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Brasilien - Mexiko
Ecclestone hat genug von Vettel - Schumi ruiniert
02.01.13
Bernie Ecclestone hätte nichts dagegen, wenn Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali 2013 jubelt
Foto: xpb.cc
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"Red Bull hat viel für das Ansehen unseres Sports getan, die Formel 1 muss dem Rennstall dankbar sein. Doch nach drei Jahren wäre es nicht schlecht, wenn es zu einem Wechsel an der Spitze käme, vielleicht im Zeichen Ferraris", sagte der Brite dem 'Corriere della Sera'. Ob Vettel diese Aussage schmecken wird, darf bezweifelt werden. Zumindest ruderte Ecclestone bei der Einschätzung der Persönlichkeit Vettels zurück. Er bestritt, den Deutschen als uncharismatisch bezeichnet zu haben.
"Das stimmt nicht. Ich habe gesagt, dass Vettel ein großer Meister ist, dass er aber noch jung ist. Er wird sich als Persönlichkeit verbessern", sagte Ecclestone. Wenn er ein eigenes Team hätte, würde er Vettel und Lewis Hamilton zusammen einsetzen. Dass das Comeback von Michael Schumacher nicht von Erfolg gekrönt wurde, bedauert der 82-Jährige. "Hätte er einen Red Bull oder einen Ferrari gehabt, hätte Michael wieder gewinnen können. Er hätte mehr Garantien verlangen sollen. Er ist von seinem Auto ruiniert worden. Und jetzt ist sein Ansehen befleckt."











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