Fußball | Champions League
Finale
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Sebastian Vettel ist bestens gerüstet, als erster Fahrer in dieser Saison seinen zweiten Grand Prix zu gewinnen. Im 2. Freien Training zum Großen Preis von Europa fuhr der Red-Bull-Pilot in 1:39,334 Minuten die Tagesbestzeit und schlüpfte damit in die Favoritenrolle in Valencia. Ebenfalls in Topform präsentierte sich Nico Hülkenberg. Der Force-India-Fahrer raste mit nur 131 Tausendstelsekunden Rückstand auf einen überraschenden 2. Platz.
Auch Michael Schumacher kommt auf dem Valencia Street Circuit, der durch den Hafen der Mittelmeer-Metropole führt, bestens zurecht. Dem Mercedes-Star fehlten nur 0,267 Sekunden auf die Bestzeit seines Kumpels Vettel - das reichte zu Platz 4 für Schumi. Zwischen Hülkenberg und Schumacher schob sich Kamui Kobayashi im Sauber (+ 0,261).
Große Fragezeichen stehen hinter den Leistungen der McLaren-Fahrer Jenson Button und Lewis Hamilton. Button wurde 12. (+ 0,656), Hamilton, der das vergangene Rennen in Montreal gewonnen hatte und die WM anführt, sogar nur 14. (+ 0,813). Weder im Kampf um die Bestzeit noch bei den Volltanktests waren die McLaren vorne dabei. Da das Zeiten-Tableau jedoch arg durcheinandergewirbelt ist, fällt eine konkrete Einschätzung der Kräfteverhältnisse schwer.
Etwas klarer sieht die Angelegenheit bei Timo Glock aus. Der Marussia-Pilot wurde 21. (+ 3,090) und ließ damit Teamkollege Charles Pic sowie das HRT-Duo Pedro de la Rosa und Narain Karthikeyan hinter sich. Mehr geht nicht.
News und Hintergründe zur Formel 1
2. Training in Valencia: Vettel nimmt Kurs auf den Hafen-Sieg
22.06.12
Fühlt sich wohl im Hafen von Valencia: Sebastian Vettel
Foto: Getty Images/Bongarts
Foto: Getty Images/Bongarts
Auch Michael Schumacher kommt auf dem Valencia Street Circuit, der durch den Hafen der Mittelmeer-Metropole führt, bestens zurecht. Dem Mercedes-Star fehlten nur 0,267 Sekunden auf die Bestzeit seines Kumpels Vettel - das reichte zu Platz 4 für Schumi. Zwischen Hülkenberg und Schumacher schob sich Kamui Kobayashi im Sauber (+ 0,261).
Was ist los bei McLaren?
Erst auf Platz 7 folgte Fernando Alonso im Ferrari (+ 0,399). Der Spanier, der in der WM-Wertung auf Postion 2 rangiert, musste sogar Bruno Senna im Williams und Paul di Resta im zweiten Force India den Vortritt lassen. Vettels Teamkollege Mark Webber landete auf Platz 9 mit einem Rückstand von mehr als einer halben Sekunde (+ 0,567). Damit war der Red-Bull-Pilot hauchdünn schneller als Nico Rosberg im zweiten Mercedes (10. Platz/+ 0,592). Der Silberpfeil-Pilot war offenbar nicht auf Bestzeitenjagd, sondern feilte stattdessen schon an der Renn-Abstimmung. Auf der härteren Reifenmischung war Rosberg einer der Schnellsten.Große Fragezeichen stehen hinter den Leistungen der McLaren-Fahrer Jenson Button und Lewis Hamilton. Button wurde 12. (+ 0,656), Hamilton, der das vergangene Rennen in Montreal gewonnen hatte und die WM anführt, sogar nur 14. (+ 0,813). Weder im Kampf um die Bestzeit noch bei den Volltanktests waren die McLaren vorne dabei. Da das Zeiten-Tableau jedoch arg durcheinandergewirbelt ist, fällt eine konkrete Einschätzung der Kräfteverhältnisse schwer.
Etwas klarer sieht die Angelegenheit bei Timo Glock aus. Der Marussia-Pilot wurde 21. (+ 3,090) und ließ damit Teamkollege Charles Pic sowie das HRT-Duo Pedro de la Rosa und Narain Karthikeyan hinter sich. Mehr geht nicht.










