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Highlights
Tore
90'
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Fazit:
Schlusspfiff in Karlsruhe: Der KSC besieht den SV Sandhausen mit 3:0. Im Ergebnis deutlich, sahen die wenigen Zuschauer im Wildparkstadion eine miserable erste Hälfte. Im zweiten Durchgang steigerte sich das Niveau nach einigen Wechseln, vor allem aber, nachdem die Heimfans ihre Unterstützung wieder aufnahmen, die sie aus Protest gegen Montagsspiele bis zur 60 Minute aussetzten. In der Folge verliehen sie ihrer Mannschaft den nötigen Auftrieb, um durch einen Doppelpack von Diamantakos und einen Treffer durch Prömel verdient die drei Punkte einzufahren. Sandhausen war heute zu harmlos und darf sich über die Niederlage nicht beschweren, erfreut sich aber weiterhin des vierten Ligaverbleibs in Folge. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und einen schönen Abend noch.
90'
:
Spielende
90'
:
Die Anhänger im Wildparkstadion bejubeln den klaren Erfolg ihres Team.
88'
:
Tooor für Karlsruher SC, 3:0 durch Dimitrios Diamantakos
Die schönste Kombination der Partie rundet die Begegnung ab. Valentini steckt durch auf den gestarteten Yamada. Der Japaner hat halbrechts im Strafraum den Kopf oben und legt vor Knaller quer zu Diamantakos - der Grieche bedankt sich und schiebt ein.
87'
:
Die Schlussphase diese wenig anspruchsvollen Derbys ist in vollem Gange, die Führung für den KSC erhöht. Angesichts der fast schmerzhaften Offensiv-Schwäche der Gäste, wird hier heute nichts mehr anbrennen.
84'
:
Tooor für Karlsruher SC, 2:0 durch Grischa Prömel
Die Hausherren machen den Deckel drauf. Bei einer Ecke fliegt das Leder an Freund und Feind vorbei. Diamantakos hat die Gelegenheit, aus vier Metern frei abzuschließen, doch dem Grieche rutscht der Ball durch die Hosenträger. Zu seinem Glück steht hinter ihm Prömel, der geistesgegenwärtig zum 2:0 einschiebt.
84'
:
Einwechslung bei SV Sandhausen -> José Vunguidica
84'
:
Auswechslung bei SV Sandhausen -> Alexander Bieler
83'
:
Einwechslung bei Karlsruher SC -> Enrico Valentini
83'
:
Auswechslung bei Karlsruher SC -> Gaetan Krebs
82'
:
Gaetan Krebs scheint sich eine Zerrung zugezogen zu haben und bleibt kurz am Boden liegen. Nach einer kleinen Unterbrechung geht es aber auch für den Karlsruher weiter.
80'
:
Der SVS findet in der Offensive überhaupt nicht statt: Defensiv lässt sich das, was die Gäste auf den Rasen bringen, zwar ganz gut ansehen; im Angriff jedoch haben auch die Einwechslungen von Jovanović und Wooten keine Früchte getragen.
78'
:
Es schleicht sich wieder etwas Trägheit ins Spiel des KSC. Eine Traut-Hereingabe stellt Knaller vor keine schwere Aufgabe.
76'
:
Bieler kann den Ball am linken Flügel behaupten und beweist das Auge für Kulovits: Der fasst sich aus der zweiten Reihe ein Herz, zeigt aber erneut, dass er nicht zur Klasse der Kunstschützen gehört und setzt seinen Versuch weit über die Latte.
73'
:
Die Gastgeber haben die Partie jetzt völlig im Griff und pressen die Sandhäuser tief in deren Hälfte. Vor allem der eingewechselte Hiroki Yamada hat Spaß mit dem Ball und spielt kluge Pässe in die Schnittstellen.
