Saison 2016/2017: Trainerentlassungen im Ober- und Unterhaus

«
  • Ewald Lienen (FC St. Pauli)

    Ewald Lienen (FC St. Pauli)

    Drei Tage nach dem Saisonende geben die Hamburger bekannt, dass Ewald Lienen nicht mehr länger das Trainer-Amt beim FC St. Pauli innehat. Der 63-Jährige wechselt auf den Posten des technischen Direktors. Neuer Mann an der Seitenlinie ist der bisherige Co-Trainer Olaf Janßen (r.).
  • Bernd Hollerbach (Würzburger Kickers)

    Bernd Hollerbach (Würzburger Kickers)

    Nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga ist die Ära Hollerbach in Würzburg zu Ende: Der frühere Abwehrspieler und die Kickers gehen nach drei gemeinsamen Jahren getrennte Wege.
  • Martin Schmidt (Mainz 05)

    Martin Schmidt (Mainz 05)

    Kurz nach Saisonende steht fest: Der FSV Mainz 05 und Martin Schmidt gehen getrennte Wege. Nach dem knappen Klassenerhalt will der Verein "neue Impulse" setzen. Der Vertrag wurde "in beiderseitigem Einvernehmen" aufgelöst.
  • Mirko Slomka (Karlsruher SC)

    Mirko Slomka (Karlsruher SC)

    Kurzes Intermezzo zwischen dem Karlsruher SC und Mirko Slomka: Nachdem der ehemalige Schalke-Coach im Dezember am Wildpark übernommen hatte, rutschte der KSC nach nur zwei Siegen unter seiner Leitung ans Ende der Zweitliga-Tabelle. Nach nur zehn Spielen im Amt fliegt Slomka am 4. April schon wieder raus.
  • Daniel Stendel (Hannover 96)

    Daniel Stendel (Hannover 96)

    Nachdem die Verantwortlichen bei Hannover 96 den direkten Wiederaufstieg in Gefahr gesehen hatten, entließen sie Daniel Stendel kurze Zeit nach einem 0:0 beim FC St. Pauli am 25. Spieltag der 2. Bundesliga.
  • Jürgen Kramny (Arminia Bielefeld)

    Jürgen Kramny (Arminia Bielefeld)

    Jürgen Kramny war nach nur zwölf Partien in Bielefeld schon wieder seien Job los. Schon die zweite Entlassung bei den Ostwestfalen: Bereits nach zehn Spieltagen musste Rüdiger Rehm gehen.
  • Alois Schwartz (1. FC Nürnberg)

    Alois Schwartz (1. FC Nürnberg)

    Experiment gescheitert! Nach vier sieglosen Spielen in Folge und der Niederlage im Frankenderby zieht der 1. FC Nürnberg die Reißleine und trennt sich von Alois Schwartz. Seinen Erfolgsstil aus Sandhäuser Tagen konnte der Übungsleiter beim Club nie etablieren.
  • Roger Schmidt (Bayer Leverkusen)

    Roger Schmidt (Bayer Leverkusen)

    Nach der herben 2:6-Niederlage gegen Borussia Dortmund ist es soweit. Bayer Leverkusen setzt den im Sommer 2014 verpflichteten Roger Schmidt vor die Tür.
  • Pavel Dotchev (FC Erzgebirge Aue)

    Pavel Dotchev (FC Erzgebirge Aue)

    Kurz nach der 1:4-Heim-Pleite am 22. Spieltag gegen Dynamo Dresden ist Schluss für Pavel Dotchev. Der Aufstiegstrainer bietet dem Klub seinen Rücktritt an, den der Verein schweren Herzens annimmt.
  • Valérien Ismaël (VfL Wolfsburg)

    Valérien Ismaël (VfL Wolfsburg)

    Mit einem 1:2 gegen Werder Bremen endet nach dem 22. Spieltag die Amtszeit von Valérien Ismaël beim VfL Wolfsburg. Auch der Franzose schafft es nicht, die Wölfe aus der Abstiegszone zu manövrieren.
  • Tayfun Korkut (1. FC Kaiserslautern)

