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Highlights
Tore
90'
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Fazit:
Gut kämpfende Frankfurter gewinnen verdient gegen 1860 München, haben dann aber doch verloren. Durch den Heimsieg der Duisburger ist der FSV abgestiegen. Die Bornheimer waren klar überlegen und zeigten, dass sie oben bleiben wollten. Allerdings mussten sie zwei Elfmeter herhalten, weil den Hessen im Spiel wenig einfiel. Dennoch war der Einsatz über 90 Minuten da. Den Gästen kann man aber nicht vorwerfen, dass sie sich geschont hätten. Nach den Gegentoren zeigten die Löwen gute Moral. Ein tolles Spiel mit einem traurigen Ausgang für den FSV Frankfurt.
90'
:
Fazit:
Am letzten Spieltag trennt sich der Karlsruher SC mit 1:1 von Arminia Bielefeld. Die Führung von Ylli Sallahi aus der sechzigsten Minute konnte Christopher Nöthe zwanzig Minuten später egalisieren. Aus Sicht der Gäste ist der Punktgewinn heute eher glücklich, bestimmten doch eher die Hausherren die Partie und hatten in der zweiten Halbzeit auch mehr Torchancen. Zum Abschluss der Saison bleibt die Arminia Tabellenzwölfter, der KSC verbessert sich immerhin auf den siebten Rang. Die Zuschauer haben den zum Saisonende scheidenden Trainer Kauczinski und auch dem Fanliebling Dominique Peitz vor dessen Wechsel zu Holstein Kiel einen stimmungsvollen Abschied bereitet. Wir wünschen weiterhin einen schönen Pfingstsonntag, bis bald!
90'
:
Fazit:
Fürth gewinnt ein unterhaltsames Spiel mit 3:1! Da war dann doch noch Pfiff drin. Sandhausen drückte nach dem Seitenwechsel auf den Ausgleich und hatte mehrfach gute Möglichkeiten, am Ende entschied eine tolle Kombination über Matchwinner Sebastian Freis und Vollstrecker Veton Berisha die Partie. Die Kleeblätter verabschieden sich mit Klasse und durften sich zudem über die Rückkehr von Ilir Azemi freuen. Platz neun heißt es jetzt nach der Saison - mehr war nach dieser fehlenden Konstanz nicht drin. Sandhausen verkaufte sich trotz des frühen Rückstandes teuer und hat sich mal wieder zum Klassenerhalt gemausert. Das wird auch in der nächsten Saison die oberste Priorität haben. Damit endet dieses Spiel, dieser Spieltag und die Saison der 2. Bundesliga. Schönes Wochenende noch!
90'
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Fazit:
Eine Meisterschaftsfeier könnte kaum euphorischer sein als der Duisburger Jubel beim Abpfiff. Mit dem 1:0 gegen Aufsteiger Leipzig sichert sich der MSV die Chance auf den Klassenerhalt in der Relegation! Die Duisburger dominierten die erste Hälfte mit einer starken Vorstellung, vergaben jedoch zahlreiche gute Möglichkeiten und scheiterten zudem an einem extrem gut aufgelegten Péter Gulácsi. Nach dem Seitenwechsel ließ sich Duisburg von stärker aufkommenden Leipzigern in die eigene Hälfte zurückdrängen und vertändelte seine Konter, bis Giorgi Chanturia in der 75. Minute im Alleingang für den Führungstreffer sorgte, der alle Dämme brechen ließ. Haarscharf rettet sich Duisburg nach dieser katastrophalen Saison in die Relegation, in der es nächste Woche zum Hinspiel gegen die Würzburger Kickers geht.
90'
:
Fazit:
Mit dem Schlusspfiff ertönt zeitgleich der Jubel der mitgereisten Fortuna-Fans, die den Klassenerhalt ebenso ausgelassen wie die Mannschaft feiern! Düsseldorf bezwingt Eintracht Braunschweig 2:0 (0:0) und erspart sich den Umweg über die Relegation. Matchwinner ist wie so oft in dieser Saison Kerem Demirbay, der mit seinen beiden Treffern den Weg zum so wichtigen Auswärtserfolg ebnete. Gewonnen hat aber die gesamte Mannschaft, die mit Geschlossenheit und Kompaktheit die Offensive der Löwen in Schach hielt und sich die Zähler durch viel Leidenschaft verdient. Braunschweig hatte mehr Spielanteile, ging mit seinen wenigen Chancen aber zu fahrlässig um. Damit hält Friedhelm Funkel Wort und hält F95 in der Liga, Braunschweig beendet die Saison auf dem respektablen achten Tabellenplatz. Das war es von der Hamburger Straße, schöne Pfingsten noch!
90'
:
Fazit:
Das war's! Der VfL Bochum gewinnt mit 4:2 beim 1.FC Heidenheim und sichert sich damit den fünften Platz. Bereits nach 40 Sekunden waren die Gäste durch Terodde in Führung gegangen. Der Treffer schockte die Hausherren, die einige Minuten brauchten, dann aber besser in die Partie kamen. Nach einer ereignisarmen und schwachen ersten Hälfte stand es zur Pause 0:1, doch die Akteure schienen sich alles für den zweiten Abschnitt aufgehoben zu haben. Heidenheim kam besser aus der Kabine, die Tore schoss aber Bochum. Die Gäste erhöhten in der Heidenheimer Drangphase auf 2:0, später gar auf 4:0. Die letzten zwanzig Minuten nahmen die Ruhrpottler dann zwei Gänge raus und gewährten den Hausherren noch zwei Treffer. Die Mannen von Frank Schmidt konnten damit die Fans zumindest noch ein wenig milde stimmen, auch wenn das nach der tollen Saison wohl gar nicht nötig gewesen wäre. Heidenheim schließt die Spielzeit zwar als Elfter ab, sicherte aber frühzeitig den Klassenerhalt.