71'
:
Und die erwachten Anhänger der Hausherren sind rechtzeitig da, um den Treffer ihres Teams zu bejubeln. Oder fiel dieser erst, weil die Fans zur Unterstützung eingetroffen sind? Seitdem spielt die Elf von Markus Kauczinski jedenfalls deutlich zielstrebiger.
68'
:
Tooor für Karlsruher SC, 1:0 durch Dimitrios Diamantakos
Und es klingelt doch noch! Sascha Traut macht an der rechten Außenbahn Dampf und treibt das Leder nach vorn. Aus 30 Metern spitzelt er einen klasse Pass flach vor den Kasten: Am Fünfer rutscht erst Manuel Torres am Ball vorbei, doch ein Stück weiter kommt Dimitrios Diamantakos mit einer Grätsche dran und drückt die Pille zur Führung für den KSC über die Linie.
67'
:
Alois Schwartz bleibt strickt bei seinem System und wechselt positionsgetreu. Hoffen wir, dass zumindest die frischen Beine etwas zum Spielbetrieb beisteuern.
66'
:
Einwechslung bei SV Sandhausen -> Ranisav Jovanović
66'
:
Auswechslung bei SV Sandhausen -> Korbinian Vollmann
66'
:
Einwechslung bei SV Sandhausen -> Andrew Wooten
66'
:
Auswechslung bei SV Sandhausen -> Aziz Bouhaddouz
66'
:
Bei den Gästen macht sich Andrew Wooten an den Seitenlinie zur Einwechslung bereit. Vielleicht wirkt sich das ja auch für die Gäste positiv aus.
64'
:
Es wird bunter. Marco Knaller muss sich einem Querschläger vor dem eigenen Fünfer entgegenwerfen, ehe ein langes Karlsruher Bein dazwischen grätschen kann.
62'
:
Und in der Tat: Der KSC wirkt belebt, hat etwas mehr Schwung in den eigenen Aktionen und wirft nun etwas mehr in die Waagschale. Geht da also vielleicht doch noch was in Sachen Tore?
60'
:
Wie angekündigt melden sich die Karlsruher Anhänger nach genau einer Stunde zu Wort: Endlich hat das hier zumindest Stimmungs-technisch etwas mit Fußball zu tun!
59'
:
Mit Hiroki Yamada bringt der KSC-Coach ein spielerisch belebendes Element in die tiefschlafende Offensive der Hausherren. Grischa Prömel übernimmt eher den Part des Zweikämpfers im Mittelfeld.
58'
:
Einwechslung bei Karlsruher SC -> Hiroki Yamada
58'
:
Auswechslung bei Karlsruher SC -> Mohamed Gouaida
58'
:
Einwechslung bei Karlsruher SC -> Grischa Prömel
58'
:
Auswechslung bei Karlsruher SC -> Dimitrij Nazarov
57'
:
An der Seitenlinie bahnen sich die ersten Wechsel an. Scheinbar will Markus Kauczinski bei seinem vorletzten Heimspiel mit dem KSC nochmal etwas für die Offensive tun.
55'
:
Auf der anderen Seite hat Jonas Meffert die größte Möglichkeit der Partie! Eine Ecke von Traut wird mit dem Kopf an den kurzen Pfosten geleitet, wo der Ex- und Bald-Leverkusener lauert, das Leder aber aus drei Metern noch neben das Aluminium ins Aus köpft.
53'
:
Nur bedingt: Seine Hereingabe senkt sich zwar am Fünf-Meter-Raum, doch die KSC-Defensive ist auf dem Posten.
52'
:
Erneut legt sich Thomas Pledl den Ball für eine Ecke zurecht, macht er es dieses Mal besser?
50'
:
Traut schafft es, sich am rechten Flügel durchzusetzen und in den Sechzehner zu Manuel Torres durchzustecken. Letzterer geht im Zweikampf zu Boden, doch Schiedsrichter Dietz entscheidet zu Recht auf Stürmerfoul und damit gegen den Karlsruher.
