Pressestimmen zum Großen Preis von Ungarn
30.07.12
Die Nachrichtenagentur dpa hat die internationalen Pressestimmen zum Großen Preis von Ungarn zusammengestellt:
SPANIEN:
"El País": "Alonso wusste genau, weshalb er Lewis Hamilton zu Saisonbeginn zu seinen größten Titelrivalen gezählt hatte. Er kennt die Stärken des Briten aus eigener Erfahrung."
"El Mundo": "Alonso kontrolliert die Herde. Der Spanier hat Schwierigkeiten mit seinem Ferrari, aber mit seinem fünften Platz baut er den Vorsprung vor Webber weiter aus."
"Marca": "Vier gegen einen: Die Meute von Webber, Vettel, Hamilton und Räikkönen macht Jagd auf Fernando Alonso. Aber der Spanier geht mit einem Vorsprung von 40 Punkten in die Sommerpause."
"As": "Der Sieg Hamiltons stärkt die Führungsposition von Fernando Alonso in der Gesamtwertung."
ITALIEN:
"La Gazzetta dello Sport": "Alonso verliert, baut seine Führung aber dennoch aus. Achtung! Hamilton ist wieder da. Webber zahlt für die verrückte Taktik."
"Tuttosport": "Großer Coup: Alonso führt jetzt mit 40 Punkten vor Webber."
"Corriere dello Sport": "Hamilton siegt - Alonso will mehr und zieht in der WM-Wertung davon."
"Corriere della Sera": "Hamilton siegt, aber Alonso hat gut lachen."
"La Repubblica": "Hamilton war nicht zu halten, aber Ferrari lächelt."
GROSSBRITANNIEN:
"The Times": "Hamilton dreht die Zeit zurück, um Räikkönen auszustechen."
"Daily Mirror": "Brite holt sich Gold"
"Guardian": "Hamilton fährt kontrolliert, um Räikkönen in Schach zu halten."
"The Independent": "Wäre Autorennsport eine olympische Disziplin, hätte Lewis Hamilton gestern in Ungarn Gold für Großbritannien geholt."
ÖSTERREICH:
"Kronen Zeitung": "Mit perfekter Strategie zum 'Poszta-Hattrick'"
"Kurier": "Der Sonnyboy macht es spannend"
FRANKREICH:
"L'Équipe": "Hamilton unantastbar. Vor den Lotus-Fahrern Räikkönen und Grosjean musste der Brite nicht zittern. Die beiden Piloten des schwarz-goldenen Rennstalls stehen erneut auf dem Treppchen. Aber sie haben noch immer keinen Sieg."