90'
:
Fazit:
Union Berlin schlägt den SC Freiburg zum Saisonabschluss mit 2:1 und gewinnt damit das achte Heimspiel in Folge - das ist neuer Vereinsrekord. Adrian Nikçi und Christopher Quiring brachten die Eisernen mit ihren Treffern in der zweiten Halbzeit auf die Siegerstraße, ehe Marc-Oliver Kempf in der Nachspielzeit noch für Ergebniskosmetik sorgte. Ingesamt war es ein eher durchschnittliches Zweitligaspiel, das aufgrund der fehlenden Bedeutung über weite Strecken von Mittelfeldgeplänkel geprägt war. Am Ende sind die Unioner aber der verdiente Sieger, weil sie das leidenschaftlichere und zwingendere Team waren. Freiburg war hingegen die mangelnde Frische nach der Meisterfeier am vergangenen Wochenende anzumerken. Die Niederlage wird aber angesichts des Aufstiegs wohl nicht besonders schwer wiegen. Das soll es von der Zweitliga-Saison 2015/16 gewesen sein. Vielen Dank für das Interesse und bis bald!
90'
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Tooor für SC Freiburg, 2:1 durch Marc-Oliver Kempf
Die Gäste sorgen noch für etwas Ergebniskosmetik! Kempf steigt bei einer Freistoß-Flanke von der linken Seite am höchsten und bringt den Ball per Kopf im rechten unteren Toreck unter. Die Nachspielzeit war schon abgelaufen.
90'
:
Fazit:
Der FC St. Pauli feiert einen furiosen Saisonabschluss! Durch einen 5:2-Heimsieg gegen den 1. FC Kaiserslautern festigt die Mannschaft von Ewald Lienen den vierten Tabellenplatz und hat den Zuschauern im ausverkauften Millerntor-Stadion ein tolles Offensivspektakel geboten. Mit Toren konnten sich Thy und Maier angemessen verabschieden. Vorfreude auf die neue Spielzeit hat Startelfdebütant Ryo Miyaichi ausgelöst, der einen Doppelpack geschnürt und einen Treffer vorbereitet hat. Die Pfälzer hätten Eintracht Braunschweig in der Fernsehtabelle noch überholen können, doch gegen die euphorisch angreifen Hamburger war heute kein Kraut gewachsen. Man darf gespannt sein, ob die neuen Entscheidungsträger in den verantwortlichen Positionen auch in der Saison 2016/2017 auf Konrad Fünfstück setzen werden. Einen schönen Sonntag noch!
90'
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Spielende
90'
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Fazit
Ende! Der SC Paderborn steigt nach der 0:1-Niederlage gegen den 1. FC Nürnberg in die 3. Liga ab! Die Ostwestfalen probierten von Beginn an alles. Speziell Moritz Stoppelkamp packte einen Distanzschuss nach dem anderen aus. Letztendlich fehlte aber die eine Hundertprozentige. In der Schlussphase nutzte Nürnberg schließlich den Raum zum Kontern und Cedric Teuchert gelang der Goldene Treffer des Tages. Ein Sieg hätte Paderborn heute aber auch nicht gereicht, denn Duisburg und Frankfurt gewannen beide ihre Parallelspiele. Abgestiegen ist der SCP nicht heute. Das haben sie ihren schlechten Leistungen über die gesamte Saison zu verdanken. Während die Spieler trauern, feiern die Nürnberger. Für sie geht es am Donnerstag in die Bundesliga-Relegation gegen Eintracht Frankfurt, bis dahin!
90'
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Gelbe Karte für Cedric Teuchert (1. FC Nürnberg)
90'
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Zwei Minuten Nachspielzeit legt Christian Dingert oben drauf.
90'
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Spielende
90'
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Spielende
89'
:
Beide Teams scheine sich mit dem Ergebnis abgefunden zu haben. Die Union-Fans singen dem Schlusspfiff entgegen und können einen neuen Vereinsrekord feiern. Acht Heimsiege in Folge gabs noch nie!
90'
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Spielende
90'
:
Spielende
90'
:
Die letzte Minute läuft. Ganz Frankfurt guckt jetzt nach Duisburg.
90'
:
Flekken feuert den Ball aus dem Stadion, dann ist das Spiel vorbei!
90'
:
Spielende
90'
:
Spielende
90'
:
Das ist schon Gänsehaut-Atmosphäre in Duisburg. Mit lautstarken "Kämpfen bis zum Ende"-Gesängen peitschen die Fans ihr Team nochmal voran.
90'
:
Schwarzer Rauch steigt aus dem Fanblock der Hausherren auf und ein schwarzes Banner mit den Worten "Ihr Versager" wird ausgerollt. Die Fans scheinen sich schon vor dem Spiel sicher gewesen zu sein, dass das Team heute absteigt. Das sieht alles gut vorbereitet aus.
86'
:
Nachdem mit Nikçi vorhin schon der erste Torschütze ausgewechselte wurde, muss nun auch Quiring vorzeitig runter. Für ihn kommt Unions Top-Torjäger Bobby Wood zu seinem Abschiedsauftritt. Der 23-Jährige wechselt für kolpotierte 3,5 Mio. € zum HSV in die Bundesliga.
89'
:
Müller rettet noch einmal glänzend! Der FCK-Keeper lenkt die Kugel nach einem unfreiwilligen Kopfballs Vučur auf den eigenen Kasten mit den Fingerspitzen über das Gehäuse.
90'
:
Zwei Minuten gibt es extra, dann ist die Saison 2015/2016 in der zweiten Liga Geschichte!
90'
:
Die Spielvereinigung lässt die Gäste jetzt laufen, zwei Minuten Nachschlag serviert Schiri Siewer. Hier wird wohl nichts mehr passieren!
90'
:
München drängt auf den Ausgleich. Die Gastgeber verteidigen mit Mann und Maus.
90'
:
Spielende
90'
:
Schindler dribbelt von links vor das Tor. Im letzten Moment grätscht Gugganig hinein und wehrt den Ball ab.