48'
:
Hoffnung auf ein spannenderes Derby machen die ein oder anderen Hochkaräter, die hüben wie drüben noch auf der Bank schmoren. Genannt seine da beispielsweise Erwin Hoffer und Grischa Prömel bei den Hausherren, sowie Andrew Wooten auf der Gegenseite.
46'
:
Zurück in Karlsruhe. Beide Trainer lassen die gleichen Spieler auflaufen, die auch schon in Halbzeit eins nicht viel zusammen bekommen haben.
46'
:
Anpfiff 2. Halbzeit
45'
:
Halbzeitfazit:
Das ist keine Werbung für Zweitliga-Fußball: Karlsruhe und Sandhausen liefern vor dem Pausentee Darbietungen zum abgewöhnen. Kaum ein geordneter Angriff, kein Zug zum Tor, wenig Abschlüsse. Die beiden Teams unterbieten sich gegenseitig in Sachen Kreativität, Offensivdrang und Spielwitz - das torlose Unentschieden nach dem ersten Durchgang ist da nur folgerichtig. Hoffen wir auf Besserung in Halbzeit zwei: Schlimmer kann es eigentlich kaum werden.
45'
:
Ende 1. Halbzeit
45'
:
Der SVS präsentiert den ersten abgeschlossenen Spielzug: Bouhaddouz und der bisher blasse Vollmann kombinieren sich im Doppelpass an die Strafraumgrenze. Der Mittelstürmer zieht trocken und flach ab, verfehlt den Kasten aber um ein Haar.
44'
:
Wenn es mal ein wenig brenzlig wird, dann durch Fernschüsse: Dieses Mal ist es Mohamed Gouaida, der einen Abpraller aus der Distanz direkt nimmt, seinen Versuch aber ein gutes Stück über den Querbalken setzt.
43'
:
...doch die hätte er sich auch sparen können.
42'
:
Thomas Pledl schnappt sich den Ball für eine Ecke...
41'
:
Der KSC ist übrigens die Zweitliga-Mannschaft, unter deren Beteiligung die wenigsten Tore fallen. Wenigstens in dieser Statistik bleiben sich die Hausherren heute treu, Torgefahr sieht anders aus.
39'
:
In den Zweikämpfen wird das Derby seinem Namen mit zunehmender Spielzeit gerechter - die wenigen Duelle werden körperbetont angegangen, die Bälle hart umkämpft. Das geht aber auch auf Kosten des Spielerischen, das weiterhin zum abgewöhnen ist.
36'
:
Gelbe Karte für Thomas Pledl (SV Sandhausen)
Ohne Chance auf den Ball steigt der Sandhäuser mit einer fiesen Attacke in Bjarne Thoelke hinein und sieht folgerichtig die erste Gelbe Karte der Begegnung.
35'
:
Ist es die stabile Defensive der Gäste? Oder liegt die maue Chancenquote vielmehr an der durchrotierten Offensive der Hausherren? Bei Karlsruhe läuft im Angriff weiterhin nichts zusammen, der Zufall regiert.
33'
:
Auch René Vollath darf mal den Ball berühren. Der KSC-Keeper steigt bei einer harmlosen Flanke der Sandhäuser hoch und krallt sich das Spielgerät. Die Partie im Wildparkstadion hat noch viel Luft nach oben.
30'
:
Die Karlsruher bauen allmählich so etwas wie Druck auf, ohne jedoch wirklich zwingend zu sein. Zumindest können sie um den Strafraum der Gäste herum immer öfter für Unruhe sorgen.
28'
:
Nach fast einer halben Stunde der erste Torschuss! Nicht wirklich das Resultat eines gelungenen Spielzugs, aber dennoch effektiv, knallt Dimitrij Nazarov einen Abpraller aus der zweiten Reihe mit links aus 25 Metern in Richtung SVS-Kasten. Auf der Linie macht sich Marco Knaller lang und wehrt den Schuss mit besten Haltungsnoten ab.
27'
:
...doch die Hereingabe landet in den wartenden Armen von Marco Knaller, der das Spielgerät aus der Luft pflückt.
