8 Runden weniger als sein japanischer Teamkollege, allerdings auf seiner schnellsten auch fast 8 Zehntel schneller und sicherte sich damit Platz 4 vor Felipe Massa im zweiten Ferrari und Red-Bull-Pilot Mark Webber.
Die Bedingungen zum Auftakt dürften den Piloten einen Vorgeschmack für den Rest des Wochenendes gegeben haben: Laut Wetterbericht soll es bis einschließlich Sonntag britisch-feucht bleiben.
News und Hintergründe zur Formel 1
Silverstone: Grosjean zum Auftakt Schnellster im Regen
06.07.12
Im Regen der schnellste Deutsche in Silverstone: Silberpfeil-Pilot Michael Schumacher.
Foto: xpb.cc
Foto: xpb.cc
WM-Spitzenreiter Fernando Alonso ging erst gar nicht auf Zeitenjagd und beschränkte sich auf vier Installationsrunden mit seinem Ferrari. Titelverteidiger Sebastian Vettel spulte im Red Bull immerhin 11 Runden ab, kam aber in 1:59,414 Minuten nicht über Platz 11 hinaus.
Schnellster auf regennasser Piste war Lotus-Pilot Romain Grosjean, der mit einer Bestzeit von 1:56,552 Minuten Toro-Rosso-Mann Daniel Ricciardo (+ 0,275 Sekunden) und Lokalheld Lewis Hamilton (+ 0,622) im McLaren auf die Plätze verwies.
Schumacher bester Deutscher im Regen
Als bester deutscher Fahrer landete Michael Schumacher mit fast 2 Sekunden Rückstand auf Platz 8 knapp vor seinem Teamkollegen Nico Rosberg. Timo Glock belegte im Marussia Position 18, Nico Hülkenberg, musste seinen Force India im 1. Freien Training Testpilot Jules Bianchi überlassen.Offenbar aus Sorge um das Auto lies das Team den Franzosen jedoch nur für eine Installationsrunde auf die nasse Strecke. Stammpilot Paul di Resta absolvierte lediglich 3 Installationsrunden und blieb ebenfalls ohne Zeit.
Vom Regen nicht beeindrucken lies sich Kamui Kobayashi. Der Sauber-Mann war mit 19 gefahrenen Runden der fleißigste Pilot und kehrte am Ende als 7. in die Box zurück. Sergio Perez fuhr zwar 8 Runden weniger als sein japanischer Teamkollege, allerdings auf seiner schnellsten auch fast 8 Zehntel schneller und sicherte sich damit Platz 4 vor Felipe Massa im zweiten Ferrari und Red-Bull-Pilot Mark Webber.
Die Bedingungen zum Auftakt dürften den Piloten einen Vorgeschmack für den Rest des Wochenendes gegeben haben: Laut Wetterbericht soll es bis einschließlich Sonntag britisch-feucht bleiben.