90'
:
Drei Minuten werden nachgespielt!
90'
:
Spielende
90'
:
Jeder gewonnene Zweikampf der Zebras wird von den Rängen bejubelt. Zwei Minuten Nachspielzeit muss der MSV noch überstehen.
90'
:
Tooor für 1. FC Heidenheim 1846, 2:4 durch Smail Morabit
Mit dem Abpfiff verkürzt Moabit noch einmal auf 2:4. Nach einem Eckball fällt dem Angreifer die Kugel vor die Füße und Heidenheims Nummer Neun jagt das Leder humorlos unter die Latte. Sekunden später pfeift Schiri Alt die Partie ab.
89'
:
Zwar probiert der SVS viel, doch die Hausherren scheinen dem nächsten Treffer näher zu sein. Immer wieder kontert Greuther mit viel Tempo, nur der letzte Pass verfehlt sein Ziel.
90'
:
Gelbe Karte für Julian Börner (Arminia Bielefeld)
Die Ausführung einer Ecke von der rechten Seite für den KSC lässt auf sich warten, weil Julian Börner und sein Gegenspieler vor dem Tor rangeln. Der Bielefelder bekommt dafür die gelbe Karte.
89'
:
Düsseldorf spielt seinen Stiefel nun gekonnt herunter und Braunschweig verzichtet auf Power-Play in der Schlussphase. Hier wird es beim Auswärtserfolg und damit beim direkten Klassenerhalt der Düsseldorfer bleiben.
85'
:
Einwechslung bei 1. FC Union Berlin -> Bobby Wood
89'
:
Die ersten Fans des SC Paderborn verlassen enttäuscht und traurig das Stadion. Es gibt keine Hoffnung mehr. Das war es für die Ostwestfalen. Der Durchmarsch von der Ersten in die Dritte Liga ist perfekt.
85'
:
Auswechslung bei 1. FC Union Berlin -> Christopher Quiring
85'
:
Grifo trifft die Latte! Der Deutsch-Italiener nimmt 20 Meter vor dem Kasten aus zentraler Position Maß und nagelt die Kugel mit viel Wucht an den Querbalken. Von dort springt das Spielgerät ins Toraus. Klasse Versuch!
89'
:
Der FSV macht seine Hausaufgaben, muss jetzt aber nach Duisburg gucken und hoffen, dass der MSV nicht gegen Leipzig gewinnt.
88'
:
Fehler dürfen sich die Duisburger nicht erlauben. Frankfurt ist gegen München in Führung gegangen und sitzt dem MSV im Nacken.
88'
:
Die Karlsruher spielen auf Abseits, scheitern aber in ihrem Vorhaben und Christopher Nöthe geht auf und davon. Schließlich versucht er den Ball am herauseilenden Torhüter René Vollath vorbei zu spitzeln, dies will ihm aber nicht gelingen. Karlsruhes Schlussmann kann es mit einem guten Reflex verhindern.
89'
:
Es wird noch einmal emotional in Heidenheim! Tim Göhlert kommt für Marc Schnatterer. Göhlert beendet nach elf Jahren Heidenheim seine Karriere und wird sich seinem neuen Beruf widmen. Göhlert ist neben dem Fußball nämlich auch als Arzt im Einsatz.
87'
:
Auch der dritte Torschütze der Fürther hat vorzeitig Feierabend! Für den starken Berisha darf erstmals in dieser Saison Schad Spielzeit sammeln.
86'
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Die letzte Partie vor heimischem Publikum liegt den Braun-Weißen in den letzten Jahren: In der Vorsaison wurde das finale Heimspiel mit 5:1 gegen Nürnberg gewonnen und auch heute ist man nur ein Tor entfernt vom halben Dutzend.
88'
:
Tooor für FSV Frankfurt, 2:1 durch Edmond Kapllani
Halbhoch nach links. Wieder toll geschossen. Eicher riecht die Ecke, kann aber nicht halten.
87'
:
Auch die Gäste vollziehen noch einen Wechsel: Alexander Madlung, wie gewohnt mit präsentem Spiel aufgefallen, klatscht mit den Kollegen ab und guckt sich die letzten Sekunden von der Bank aus an. Für ihn übernimmt Christian Strohdiek.
87'
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Einwechslung bei Fortuna Düsseldorf -> Christian Strohdiek
87'
:
Auswechslung bei Fortuna Düsseldorf -> Alexander Madlung
87'
:
Einen letzten Wechsel gibt es für die Hausherren noch: Marc Pfitzner verlässt das Geläuf, Damir Vrančić gibt seinen Abschied und kommt für die letzten Minuten auf das Grün!
87'
:
Einwechslung bei Eintracht Braunschweig -> Damir Vrančić
87'
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Auswechslung bei Eintracht Braunschweig -> Marc Pfitzner
87'
:
Einwechslung bei SpVgg Greuther Fürth -> Dominik Schad
82'
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Einwechslung bei 1. FC Union Berlin -> Eroll Zejnullahu
87'
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Auswechslung bei SpVgg Greuther Fürth -> Veton Berisha
82'
:
Auswechslung bei 1. FC Union Berlin -> Stephan Fürstner
86'
:
Žulj vergibt freistehend! Das kann, das muss sogar der vierte Treffer für die Franken sein. Fürth kontert gefährlich, Sandhausen ist weit aufgerückt und Berisha steckt in die Mitte auf Žulj durch. Der hat das eine Gegentor verursacht, will alles wieder gut machen - und zimmert einen Meter über die Latte.
82'
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Einwechslung bei SC Freiburg -> Lucas Hufnagel
82'
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Auswechslung bei SC Freiburg -> Mensur Mujdža
88'
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Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846 -> Tim Göhlert
88'
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Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846 -> Marc Schnatterer
82'
:
In der Schlussviertelstunde entschädigt die Partie nun doch noch für zuvor eher langweilige 75 Minuten. So einfach wollen sich die Breisgauer nicht geschlagen geben und versuchen nochmal was nach vorne. Die Defensive der Köpenicker steht aber nach wie vor gut und lässt wenig anbrennen.
