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Highlights
Tore
90'
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Fazit:
Zum vierten Mal in der DFB-Pokalgeschichte stehen sich der TSV 1860 München und der VfL Bochum im Achtelfinale gegenüber und zum viertem Mal zieht der Ruhrpott-Club in die Runde der letzten Acht ein! Mit einem 2:0-Auswärtserfolg sichert sich die Mannschaft von Gertjan Verbeek nach dem Kantersieg im Ligaduell gegen Paderborn ein weiteres Erfolgserlebnis, das nicht nur ein weiteres Pokalduell im Februar nach sich zieht, sondern auch eine Menge Geld in die Bochumer Kassen spült. Nach der beruhigenden Pausenführung wackelte das Weiterkommen der Gäste eigentlich nur in der ersten Viertelstunde. Adlung hatte kurz nach Wiederanpfiff die beste Chance auf den Anschlusstreffer. In der letzten halben Stunde fiel den Löwen in der Offensive wenig ein. Bochum verpasste den dritten Treffer, wurde dafür aber nicht mehr mit einer Zitterpartie in der Schlussphase bestraft. Für den TSV ist damit im Achtelfinale Schluss; am Wochenende muss der Vorletzte der 2. Bundesliga beim Tabellenzweiten in Freiburg antreten. Bochum kann seinen Aufwärtstrend bei Schlusslicht Duisburg fortsetzen. Die Auslosung des Viertelfinalgegners des VfL erfolgt noch im Laufe des Abends. Gute Nacht!
90'
:
Fazit:
Borussia Dortmund zieht dank eines verdienten 2:0-Erfolgs in Augsburg ins Viertelfinale des DFB-Pokals ein! Eine deutliche Leistungssteigerung nach der Pause genügt den Schwarz-Gelben, um die tapferen Hausherren niederzuringen. Im ersten Abschnitt boten beide Teams zähe Kost ohne nennenswerte Highlights. Das änderte sich nach dem Seitenwechsel abrupt: Der BVB erhöhte die Schlagzahl deutlich und drängte die Weinzierl-Elf immer weiter zurück. Nach einer Stunde war es dann so weit: Goalgetter Aubameyang vollendete einen schönen Spielzug eiskalt zur Führung, kurz darauf erhöhte Mkhitaryan aus der Distanz. In der Folge versuchte der FCA nochmal alles, doch die kräftezehrenden letzten Wochen zeigten ihre Wirkung. Am verdienten Weiterkommen der Gäste war am Ende nicht mehr zu rütteln.
Dieser Sieg ist das I-Tüpfelchen auf eine grandiose Hinserie der Westfalen. Gespannt dürfen Hummels und Co. nun die Auslosung abwarten. Für die Augsburger ist die Pokalsaison derweil beendet, denn heute fehlte schlicht und ergreifend die Kraft. Damit verabschieden wir uns und danken für Euer Interesse. Schönen Abend noch!
90'
:
Spielende
90'
:
Spielende
90'
:
Drei Minuten gibt's extra in der WWK arena!
90'
:
"Oh, wie ist das schön", singen die Gästefans. Die Löwen-Anhänger halten trotz der beinahe aussichtslosen Lage dagegen, haben ihre Schützlinge heute durchgängig unterstützt.
88'
:
Gleich ist hier Feierabend. Mit dem Mute der Verzweiflung wirft die Heimelf alles nach vorne, erzeugt aber kaum noch Druck oder Gefahr.
90'
:
Die Nachspielzeit in der Allianz Arena soll drei Minuten betragen!
88'
:
Gelbe Karte für Maximilian Wittek (TSV 1860 München)
Wittek hatte versucht, den Gegenstoß des VfL auf Höhe der Mittellinie mit einem Foul an Terodde zu stoppen. Dieses taktische Vergehen wird im Nachhinein mit Gelb geahndet.
87'
:
Fast das 0:3! Eisfeld hat nach einem perfekten Konter nur noch Ortega vor sich. Der herauslaufende Münchener Keeper wird am Kopf getroffen, so dass er den nächsten Gegentreffer ohne großes Können verhindert.
87'
:
Die Münchener fordern Handelfmeter! Okotie packt auf der rechten Strafraumseite einen Volleyschuss aus, den Wijnaldum aus kürzester Distanz mit dem ausgefahrenen linken Arm abblockt. Schiedsrichter Fritz entscheidet sich gegen einen Pfiff. Fragwürdig!
85'
:
Ji nochmal mit der Chance zum 1:2! Die bayrischen Schwaben setzen sich nochmal am Sechzehner fest. Die BVB-Abwehr bekommt die Kugel nicht aus der Gefahrenzone, bis Ji schließlich aus acht Metern freie Schussbahn hat. Der Südkoreaner visiert die linke Ecke an, doch Bürki reagiert klasse und wehrt den Versuch blitzartig ab.
84'
:
Die Wechselkontingente sind erschöpft: Der immer noch angeschlagene Gündoğan verlässt den Rasen. Matthias Ginter soll nun das Ergebnis sichern.
85'
:
Den mitgereisten VfL-Anhängern gefällt es freilich, dass dieses Achtelfinale ohne Höhepunkte dem Abpfiff entgegen plätschert. Die lange Anfahrt hat sich für die Bochumer anscheinend gelohnt. Nach der langen Durststrecke ist der zweite Pflichtspielsieg in Serie sehr nahe.
84'
:
Einwechslung bei Borussia Dortmund -> Matthias Ginter
84'
:
Auswechslung bei Borussia Dortmund -> İlkay Gündoğan
79'
:
Noch bleiben etwas mehr als zehn Minuten für ein Comeback der Fuggerstädter, doch die nötige Kraft dafür scheint zu fehlen. Die Borussia hat alles im Griff.
82'
:
Wenn hier nicht ein kleines Wunder geschieht, zieht Borussia Dortmund dank einer tollen zweiten Hälfte verdient in die nächste Runde ein.
82'
:
Bochum kann eine Zitterpartie vermeiden, indem es immer wieder Entlastung gibt. Der TSV schafft es nicht, eine Drangphase auf den Rasen zu bringen. Karger schließt von der linken Strafraumseite aus spitzem Winkel ab. Kein Problem für Riemann.
76'
:
Mit dem klaren Vorsprung im Rücken dominieren die Schwarz-Gelben nun nach Belieben und sind dem dritten Tor deutlich näher als die Hausherren einem möglichen Anschlusstreffer. Kommt die Dortmunder Angriffsmaschine mal ins Rollen, hat's jeder Gegner schwer.
79'
:
Gelbe Karte für Marius Wolf (TSV 1860 München)
Wolf riskiert die Gesundheit von Hoogland in nicht akzetablem Maße, als er mit offener Sohle einsteigt. Schiri Fritz lässt den Vorteil laufen und bestraft dieses Verhalten bei der nächsten Unterbrechung mit Gelb.
73'
:
Auch Erfolgsgarant Bobadilla blieb heute glücklos und macht nun den Weg für Caiuby frei.
77'
:
Jetzt kann auch Benno Möhlmann nur noch mit taktischen Anweisungen auf das Geschehen einwirken. Liendl und Karger müssen nun direkt funktionieren, will man sich noch eine Chance auf die Verlängerung bewahren. Die Uhr tickt für die Gäste!
76'
:
Einwechslung bei TSV 1860 München -> Michael Liendl
76'
:
Auswechslung bei TSV 1860 München -> Miloš Degenek
76'
:
Einwechslung bei TSV 1860 München -> Nico Karger
73'
:
Einwechslung bei FC Augsburg -> Caiuby
73'
:
Auswechslung bei FC Augsburg -> Raúl Bobadilla
76'
:
Auswechslung bei TSV 1860 München -> Stefan Mugoša
72'
:
Gelbe Karte für Dominik Kohr (FC Augsburg)
Üble Aktion des Mittelfeldmannes, der Gündoğan eine klaffende Wunde an der Lippe zufügt. Klare Gelbe!
75'
:
Wenig deutet darauf hin, dass die Löwen die Partie noch einmal spannend machen können. Die Bemühungen, den Anschlusstreffer zu erzielen, sind nicht zu übersehen, aber nach dem guten Start in den zweiten Abschnitt fehlen die offensiven Ideen völlig.
70'
:
Weinzierl ersetzt den müden Moravek durch Piotr Trochowski. Geht hier noch was?
71'
:
Mkhitaryan fast mit dem 0:3! Ein fataler Fehler der Augsburger mündet fast in der endgültigen Entscheidung: Aubameyang hat auf der rechten Außenbahn plötzlich ganz viel Platz. Der scharfe Pass vors Gehäuse folgt, doch der herangrätschende Mkhitaryan bugsiert den Ball Zentimeter neben das verwaiste Tor. Da hat der seifige Untergrund mitgeholfen.
70'
:
Einwechslung bei FC Augsburg -> Piotr Trochowski
70'
:
Auswechslung bei FC Augsburg -> Jan Morávek
73'
:
Leicht angeschlagen trottet Perthel in Richtung Reservebank. Der Linksverteidiger schaut sich die mutmaßlich letzten zwanzig Minuten von außen an. Sein Ersatz ist Wijnaldum. Gertjan Verbeek hat sein Kontingent damit erschöpft.
72'
:
Einwechslung bei VfL Bochum -> Giliano Wijnaldum
72'
:
Auswechslung bei VfL Bochum -> Timo Perthel
69'
:
Hoogland scheitert an Ortega! Nach einem geblockten Schussversuch von Eisfeld schließt der Ex-Schalker aus gut 14 Metern mit dem rechten Innenrist ab. Ortegas Sicht ist etwas versperrt, so dass seine Parade höher zu bewerten ist als ohnehin schon.
68'
:
Einwechslung bei VfL Bochum -> Thomas Eisfeld
68'
:
Auswechslung bei VfL Bochum -> Janik Haberer
68'
:
Mit der Hereinnahme von Wolf werden die Gastgeber offensiver. Der 20-Jährige ist ein schneller Außenbahnspieler, der in der Schlussphase als Vorlagengeber oder Schütze in Erscheinung treten soll. Neudecker geht in den Feierabend. Bei den Gästen ersetzt Eisfeld Haberer auf der Position des Spielmachers.
67'
:
Einwechslung bei TSV 1860 München -> Marius Wolf
67'
:
Auswechslung bei TSV 1860 München -> Richard Neudecker
66'
:
Tooor für Borussia Dortmund, 0:2 durch Henrikh Mkhitaryan
Dortmunder Doppelschlag! Die Borussen nutzen die Gunst der Stunde und erhöhen aus 2:0. Kagawa wird halblinks nicht gestört und leitet das Spielgerät auf Mkhitaryan weiter, der zentral vor der Box noch zwei Schritte geht und dann wuchtig draufhält. Klavan fälscht unglücklich ab, sodass der Schuss unhaltbar in die rechte, untere Ecke zischt. Jetzt ist das Tor zum Viertelfinale weit geöffnet!
64'
:
Erster Tausch beim FCA: Der humpelnde Koo hat Feierabend, dafür ist Alexander Esswein nun dabei.
64'
:
Einwechslung bei FC Augsburg -> Alexander Esswein
64'
:
Auswechslung bei FC Augsburg -> Ja-cheol Koo
65'
:
War's das schon wieder mit der Münchener Herrlichkeit? 1860 hat deutlich mehr Ballbesitz als vor der Pause, erzwingt aber kaum gute Abschlüsse. Bis auf seine Parade des Schusses von Adlung wurde Riemann noch nicht ernsthaft geprüft.
62'
:
Gelbe Karte für Janik Haberer (VfL Bochum)
Der Schütze des ersten Treffers steigt Neudecker von hinten in die Beine, ohne eine Chance auf den Ball zu haben. Auch hier liegt Referee Fritz mit der Entscheidung, eine Karte zu zücken, richtig.
61'
:
Tooor für Borussia Dortmund, 0:1 durch Pierre-Emerick Aubameyang
Der BVB geht in Front! Der Goalgetter macht das verdiente 1:0 für die Gäste. Sekunden, nachdem der Gabuner eine Hereingabe kläglich mit dem Standbein verstolpert, bekommt er eine zweite Chance: Mkhitaryan passt den Ball rechts in die Box, wo Piszczek mit ein wenig Glück querlegen kann. Aubameyang hat freie Bahn und schießt überlegt ins linke, obere Eck ein. Keine Chance für Hitz.
