Heute | 13:00 Uhr
Fußball | 2. Bundesliga
RB Leipzig - Aalen
Heute | 15:30 Uhr
Fußball | 2. Bundesliga
St. Pauli - Ingolstadt
Heute | 15:30 Uhr
Fußball | 2. Bundesliga
Bochum - Fürth
Sonntag | 13:30 Uhr
Fußball | 2. Bundesliga
Heidenheim - FSV Frankfurt
Sonntag | 15:30 Uhr
Fußball | 2. Bundesliga
3 Spiele des 1. Spieltages
Sonntag | 15:30 Uhr
Fußball | 2. Bundesliga
Nürnberg - Aue
LIVE KALENDER
SPORT ERGEBNISSE
VIDEOS
GAMES
SERVICES

Williams-Team kann neues Auto erst später testen

18.01.13 11:04
Williams-Team kann neues Auto erst später testen
Pastor Maldonado wird noch neue Elemente für den neuen Williams testen. Foto: Marcelo Sayao, DPA

Das Williams-Team kann sein neues Formel-1-Auto noch nicht bei den ersten Testfahrten der Saison einsetzen. Der FW35 werde erst am 19. Februar in Barcelona präsentiert, teilte der Rennstall mit. Bei den Tests in Jerez vom 5. Februar an soll noch das Vorjahresmodell zum Einsatz kommen.

Die Stammfahrer Pastor Maldonado und Neuling Valtteri Bottas werden dann noch Weiterentwicklungen für das neue Auto ausprobieren, hieß es weiter. Die Spitzenteams Red Bull, Ferrari, McLaren und Mercedes bringen hingegen allesamt bereits ihr neues Modell in Jerez auf die Strecke. Der erste Grand Prix wird am 17. März in Australien gefahren.

KOMMENTARE zum Thema "Williams-Team kann neues Auto erst später testen"

FORMEL 1 | VIDEOS

Alle Sport-VideosVideos zum FußballVideos zur Formel 1Videos zum BoxenKuriose Sport-Clips
Zoff mit Lewis: Nico kündigt Gespräch an
[ 1:26 ]
Zoff mit Lewis: Nico kündigt Gespräch an›
Video
[ 4:27 ]
Das war "Motorsport der Extraklasse"
Video Das war
[ 1:48 ]
Rosberg sollte Rennen nach Hause fahren
Video Rosberg sollte Rennen nach Hause fahren
[ 1:22 ]
Ungarn: Schlüsselstellen & DRS-Zonen
Video Ungarn: Schlüsselstellen & DRS-Zonen
[ 0:38 ]
Jo jo jo! Wer macht das Rennen in Budapest?
Video Jo jo jo! Wer macht das Rennen in Budapest?
[ 2:12 ]
Hamilton erklärt den Hungaroring
Video Hamilton erklärt den Hungaroring
[ 3:20 ]
Rennanalyse: Kompliment für Rosberg und Bottas
Video Rennanalyse: Kompliment für Rosberg und Bottas