87'
:
Gelbe Karte für Gary Kagelmacher (TSV 1860 München)
87'
:
Der KSC übt noch einmal großen Druck aus und will das 2:1. Just kann Dimitrios Diamantakos eine flache Hereingabe von der linken Seite nicht gewinnbringend verarbeiten.
86'
:
Die Partie ist unterbrochen, während Diego Demme auf dem Platz behandelt werden muss. Der Mittelfeldmann ist nach einem Zweikampf unglücklich mit dem Kopf auf dem Rasen aufgeschlagen, ist aber immerhin wieder auf den Beinen.
87'
:
Elfmeter für den FSV! Kagelmacher foult Dedič in der linken Hälfte des Strafraums. Gute Entscheidung von Zwayer.
86'
:
Tooor für 1. FC Nürnberg, 0:1 durch Cedric Teuchert
Das wars! Cedric Teuchert besiegelt den Abstieg des SC Paderborn! Der FCN kontert über die rechte Seite: Guido Burgstaller bedient Teuchert in der Mitte, der den Schuss an den Innenpfosten knallt und direkt nachsetzt. Auch Abwehrmann Hauke Wahl grätscht heran, trifft mit seinem Klärungsversuch aber Teuchert. Vom Bein des Youngsters springt das Leder ins Netz!
86'
:
Gelb-Rote Karte für Ken Reichel (Eintracht Braunschweig)
Harte Entscheidung des Schiedsrichtergespanns. Ken Reichel kommt nach einem Kontakt mit Kevin Akpoguma zu Fall. Das Ganze ereignet sich im Strafraum, reicht aber nicht zu einem Elfmeter. Stattdessen entscheidet das Gespann auf eine Schwalbe und schickt den Kapitän vom Platz. Das ist konsequent, aber sehr eng ausgelegt.
84'
:
Eine Buchtmann-Flanke von der linken Seitenlinie wird für Müller unerwarteterweise noch einmal gefährlich. Sie droht sich auf die Latte zu senken und dann vor den Kasten zu fallen. Deshalb klärt der Gästekeeper vorsorglich ins Toraus.
85'
:
Mölders passt von der rechten Seite toll in die Gasse zum startenden Kagelmacher. Dessen Schlenzer passiert Weis. Aber auch den Pfosten.
85'
:
Schiri Alt könnte die Begegnung getrost schon jetzt abpfeifen. Das Treiben entwickelt sich eher zu einem besseren Trainingskick. Beide Teams sehnen den Abpfiff ganz offensichtlich entgegen.
85'
:
Dimitrios Diamantakos wühlt sich durch den gegnerischen Sechszehner und fällt dann auf die Nase. Kurz reklamieren die Karlsruher, konzentrieren sich dann aber aufs Wesentliche und spielen weiter nach vorn.
86'
:
Die letzten fünf Minuten brechen an.
85'
:
Die Kraft scheint den Gästen abhanden gekommen sein. Auch wenn Fürth kaum noch etwas investiert, hat der Druck der Sandhausener deutlich abgenommen. Das Ding hier ist wohl durch.
84'
:
Charis Mavrias darf nach einem rundum gelungenen Auftritt frühzeitig duschen gehen und wird in der Schlussphase von Mathis Bolly ersetzt.
84'
:
Der Verdacht eines Freundschaftsspiels kam in dieser Partie zu keiner Zeit auf. Auch jetzt gehen Selke und Bajić nach einem Zweikampf nochmal auf Tuchführung, der Unparteiische kann die beiden aber trennen.
83'
:
Jetzt sind die Löwen nur noch zu zehnt. Allerdings ist der FSV einfallslos und flankt nur noch hoch in den Strafraum. Diese Bälle können stets geklärt werden.
84'
:
Einwechslung bei Fortuna Düsseldorf -> Mathis Bolly
84'
:
Die letzten Minuten der Saison für die beiden Mannschaften laufen. Setzt hier noch jemand den Lucky Punch?
84'
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Auswechslung bei Fortuna Düsseldorf -> Charis Mavrias
82'
:
Kaiserslautern wird die Spielzeit auf Platz zehn beenden. Nach oben geht durch die eigene Pleite nichts mehr; Braunschweig hätte mit einem Sieg überholt werden können, liegt nämlich gegen Düsseldorf hinten. Platz elf ist nicht mehr möglich, da Heidenheim ebenfalls deutlich verlieren wird.
84'
:
Der nächste Abschluss der Blauen durch Christian Bickel. Aus spitzem Winkel und knapp 13 Metern drischt er das Ding aber rechts über den Giebel hinweg ins Toraus.
82'
:
Bouhaddouz darf sich auf dem Feld verabschieden, der beste Angreifer der Sandhausener in dieser Saison wechselt im Sommer nach Hamburg. Für die letzten Minuten schickt Schwartz nochmal alles nach vorne!
84'
:
Einwechslung bei MSV Duisburg -> Tim Albutat
84'
:
Auswechslung bei MSV Duisburg -> Enis Hajri
83'
:
Tooor für Fortuna Düsseldorf, 0:2 durch Kerem Demirbay
Demirbay schnürt seinen Doppelpack und macht Düsseldorfs Klassenerhalt perfekt. Gikiewicz hat die Ecke gerochen und springt nach links, doch der straffe Versuch des Schützen lässt dem Keeper keine Chance.
82'
:
Einwechslung bei SV Sandhausen -> Aziz Bouhaddouz
82'
:
Gut zehn Minuten sind noch zu gehen. Die Gastgeber haben jetzt zumindest den Ehrentreffer erzielt, wollen aber noch ein zweiten nachlegen. Auf der Gegenseite hat Bochum 1-2 Gänge herausgenommen und wartet nur noch auf einen möglichen Konter zum 5:1.