58'
:
Tuchel hat genug gesehen und erlöst den unglücklichen Ramos. Shinji Kagawa ist neu dabei.
62'
:
Einwechslung bei VfL Bochum -> Simon Terodde
62'
:
Auswechslung bei VfL Bochum -> Peniel Mlapa
58'
:
Einwechslung bei Borussia Dortmund -> Shinji Kagawa
58'
:
Auswechslung bei Borussia Dortmund -> Adrián Ramos
57'
:
Jetzt geht's hin und her! Fast im Gegenzug sind es wieder die Borussen, die gefährlich werden. Ramos hat rechts im Sechzehner quasi freie Bahn, doch im allerletzten Moment grätscht der starke Stafylidis in die Schussbahn.
60'
:
Eine halbe Stunde vor dem mutßmaßlichen Ende des Pokalabends macht sich bei den Gästen Simon Terodde für eine Einwechslung bereit. Den Rasen verlassen dürfte Peniel Mlapa, der nach zahlreichen Aktionen in der Anfangsphase immer unauffälliger wurde.
56'
:
Bobadilla mit der Riesenchance! Plötzlich stehen die Gastgeber kurz vor der Führung: Piszczek verschätzt sich bei einem langen Ball und klärt ihn genau in den Fuß von Ji, der gedankenschnell in die Schnittstelle der Abwehr passt. Bobadilla nimmt die Kugel auf und hat nur noch Bürki vor sich, scheitert aber mit einem Lupfer über den Schweizer.
55'
:
Bei aller Überlegenheit agieren die Schwarz-Gelben viel zu hastig und unpräzise in Strafraumnähe. Echte Hochkaräter springen zu selten heraus.
57'
:
Gelbe Karte für Miloš Degenek (TSV 1860 München)
Jetzt kommt Schiedsrichter Fritz nicht mehr an der ersten Verwarnung vorbei. Im Rahmen eines aussichtsreichen Konters der Gäste grätscht Degenek seitlich in Terrazzino hinein. Für dieses Vergehen bei hohem Tempo gibt's zurecht Gelb.
53'
:
Schon wieder die Gäste! Castro bringt die Kugel von rechts flach ins Zentrum, wo Sokratis ungedeckt draufhalten darf. Der Grieche zielt aber deutlich zu hoch.
55'
:
Der TSV hat in Durchgang zwei keine Anlaufschwierigkeiten, nimmt das Heft des Handelns in die Hand. Bochum steht zwar nicht unter Dauerdruck, lässt sich im Mittelfeld aber zunehmend die Butter vom Brot nehmen. 1860 ist noch nicht geschlagen, glaubt an seine Chance.
52'
:
Hoogland verpasst die Vorentscheidung! Bulut wird nach Doppelpass mit Mlapa an die rechte Grundlinie geschickt. Er legt das Spielgerät quer vor den Kasten. Hoogland läuft ein, das Anspiel rollt ihm leicht in den Rücken. Er befördert die Kugel aus sechs Metern über den Querbalken.
50'
:
Jetzt feuert Ramos einen eher zufälligen Ping-Pong-Pass mit links aufs Gehäuse, doch zum wiederholten Male haben die Westfalen heute kein Zielwasser getrunken. Der Schuss landet exakt bei Marvin Hitz.
120'
:
Fazit:
Der VfB Stuttgart gewinnt mit 3:2 (1:1) nach Verlängerung gegen Eintracht Braunschweig und zieht somit ins Viertelfinale des DFB-Pokals ein. Die Runde der letzten Acht haben die Schwaben zuletzt vor drei Jahren erreicht und sind in der Saison sogar bis ins Finale gekommen. Bis zur 70. Spielminute haben beide Mannschaften ansprechende Leistungen gezeigt, dann hat fußballerische Magerkost Einzug gehalten. In der Nachspielzeit hat der Underdog einen Rückstand egalisieren können und den VfB am Rande einer Niederlage gehabt. Aufreger des Spiels wird wohl der in der 113. Minute zu Unrecht verwehrte Elfmeter für den BTSV sein. Wenig später hat ein Last-Minute-Treffer von Kostić die kriselnden Stuttgarter erlöst. Jürgen Kramny gewinnt im vierten Anlauf endlich mit dem VfB.
Braunschweig hat sich teuer verkauft, aber am Ende mit einem faden Beigeschmack den Kürzeren gezogen.
48'
:
Dortmund drückt! Hummels steigt nach einem Freistoß aus dem Halbfeld höher als Klavan, nickt das Leder aber aus kurzer Torentfernung erstaunlich weit über den Querbalken. Da war mehr drin!
50'
:
Beide Übungsleiter haben sich gegen personelle Änderungen in der Pause entschieden. Mit Marius Wolf und Fejsal Mulić hat Benno Möhlmann zwei Akteure auf der Bank, die frische Akzente in der Offensive setzen könnten.
47'
:
Dicker Patzer von Baier, der am eigenen Sechzehner seinen Teamkollegen Stafylidis anschießt. So kommt Castro schließlich halbrechts zum Abschluss, zielt aber genau auf Hitz.
48'
:
Adlung beinahe mit dem schnellen Hoffnungsschimmer! Neudecker legt nach einem Einwurf von der rechten Seitenlinie mit der Brust für seinen Kollegen aus dem Zentrum ab. Adlung befördert den aufspringenden Ball mit dem rechten Spann auf die lange Ecke. Riemann muss sich strecken, um den Einschlag zu verhindern.
46'
:
Weiter geht's! Der angeschlagene Bender bleibt in der Kabine, für ihn ist nun Sokratis im Spiel.
46'
:
Einwechslung bei Borussia Dortmund -> Sokratis Papastathopoulos
46'
:
Auswechslung bei Borussia Dortmund -> Sven Bender
46'
:
Willkommen zurück in Fröttmaning! In der Kabine sollten die Löwen erfahren haben, dass der zweite Gegentreffer nicht hätte zählen dürfen. Den Wut über diese Fehlentscheidung muss die Möhlmann-Truppe nach Wiederanpfiff in Motivation umwandeln und mit aller Macht den Anschlusstreffer anpeilen. Der VfL hat in Durchgang eins defensiv wenig anbrennen lassen, ist mit schnellem Kombinationsspiel aber durchaus verwundbar. Fakt ist: Es braucht mindestens zwei Treffer, um sich zumindest in die Verlängerung zu retten.
46'
:
Anpfiff 2. Halbzeit
46'
:
Anpfiff 2. Halbzeit
120'
:
Spielende
120'
:
Mittlerweile läuft schon die Nachspielzeit in der zweiten Hälfte der Verlängerung. Gleich ist die letzte Gnadenfrist des Zweitligisten vorbei.
120'
:
Jeder Stuttgarter lässt sich bei seinen Aktionen besonders viel Zeit.
117'
:
Gikiewicz rettet das 2:2! Irgendwie rutscht Daniel Schwaabs Flanke an den Fünfer durch. Erneut kann Filip Kostić das Leder nicht im Tor unterbringen. Wenig später klärt Gikiewicz zum 16. Eckball!
118'
:
Tooor für VfB Stuttgart, 3:2 durch Toni Šunjić
Toni Šunjić steigt bei sieben Metern in zentraler Position unbedrängt hoch. Unhaltbar köpft er nach einem präzisen Eckball von Filip Kostić halblinks in die Kiste und damit gegen die Laufrichtung des Keepers. Damit dürfte das Bundesliga-Schlusslicht wohl durch sein.
116'
:
Robbie Kruses Heber von halbrechts segelt zwar über Gikiewicz hinweg, geht allerdings auch am Gehäuse vorbei.
115'
:
Stuttgart ist stehend k.o. und Eintracht Braunschweig setzt immer wieder gefährliche Nadelstiche.
113'
:
Klare Fehlentscheidung des Unparteiischen! Von hinten mäht Georg Niedermeier Gegenspieler Orhan Ademi um - und das im Strafraum! Sippel steht daneben und gibt einen Eckball. Es hätte definitiv einen Elfer für die Gastmannschaft geben müssen. Viel klarer geht es kaum.
112'
:
Acht Minuten trennen die beiden Teams noch von einem möglichen Elfmeterschießen. Lassen sich die Mannschaften auf dieses Nerven-Roulette ein oder fällt hier noch ein Tor?
45'
:
Halbzeitfazit:
Müde Nullnummer zwischen dem FC Augsburg und Borussia Dortmund! Im Pokal-Duell der Bundesligisten boten beide Teams weitestgehend Magerkost. Kämpferisch überzeugen vor allem die Hausherren mit großer Leidenschaft und Laufbereitschaft, strahlen dabei jedoch kaum Torgefahr aus. Der BVB war leicht überlegen und hätte kurz vor der Pause in Führung gehen können, als Aubameyang knapp an Hitz scheiterte, doch auch die Tuchel-Elf hat noch viel Luft nach oben. Wer erhöht nach dem Seitenwechsel zuerst das Risiko? Wir melden uns gleich zurück!
45'
:
Halbzeitfazit:
Der VfL Bochum ist auf einem guten Weg, das Zweitligaduell im Achtelfinale des DFB-Pokals für sich zu entscheiden. Mit 2:0 führt die Mannschaft von Gertjan Verbeek nach 45 Minuten beim TSV 1860 München. Die Anfangsphase in der Allianz Arena gehörte zunächst auch dem Ruhrpottklub, der sich nicht für die Überlegenheit belohnte und dann Mitte der ersten Halbzeit abreißen lassen musste. Die schwach gestarteten Süddeutschen steigerten sich und gestalteten das Geschehen ausgeglichen. In Minute 39 gelang dem VfL überraschend der Führungstreffer; wenig später erhöhte Hoogland mit dem rechten Arm (43.). Spätestens nach diesem regelwidrigem Tor spricht nicht mehr viel für den Vorletzten der 2. Bundesliga. Bis gleich!
110'
:
Tooor für Eintracht Braunschweig, 2:2 durch Orhan Ademi
Stuttgart bekommt den Eckball von Nik Omladič einfach nicht aus der Gefahrenzone. Wie beim Billard springt die Kugel hin und her. Am langen Pfosten freut sich der eingewechselte Orhan Ademi, dass das Leder nach seinem Schuss von Tytoń und Niedermeier zu ihm abprallt. Kompromisslos erzielt er seinen zweiten Treffer im laufenden Wettbewerb. Wahnsinn!
110'
:
Zuck holt Eckball Nummer sechs raus...
109'
:
Nach vorne geht bei den Schwaben nichts mehr, hinten agiert die Truppe um Coach Jürgen Kramny solide. Nach wie vor haben die Löwen noch alle Möglichkeiten.
45'
:
Ende 1. Halbzeit
44'
:
Gleich geht's in die Kabinen. Es scheint wohl beim 0:0 zu bleiben. Eine Minute Nachspielzeit wird angezeigt.
107'
:
Fast der Ausgleich! Ganz knappe Kiste im Stuttgarter Strafraum! Zuck bedient Boland, der auf Omladič weiterleitet. Dessen wuchtiger Schuss wird aus knapp zehn Metern von Przemysław Tytoń pariert. Doch der Treffer hätte ohnehin nicht gezählt, da er im Abseits gestanden hat.
45'
:
Ende 1. Halbzeit
106'
:
Gelbe Karte für Christian Gentner (VfB Stuttgart)
106'
:
Abwehr- oder elegante Konterarbeit? Wahrscheinlich wird Stuttgart es sich aussuchen können. Die Eintracht muss aufmachen und volles Risiko gehen.
44'
:
Tooor für VfL Bochum, 0:2 durch Tim Hoogland
Hoogland erhöht den Gästevorsprung mit einem irregulären Treffer! Nach einem ohnehin schon fragwürdigen Freistoßpfiff flankt den ruhenden Ball Terrazzino von der linken Grundlinie auf den zweiten Pfosten. Hoogland kommt direkt an der Aluminiumstange nicht ganz mit dem Kopf heran und nimmt deshalb den rechten Arm zu Hilfe, um die Kugel über die Linie zu befördern. Der Treffer wird trotzdem gegeben.