26'
:
Traut holt am rechten Flügel zumindest mal eine Ecke für die Hausherren raus...
25'
:
Marco Thiede verteidigt geschickt gegen Dimitrij Nazarov und sichert dadurch seinem eigenen Team den Ballbesitz. Im Stile dieser Partie kann der SVS allerdings keinen Vorteil aus der Situation schlagen.
23'
:
In Baden nichts Neues: Keine Höhepunkte auf dem Rasen, keine Atmosphäre auf den Rängen. Dieses Duell verdient den Titel eines Topspiels bisher nur durch die Anstoßzeit.
20'
:
Von den Rängen kommt unterdessen fast gar nichts - die Stimmung im Wildparkstadion grenzt an die bei einer Dichter-Lesung. Das soll unter anderem damit zu tun haben, dass die Anhänger des KSC die Unterstützung bis zur 60. Minute als Protest gegen Montagsspiele aussetzen.
18'
:
Der Hauch einer Chance! Nach einem weiteren Eckstoß kann der mit aufgerückte Seyi Olajengbesi die Pille im Strafraum annehmen, doch bevor der Verteidiger zum Abschluss kommt, spritzt Dimitrij Nazarov mit langem Bein dazwischen.
17'
:
...der nur ungenau an den ersten Pfosten kommt und von der KSC-Abwehr geklärt werden kann.
16'
:
Auf der anderen Seite bekommen die Gäste einen Eckball zugesprochen...
15'
:
Diamantakos bedient Nazarov mit einem gekonnten Seitenwechsel, den der Linksaußen sehenswert mit der Brust herunterholt. Nach ein paar Sekunden geht allerdings auch dieser Ball verloren.
13'
:
Zu verkrampft: In der Anfangsphase zeichnet sich das Baden-Derby vor allem durch hohe Intensität in den Defensiv-Zweikämpfen aus. Die Gäste stehen verhältnismäßig tief in der eigenen Hälfte und lassen den Gegner kommen. Dem KSC fehlt im Angriff allerdings die Kreativität, um den Abwehrriegel des SVS zu durchbrechen.
11'
:
Beim KSC steht heute Dimitrios Diamantakos anstelle von Erwin Hoffer von Beginn an im Sturmzentrum. Bisher konnte sich der Grieche noch nicht auszeichnen - dafür fehlen aber auch die Zuspiele.
9'
:
Manuel Torres und Dimitrij Nazarov versuchen, sich über die rechte Seite im Doppelpass durch die gegnerische Abwehrreihe zu wurschteln. Die Gäste-Defensive ist jedoch mit solch einfallslosem Offensivspiel nicht zu überbrücken.
6'
:
Nur sehr schleppend kommt die Begegnung in Nordbaden in Schwung. Der KSC lässt den Ball lange durch die eigenen Reihen laufen, im letzten Spielfelddrittel ist dann aber schnell Schluss mit Kombinationsspiel.
4'
:
Ein erster Eckball der Hausherren wird von den stämmigen Innenverteidigern der Sandhäuser relativ problemlos bereinigt. Es geht munter weiter in die andere Richtung.
3'
:
Das Stadion ist bei sonnig-angenehmen 20 Grad eher spärlich besucht. Auf das ganz große Interesse trifft das Montagabendspiel in Karlsruhe also nicht.
1'
:
Der Ball rollt im Badener-Derby. Karlsruhe attackiert von rechts nach links in Blau und Weiß, die Gäste spielen im schwarzen Dress.
1'
:
Spielbeginn
:
Schiedsrichter Christian Dietz führt die Mannschaften aufs Grün des Wildparkstadions. An der Seitenlinie wird der 31-jährige Realschullehrer von Steffen Mix und Lothar Ostheimer unterstützt. Jeden Moment geht es hier los, viel Vergnügen!