83'
:
Starker Schuss von Stanislav Iljutcenko! Der Deutsch-Russe zwirbelt das Leder vom linken Strafraumeck auf den Kasten, haarscharf über den Winkel.
82'
:
Auswechslung bei SV Sandhausen -> Damian Roßbach
81'
:
Einwechslung bei FC St. Pauli -> Fabrice Picault
81'
:
Auswechslung bei FC St. Pauli -> Kyoung-rok Choi
81'
:
Leistungsgerecht wäre ein Unentschieden allemal, weil Braunschweig sowohl von der Spielanlage als auch von der Chancenanzahl im zweiten Druchgang aktiver war als die Gäste aus dem Rheinland. Anders als im jüngsten Heimspiel gegen den FSV ist Düsseldorf heute aber effizient und verwertet den einzigen Abschluss der zweiten Halbzeit zur Führung.
82'
:
Gelbe Karte für Jan Hochscheidt (Eintracht Braunschweig)
Für das Vergehen in der Box sieht der 28-jährige zudem die Gelbe Karte.
82'
:
Elfmeter für Düsseldorf! Hochscheidt trifft Demirbay im Strafraum und der Schiedsrichter zeigt auf den Punkt. Die richtige Entscheidung. Der Gefoulte legt sich die Murmel selbst zurecht und tritt im Duell mit Gikiewicz an.
83'
:
Einwechslung bei Karlsruher SC -> Mohamed Gouaida
82'
:
Lange hat Kingsley Onuegbu durchgehalten, bekommt nun aber den wohlverdienten Feierabend. Für die Schlussphase kommt Thomas Bröker.
81'
:
Großer Moment am Ronhof! Der Mann des Tages geht runter, Freis hat mit einem Treffer und einer Vorlage großen Anteil am voraussichtlichen Erfolg am heutigen Nachmittag. Dafür betritt - zwei Jahre nach seinem schweren Autounfall - Ilir Azema unter tosendem Applaus das Grün.
81'
:
Einwechslung bei SpVgg Greuther Fürth -> Ilir Azemi
81'
:
Auswechslung bei SpVgg Greuther Fürth -> Sebastian Freis
83'
:
Auswechslung bei Karlsruher SC -> Manuel Torres
82'
:
Der Wahnsinn! Eine SCP-Ecke von der linken Seite rutscht durch den kompletten Fünfer, ohne berührt zu werden. Am langen Pfosten läuft Tim Sebastian an, verpasst das Ding aber knapp. Das wäre es gewesen.
82'
:
Einwechslung bei MSV Duisburg -> Thomas Bröker
80'
:
Der Pfosten hält Fortunas Vorsprung! Was für eine Aufregung im Düsseldorfer Strafraum! Jan Hochscheidt dringt über rechts in die Gefahrenzone ein und haut aus 11 Metern halbrechter Position drauf. Madlung ist als Fels in der Brandung gefragt und blockt die Kugel mit dem Fuß, doch der zweite Ball landet bei Gerrit Holtmann. Dessen Schuss wird von Rensing so abgelenkt, dass die Kugel das Aluminium küsst und von dort aus zurück ins Feld springt. Die Fortuna kann durchatmen!
82'
:
Auswechslung bei MSV Duisburg -> Kingsley Onuegbu
78'
:
Das Abenteuer Bochum ist für Haberer beendet. Der Mittelfeldakteur verlässt den Platz und wird den Verein nach seiner Leihe bekanntermaßen wieder in Richtung Hoffenheim verlassen.
81'
:
Letzter Wechsel der Begegnung: Christian Bickel ersetzt Süleyman Koç. Was gelingt dem SC Paderborn in der Schlussphase?!
81'
:
Gelb-Rote Karte für Maximilian Wittek (TSV 1860 München)
Wittek tritt Dedič in die Hacken, sodass dieser zu Fall kommt.
79'
:
Tooor für FC St. Pauli, 5:2 durch Christopher Buchtmann
Was für ein Saisonfinale im Millerntor-Stadion! Buchtmann nimmt einen Maier-Pass von halbrechts im zentralen Raum vor dem Sechzehner klasse mit und befördert das Leder mit einem trockenen Flachschuss aus 18 Metern in die untere rechte Ecke.
79'
:
Knaller pariert gegen Wurtz! Völlig freistehend erreicht Berishas Flanke die Stirn von Wurtz, den die Manndecker wohl überhaupt nicht auf dem Radar hatten. Der neue Mann köpft auf das lange Eck, doch Knaller ist da und verhindert mit einer tollen Einlage den vierten Gegentreffer.
80'
:
Tooor für Arminia Bielefeld, 1:1 durch Christopher Nöthe
Debütant Keanu Staude kann ebenso unbedrängt flanken von der linken Seite wie Christopher Nöthe in Mittelstürmerposition köpfen kann. René Vollath ist richtig wütend und beschwert sich bei seinen Vorderleuten, dieses Ausgleichstor wäre zu vermeiden gewesen!
78'
:
Einwechslung bei VfL Bochum -> Evangelos Pavlidis
80'
:
Gelbe Karte für Karim Guédé (SC Freiburg)
Der 31-jährige Slovake mit Wurzeln in Togo beschwert sich lautstark bei Schiri Dingert, nachdem Leistner die Kugel zuvor im Strafraum an die Hand gesprungen war. Der Elfmeterpfiff blieb aber zurecht aus. Für Guédé gibt's wegen Meckerns gelb.
78'
:
Auswechslung bei VfL Bochum -> Janik Haberer
79'
:
Auf beiden Seiten wird nochmal gewechselt: Torschütze Giorgi Chanturia geht für Nico Klotz vom Rasen, bei Leipzig übernimmt Emil Forsberg die linke Seite von Massimo Bruno.