106'
:
Anpfiff 2. Halbzeit Verlängerung
42'
:
Bochums Tor kam gerade ziemlich überraschend, schließlich hatten die Gäste nach der guten Anfangsphase schon seit geraumer Zeit keine Gefahr für Ortegas Kasten ausstrahlen können. So stehen die Chancen auf den ersten Viertelfinaleinzug seit drei Jahren ziemlich gut.
41'
:
Aubameyang hat die Führung auf dem Fuß! Beste Offensivaktion der Gäste: Mkhitaryan läuft dynamisch auf den Kasten zu und bindet zwei Gegenspieler, um dann clever nach rechts in den Lauf des Torjägers zu passen. Frei vor Hitz visiert er die linke Ecke an, doch der Schweizer Schlussmann reagiert stark und wehrt den Schuss klasse ab.
105'
:
Ende 1. Halbzeit Verlängerung
105'
:
Kliment verpasst die Entscheidung! Bei einem Zwei-gegen-Eins-Konter wartet der frisch eingewechselte Spieler viel zu lange mit seinem Querpass auf den freien Filip Kostić. Letztlich bringt Kliment nur ein harmloses Schüsschen zustande - leichte Beute für Gikiewicz.
39'
:
Manuel Gräfe hat bis hierhin kaum Probleme mit der Leitung dieses Pokalfights. Zwar schleichen sich auf schlechtem Geläuf hier und da mal kleinere Fouls ein, insgesamt geht's aber fair zu.
105'
:
Borys Tashchy schießt ungefährlich in die Arme von Rafał Gikiewicz. Ausgerechnet ein Fehler von ihm und ein Patzer des ebenfalls starken Salim Khelifi haben den 1:2-Rückstand verschuldet.
105'
:
Es laufen die letzten 60 Sekunden in der ersten Hälfte der Verlängerung.
39'
:
Tooor für VfL Bochum, 0:1 durch Janik Haberer
Der VfL schnappt sich die Führung! Ausgangspunkt des erfolgreichen Angriffs ist Losillas Steilpass in den halbrechten Korridor. Haberer zieht nach innen, wird nicht attackiert und packt aus 16 Metern einen präzisen Linksschuss aus. Der passt genau in die flache, lange Ecke.
39'
:
Adlung zieht ab, Riemann klärt mit der Doppelfaust! Die Bochumer vertändeln die Kugel im Mittelkreis. Mugoša treibt das Spielgerät nach vorne und passt dann auf halbrechts zum Mann mit der elf auf dem Rücken. Dieser dringt in den Strafraum ein udn schließt dann mit dem rechten Spann ab. Riemann reißt die Arme hoch und pariert.
103'
:
Beide Coaches haben das Auswechselkontingent erschöpft. Nun müssen es die verbleibenden Akteure richten.
37'
:
Auf der Gegenseite darf Weigl am Strafraumrand relativ ungestört abziehen. Hitz geht auf Nummer sicher und lenkt den Ball aufs kurze Eck ins Aus.
103'
:
Einwechslung bei VfB Stuttgart -> Jan Kliment
103'
:
Auswechslung bei VfB Stuttgart -> Timo Werner
102'
:
Einwechslung bei Eintracht Braunschweig -> Orhan Ademi
102'
:
Auswechslung bei Eintracht Braunschweig -> Salim Khelifi
101'
:
Natürlich verändert dieses Tor die gesamte taktische Ausrichtung des Außenseiters. Braunschweig wirft jetzt alles in die Waagschale, wodurch der Bundesligist Raum zum Kontern bekommt.
35'
:
Bobadilla prüft Bürki! Über fünf, sechs Stationen kombinieren sich die Augsburger in die Dortmunder Box, bis der Torjäger vom Dienst schließlich sein Glück aus 12 Metern per Flachschuss sucht. Nicht schlecht, aber zu zentral. Bürki greift sicher zu.
36'
:
Die Zuschauer in der Allianz Arena sehen eine Begegnung, in der Chancen sehr rar gesät sind. Bis auf ein paar Annäherungen auf beiden Seiten kommen kaum Abschlüsse zustande. Die Torleute Ortega und Riemann verleben einen ruhigen Abend.
99'
:
Tooor für VfB Stuttgart, 2:1 durch Timo Werner
Salim Khelifi spielt halbrechts in der eigenen Hälfte einen katastrophalen Fehlpass und leitet so diesen Gegentreffer ein. Kruse bedient den Bulgaren Borys Tashchy, der viel zu viel Platz hat und passgenau auf den parallel gestarteten Timo Werner flankt. Gikiewicz segelt an der Hereingabe vorbei, sieht ganz alt aus und Baffo geht erst gar nicht hin. Werner springt nicht einmal hoch, kann aber dennoch ganz locker zur 2:1-Führung einnicken. Stark!
97'
:
Mein lieber Onkel Otto! Erst im vierten Anlauf bekommt der VfB die Kugel aus dem eigenen Sechzehner. Heute Abend präsentiert sich der Tabellenfünfte aus der 2. Bundesliga sehr gut und lässt das Schlusslicht der Bundesliga immer wieder ins Schwitzen kommen.
33'
:
Der VfL leistet sich momentan eine offensive Auszeit, schafft es in dieser Phase kaum noch in das letzte Drittel. 1860 hat im Mittelfeld mehr Zugriff, gewinnt die entscheidenden Zweikämpfe. Derweil ist Fabian nach seiner Behandlung wieder mit von der Partie.
32'
:
Etwas mehr als eine halbe Stunde ist absolviert, bislang sehen die Zuschauer in der WWK arena eine recht müde Pokalpartie. Die vielen englischen Wochen zeigen Wirkung.
96'
:
Große Highlights bekommen die Zuschauer noch nicht zu sehen. Beide Vereine wollen natürlich keinen Konter kassieren. Trotzdem sind die Weißen mit fast vier Stürmern, wenn man den zunehmend offensiver werdenden Kostić hinzuzählt, phasenweise am Drücker.
29'
:
Dortmund erhöht nun die Schlagzahl und schnürt den FCA immer mehr hinten ein. Immer wieder sorgen die Offensivspieler durch Rochaden für Unruhe. Noch hält die Deckung der Weinzierl-Truppe stand!
31'
:
Gästekapitän Fabian hat sich bei einer Rettungsaktion im eigenen Strafraum verletzt und benötigt Behandlung außerhalb des Rasens. Er hat Schmerzen im rechten Oberschenkel. Es sieht trotzdem so aus, als würde der Innenverteidiger in Kürze zurückkehren können.
94'
:
...unglaublich! Nach dem 13. folgt sofort der 14. Eckstoß. Georg Niedermeier zieht seinem Gegenspieler am Trikot und köpft ohnehin links an der Bude vorbei. Sippel hat längst abgepfiffen.
28'
:
Trotz fehlender spielerischer Leichtigkeit erarbeiten sich die Süddeutschen mehr Ballbesitzanteile und halten die Kugel dadurch fern von der eigenen, nicht immer sattelfesten Defensive. Die Möhlmann-Truppe hat eine schwierige Anfangsphase schadlos überstanden.
26'
:
Enge Kiste! Diesmal weicht Aubameyang auf links aus und flankt in die Mitte, wo Ramos mit dem Hinterkopf aufs rechte Eck verlängert. Mkhitaryan will das Spielgerät über die Linie drücken, wird aber zurückgepfiffen. Abseits, richtige Entscheidung!
93'
:
Ecke für die Gastgeber...
91'
:
Wenn Braunschweig auswärts in die Verlängerung hat gehen müssen, ist immer Endstation gewesen. Die Lieberknecht-Elf darf nur noch vom Viertelfinaleinzug träumen, weil Gikiewicz überragend gehalten hat und Stuttgart die Offensivbemühungen in den letzten 20 Minuten fast gänzlich eingestellt hat.
26'
:
Neudecker holt auf dem linken Flügel gegen Celozzi den ersten Eckball des TSV heraus. Dieser wird kurz ausgeführt und endet in einem Fernschussversuch von Wittek. Der Linksverteidiger feuert von halblinks aus mehr als 25 Metern und verfehlt den linken Pfosten deutlich.
91'
:
Anpfiff 1. Halbzeit Verlängerung
23'
:
Starke Aktion von Stafylidis! Aubameyang droht auf dem rechten Flügel zu enteilen, doch der Grieche wirft sich todesmutig in die Laufbahn des Gabuners und grätscht das Leder zur Seite.
90'
:
Zwischenfazit:
93 Minuten haben nicht gereicht, um einen Viertelfinalisten zu ermitteln. Stuttgart und Braunschweig trennen sich nach der regulären Spielzeit mit 1:1. Der VfB hat deutlich mehr vom Spiel gehabt und so auch die wesentlich besseren Chancen generiert. Braunschweig hat sich mit Leibeskräften und einem bärenstarken Keeper behauptet. Zudem haben die Gäste gezeigt, dass sie nicht umsonst die beste Defensive der 2. Bundesliga haben. In der Verlängerung ist der VfB nicht zwingend der Favorit, da der Kräfteverschleiß ziemlich hoch gewesen ist.
23'
:
Die Partie ist offener geworden, doch die gefährliche Spielzüge gehören weiterhin den Jungs von der Castroper Straße. 1860 fehlt nach Ballgewinn die Idee: Weder gegen die geordnete Defensive der Gäste noch per Konter bewegt man sich zielstrebig nach vorne.
21'
:
Viel Spektakel bieten die Kontrahenten noch nicht. Beide Seiten wirken sehr darauf bedacht, noch kein zu hohes Risiko einzugehen. Entsprechend wenig haben die Keeper bislang zu tun.
90'
:
Fazit:
Hertha BSC zieht hochverdient und äußerst souverän ins Viertelfinale des DFB-Pokals ein! Damit holt das Team von Pál Dárdai den fünften Sieg aus den letzten sechs Pflichtspielen. Eine beeindruckende Bilanz. Vom Anstoß weg spielte im Nürnberger Grundig-Stadion nur eine Mannschaft. Folgerichtig gingen die Berliner dann auch in Führung (32.). Nach dem Pausenwechsel dann das gleiche Bild. John Anthony Brooks machte schließlich den Deckel drauf (65.). In der Schlussphase hätte es durchaus nochmal spannend werden können, aber Berlins Torhüter Jarstein zeigte, wieso er Nationaltorhüter Norwegens ist (83.). Die Hertha entscheidet das Duell der Tabellendritten aus Liga eins und zwei für sich und kann mit viel Selbstvertrauen in das letzte Hinrundenspiel gegen Mainz gehen. Nürnberg muss am kommenden Samstag nach Heidenheim. Schönen Abend noch!
20'
:
Auf der Gegenseite dringt Mlapa von halblinks in den Sechzehner ein. Von Schindler bewacht kvisiert der ehemalige U21-Angreifer aus gut 14 Metern die flache lange Ecke an. Mangels Tempo kann Ortega ohne große Hektik abtauchen und begräbt die Kugel unter sich.
90'
:
Ende 2. Halbzeit
18'
:
Verhaegh rettet! Ein BVB-Eckball wird von Hummels aufs lange Eck geköpft, wo Piszczek steht und ebenfalls mit dem Schädel verlängert. Zum Glück für alle Augsburger steht Kapitän Verhaegh aber goldrichtig am Pfosten und haut die Kugel weg.
19'
:
Mugoša stößt nach einem Adlung-Lupfer in die Nahtstelle zwischen den beiden Innenverteidigern und nickt aus gut zwölf Metern auf das Gästegehäuse. Dort hat Riemann mit dem mittigen Abschluss übrhaupt keine Probleme, nimmt das Spielgerät souverän auf.
90'
:
...Salim Khelifi bleibt mit seinem Außenrist-Pass an Georg Niedermeier hängen.
90'
:
Noch 90 Sekunden...
90'
:
Spielende
90'
:
Mit dem Rücken zum Tor stehend, köpft Filip Kostić mit dem Hinterkopf klar am linken Pfosten vorbei.
