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Mercedes: Jetzt auch Teamchef Brawn vor dem Aus

23.01.13 08:48
Mercedes-Teamchef Ross Brawn und der ehemalige Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug
Norbert Haug ist schon weg - folgt ihm jetzt auch Teamchef Ross Brawn?
Foto: xpb.cc
Das Großreinemachen bei Mercedes geht weiter. Nach dem Karriereende von Michael Schumacher und dem Abschied des langjährigen Motorsportchefs Norbert Haug, stehen nun offenbar auch Teamchef Ross Brawn und Geschäftsführer Nick Fry beim Werksteam vor dem Aus.

Brawn, der in der Saison 2009 sein eigenes Team zum Fahrer- und Konstrukteurs-Titel führte, bevor dieses von Mercedes aufgekauft wurde, soll intern schon mit seinem Rücktritt gedroht haben. Grund dafür könnte die geplante Verpflichtung von McLaren-Cheftechniker Paddy Lowe durch die Silberpfeile sein.

Der ehemaligen Teamchef und 'BBC'-Experte Eddie Jordan ist sich sicher: "Lowe wird nicht Technikchef sein. Er wird eine höhere Funktion einnehmen." Lowe wäre damit nach Niki Lauda - als Aufsichtsratschef - und Toto Wolff - als neuer Motorsportchef, der dritte "Aufpasser", den Brawn vor die Nase oder zumindest an die Seite gesetzt bekommt. Nach drei Formel-1-Jahren ohne nennenswerte Erfolge, hofft die Konzernführung in Stuttgart offenbar, mit dem Austausch der kompletten Führungsebene des Teams endlich den Aufschwung zu schaffen.

Experte Jordan prophezeit Abschied von Brawn

Jordan prophezeit: "Paddy Lowe geht zu Mercedes, während Brawn und Fry das Weite suchen dürften." Schon zweimal lag Jordan mit seinen Vorhersagen in Sachen Mercedes goldrichtig: 2009 sagte der Ire das Comeback von Michael Schumacher bei den Silberpfeilen voraus, in der vergangenen Saison die Verpflichtung von Ex-McLaren-Mann Lewis Hamilton.

Der neue Mercedes-Motorsportchef Wolff will angeblich weder vom Lowe-Wechsel noch von einer Ablösung von Brawn etwas wissen. "Das habe ich auch in der Zeitung gelesen - alles Spekulationen. In der Formel 1 gibt es so viele Spekulationen, wer wohin geht, die kommunizierten Gerüchte und ganz unterschiedliche Dinge", sagte Wolff.

Ein eindeutiges Dementi hört sich anders an und zudem gehört Klappern in der Königsklasse zum Handwerk. Eines dürfte indes sicher sein: Eine weitere Entmachtung wird sich Brawn kaum bieten lassen. Der nächste Abschied bei Mercedes scheint programmiert.

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