80'
:
Felipe Pires schickt Dedič steil, der sich plötzlich auf halbrechts im Duell mit Eicher wiederfindet. Dedič will den Ball lässig über den Keeper heben, jedoch wird sein Versuch von Kagelmacher geklärt. Das Leder wäre aber wohl auch am Tor vorbeigesegelt. Es gibt Dinge, die kann man im Abstiegskampf nicht machen!
79'
:
Dima Nazarov flitzt bei einem Konter mit dem Leder am Fuß den linken Flügel hinunter und dann nach hinten. Er verpasst den rechten Moment zu einem Abspiel und rennt sich schließlich fest. Da war aber deutlich mehr drin!
79'
:
Nürnberg ist im Angriff in Überzahl. Im Strafraum angekommen schlägt Kevin Möhwald einen haken gegen Tim Sebastian, der das aber hervorragend verteidigt und den Angriff in höchster Not stoppt.
78'
:
Tooor für 1. FC Heidenheim 1846, 1:4 durch Smail Morabit
Was für ein Patzer von Riemann! Der Schlussmann der Gäste spielt Morabit die Kugel im Sechzehner in die Füße. Dieser lässt sich natürlich nicht zwei Mal bitten und hebt das Spielgerät elegant über die Torwart.
79'
:
Auswechslung bei SC Paderborn 07 -> Süleyman Koç
79'
:
Einwechslung bei SC Paderborn 07 -> Christian Bickel
78'
:
Einwechslung bei RB Leipzig -> Emil Forsberg
77'
:
Jovanović holt auf der rechten Seite einen Freistoß raus, aus ähnlicher Position hat Paqarada den Treffer der Gäste vorbereitet. Die Flanke wieder gefährlich, doch Flekken fasst sich ein Herz und klärt mit viel Einsatz.
78'
:
Auswechslung bei RB Leipzig -> Massimo Bruno
78'
:
Es war übrigens der erste Torschuss im zweiten Durchgang, den die Rheinländer abgegeben haben. Jetzt scheint die Fortuna Blut geleckt zu haben, Sobottka und Schmitz verpassen eine flache Hereingabe von Mavrias über rechts aber.
78'
:
Einwechslung bei MSV Duisburg -> Nico Klotz
78'
:
Tooor für 1. FC Union Berlin, 2:0 durch Christopher Quiring
Die Eisernen legen nach! Nach einem Fehlpass von Kempf im Aufbauspiel kommt der eingewechselte Skrzybski auf der linken Außenbahn an den Ball. Nach ein paar Metern bedient er den in der Mitte einlaufenden Quiring mit einem wunderschönen Steilpass. Der Angreifer umkurvz Klandt und schiebt aus spitzem Winkel zu seinem ersten Saisontor ein.
78'
:
Eine Offensivere Ausrichtung geht nicht mehr. Der FSV Frankfurt braucht den Sieg, um den Hauch einer Chance zur Relegation zu haben. Die Spannung ist greifbar.
78'
:
Auswechslung bei MSV Duisburg -> Giorgi Chanturia
76'
:
Tooor für 1. FC Kaiserslautern, 4:2 durch Ruben Jenssen
Jenssen mit Ergebniskosmetik - per Traumtor! Mit dem Rücken zum Tor stehend legt Böðvarsson aus dem Sechzehner für den Norweger ab, der die Kugel aus 18 Metern mit einem wuchtigen Linksschuss unter das halblinke Dach jagt.
77'
:
Jetzt scheint endgültig die Luft raus zu sein aus diesem Spiel. Die Saison war ja auch lang und kräftezehrend.
76'
:
Die Luft ist raus! Beide Mannschaften tun nicht mehr viel, gerade die Bochumer sind mit dem Ergebnis zufrieden.
74'
:
Beide Trainer wechseln aus, Ruthenbeck nimmt den eifrigen Vukušic vom Feld und bringt Wurtz für Konter, beim SVS soll Jovanović die Schlussoffensive unterstützen und ersetzt Pledl.
76'
:
Der Abstiegskandidat führt in Braunschweig! In den jüngsten neun Aufeinandertreffen der Teams gewann nie die Auswärtsmannschaft, zuletzt schaffte das die Fortuna im Jahr 2004, als sie einen 2:0-Erfolg in Braunschweig eintütete. Jetzt stoßen die Gäste das Tor zum Auswärtserfolg ganz weit auf.
77'
:
Einwechslung bei TSV 1860 München -> Miloš Degenek
76'
:
Im Parallelspiel ist der MSV Duisburg in Führung gegangen. Damit würde Paderborn aktuell nicht einmal mehr ein Sieg reichen. Noch ist aber nichts verloren.
75'
:
Die Punkteverteilung ist entschieden - jetzt ist es für die Braun-Weißen nur noch ein Schaulaufen vor heimischem Publikum. Die Pfälzer werden ihre erste Niederlage seit Ende März nicht mehr abwenden können.
77'
:
Auswechslung bei TSV 1860 München -> Valdet Rama
76'
:
Gelbe Karte für Giorgi Chanturia (MSV Duisburg)
Fürs Trikotausziehen im Torjubel holt sich Giorgi Chanturia die Gelbe Karte ab. Die wird dem Georgier aber sicherlich reichlich egal sein.
76'
:
Einwechslung bei FSV Frankfurt -> Zlatko Dedič
76'
:
Auswechslung bei FSV Frankfurt -> Denis Epstein
74'
:
Einwechslung bei SV Sandhausen -> Ranisav Jovanović
74'
:
Auswechslung bei SV Sandhausen -> Thomas Pledl
75'
:
Auch wenn die Gastgeber drangvoll nach vorne spielen, fehlen den Frankfurtern die Ideen, um gefährlich vor das Tor zu kommen.
74'
:
Einwechslung bei SpVgg Greuther Fürth -> Johannes Wurtz
75'
:
Tooor für MSV Duisburg, 1:0 durch Giorgi Chanturia
Duisburg steht Kopf, der MSV führt mit 1:0! Nach einem Leipziger Ballverlust schnappt sich Giorgi Chanturia die Kugel, zieht mit aller Durchsetzungskraft durch vier RB-Akteure in den Strafraum, behält die Nerven und bringt das Leder zur Krönung seines Solo-Laufs im rechten unteren Eck unter.