90'
:
Frenetisch feiern die knapp 1.800 mitgereisten BTSV-Fans die nahende Verlängerung. Es gibt übrigens drei Minuten obendrauf!
90'
:
Eine Minute gibt es oben drauf. Hier wird nichts mehr passieren.
89'
:
Damit ist das Wechselkontingent auf beiden Seiten erschöpft. Alexander Baumjohann kommt in den letzten Minuten für Matchwinner Vladimír Darida. An beiden Toren war der Ex-Freiburger direkt beteiligt. Stark!
89'
:
Einwechslung bei Hertha BSC -> Alexander Baumjohann
15'
:
Muss Tuchel frühzeitig wechseln? Sowohl Aubameyang als auch Bender humpeln derzeit. Nach kurzer Behandlungspause machen beide aber vorerst weiter.
89'
:
Auswechslung bei Hertha BSC -> Vladimír Darida
89'
:
Mads Hvilsom kann einen schlampigen Pass an der rechten Seitenlinie nicht mehr kontrollieren. So kommt der Favorit wieder in Ballbesitz.
17'
:
Der TSV kann sich in der Abwehr stabilisieren, lässt sich jetzt nicht mehr so einfach überrennen wie in den ersten Minuten. Die vorletzte Reihe arbeitet besser und erspart damit der Viererkette einen beachtlichen Teil der vorherigen Arbeit. Bochum bleibt das bestimmende Team.
88'
:
Die beiden Chancen von gerade eben scheinen das letzte Pulver gewesen zu sein, das der "Club" zu verschießen hatte. Es hätte durchaus nochmal prickelnd werden können. So aber plätschert die Partie ihrem Ende entgegen.
88'
:
Kruse köpft aus der Bewegung heraus harmlos in die Arme von Gikiewicz - Gefahr sieht anders aus.
87'
:
Zwar haben die Weißen mehr Ballbesitz, aber die letzte Stuttgarter Chance ist schon eine gefühlte Ewigkeit her. Bis dato hängen die drei Stürmer des VfB größtenteils in der Luft. Es ist kaum noch jemand im Mittelfeld, der sie bedienen könnte.
87'
:
Drei Minuten vor dem regulären Spielende riecht es ganz stark nach Verlängerung. Somit kommen die offiziell 20.000 Zuschauer auf ihre Kosten.
14'
:
Ein offensives Lebenszeichen der Sechzger! Claasen kann an ein hohes Anspiel aus dem Mittelfeld im halblinken Korridor festmachen und schließt aus gut 22 Metern mit dem linken Spann ab. Sein Versuch segelt deutlich über den Kasten von Riemann.
12'
:
Der Weinzierl-Elf ist ihr neues Selbstvertrauen deutlich anzumerken. Immer wieder rücken die Hausherren energisch über die Flügel vor und machen Druck. Es mangelt aber noch an zündenden Ideen.
85'
:
Und wieder wird es nach einem Freistoß gefährlich! Identische Position aus dem rechten Halbfeld. Burgstaller kommt am Elfmeterpunkt freistehend zum Kopfball, Füllkrug kommt am linken Pfosten beinahe noch an die Kugel, trifft sie aber nicht richtig und so gibt es nur Abstoß. Wenn Füllkrug den trifft, steht es mit hoher Wahrscheinlichkeit nur noch 1:2. Die Berliner scheinen gedanklich bereits in der Kabine zu sein. Das kann auch ins Auge gehen!
85'
:
Während der Regen stärker wird, lassen die Schwaben nach. Braunschweig hingegen scheint noch ein paar Körner übrig zu haben. Das verspricht eine spannende Schlussphase.
83'
:
In der Mitte bekommen weder Daniel Schwaab noch Robbie Kruse einen Abschluss zustande. Derweil steht kein Braunschweiger mehr in der gegnerischen Hälfte. Die Eintracht mauert nun ganz schön.
11'
:
Benno Möhlmann gibt aus der Coachingzone heraus Anweisungen an seine Akteure, kann mit diesem Beginn nicht zufrieden sein. Das Aufbauspiel der Löwen endet in 90 % der Versuche vor der Mittellinie und hinten stimmen die Abstände nicht. Wie lange geht das noch gut?
83'
:
Jarstein mit dem überragenden Reflex! Der Norweger bewahrt seine Mannschaft wohl vor einer hochspannenden Schlussphase! Nach einem Freistoß aus dem rechten Halbfeld kommt Bulthuis völlig freistehend aus fünf Metern zum Kopfball. Jarstein zeigt auf der Linie einen wahnsinnigen Reflex und lenkt die Kugel damit noch irgendwie um den Pfosten! Die Nürnberger können kaum glauben, dass der nicht drin war.
9'
:
Fast hat Moravek zentral vor dem Kasten die Riesenchance, doch Hummels wirft sich in den Schuss des Tschechen. Das war Rettung in letzter Sekunde!
83'
:
Bereits jetzt macht sich bei der Heimelf bemerkbar, dass die ersten 70 Minuten besonders intensiv gewesen sind. Mehrfach hätten die Weißen den Einzug ins Viertelfinale perfekt machen können.
83'
:
Mit Jens Hegeler kommt in den letzten Minuten ein Ex-Nürnberger auf's Feld. Für ihn geht Dauerläufer Per Skjelbred herunter.
82'
:
Ken Reichel spielt einen katastrophalen Fünf-Meter-Pass - Abstoß für Stuttgarts Schlussmann Przemysław Tytoń.
83'
:
Einwechslung bei Hertha BSC -> Jens Hegeler
83'
:
Auswechslung bei Hertha BSC -> Per Skjelbred
9'
:
Dem VfL ist der Schwung aus dem Erfolgserlebnis vom Wochenende anzumerken. Er spielt schnell in die Spitze, kann das Mittelfeld der Löwen immer wieder überwinden. Fabian nickt nach einer Hereingabe von rechts aus sieben Metern gegen die Laufrichtung von Ortega. Der Keeper kann den Kopfstoß festhalten.
81'
:
Auf dem klitschnassen Rasen versucht es Stuttgart fast ausschließlich mit langen Bällen. Kombinationsspiel hat derzeit Seltenheitswert.
80'
:
Brečko fasst sich einfach mal ein Herz! 30 Meter vor dem Tor wird der aufgerückte Rechtsverteidiger der Franken nicht angegriffen und so zieht er einfach mal ab. Jarstein hat Probleme mit diesem Flatterball, erhält aber Unterstützung von Weiser, welcher neben ihm endgültig klären kann. Die Hertha darf nun auch nicht zu locker an die Sache rangehen. Dann könnte es in den letzten Minuten doch nochmal spannend werden.
80'
:
Allmählich nähert sich die interessante Partie dem Ende. Gelingt einem der beiden Klubs noch ein Treffer in der regulären Spielzeit oder geht es in der Mercedes-Benz Arena in die Verlängerung?
6'
:
Erster gefährlicher Vorstoß der Borussen: Castro steckt für Aubameyang durch, der fast zum Abschluss kommt, doch Klavan klärt gerade noch ins Toraus. Der folgende Eckball bleibt ungefährlich.
7'
:
Bochum kann sich früh in der Hälfte des TSV festsetzen und die Heimdefensive in Bedrängnis bringen. Die Passwege der Hausherren werden geschickt zugestellt, so dass sich 1860 mit seinen unpräzisen Pässen derzeit nicht wirklich aus der Umklammerung befreien kann.
78'
:
Recht mühelos fängt Rafał Gikiewicz eine Halbflanke von Filip Kostić ab.
4'
:
Bislang tasten sich die Mannschaften noch ab. Die Fuggerstädter überlassen den Gästen zumeist den Ball und konzentrieren sich auf die eigene Kompaktheit.
78'
:
Die Gastgeber lassen sich nicht hängen, spielen im Rahmen ihrer Möglichkeiten weiterhin nach vorne. Burgstaller zieht rechts im Strafraum flach per Direktabnahme ab, stellt Jarstein damit aber nicht vor Probleme. Der Nationaltorhüter Norwegens kann sicher parieren.
5'
:
Die Anfangsphase ist von harten Zweikämpfen geprägt. Den ersten Abschluss verzeichnen die Mannen von Gertjan Verbeek: Nach Querpass von Terrazzino von der linken Außenbahn kann Mlapa das Spielgerät im Sechzehner behaupten, schließt aus spitzem Winkel ab. Der Ex-Münchener trifft das Außennetz.
77'
:
"Ich glaube, dass sie gegen uns nicht in diese defensive Rolle wie zuletzt gehen können. Gerade zu Hause, da erwarten die Zuschauer eine Mannschaft, die uns unter Druck setzt und ganz klar zeigt, dass sie der Favorit ist", so der 42-jährige Gäste-Coach im Vorfeld. Offensiver könnten sich die Gastgeber tatsächlich nicht aufstellen.
76'
:
Pál Dárdai reagiert nun auch zum ersten Mal und bringt Valentin Stocker für den agilen Genki Haraguchi. Ein gutes Spiel des Japaners, das er beinahe mit einem Tor gekrönt hätte (50.).
76'
:
Einwechslung bei Hertha BSC -> Valentin Stocker
76'
:
Auswechslung bei Hertha BSC -> Genki Haraguchi
3'
:
Gertjan Verbeek hat nur den in der montäglichen Pressekonferenz angekündigten Wechsel in der Innenverteidigung vorgenommen. Kapitän Patrick Fabian, der gegen Paderborn gelbgesperrt aussetzen musste und seinen Vertrag an der Castroper Straße gestern bis 2018 verlängert, verdrängt Malcolm Cacutalua ins zweite Glied.
75'
:
Jürgen Kramny geht auf volles Risiko. Er nimmt den defensiven Mittelfeldspieler Serey Dié runter. Der australische Stürmer Robbie Kruse soll als dritte Offensivkraft für die Entscheidung sorgen.
74'
:
Einwechslung bei VfB Stuttgart -> Robbie Kruse
1'
:
Der Ball rollt! Der FCA läuft ganz in weiß auf, während die Dortmunder im gewohnten Mix aus schwarz und gelb spielen.
74'
:
Auswechslung bei VfB Stuttgart -> Serey Dié
74'
:
Der letzte Wechsel beim FCN: Jan Polák soll in der letzten Viertelstunde noch irgendwie für einen entscheidenden Impuls sorgen. Für ihn muss Hanno Behrens vom Feld.
2'
:
Benno Möhlmann hat seine Startelf im Vergleich zur Pleite gegen Heidenheim auf vier Positionen verändert. Den Kasten hütet wie in den ersten beiden Pokalrunden Stefan Ortega; die Nummer eins Vitus Eicher nimmt auf der Bank Platz. Außerdem beginnen Daylon Claasen, Richard Neudecker und Stefan Mugoša anstelle von Marius Wolf, Fejsal Mulić und Michael Liendl.
74'
:
Einwechslung bei 1. FC Nürnberg -> Jan Polák
73'
:
Inzwischen gießt es wie aus Kübeln. Im Regelfall ist das für die spielerische Qualität nicht gerade förderlich. Insgesamt hat der VfB das Geschehen hier im Griff bzw. generiert deutlich mehr Chancen. Wenn die Schwaben den Ballbesitz nicht in Zählbares ummünzen, könnte dem Zweitligisten noch der Lucky Punch glücken. Zumindest eine Verlängerung wäre hier drin.
1'
:
Spielbeginn
74'
:
Auswechslung bei 1. FC Nürnberg -> Hanno Behrens
1'
:
München gegen Bochum – der Wettstreit um das Viertelfinale läuft!
1'
:
Spielbeginn
71'
:
Wie schon im kompletten vorherigen Spiel lässt Berlin die Kugel gekonnt durch die eigenen Reihen laufen. Souverän hält man sich die Nürnberger damit vom Leib. Die Gastgeber haben bis jetzt nicht den Hauch einer Chance und können einem gegen diesen starken Gegner fast schon leid tun.
71'
:
Ken Reichel bekommt den Ellbogen von Christian Gentner in die Brustgegend. Ihm bleibt daraufhin die Luft weg und er muss auf dem Platz behandelt werden.
