Formel 1 | Monaco-GP
1.Freies Training in Monte Carlo
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Slicks kommen nur bei trockenen Bedingungen zum Einsatz. Sie sind in der Formel 1 seit der Saison 2009 wieder komplett profillos. Zuvor waren elf Jahre lang Längsrillen vorgeschrieben. Eine Regel, mit der der Internationale Automobil-Verband FIA versuchte, die Kurvengeschwindigkeiten der Boliden zu verringern.
Ein leichtes Profil weisen die sogenannten Intermediates auf, die in der Regel bei nasser Fahrspur gefahren werden. Regnet es stärker, wird auf die extrem profilierten Regenreifen gewechselt. Darüber hinaus stehen den Teams für jedes Grand-Prix-Wochenende zwei unterschiedliche Slick-Reifen zur Verfügung. Diese unterscheiden sich in der Regel hinsichtlich der Härte der Reifenmischung.
Sofern es nicht regnet, muss im Rennen jeder Pilot beide Reifenmischungen mindestens einmal verwenden. Im Qualifying und in Regenrennen besteht freie Reifenwahl. Allerdings darf jeder Fahrer pro GP-Wochenende nur ein begrenzte Anzahl Reifen von jeder Mischung und von jedem Typ (Slick, Intermediate, Regen) einsetzen.
Seit der Saison 2011 ist der italienische Reifenhersteller Pirelli Nachfolger von Bridgestone als alleiniger Reifenlieferant der Formel 1. Bevor Bridgestone 2008 zum Exklusivlieferanten der Königsklasse aufstieg, hatte es jahrelang einen "Reifenkrieg" zwischen dem japanischen Hersteller und dessen französischen Konkurrenten Michelin gegeben.
Lexikon der Formel 1
Reifen
20.12.11
Foto: xpb.cc
Was sind Reifen?
Die Reifen haben im Rennsport einen sehr großen Einfluss auf die Fahreigenschaften eines Fahrzeugs. In der Formel 1 unterscheidet man drei verschiedene Reifentypen: Slicks, Intermediates und Regenreifen.Slicks kommen nur bei trockenen Bedingungen zum Einsatz. Sie sind in der Formel 1 seit der Saison 2009 wieder komplett profillos. Zuvor waren elf Jahre lang Längsrillen vorgeschrieben. Eine Regel, mit der der Internationale Automobil-Verband FIA versuchte, die Kurvengeschwindigkeiten der Boliden zu verringern.
Ein leichtes Profil weisen die sogenannten Intermediates auf, die in der Regel bei nasser Fahrspur gefahren werden. Regnet es stärker, wird auf die extrem profilierten Regenreifen gewechselt. Darüber hinaus stehen den Teams für jedes Grand-Prix-Wochenende zwei unterschiedliche Slick-Reifen zur Verfügung. Diese unterscheiden sich in der Regel hinsichtlich der Härte der Reifenmischung.
Sofern es nicht regnet, muss im Rennen jeder Pilot beide Reifenmischungen mindestens einmal verwenden. Im Qualifying und in Regenrennen besteht freie Reifenwahl. Allerdings darf jeder Fahrer pro GP-Wochenende nur ein begrenzte Anzahl Reifen von jeder Mischung und von jedem Typ (Slick, Intermediate, Regen) einsetzen.
Seit der Saison 2011 ist der italienische Reifenhersteller Pirelli Nachfolger von Bridgestone als alleiniger Reifenlieferant der Formel 1. Bevor Bridgestone 2008 zum Exklusivlieferanten der Königsklasse aufstieg, hatte es jahrelang einen "Reifenkrieg" zwischen dem japanischen Hersteller und dessen französischen Konkurrenten Michelin gegeben.
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