74'
:
Auswechslung bei SpVgg Greuther Fürth -> Ante Vukušic
75'
:
Innenverteidiger Torrejón taucht plötzlich in fremden Gefilden auf und hat die Chance zum Ausgleich. Am rechten Fünfereck kommt der Spanier völlig frei zum Abschluss, jagt die Pille aber überhastet volley rechts neben den Kasten. Da fehlte es auch ein wenig an der nötigen Koordination.
73'
:
Dafür hat der SVS jetzt eine Doppelchance! Erst scheitert Wooten aus kurzer Distanz an Flekken, den Abpraller bolzt Vollmann überhastet ins Fangnetz, Die Kleeblätter sehen hinten weiter nicht wirklich stabil aus.
75'
:
René Müller nimmt seinen Kapitän und Kämpfer Marvin Bakalorz aus dem Spiel und bringt Thomas Bertels.
74'
:
Tooor für Fortuna Düsseldorf, 0:1 durch Kerem Demirbay
Der Gast führt mit 1:0 nach einer wunderschönen Einzelaktion von Kerem Demirbay. Mit seinem neunten Saisontreffer entledigt er seine Fortuna aller Abstiegssorgen. Der vom HSV ausgeliehene Deutschtürke erhält den Ball mit dem Rücken zum Tor, dreht sich mit einer feinen Bewegung um sich selbst, vernascht dabei Adam Matuszczyk und guckt sich aus 12 Metern Rafał Gikiewicz aus. Der Keeper entscheidet sich für die rechte Ecke, doch das Leder schlägt links unten ein.
74'
:
Gelbe Karte für Thomas Meißner (MSV Duisburg)
Thomas Meißner bekommt nachträglich für ein Foul im Mittelfeld die Gelbe Karte.
73'
:
Der Stimmung auf den Rängen tut das keinen Abbruch: Beide Fanlager honorieren die engagierte Leistung auf dem Rasen mit ununterbrochener wie lautstarker Unterstützung. Trägt diese Unterstützung ein Team noch zum Sieg?
72'
:
Tooor für FC St. Pauli, 4:1 durch Sebastian Maier
Auch Maier verabschiedet sich nach zwei Vorlagen mit einem Tor! Der vor wenigen Augenblicken eingewechselte Sobota wird auf die rechte Sechzehnerseite geschickt. Er passt quer vor den Kasten, wo Maier in den Ball hineinrutscht und durch die Hosenträger von Müller vollendet.
73'
:
Verbeek beschert einem Youngster sein Debüt und bringt den 18-Jährigen Saglam für Linksverteidiger Perthel.
74'
:
Einwechslung bei SC Paderborn 07 -> Thomas Bertels
73'
:
Einwechslung bei SC Freiburg -> Mike Frantz
72'
:
Vunguidica scheitert mit einer Hereingabe an der Abwehr und dann geht es schnell. Mit drei Angreifern läuft Fürth auf zwei Sandhausener zu, doch Vukušic und Freis machen es zu kompliziert und verpassen die Chance zur Entscheidung,.
71'
:
Nach einem grandiosen Startelfdebüt verabschiedet sich Ryo Miyaichi in die Sommerpause. Der Japaner hat heute eine große Vorfreude auf die kommende Spielzeit der Braun-Weißen entfacht. Waldemar Sobota betritt die Wiese für die letzten Saisonminuten.
74'
:
Auswechslung bei SC Paderborn 07 -> Marvin Bakalorz
73'
:
Auswechslung bei SC Freiburg -> Maximilian Philipp
74'
:
Für den auffälligsten Bielefelder in der Offensive, David Ulm, kommt nun Keanu Staude ins Spiel. Der 19-Jährige kommt damit zu seinem Profidebüt.
73'
:
Einwechslung bei 1. FC Union Berlin -> Steven Skrzybski
71'
:
Durch die Wechsel und viele kleinere Fouls ist der Spielfluss etwas abhanden gekommen. Ruhende Bälle sind derzeit das Einzige, was sich auf dem Geläuf abspielt. Diese bringen aber nichts ein, sodass die Zeit dahinplätschert, ohne dass sich weitere Chancen ergeben.
73'
:
Auswechslung bei 1. FC Union Berlin -> Adrian Nikçi
73'
:
Einwechslung bei VfL Bochum -> Görkem Sağlam
68'
:
Christian Streich reagiert auf den Gegentreffer und bringt Karim Guédé, der seinen Vertrag bei den Freiburgern jüngst verlängert hat. Der offensiv auffällige Florian Niederlechner muss dafür weichen.
73'
:
Gelbe Karte für Maximilian Wittek (TSV 1860 München)
Wittek foult Engels, als dieser vom rechten Flügel in Richtung Strafraum dribbeln will.
72'
:
Nach einem langen Einwurf von rechts brennt es im Leipziger Strafraum. Iljutcenko kann die Kugel aber nicht kontrollieren und RB klärt schließlich im Nachsetzen.
73'
:
Auswechslung bei VfL Bochum -> Timo Perthel
71'
:
Die tapfer nach vorne spielenden Gastgeber müssen jetzt natürlich aufpassen, nicht komplett unter die Räder zu kommen. Auf der Gegenseite darf sich Terodde wohl über die Torjägerkrone freuen, denn fünf Treffer von Nils Petersen in Berlin sind wohl nicht mehr drin.
70'
:
Einwechslung bei FC St. Pauli -> Waldemar Sobota
73'
:
Einwechslung bei Arminia Bielefeld -> Keanu Staude
72'
:
Die Wechsel haben den Spielfluss etwas gestört, Chancen sind aktuell Mangelware.