:
Ausverkauftes Haus in Augsburg! Tolle Voraussetzungen für einen spannenden Pokalabend in der WWK arena. Geleitet wird die Begegnung vom erfahrenen Unparteiischen Manuel Gräfe. Wer zieht heute ins Viertelfinale ein? Gleich wissen wir mehr!
70'
:
Nik Omladič rennt sich halbrechts im gegnerischen Strafraum fest und verliert gegen drei Abwehrspieler dann doch den Ball.
:
Vor gut 19000 Zuschauern auf den Rängen der Allianz Arena betreten die 22 Protagonisten den Rasen. Während die Gastgeber in den traditionellen hellblau-weißen Klamotten auflaufen, weicht der Ruhrpottklbu auf rote Kleidung aus.
70'
:
Defensiv rührt die Fünferkette der Eintracht Beton an. Nur mit Tempo können die Süddeutschen die Niedersachsen ins Wanken bringen.
68'
:
Das sieht jetzt ganz nach über 20 Minuten Schaulaufen für die Gäste aus. Weiser chippt die Kugel rechts am Strafraum über zwei Nürnberger hinweg in den Lauf von Darida. Der Tscheche gibt aus vollem Lauf in die Mitte, aber dort kann Bulthuis gerade noch so vor Ibišević klären. Der "Club" muss aufpassen, nun nicht gänzlich unterzugehen.
68'
:
Regelmäßig versucht Filip Kostić, über die linke Seite zu gehen und mit Flanken von der Grundlinie Gefahr zu generieren.
:
Im Vergleich zum Schalke-Dreier nimmt Markus Weinzierl heute drei Änderungen vor: Für Max steht Stafylidis hinten links in der Startelf. Im Angriff erhalten Moravek und Ji eine Bewährungschance, Esswein und Caiuby bleiben zunächst draußen. Beim BVB fällt Marco Reus heute aus, für ihn darf der Kolumbianer Adrián Ramos ran.
67'
:
Torsten Lieberknecht wechselt zum zweiten Mal an diesem Pokalabend. Gerrit Holtmann hat Feierabend. Für ihn kommt Nik Omladič auf den Rasen. Mal sehen, welche Pfeile er noch im Köcher hat.
66'
:
Einwechslung bei Eintracht Braunschweig -> Nik Omladič
66'
:
Auswechslung bei Eintracht Braunschweig -> Gerrit Holtmann
66'
:
Mittelstürmer Borys Tashchy, der sonst in der Zweiten Mannschaft der Stuttgarter agiert, ersetzt den linken Mittelfeldspieler Alexandru Maxim. Damit lässt Jürgen Kramny zwei Stürmer auflaufen, wobei sich Werner und Rupp diesen Job aufteilen.
:
Steht die Leistung der Sechzger im Pokal erneut in starkem Kontrast zu den Auftritten in der 2. Bundesliga und der TSV erreicht das Viertelfinale oder tritt der VfL nach dem Kantersieg vom Wochenende dermaßen selbstbewusst auf, dass er das Zweitligaduell für sich entscheidet?
66'
:
Einwechslung bei VfB Stuttgart -> Borys Tashchy
66'
:
Auswechslung bei VfB Stuttgart -> Alexandru Maxim
65'
:
Emiliano Insúas Flanke führt über Umwege zur 13. Ecke. Vorher wird es einen Wechsel geben.
65'
:
Tooor für Hertha BSC, 0:2 durch John Anthony Brooks
Aber dieser Eckball sitzt dann endgültig! Und damit dürfte die Partie fast schon entschieden sein. Darida schlägt den Ball mit viel Schnitt an den kurzen Pfosten, wo Brooks wie ein Turm nach oben steigt und technisch perfekt ins lange Eck vollendet. Schäfer, der den langen Pfosten nicht besetzen ließ, hat da keine Chance. Berlin im Stile einer Spitzenmannschaft. Schnörkellos und effektiv.
64'
:
Mads Hvilsom köpft vom Elfmeterpunkt knapp drüber. Die Flanke hat Gerrit Holtmann vom linken Flügel reingebracht.
64'
:
Schäfer verhindert das 0:2! Es gibt den ersten Eckball überhaupt in diesem Spiel. Die Nürnberger bekommen den Ball nicht geklärt. Aus dem Hintergrund kommt Weiser herangerauscht, trifft mit seinem satten Schuss aber nur den Torhüter der Hausherren! Tolle Parade von Schäfer!
63'
:
Das ist einfach nicht gut. Behrens erobert den Ball im Mittelkreis gegen Darida und bedient Burgstaller vor dem Strafraum der Gäste. Der Pass nach links zu Füllkrug ist dann aber viel zu ungenau, sodass Langkamp mit Leichtigkeit dazwischen gehen kann. Schwach gespielt vom FCN.
64'
:
Neben Ruhm und Ehre geht es heute Abend auch um jede Menge Kohle: Etwa eine Million Euro verdient das Team, das den Sprung in die nächste Runde schafft. Vor allem für den Zweitligisten dürfte diese Summe interessant sein.
63'
:
...Hendrick Zucks Hereingabe wird geblockt. Dann schießt Adam Matuszczyk aus der Distanz den eigenen Mann an.
62'
:
Serey Dié geht ungeschickt zu Werke und legt Salim Khelifi rechts neben dem eigenen Strafraum...
61'
:
Christian Gentner fasst sich vom linken Strafraumrand ein Herz und schießt gut zwei Meter über den Querbalken.
60'
:
Nach einer knappen Stunde neutralisieren sich beide Vereine im vielzitierten Halbfeld. Wie in Durchgang eins hat die Anfangsphase dem Underdog gehört. Mittlerweile verbucht der Tabellenletzte der Bundesliga die etwas größeren Spielanteile.
60'
:
Erstaunlich, wie abgeklärt die Berliner bislang auftreten. So langsam sollte man dann auch mal nachlegen, denn Nürnberg wirkt nicht so, als könnte es zwei Tore aufholen. Durch dieses knappe Resultat ist aber immer etwas möglich. Noch ist also durchaus Spannung vorhanden.
58'
:
Im direkten Gegenzug marschiert Gerrit Holtmann, lässt den Winkel jedoch zu spitz werden und setzt seinen Schuss klar am langen Eck vorbei.
58'
:
Unfassbar! Zwölf Eckstöße haben die Stuttgarter bisher schon rausgeholt. Einmal mehr packt Gikiewicz beherzt zu und sichert die Pille.
57'
:
Noch ist von der Systemumstellung bei den Hausherren nichts zu sehen. Berlin hat weiterhin alles im Griff und tritt auf wie ein klarer Favorit. Die erfolgreichen Wochen aus der Bundesliga haben eben auch das Selbstvertrauen der "Alten Dame" bedeutend gestärkt.
56'
:
Filip Kostić vertändelt das Leder nach einem Zuckerpass von Dié in die Tiefe im entscheidenden Moment gegen Baffo. Anschließend können die Gastgeber ihren elften Eckstoß nicht nutzen.
55'
:
Lautstark peitschen die heimischen Fans ihre Mannen nach vorne. Sie spüren, dass das Heimteam jetzt ihre Unterstützung benötigt. Insgesamt hat der VfB Stuttgart die hochkarätigeren Chancen. Ein überragender Gikiewicz hält den Außenseiter im Spiel.
54'
:
René Weiler reagiert und kehrt zurück zu seiner erfolgreichen Formation aus der zweiten Bundesliga. Mit Niclas Füllkrug und Guido Burgstaller stürmen nun wieder zwei Spieler an vorderster Front. Tim Leibold geht dafür auf den linken Flügel. Kevin Möhwald spielt nun im zentralen Mittelfeld neben Hanno Behrens.
54'
:
Einwechslung bei 1. FC Nürnberg -> Niclas Füllkrug
54'
:
Auswechslung bei 1. FC Nürnberg -> Danny Blum
54'
:
Einwechslung bei 1. FC Nürnberg -> Tim Leibold
54'
:
Auswechslung bei 1. FC Nürnberg -> Ondřej Petrák
53'
:
...und dann packt Rafał Gikiewicz die nächste Parade aus! Diesmal gegen den freien Toni Šunjić! Wahnsinn, was der 25-jährige Pole an diesem Abend für eine Leistung zeigt. Ohne ihn lägen die Löwen womöglich schon aussichtslos zurück.
:
Als Unparteiischen für dieses K.o.-Match zwischen TSV und VfL hat der DFB Marco Fritz in die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern geschickt. Der 38-jährige Bankkaufmann hat seine Schiedsrichterkarriere beim SV Breuningsweiler im Württembergischen Fußball-Verband begonnen und ist im Sommer 2009 in die Bundesliga aufgestiegen. In seinem zwölften DFB-Pokalmatch assistieren ihm Dominik Schaal und Marcel Pelgrim an den Seitenlinien. Als Vierter Offizieller kommt Robert Kampka zum Einsatz.
52'
:
Und auch da war mehr drin für die Hertha! Der "Club" bekommt den Ball hinten nicht raus, nachdem es erneut Haraguchi war, der von rechts in die Mitte zog. Weiser ist auf der rechten Seite mitgelaufen und gibt scharf in die Mitte. Dort rauscht der Ball aber an Freund und Feind vorbei auf die andere Seite des Feldes. Da hätte nur noch jemand den Schlappen reinhalten müssen. So aber verpufft diese Gelegenheit auch schon wieder.
52'
:
Die Eintracht bereinigt eine Situation nur unzureichend. Am Ende wird Lukas Rupps Schuss zur Ecke abgefälscht...
52'
:
Pfosten! Was für eine riesige Chance für den Bundesligisten! Von links zirkelt Maxim die Murmel exakt auf den Kopf von Gentner. Irgendwie kratzt Gikiewicz den Ball mit den Fingerspitzen noch an den linken Innenpfosten. Dann zimmert Lukas Rupp vorbei.
50'
:
Erneut sind die Gelben in der Anfangsphase besser. Langsam aber sicher mausert sich Stuttgart jedoch auch wieder in das Spiel.
:
Spannend bleibt, ob die Augsburger innerhalb von sieben Tagen zu einem dritten körperlichen Kraftakt fähig sind. Die spektakulären Last-Minute-Erfolge gegen Belgrad und den FC Schalke 04 dürfen Spuren hinterlassen haben. "Ich traue der Mannschaft alles zu, so wie sie momentan agiert, so wie sie spielt", ließ Weinzierl wissen. Endlich tritt der FCA wieder wie das freche Überraschungsteam der vergangenen Spielzeit auf. "Wir haben uns gefangen", erklärte Kapitän Paul Verhaegh, der das Team nach seiner Sperre am vergangenen Sonntag heute wieder anführen wird: "Wir schweben nicht, aber es läuft im Moment für uns".
:
Heute wartet allerdings ein ganz dicker Brocken auf die Hausherren. Mit der Dortmunder Borussia reist eine der offensivstärksten Mannschaften Europas nach Augsburg. Was Aubameyang, Mkhitaryan und Co. seit Monaten in allen Wettbewerben veranstalten, bringt selbst neutrale Beobachter ins Schwärmen. Mit 12 Punkten Vorsprung auf den vierten Rang belegt die Tuchel-Truppe den zweiten Rang der Bundesliga und befindet sich eindeutig auf Champions-League-Kurs. Nach einer enttäuschenden Vorsaison sind die Westfalen längst wieder ein Spitzenteam und auch heute Favorit.
50'
:
Haraguchi lässt die große Chance liegen! Van den Bergh geht den linken Flügel mit viel Tempo und entlang und gibt hoch nach rechts in den Strafraum. Dort haben die Nürnberger Haraguchi völlig aus den Augen verloren, doch der Japaner zielt freistehend aus zwölf Metern rechts neben das Tor! Den kann man auch mal versenken. Der Winkel war da aber zugegebenermaßen etwas ungünstig.
49'
:
Nach Wiederanpfiff präsentieren sich die Niedersachsen etwas bissiger. Sie nehmen die Zweikämpfe besser an, arbeiten konsequenter gegen den Ball und verschieben sukzessive Richtung VfB-Kasten.
48'
:
Salim Khelifi säbelt zentral über die Pille. Eingeleitet worden ist der Braunschweiger Angriff wieder über links und wieder über den engagierten Gerrit Holtmann!
