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Matthias Sammer hat sich nach Louis van Gaals Kritik an Uli Hoeneß vor seinen Präsidenten gestellt.
"Ich fand das ein bisschen problematisch. Bayern München, das sagt jeder, ist keine One-Man-Show. Es so darzustellen, wird dem ganzen Club nicht gerecht", sagte der Sportvorstand des FC Bayern nach dem 4:0-Pokalsieg gegen Kaiserslautern.
Van Gaal hatte zuvor in einem Interview mit der 'Sport Bild' erklärt, "dass es keineswegs eine gute Sache ist, wenn die Macht bei so einem großen Club wie dem FC Bayern nur bei einer Person liegt. Für mich und meine Arbeit war Hoeneß also nicht gut."
Laut Sammer habe der Holländer so einen Angriff "gar nicht nötig. Das hätte ich an seiner Stelle nicht getan. weil ich auch sehe, wie alle Entscheidungen immer zusammen mit Karl-Heinz Rummenigge und Karl Hopfner getroffen werden. Das sind meine Erfahrungen in 120 Tagen."
Van Gaal hatte die Münchner 2010 zum Double und ins Champions-League-Finale gegen Inter Mailand (0:2) geführt, war aber nach einer Schwächephase im Frühjahr 2011 entlassen worden.
Sammer springt Hoeneß zur Seite
05.11.12
Matthias Sammer hat sich vor seinen Präsidenten gestellt.
Foto: dpa bildfunk
Foto: dpa bildfunk
"Ich fand das ein bisschen problematisch. Bayern München, das sagt jeder, ist keine One-Man-Show. Es so darzustellen, wird dem ganzen Club nicht gerecht", sagte der Sportvorstand des FC Bayern nach dem 4:0-Pokalsieg gegen Kaiserslautern.
Van Gaal hatte zuvor in einem Interview mit der 'Sport Bild' erklärt, "dass es keineswegs eine gute Sache ist, wenn die Macht bei so einem großen Club wie dem FC Bayern nur bei einer Person liegt. Für mich und meine Arbeit war Hoeneß also nicht gut."
Laut Sammer habe der Holländer so einen Angriff "gar nicht nötig. Das hätte ich an seiner Stelle nicht getan. weil ich auch sehe, wie alle Entscheidungen immer zusammen mit Karl-Heinz Rummenigge und Karl Hopfner getroffen werden. Das sind meine Erfahrungen in 120 Tagen."
Van Gaal hatte die Münchner 2010 zum Double und ins Champions-League-Finale gegen Inter Mailand (0:2) geführt, war aber nach einer Schwächephase im Frühjahr 2011 entlassen worden.