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Beim KSC muss der Abräumer Dominic Peitz auf das Rückspiel mit den Sandhäusern verzichten: Der hartgesottene Mittelfeldspieler kassierte beim 1:1 in Bochum seine zehnte Gelbe Karte und sitzt eine weitere Sperre ab. Für ihn rückt Gaetan Krebs vor die Viererkette. Auflaufen wird Jonas Meffert, doch es wird vermutlich eines der letzten Spiele in blau-weißem Dress für den 21-Jährigen. Leverkusen holt sich das Eigengewächs mittels eines vorher vereinbarten Rückkaufrechts zur kommenden Saison zurück an den Niederrhein.
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Und auch wirtschaftlich ist es für die Klubs in Deutschlands zweithöchster Spielklasse nicht unerheblich, wo auf dem Tableau sie die Saison zu Ende bringen. "Zwischen Platz elf und sechs" betrage die Differenz bei den TV-Geldern "über eine Million Euro", betonte Karlsruhes Sportdirektor Jens Todt. Einnahmen, für die beide badischen Vereine sicherlich noch Platz auf dem Konto haben. Zudem haben die Gastgeber noch eine Rechnung aus dem Hinspiel offen, das sie in Sandhausen mit 1:3 verloren. "Es war aggressiv und hektisch", errinert sich Markus Kauczinski an eine Begegnung, bei der es von den Rängen Bierbecher aufs Feld regnete. "In Karlsruhe gibt es zum Glück eine Laufbahn ums Feld", fügte sein Gegenüber Alois Schwartz mit einem Augenzwinkern hinzu.
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Dennoch ist die Begegnung im Wildparkstadion sportlich sowie ökonomisch höchst interessant: Zum einen kündigte Alois Schwartz an, mit Hinblick auf die kommende Spielzeit den ein oder anderen Nachwuchsspieler im Härtetest auf Zweitliga-Tauglichkeit prüfen zu wollen. "Vielleicht lasse ich mir auch die eine oder andere Überraschung einfallen", äußerte der SVS-Coach vor der Partie und bringt Seyi Olajengbesi von Beginn an in der Verteidigung. Der Nigerianer kommt damit zu seinem siebten Einsatz in diesem Turnus. Zum anderen will sich Markus Kauczinski möglichst mit einem Erfolg feiern lassen, wenn er zum vorletzten Mal als KSC-Trainer vor den eigenen Fans steht. Der Fußballlehrer kündigte bereits vor einiger Zeit seinen Abschied aus Baden an und wird bei unterschiedlichen Vereinen, auch in der Bundesliga, als Nachfolger gehandelt.
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Man solle meinen, das heutige Topspiel im deutschen Unterhaus böte nicht viel, was den Namen rechtfertige: Am drittletzten Termin vor Ladenschluss haben weder der KSC noch deren Gäste aus der Kurpfälz irgendwelche Abstiegssorgen, auch der Aufstieg ist kein Thema mehr. Der SV Sandhausen sicherte sich mit einem 1:0-Erfolg gegen den FSV Frankfurt Ende April durch einen Treffer von Korbinian Vollmann den Klassenerhalt und kann dem Rest der Saison entspannt entgegenblicken. Und Markus Kauczinskis Truppe dümpelt auf der Abschieds-Tournee des scheidenden Übungsleiters ihrerseits seit geraumer Zeit durchs Niemansland der Tabelle.
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Hallo und herzlich willkommen zum Abschluss des 32. Spieltags in der 2. Fußball-Bundesliga. Im Topspiel der Woche empfängt der Karlsruher SC den SV Sandhausen zum Kräftemessen, wir wünschen beste Unterhaltung!
2. Liga
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Torjäger

Scorer

#SpielernamePunkteToreAssists
1Simon TeroddeVfL Bochum26206
2Vincenzo GrifoSC Freiburg261412
3Nils PetersenSC Freiburg25214
4Guido Burgstaller1. FC Nürnberg21138
5Bobby Wood1. FC Union Berlin20173