48'
:
Sofort wird auffällig, dass es nun die Nürnberger sind, die viel Ballbesitz für sich beanspruchen. Berlin lauert auf schnelle Konter gegen den Zweitligisten. Burgstaller versucht sich nun mal aus 25 Metern mit einem Flachschuss. Weit vorbei. Keine Gefahr für das Tor von Jarstein.
47'
:
Hendrick Zuck wuchtet das Leder aus halbrechter Position und knapp zehn Metern nach einem Holtmann-Zuspiel an das Außennetz.
47'
:
Mittelfeldspieler Patrick Schönfeld ist gleich in der Kabine geblieben. Er ist durch Stürmer Mads Hvilsom ersetzt worden. Damit ist die Marschroute des Gäste Coaches klar. Torsten Lieberknecht will hier wieder Druck machen.
46'
:
Einwechslung bei Eintracht Braunschweig -> Mads Hvilsom
46'
:
Auswechslung bei Eintracht Braunschweig -> Patrick Schönfeld
46'
:
Und damit rein in den zweiten Durchgang. Es wird sich zeigen, welche Mannschaft nach dem Seitenwechsel schneller ihren Rhythmus findet. Während die Löwen die Anfangsphase bestimmt haben, hat der Bundesligist im Anschluss den Ton angegeben.
46'
:
Weiter geht's! Keine Wechsel auf beiden Seiten.
46'
:
Anpfiff 2. Halbzeit
46'
:
Anpfiff 2. Halbzeit
:
"Das Spiel gegen Paderborn war eine gute Generalprobe, wir würden das gerne nochmal so machen. Wir haben gezeigt, wie wir punkten können. So ein Spiel brauchen wir auch gegen 1860 München, um eine Runde weiterzukommen", entwirft Gertjan Verbeek das Anforderungsprofil für den heutigen Abend. Letztmals schaffte es der VfL vor drei Jahren in das Viertelfinale. Damals konnte er sich – vor eigenem Publikum – mit 3:0 gegen den TSV durchsetzen. Das Ligahinspiel gewann die Verbeek-Truppe Ende August übrigens mit 1:0.
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Dennoch gibt sich FCA-Coach Weinzierl optimistisch. "Wir werden einen Pokalfight abliefern", versprach der 40-Jährige dem Vorjahresfinalisten für die heutige Partie. Die Kampfansage ist beim BVB angekommen. Thomas Tuchel sprach im Vorfeld von einer "besonderen Form der Anspannung", die ihn und seine Mannschaft erwarte. "Wir wissen, dass uns alles abverlangt wird in diesem Stadion gegen diesen Gegner. Aber wir fühlen uns absolut bereit dafür", entgegnete der Erfolgstrainer seinem Augsburger Kollegen.
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Vor gerade einmal 52 Tagen haben die Fuggerstädter zuletzt ihr Glück gegen die Schwarz-Gelben versucht. Mit ernüchterndem Ausgang: Ende Oktober holten sich die Schützlinge von Markus Weinzierl eine deftige 1:5-Packung im Signal Iduna Park ab. Triste Wochen für den FCA, der wochenlang auf einem Abstiegsplatz festhing und auch in der Europa League wenig Erwärmendes bot. Doch heute ist alles anders: Dank einer grandiosen Aufholjagd haben Bobadilla und seine Nebenmänner in der Liga ordentlich Boden gutgemacht und darüber hinaus auch noch die Zwischenrunde im Europacup unter Dach und Fach gebracht. Entsprechend groß ist nun die Euphorie im Südwesten Bayerns!
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Im Gegensatz zu den Hausherren geht der Gast aus dem Westen der Republik mit einem Erfolgserlebnis in 21. Pflichtspiel. Mit einem furiosen 4:0-Heimsieg gegen den SC Paderborn wurde eine Durststrecke von sieben Matches ohne Dreier beendet. Sie hatte dazu geführt, dass der VfL von Rang zwei ins graue Mittelmaß der Tabelle abgerutscht war. Mit dem jüngsten Kantersieg hat sich Bochum im Rennen um den Relegationsplatz zurückgemeldet, schließlich ist dieser aktuell nur drei Zähler entfernt.
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"Wir dürfen nicht denken, dass die Aufgabe gegen Bochum leichter ist als die beiden ersten Spiele. Es wird eine verdammt schwere Aufgabe, aber eine machbare Geschichte", äußerte sich Trainer Benno Möhlmann relativ optimistisch, wenn man an die jüngsten Auftritte seiner Truppe denkt. "Es ist einen Tick leichter als in der Liga, wo wir die Heimspiele gewinnen mussten. Im Pokal können wir den Tabellenstand ausblenden, uns ganz auf dieses eine Spiel konzentrieren", führt der 61-Jährige einen mutmaßlichen mentalen Vorteil als Argument an.
45'
:
Halbzeitfazit:
Zur Pause trennen sich der VfB Stuttgart und Eintracht Braunschweig mit 1:1. Ein womöglich irregulärer und sehr früher Führungstreffer der Gäste, ein verschossener Elfmeter der Hausherren und jede Menge größere Chancen: Die erste Halbzeit hat einiges an Spektakel geboten. Ab der zwölften Minute haben die Stuttgarter das Zepter in die Hand genommen und die Gäste unter Druck gesetzt. Folgerichtig ist der Ausgleich gefallen. Überragender Akteur ist bisher der polnische BTSV-Keeper Rafał Gikiewicz, der sowohl einen Elfer als auch weitere Großchancen abgewehrt hat.
45'
:
Halbzeitfazit:
Der Erstligist aus Berlin hat bis jetzt überhaupt keine Mühe mit dem Zweitligisten aus Nürnberg. Die Gäste sind von Beginn an die klar tonangebende Mannschaft und zogen die Defensive der Hausherren immer wieder gekonnt auseinander. Die erste Großchance durch Kalou (16.) ließ man noch liegen. In der 32. Minute macht es Darida mit dem zweiten Torschuss dann besser. Vom FCN kommt dagegen wenig bis gar nichts. Es scheint fast, als würden die Mittelfranken mit angezogener Handbremse spielen. Da muss mehr kommen im zweiten Durchgang. Ansonsten verliert man hier sang- und klanglos gegen eine zweifellos starke Hertha. Bis gleich!
45'
:
Ende 1. Halbzeit
45'
:
Ende 1. Halbzeit
45'
:
Eine Minute gibt es als Nachspielzeit.
45'
:
Stuttgart wirft in der Schlussphase der ersten Hälfte noch einmal alles nach vorne. Noch steht die Eintracht hinten sicher.
:
Im dritten Heimspiel hintereinander wollen die Sechzger außerhalb der bedrohlichen Situation im Alltag erneut für einen erfreuliches Ergebnis im DFB-Pokal sorgen. Mit Hoffenheim (2:0 daheim) und Mainz (2:1 auswärts) haben die Löwen zwei Erstligisten hinter sich gelassen und ihr mögliches Potential zweimal eindrucksvoll auf den Rasen gebracht. Wenn man solche Leistungen nur ansatzweise einigermaßen konstant im Ligabetrieb zeigen würde, hätte man wohl mehr Siege auf dem Konto als die bisherigen zwei (ansonsten acht Unentschieden und acht Niederlagen).
43'
:
Ken Reichel packt aus 23 Metern den Hammer aus und hat Glück, dass an seinem zu hoch angesetzten Schuss noch ein Schwabe dran gewesen ist. Aus der anschließenden Ecke schlagen die Außenseiter kein Kapital.
42'
:
Jetzt pflückt Gikiewicz Stuttgarts siebten Eckstoß am heutigen Abend aus der Luft. Der folgende Konter verläuft im Sande, weil ein Pass auf Boland zu ungenau gespielt ist. Im Gegenzug rettet Gikiewicz aus spitzem Winkel gegen Werner.
42'
:
Wenige Minuten noch bis zur Pause. Es sieht nicht so aus, als würde sich noch Weltbewegendes ereignen. Berlin ist dem zweiten Treffer näher als die Nürnberger ihrem ersten. Eine sehr abgeklärte Vorstellung des Teams von Pál Dárdai. Allerdings treffen sie da auch nicht auf viel Gegenwehr seitens der Hausherren.
41'
:
Riesenparade von Rafał Gikiewicz! Emiliano Insúa zaubert von der linken Seite eine Weltklasse-Flanke aus dem Hut. Lukas Rupp drückt den Ball gegen die Laufrichtung des Keepers. Katzenartig streckt der alle Gliedmaßen von sich und pariert zur wirkungslos verpuffenden Ecke.
40'
:
Langsam aber sicher wird die Gangart auf dem Platz ein wenig härter. Die Akteure kämpfen zunehmend intensiv um jeden Zentimeter Raum.
:
Trotz des Heimvorteils sind die Chancen der Möhlmann-Truppe gegen den Ligakonkurrenten durchschnittlich. Dem Vorletzten des deutschen Fußball-Unterhauses wird auch im Cup-Wettbewerb wenig zugetraut, was beim Blick auf die jüngsten Ergebnisse der Löwen noch verständlicher wird. Infolge der starken Ausbeute von vier Zählern aus den Partien gegen St. Pauli und in Paderborn wurde sowohl das Hinrundenende gegen Frankfurt (0:1) als auch der Auftakt in den zweiten Saisonabschnitt gegen Heidenheim (1:3) vermasselt.
39'
:
"Wir wollen eine Runde weiterkommen", so Lieberknecht vor dem Spiel: "Das werden wir in Stuttgart versuchen." Dabei wollen die Niedersachsen insbesondere über eine stabile Defensive zum Zuge kommen.
39'
:
Auf wütende Angriffe der Hausherren wartet man derzeit vergebens. Die Hertha hat das Spiel vollkommen im Griff und spielt sich die Kugel seelenruhig in den eigenen Reihen zu, um dann die Lücke in der Defensive der Franken zu finden. Das sieht alles fast ein bisschen zu leicht für den Erstligisten aus.
37'
:
Mit Nachspielzeit sind noch knapp zehn Minuten in diesem ersten Durchgang zu absolvieren. Passiert hier noch etwas vor dem Pausentee oder bleibt es beim 1:1 in diesem bis dato kuriosen Spiel?
36'
:
Gelbe Karte für Danny Blum (1. FC Nürnberg)
Blum legt Langkamp im Mittelfeld von der Seite. Dafür sieht der Angreifer der Nürnberger die erste Gelbe Karte des Spiels.
35'
:
Gelbe Karte für Saulo Decarli (Eintracht Braunschweig)
Wegen seines harten Einsteigens, kassiert er nachträglich noch eine Verwarnung! Eine vertretbare Entscheidung.
35'
:
Elfmeter verschossen von Alexandru Maxim, VfB Stuttgart
Eieiei! Schwach bugsiert die Nummer 44 den Strafstoß halbhoch in die vom Torhüter aus rechte Ecke. Rafał Gikiewicz ist rechtzeitig zur Stelle und fischt den Ball weg.
:
Guten Abend und herzlich willkommen zum Pokal-Achtelfinale zwischen dem FC Augsburg und Borussia Dortmund! Heute Abend geht's in der WWK arena um den Einzug in die Runde der letzten Acht. Spannung ist garantiert, wenn zwei der formstärksten Bundesligisten zum Tanz bitten. Wir berichten ab 20.30 Uhr live vom Spielgeschehen und wünschen Euch viel Spaß beim Mitfiebern!
:
Bevor sich Münchener und Bochumer am Sonntag ihrer letzten Ligaaufgabe vor der Winterpause widmen, kann einer der beiden Klub die bisherige Zweigleisigkeit mindestens bis in den Februar retten. Rein statistisch spricht in Sachen Weiterkommen alles für den Verein aus dem Ruhrpott, schließlich konnte er sämtliche Pokalpartien gegen die Süddeutschen für sich entscheiden: Dreimal (1982, 2000 und 2012) begegnete man sich – jeweils im Achtelfinale – und dreimal zog 1860 den Kürzeren.
34'
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Elfmeter für den VfB Stuttgart! Saulo Decarli trifft Werner klar unten rechts am Fuß. Da das Ganze im Sechzehner stattfindet, ist die Konsequenz klar.