    Tayfun Korkut (1. FC Kaiserslautern)

    Kurz vor dem Jahreswechsel trifft der Rücktritt Tayfun Korkuts den 1. FC Kaiserslautern wie ein Schlag. Der Coach löst den Vertrag mit den Roten Teufeln auf und räumt seinen Platz freiwillig.
  • André Schubert (Borussia Mönchengladbach)

    André Schubert (Borussia Mönchengladbach)

    Lange Zeit haben die Verantwortlichen in Mönchengladbach versucht, eine Trainerdiskussion zu vermeiden, doch die Niederlagenserie der Fohlen-Elf im Winter 2016 ist am Ende zu lang. Drei Tage vor Weihnachten muss der Coach seinen Platz räumen.
  • Dirk Schuster (FC Augsburg)

    Dirk Schuster (FC Augsburg)

    Klar, sportlich steht der FC Augsburg im Dezember 2016 nicht unbedingt gut da, die Entlassung von Coach Dirk Schuster kommt aber dennoch etwas überraschend.
  • Norbert Meier (SV Darmstadt)

    Norbert Meier (SV Darmstadt)

    Eine 0:2-Schlappe gegen den Hamburger SV wird Darmstadts Norbert Meier im Dezember 2016 zum Verhängnis. Nach der neunten Niederlage im 13. Spiel setzen die Lilien ihren Trainer vor die Tür.
  • Thomas Oral (Karlsruher SC)

    Thomas Oral (Karlsruher SC)

    Nur zwei Siege aus 15 Spielen, zwölf Punkte und Platz 16: Nach einem desaströsen ersten Saisondrittel trennt sich der KSC nach dem 15. Spieltag der Zweitligasaison 2016/17 von Thomas Oral.
  • Markus Kauczinski (FC Ingolstadt)

    Markus Kauczinski (FC Ingolstadt)

    Mit großen Erwartungen tritt Markus Kauczinski im Sommer 2016 die Nachfolge von Ralph Hasenhüttl beim FC Ingolstadt an. Zehn Spiele, null Siege und nur zwei Punkte später folgt die "einvernehmliche Trennung".
  • Rüdiger Rehm (Arminia Bielefeld)

    Rüdiger Rehm (Arminia Bielefeld)

    Zehn Spiele, null Siege, nur fünf von 30 möglichen Punkten: Nach einer 0:4-Klatsche in Düsseldorf setzt die Arminia aus Bielefeld Trainer Rüdiger Rehm vor die Tür.
  • Dieter Hecking (VfL Wolfsburg)

    Dieter Hecking (VfL Wolfsburg)

    Fast vier Jahre bekleidet Dieter Hecking in Wolfsburg das Amt des Cheftrainers. Im Oktober 2016 endet seine Zeit bei den Niedersachsen nach nur einem Sieg aus den vorangegangenen sieben Ligaspielen.
  • Bruno Labbadia (Hamburger SV)

    Bruno Labbadia (Hamburger SV)

    Ein Jahr und fünf Monate hält sich Bruno Labbadia in Hamburg über Wasser. Kurioserweise endet seine "wahnsinnige Zeit" (Labbadia) nach einer guten Leistung und einer knappen 0:1-Niederlage gegen den FC Bayern.
  • Viktor Skripnik (Werder Bremen)

    Viktor Skripnik (Werder Bremen)

    Ein desaströser Auftritt beim 1:4 in Gladbach kostet Viktor Skripnik seinen Job in Bremen. Bereits nach dem 3. Spieltag sehen sich die Verantwortlichen in der Hansestadt zu diesem Schritt gezwungen.
  • Jos Luhukay (VfB Stuttgart)

    Jos Luhukay (VfB Stuttgart)

    Im Mai 2016 präsentiert der VfB Stuttgart den Niederländer Jos Luhukay als neuen Cheftrainer. Vier Monate später schmeißt der Fußballehrer die Brocken nach einem Zerwürfnis mit Sportvorstand Jan Schindelmeiser hin.
»