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Sutil darf sich wieder Hoffnung machen

15.02.13 10:34
Sutil darf sich wieder Hoffnung machen
Adrian Sutil war in dieser Woche in der Fabrik von Force India
Foto: xpb.cc
Nachdem Force India bei den ersten Testfahrten der Saison in Jerez de la Frontera auf einen Einsatz von Adrian Sutil verzichtet hatte, schien eine Rückkehr des Deutschen in die Formel 1 praktisch schon als ausgeschlossen. Nun kann sich der 30–Jährige aber wieder Hoffnung auf ein Comeback machen. Diese Woche war er in der Werksfabrik in Silverstone, um sich einen Sitz anpassen zu lassen.

Offenbar plant der indische Rennstall, Sutil bei den Testsfahrten in Barcelona (19. Bis 22. Februar) einzusetzen. "Adrian ließ diese Woche beim Team einen Sitz anpassen. Zum jetzigen Zeitpunkt steht der Testplan für Barcelona noch nicht fest, aber es besteht die Möglichkeit, dass Adrian daran teilnehmen wird", zitiert das Fachmagazin 'Autosport' einen Teamsprecher.

Den endgültigen Testplan will Force India am Montag offiziell verkünden. Dann weiß Sutil vielleicht, ob er wieder ins Cockpit steigen darf, aber noch nicht, ob er auch als Stammpilot neben Paul di Resta (SCO) eingesetzt wird. Größter Konkurrenz um das letzte noch freie Cockpit der Formel 1 ist der Franzose Jules Bianchi, der schon in Jerez sein Können unter Beweis stellte.

"Barcelona ist die letzte Chance"

Die Chancen auf den Platz als Stammfahrer bezeichnete Sutils Manager Manfred Zimmermann als "unverändert und immer noch intakt". Entschieden sei immer noch nichts. "Aber wir hoffen weiter und wissen, das Barcelona so ziemlich die letzte Chance ist", so Zimmermann weiter.

Sollte Sutil den Platz erhalten, werden dieses Jahr vier deutsche Fahrer an den Start gehen: Neben dem dreimaligen Weltmeister Sebastian Vettel (Red Bull) und Mercedes-Pilot Nico Rosberg gibt auch Sauber-Neuling Nico Hülkenberg beim Saisonauftakt am 17. März in Australien Vollgas.

Sutil war bis Ende 2011 für Force India gefahren, hatte dann aber keinen neuen Vertrag bekommen. Im vergangenen Jahr musste er gezwungenermaßen pausieren. Hinzu kam seine Verurteilung zu anderthalb Jahren Haft auf Bewährung wegen gefährlicher Körperverletzung nach einem Disco-Streit im April 2011 in Shanghai.

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