34'
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Und jetzt ist das Spiel erst einmal unterbrochen, weil ein paar geistig Minderbemittelte meinen, ein großes Feuer abbrennen zu müssen. Was das Ganze soll, so unmittelbar nach dem Treffer ihrer Mannschaft, wissen auch nur sie. Damit schaden sie nur ihrer Mannschaft. Aber manche werden eben niemals schlauer. Nach zwei Minuten Unterbrechung kann es dann auch weitergehen.
32'
:
Die Führung der Gäste hätte wohl nicht zählen dürfen! In einer neuen Zeitlupe ist zu erkennen, dass Torschütze Joseph Baffo unmittelbar vor Saulo Decarlis Lattentreffer Georg Niedermeier von hinten schubst. Drei von vier Unparteiischen hätten diese Aktion wohl abgepfiffen. Sippel hat es nicht gesehen.
30'
:
Riesenchance für Kostić! Sensationell kreuzt der Serbe Filip Kostić im rechten Halbfeld den Laufweg von Timo Werner und bekommt das Bällchen genau vor die Füße. Wie von der Tarantel gestochen zieht er Richtung Tor und schießt letztlich mit seinem schwächeren rechten Fuß haarscharf am langen Eck vorbei.
32'
:
Tooor für Hertha BSC, 0:1 durch Vladimír Darida
Der Erstligist geht in Führung! Und dieses Tor war aber mal richtig fein herausgespielt. Haraguchi wird links im Mittelfeld nicht angegriffen und gibt halbhoch an den Elfmeterpunkt. Dort legt Ibišević überragend mit der Hacke nach links in den Strafraum zum freistehenden Darida, welcher alleine vor Schäfer ganz cool bleibt und ins kurze Eck einschiebt. Keine Chance für den Schlussmann der Hausherren! Ein ganz feiner Treffer der Berliner.
30'
:
Eine halbe Stunde ist absolviert. Beide Mannschaften streben immer wieder den Weg in die Tiefe an. Ohne spielerisch zu glänzen, ist der VfB die bestimmende Mannschaft. Auf beiden Seiten geht es heute nur über eine homogene Mannschaftsleistung.
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Einen guten Abend zum Spättermin der DFB-Pokal-Partien am Mittwoch! Das einzige Zweitligaduell im Achtelfinale bestreiten der TSV 1860 München und der VfL Bochum. Ab 20:30 Uhr beginnt der Wettkampf um einen Platz in der Runde der letzten Acht.
29'
:
Weiterhin lässt das Niveau der Partie doch sehr zu wünschen übrig. Dann aber weckt Guido Burgstaller die Zuschauer mal wieder aus ihrem Tiefschlaf. Von links flankt der Angreifer scharf in die Mitte. Dort kann Rune Jarstein aber gerade noch so gegen den heranrauschenden Danny Blum herausfausten. Gut gemacht vom Schlussmann der Berliner.
28'
:
Hendrick Zucks Eckstoß von links nutzen die Favoriten, um einen Konter zu fahren. Doch Alexandru Maxims Steilpass kann selbst der flinke Timo Werner nicht erreichen.
26'
:
Mirko Boland stürzt spektakulär in den Sechzehner, obwohl er - so sieht es in der Zeitlupe aus - gar nicht von Gegenspieler Serey Dié berührt worden ist. Schiri Sippel lässt zu Recht weiterlaufen. Gut gesehen!
26'
:
Von den vier Ex-Nürnbergern im Kader der Gäste sitzt mit Jens Hegeler lediglich ein Einzelner auf der Bank. Marvin Plattenhardt, Niklas Stark und Julian Schieber sind allesamt verletzt und müssen von der Tribüne aus zusehen. Dort werden sie sich aber sicherlich bereits gut auskennen.
26'
:
Längst hat der Bundesligist vor heimischem Publikum Oberwasser bekommen. Braunschweig muss wieder mehr Gas geben.
24'
:
...über Umwege gelangt der Ball zu Filip Kostić, der aus 13 Metern in halblinker Position ins Seitenaus verzieht!
23'
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Jarstein mit der Unsicherheit! Ein Nürnberger Freistoß aus dem Halbfeld segelt weit in den Berliner Strafraum, wo Jarstein aber nur unzulänglich zur Seite fausten kann. Burgstaller flankt sofort in die Mitte, wo Lustenberger aber das Kopfballduell gegen Bulthuis gewinnen kann. Möhwald setzt rechts im Sechzehner nach, senst aber über die Kugel und so gibt es Abstoß. Begünstigt vom Gästetorhüter nun also auch die erste Gelegenheit für den "Club". Das sollte doch Mut machen.
23'
:
Puh! Gentner tunnelt Matuszczyk und geht dann Richtung Gehäuse. Kurz vor knapp klärt Joseph Baffo zur vierten Ecke der Weißen...
21'
:
So langsam trauen sich die Gastgeber mehr und mehr nach vorne. Noch steht die Defensive der Hauptstädter aber sicher und hat noch keine Torchance zugelassen. Anders dagegen die Abwehrreihe des FCN, die bereits eine Großchance zuließ.
21'
:
Tooor für VfB Stuttgart, 1:1 durch Georg Niedermeier
So einfach kann Fußball sein! Linksfuß Kostić schlenzt eine Ecke von der linken Seite an den kurzen Pfosten. Dort verlängert Kapitän Gentner mustergültig per Kopf. Adam Matuszczyk hebt die Abseitsposition auf und macht keine Anstalten, den 1,91 Meter großen Torschützen am Abschluss zu hindern. Wuchtig köpft Georg Niedermeier den Ball vom langen Pfosten in die gegnerischen Maschen.
19'
:
Rafał Gikiewicz faustet eine Freistoßflanke von Maxim schwach nach vorne weg. Beim Nachschuss von Filip Kostić aus 17 Metern, zeigt er hingegen sein ganzes Können und pariert stark.
18'
:
Nun mal eine Konterchance für die Nürnberger. Schöpf schnappt sich die Kugel im Mittelfeld gegen Skjelbred, bedient Burgstaller auf dem linken Flügel und startet dann durch. Die scharfe Hereingabe von Burgstaller ist aber viel zu stark, sodass Jarstein mit Leichtigkeit parieren kann. Da war mehr drin für den "Club"!
18'
:
Vor dem Elfmeterpunkt legt Gentner lässig für den nachstoßenden Maxim auf. Allerdings geht Braunschweigs Kapitän Ken Reichel dazwischen und blockt den Schuss ab.
16'
:
Das Spielfeld ist in leichten Rauch eingehüllt. Offenbar fackeln einige Zuschauer entsprechende Feuerwerkskörper und Bengalos ab.
16'
:
Kalou vergibt die Riesenchance! Da passiert über 15 Minuten absolut nichts, kein einziger Torschuss. Und der erste hat es dann gleich sowas von in sich! Skjelbred spielt am Mittelkreis unbedrängt einen bärenstarken Pass in den Lauf von Kalou rechts im Strafraum. Sepsi kommt da überhaupt nicht nach. Alleine vor Schäfer zieht der Ivorer ab, doch im Nachfassen kann der Schlussmann der Hausherren sicher parieren! Eine solche Chance lässt sich Kalou sonst nicht entgehen. Großes Glück für den FCN!
15'
:
Die Minuten verstreichen und nichts, aber auch wirklich gar nichts passiert auf dem Rasen. Die Hertha hat gefühlt 90 Prozent Ballbesitz, kann damit aber überhaupt nichts anfangen. Nürnberg verteidigt sehr gut und sammelt damit Selbstvertrauen.
15'
:
Vollkommen wirkungslos verpufft eine Ecke der Heimmannschaft. Hendrick Zuck kloppt das von Maxim hereingebrachte Spielgerät humorlos Richtung Mittelkreis.
14'
:
Salim Khelifis Schuss aus ca. zwölf Metern wird von einem Abwehrbein geblockt. Ansonsten hätte es vielleicht die nächste Bude gegeben. Vorausgegangen ist dieser Halbchance eine schlampige Kopfballabwehr von Georg Niedermeier.
12'
:
Inzwischen sind die Gastgeber deutlich engagierter. Filip Kostić macht immer wieder Dampf über die linke Seite. Auch Rupp und Maxim suchen eine Lücke in der Abwehr - noch ohne Erfolg. Auf der anderen Seite halten die Niedersachsen mit viel Kampf dagegen.
12'
:
Die Viererkette der Berliner steht inzwischen schon an der Mittellinie, doch lässt sich der "Club" nicht aus seinem Schneckenhaus locken. Der Zweitligist parkt derzeit so ein bisschen den Bus auf der Torlinie und denkt gar nicht daran, etwas nach vorne zu tun. Da gibt es kein Durchkommen für die "Alte Dame".
10'
:
Erst verpasst Timo Werner eine Flanke von Lukas Rupp nur knapp, dann sichert BTSV-Schlussmann Rafał Gikiewicz einen Distanzschuss von Emiliano Insúa erst im Nachfassen.
9'
:
In der Bundesliga ist Stuttgart mit 36 Gegentoren die Schießbude der Liga. Dagegen stellt Braunschweig mit lediglich 14 Gegentreffern die beste Defensive des Unterhauses.
9'
:
Nürnberg steht sehr tief und lauert auf Ballverluste der Berliner. Allerdings zeigen diese nach vorne noch überhaupt nichts. Bis auf ein paar harmlose Flanken kam da noch nichts in den Strafraum von FCN-Torhüter Raphael Schäfer. Auf der anderen Seite muss BSC-Torwart Rune Jarstein ebenfalls noch nicht zupacken.
7'
:
Selbstverständlich ist dieses frühe Gegentor ein Schock für die Schwaben gewesen. Jetzt wird sich zeigen, wie sie diesen Nackenschlag verdauen.
6'
:
Tooor für Eintracht Braunschweig, 0:1 durch Joseph Baffo
Und da ist die frühe Führung für den Underdog! Nach einer kurz ausgeführten Ecke klingelt es im Kasten! Salim Khelifi flankt aus halbrechter Position im Strafraum vor die Kiste. VfB-Keeper Przemysław Tytoń bleibt auf der Linie kleben und schaut zu, wie Saulo Decarlis Kopfball an die Latte klatscht. Dann drückt der Schwede Joseph Baffo die Pille aus wenigen Metern eiskalt ins Gehäuse und tunnelt den auf der Linie stehenden Niedermeier. Es ist Baffos erstes Tor im deutschen Profifußball. Hut ab!
6'
:
Beide Mannschaften tasten sich weiterhin ohne große Höhepunkte ab. Pokalatmosphäre herrscht bis jetzt noch nicht. Die Hertha präsentiert sich aber weiterhin sehr dominant und passstark. Für die Nürnberger gibt es kaum Gelegenheit mal an den Ball zu kommen.
5'
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Ecke für die Gastmannschaft von der rechten Seite...
5'
:
Christian Gentner schickt Filip Kostić über den linken Flügel. Dessen Flanke in die Mitte segelt an Freund und Feind vorbei ins Aus.
4'
:
Timo Werner muss seinen Vorstoß im rechten Halbfeld abbremsen, weil keine freie Anspielstation verfügbar ist und er selbst von zwei Mann bewacht wird.
3'
:
Georg Niedermeier verhaspelt sich und kann die Kugel gerade noch so ins Seitenaus kloppen. Hätte er einen Moment schneller geschaltet, hätte er die Murmel so einem freien Kollegen weitergeben können.
3'
:
Das Spiel beginnt ruhig. Die Gäste aus Berlin haben viel Ballbesitz und übernehmen sofort die Spielkontrolle. So wie es sich eben für einen Erstligisten bei einem Zweitligisten gehört. Noch aber geht da auf beiden Seiten noch nichts in Richtung gegnerischer Kasten.
2'
:
Gleich zu Beginn stehen die Gäste unheimlich hoch und setzen die Hausherren früh unter Druck. Allerdings birgt das auch die Gefahr, ausgekontert zu werden.
1'
:
Vor teils gähnend leeren Rängen stößt Braunschweig an und spielt in knall-gelben Trikots und blauen Hosen zunächst von links nach rechts. Stuttgart agiert in weißen Jerseys und spielt mit einem 4-2-3-1-System.
