Fußball | Confed Cup 2013
Brasilien - Mexiko
Alonso lässt die Wasserträger schuften
25.01.13
Fernando Alonso verzichtet auf die ersten Tests in Jerez. Felipe Massa muss ran
Foto: dpa bildfunk
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An den ersten drei Tagen in Jerez wird Felipe Massa den neuen Ferrari testen. Am vierten und letzten Tag darf dann der neue Testpilot Pedro de la Rosa in seinem Heimatland Spanien zum ersten Mal einen Ferrari-Formel-1-Boliden fahren. Alonso, der in diesem Jahr unbedingt den Titel mit den Roten holen will, steigt erst bei den zweiten Tests vom 19. bis 22. Februar in Barcelona ins Cockpit seines neuen Dienstwagens.

Geht lieber in den Kraftraum als ins Cockpit: Fernando Alonso
Foto: xpb.cc
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Alonso lieber im Kraftraum als im Auto
Eine clevere Entscheidung des Vize-Weltmeisters. Erfahrungsgemäß leiden die neuen Autos bei den ersten Testrunden und -tagen noch unter Kinderkrankheiten. Die Arbeit muss häufig unterbrochen werden, teilweise stehen die Autos stundenlang in den Garagen, weil die Ingenieure und Mechaniker auf Fehlersuche sind. Oder die Piste ist gesperrt, weil ein anderes Auto liegen geblieben ist und abtransportiert werden muss. Diese nervige Warterei überlässt Alonso offenbar lieber seinen ‘Helfern‘ Massa und de la Rosa.Auf der faulen Haut liegt der 31-jährige Spanier jedoch keineswegs. Während die Kollegen in Jerez die Testarbeit verrichten, wird der zweimalige Weltmeister ein hartes Trainingsprogramm durchziehen. "Um sich auf den ersten Teil der neuen Saison vorzubereiten", schrieb der Ferrari-Rennstall auf seiner Homepage. Topfit und vollmotiviert wird Alonso dann einen neuen Anlauf starten, um Sebastian Vettel den Weltmeister-Titel zu entreißen.











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