1'
:
Geleitet wir die abendliche Partie vom 46-jährigen Unparteiischen Peter Sippel, der in diesem Jahr bereits sein drittes Pokalspiel pfeift. An den Seitenlinien assistieren ihm Christian Leicher sowie Markus Schüller. Vierter im Bunde ist Robert Hartmann.
1'
:
Spielbeginn
1'
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Der Ball rollt! Schiedsrichter Tobias Stieler hat die Partie freigegeben.
1'
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Spielbeginn
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Die Mannschaften kommen hinaus auf den Rasen! Das Grundig-Stadion ist durchaus gut gefüllt. Auch der angereiste Anhang aus Berlin kann sich sehen und hören lassen. Beide Mannschaften spielen in ihren Vereinsfarben: Nürnberg in Rot-Schwarz, Berlin in Blau-Weiß. Freuen wir uns auf eine hoffentlich spannende Begegnung!
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In wenigen Minuten geht es auf dem Rasen zur Sache. Dann wird sich zeigen, ob der Favorit die bis dato verkorkste Saison durch einen Pokalerfolg ausbügeln kann. Freuen wir uns auf ein interessantes Match!
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In der jüngeren Vergangenheit hatte Stuttgart gegen den BTSV durchaus Grund zum Jubeln: In der Saison 2013/14 gewannen die Schwaben in Braunschweig mit 4:0, das Rückspiel endete 2:2. Von bisher 40 Duellen haben die Weiß-Roten 18 gewonnen und 13 verloren. "Es wäre schon schöner gewesen, wenn wir zu Hause gegen den VfB gespielt hätten", meinte Lieberknecht. Dabei holte Eintracht Braunschweig in neun Ligapartien auf fremdem Rasen satte 14 Punkte.
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Schiedsrichter der Begegnung ist Tobias Stieler. Seine Assistenten an den Seitenlinien heißen Sascha Thielert und Rafael Foltyn. Vierter Offizieller ist Martin Petersen. In einer guten Viertelstunde geht's los im Frankenland!
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Wirklich Schwierigkeiten hatten die Nürnberger auf ihrem Weg ins Achtelfinale lediglich in der ersten Runde. Bei Drittligist Aalen siegte man mit 2:1, wohlgemerkt nach Elfmeterschießen! Es war wohl eines der kuriosesten Elfmeterschießen der DFB-Pokal-Geschichte. In der zweiten Runde gab es dann die 5:1-Gala gegen Fortuna Düsseldorf, die auch so ein bisschen den derzeitigen Höhenflug begründet hat. Zwar gab es in der Folge zwei Unentschieden, doch zeigte die Formkurve des FCN stetig nach oben. Heute soll es dann die endgültige Bescherung im letzten Heimspiel vor Weihnachten geben. Und da das Christkind bekanntlich aus Nürnberg kommt, dürfte dieser Punkt ganz dick im Wunschzettel vermerkt sein.
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"Ich muss Ergebnisse abliefern", stellte der 44-jährige Jürgen Kramny fest, der seit seinem Amtsantritt bloß zwei Punkte geholt hat. "Das Spiel ist natürlich ganz wichtig für den Verein und für mich als Trainer. Wenn man das Viertelfinale erreicht, ist Berlin nicht mehr so weit weg", so der Trainer weiter. "Die Chancen für Jürgen Kramny sind absolut vorhanden. Er macht sehr gute Arbeit", erklärte VfB-Präsident Bernd Wahler bei "Sport im Dritten" im "SWR". Kramny hat Alexander Zorniger als VfB-Coach abgelöst, das Amt aber nur interimsmäßig bekleidet. Eine endgültige Entscheidung der Trainerfrage von Sportvorstand Robin Dutt steht noch aus.
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Im laufenden Wettbewerb ist der 1. FC Nürnberg bereits der dritte Zweitligist, auf den die Hertha trifft. In der ersten Runde siegte man bei Arminia Bielefeld souverän mit 2:0. Kniffliger wurde es dann schon in der zweiten Runde, als man beim FSV Frankfurt erst nach 120 Minuten als Sieger feststand (2:1 n.V.). Ein Szenario, das man heute unbedingt umgehen möchte, schließlich steht am Sonntag mit dem Heimspiel gegen Mainz 05 ein richtungsweisendes Spiel in der Bundesligatabelle an.
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Pál Dárdai wechselt im Vergleich zum 4:0-Erfolg in Darmstadt auf zwei Positionen. Der Ex-Nürnberger Marvin Plattenhardt fehlt verletzt, Eigengewächs Yanni Regäsel wird dagegen eine Auszeit gegönnt. Für sie spielen Johannes van den Bergh und Genki Haraguchi. Mitchell Weiser geht dafür aus dem Mittelfeld auf die Rechtsverteidigerposition. Auf der anderen Seite wird Johannes van den Bergh in die Viererkette rücken. Im 4-2-3-1 der Berliner sind Salomon Kalou und Vedad Ibišević inzwischen unverzichtbar. Der Ivorer und der Bosnier harmonieren blendend und konnten zusammen bereits 14 der 24 Liga-Saisontore erzielen. Auf diese beiden müssen die Nürnberger heute besonders aufpassen.
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Beide Trainer nutzen die Gelegenheit, im Pokal auch mal anderen Spielern Einsatzzeit zu verschaffen. Patrick Erras muss mit einer leichten Gehirnerschütterung passen. Mit Georg Margreitter, Tim Leibold und Niclas Füllkrug sitzen drei weitere Akteure, die Spitzenreiter SC Freiburg am Wochenende mit 2:1 besiegen konnten, auf der Bank. Neu für sie ins Team kommen Even Hovland, Ondřej Petrák, Kevin Möhwald und Danny Blum. Dabei wird René Weiler sein gewohntes 4-2-2-2 anwenden, mit Danny Blum und Toptorjäger Guido Burgstaller als Doppelspitze.
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Der Pokal wird wohl niemals der beste Freund der Berliner werden. Und das, obwohl man jedes Jahr die Chance hat, das Finale im eigenen Stadion auszutragen. Regelmäßig scheitern die Hauptstädter bereits frühzeitig im Wettbewerb und haben mit dem Endspiel wenig bis gar nichts am Hut. Dieses Jahr sind die Vorzeichen aber anders. Pál Dárdai hat es geschafft, aus einer teilweise lustlos auftretenden Mannschaft ein Kollektiv zu formen, das inzwischen sogar im Stande ist, hohe Siege einzufahren. Zuletzt miterleben musste dies Aufsteiger Darmstadt 98, das im eigenen Stadion mit 4:0 auseinandergenommen wurde. Nun soll aus Sicht der Berliner Nürnberg dran glauben. Da bahnt sich ein mächtig spannender Pokalfight an, der möglicherweise noch nicht nach 90 Minuten entschieden sein wird.
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Der VfB Stuttgart muss auf Daniel Didavi verzichten. Bereits beim 0:0 in Mainz fiel der Spielmacher aufgrund von Problemen mit der Hüftmuskulatur aus. Kramny kündigte für die heutige Begegnung an, mit "der bestmöglichen Mannschaft" anzutreten. Löwen-Verteidiger Marcel Correia und Stürmer Emil Berggreen sind nicht rechtzeitig fit geworden.
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"Es ist wohl der Traum aller, eventuelle Unsicherheit der Stuttgarter auszunutzen", erklärte Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht auf der gestrigen Pressekonferenz. "Stuttgart ist der absolute Favorit", so Lieberknecht weiter, obwohl der Tabellenletzte des Fußball-Oberhauses seit Monaten schwächelt. Braunschweig hat sich durch ein 2:0 beim SV Sandhausen am vergangenen Wochenende endgültig oben in der 2. Bundesliga festgebissen. Aktuell belegen die Mannen aus dem Südosten Niedersachsens mit 28 gesammelten Punkten den fünften Rang. Zwei Zähler fehlen zum Relegationsplatz, sieben zu einem direkten Aufstiegsrang.
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Doch nicht nur die Berliner stehen derzeit auf Platz drei, auch die Nürnberger belegen eine Etage tiefer den gleichen Rang. Danach sah es aber über weite Strecken der Hinrunde nicht aus. Zwar präsentierten sich die Mittelfranken zuhause immer wieder stark und mussten dort noch keine Niederlage hinnehmen. Auswärts aber gab es bis zum zehnten Spieltag empfindliche Niederlagen, exemplarisch seien hier bei Pleiten in Freiburg (3:6) und bei Erzrivale Fürth (2:3) genannt. Ab dem elften Spieltag stabilisierte sich der FCN aber, fegte Ligakonkurrent Düsseldorf unter anderem mit 5:1 aus dem Pokal und feierte zuletzt vier Ligasiege in Folge. Zuletzt siegten die "Clubberer" dreimal in Folge jeweils mit 2:1 im heimischen Stadion. Ein Ergebnis, das man natürlich auch heute äußerst gerne unterschreiben würde.
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Die absoluten Überflieger aus der ersten und zweiten Bundesliga treffen in dieser Achtelfinalpartie aufeinander. Zum einen wäre da der Gastgeber aus Nürnberg, der seit neun Pflichtspielen ungeschlagen ist. Die letzte Niederlage gab es für das Team von René Weiler am 4. Oktober (2:3 in Leipzig)! Zum anderen gäbe es da Hertha BSC, letztes Jahr noch als Tabellen-15. fast abgestiegen, stehen die Hauptstädter derzeit auf einem sensationellen dritten Platz und holten aus den letzten fünf Ligaspielen vier Siege. Lediglich bei den Bayern gab es eine Niederlage (0:2). Das Team von Pál Dárdai ist drauf und dran, auf einem Champions-League-Platz zu überwintern und will dieses Momentum heute mit dem Viertelfinaleinzug krönen. Dort stand man zuletzt 2012, wo man dann aber im Olympiastadion mit 0:2 nach Verlängerung gegen Mönchengladbach verlor.
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Gegen den Halleschen FC gewannen die Blau-Gelben mit 1:0, ehe in der zweiten Runde des DFB-Pokals ein lockerer 4:0-Sieg bei SSV Reutlingen folgte. Vergangene Saison flog die Eintracht im Achtelfinale gegen den FC Bayern München (0:2) raus. Dagegen scheiterten die schwäbischen Gastgeber bereits zum Auftakt am VfL Bochum (0:2).
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Einen schönen guten Abend! Das Nürnberg Grundig-Stadion erwartet heute einen heißen Pokalfight. Der heimische "Club" empfängt die derzeit bärenstarke "Alte Dame" Hertha BSC aus Berlin. Viel Vergnügen!
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In der ersten Pokalrunde setzte sich der VfB knapp mit 2:1 gegen Drittligist Holstein Kiel durch. Regionalligist FC Carl Zeiss Jena besiegten die Stuttgarter mit 2:0. "Das wird keine lockere Geschichte. Das Viertelfinale ist klar unser Ziel. Das Weiterkommen ist für uns das Entscheidende. Dafür werden wir alles in diese Partie reinlegen" betonte VfB-Interimstrainer Jürgen Kramny.
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Eine 0:4-Pleite beim Rekordmeister FC Bayern München, 0:4 vor heimischer Kulisse gegen den FC Augsburg, eine 1:4-Packung beim BVB, dann ein 1:1 gegen Bremen sowie ein 0:0 in Mainz: Für die heutigen Hausherren läuft es in der Liga alles andere als rund. Mit mageren zwölf Punkten haben die Schwaben die "Rote Laterne" inne. Allerdings sind es bislang nur zwei Zähler, die ihnen zum definitiv rettenden Ufer fehlen. Stuttgart könnte seine Fans mit dem Einzug in die Runde der letzten Acht vor dem Weihnachtsfest versöhnlich stimmen. Dazu muss am heutigen Abend jedoch eine enorme Leistungssteigerung her.
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Guten Abend und ein ganz herzliches Willkommen, liebe Fußball-Freunde, zum Achtelfinale des DFB-Pokals. Bundesliga-Schlusslicht VfB Stuttgart empfängt Aufstiegskandidat Eintracht Braunschweig. Anstoß ist um 19:00 Uhr in der Mercedes-Benz Arena.