70'
:
Auswechslung bei FC St. Pauli -> Ryo Miyaichi
73'
:
Auswechslung bei Arminia Bielefeld -> David Ulm
69'
:
Der erste Wechsel der Gäste ist verletzungsbedingt: Oliver Fink ist nach einem Ellenbogen-Check von Ken Reichel ausgeknockt und verlässt angeschlagen das Spielfeld. Friedhelm Funkel schenkt Joel Pohjanpalo noch etwas Einsatzzeit.
72'
:
Obwohl die Partie ja relativ unbedeutend ist, werden die Zweikämpfe mit nichtsdestotrotz mit großer Leidenschaft geführt. Beide Trainer haben ihre Mannschaften gut auf das Match eingestellt.
71'
:
Kommt von den Gästen noch was? Momentan sieht es so aus, als könnten sie mit dem 0:1 durchaus leben. Vorne fehlt heute einfach der nötige Punch. Und nach der Meisterfeier am letzten Wochenende fehlen körperlich sicher auch ein paar Prozent.
69'
:
Die erste Aktion von Vunguidica ist gleich gefährlich! Der Joker setzt sich links gegen Heidinger durch und fordert Flekken mit einem harten Schuss aus spitzem Winkel. Der Torhüter ist aber da und bereinigt die Situation.
67'
:
Einwechslung bei SC Freiburg -> Karim Guédé
70'
:
Einwechslung bei VfL Bochum -> Peniel Mlapa
70'
:
Auswechslung bei VfL Bochum -> Marco Terrazzino
71'
:
Giorgi Chanturia nimmt sich des ruhenden Balls an, tritt den Freistoß aber mit Wucht in die Mauer.
67'
:
Auswechslung bei SC Freiburg -> Florian Niederlechner
69'
:
Einwechslung bei Fortuna Düsseldorf -> Joel Pohjanpalo
70'
:
Duisburg nutzt seine Chancen einfach nicht. Onuegbu setzt sich mit viel Körpereinsatz im Mittelfeld durch, startet in den Konter und nimmt Chanturia mit, der sich jedoch wieder nicht rechtzeitig vom Ball trennt, diesmal aber gegen Orban den Freistoß aus 18 Metern zieht.
68'
:
Die Roten Teufel geht ein hohes Risiko ein, um per Anschlusstreffer noch einmal für Spannung zu sorgen. Die Abwehr der Hausherren lässt sich von den zahlreichen Angriffen aber nicht wirklich beeindrucken. Nach einer Ecke kommt Böðvarsson kurz vor dem linken Pfosten zum Abschluss, trifft aber nur das Außennetz.
69'
:
Auswechslung bei Fortuna Düsseldorf -> Oliver Fink
70'
:
Jetzt werfen die Frankfurter auch personell alles nach vorne. Der Rechtsverteidiger Huber geht raus und wird vom Offensivmann Awoniyi ersetzt. Es bleibt hochspannend.
68'
:
Der Wechsel sollte schon vor dem dritten Gegentreffer passieren, jetzt ist eine frische Offensivkraft noch viel nötiger. Schwartz bringt für die restliche Spielzeit Vunguidica für den schwachen Thiede.
68'
:
Einwechslung bei SV Sandhausen -> José Vunguidica
68'
:
Auswechslung bei SV Sandhausen -> Marco Thiede
68'
:
Doppelwechsel bei den Hausherren: Der auffälligste Braunschweiger, Orhan Ademi, und Salim Khelifi verlassen das Grün. Phillip Tietz und Nik Omladič dürfen für die letzten rund zwanzig Minuten ran.
69'
:
Gelbe Karte für Janik Haberer (VfL Bochum)
68'
:
Einwechslung bei Eintracht Braunschweig -> Nik Omladič
70'
:
Einwechslung bei FSV Frankfurt -> Taiwo Awoniyi
68'
:
Auswechslung bei Eintracht Braunschweig -> Salim Khelifi
70'
:
Auswechslung bei FSV Frankfurt -> Alexander Huber
68'
:
Einwechslung bei Eintracht Braunschweig -> Phillip Tietz
69'
:
Gelbe Karte für Dominik Wydra (SC Paderborn 07)
Wydra sieht Gelb wegen Trikotziehens. Damit hat er einen Konter der Clubberer verhindert.
66'
:
Gelbe Karte für Daniel Halfar (1. FC Kaiserslautern)
Nach seinem Foul gegen Miyaichi schießt der Gästekapitän den Ball weg. Für dieses unsportliche Verhalten wird der Mittelfeldmann mit der Gelen Karte bestraft.
68'
:
Auswechslung bei Eintracht Braunschweig -> Orhan Ademi
69'
:
Einwechslung bei Karlsruher SC -> Dominic Peitz
69'
:
Auswechslung bei Karlsruher SC -> Gaetan Krebs
68'
:
Die Kurve freut sich auf die Einwechslung von Dominic Peitz. Die Fans lieben den "Peitzer" für seinen immer vorbildlichen Einsatz.
66'
:
Tooor für SpVgg Greuther Fürth, 3:1 durch Veton Berisha
Das sollte die Spielvereinigung deutlich erleichtern! Freis erkämpft kurz vor dem Strafraum der Gäste das Leder und steckt blitzschnell auf Berisha durch, der zwei Schritte geht und von rechts eiskalt ins linke Eck vollendet. Nicht unbedingt eine Vorentscheidung, aber schon ein klarer Fingerzeig!
68'
:
Letzter Wechsel des FCN: Der defensive Lukas Mühl ersetzt Rúrik Gíslason. Erster Wechsel des SCP: Nicklas Helenius scheint angeschlagen und kann nicht weiterspielen. Für ihn kommt der frische Mahir Sağlık, auf dem die Hoffnungen der Fans ruhen.
68'
:
Braunschweig versucht mit Diagonalbällen und Pässen in die Tiefe, mehr Breite in das Spielfeld zu bekommen. Die Lieberknecht-Elf agiert mit variantenreichem Passspiel, doch wegen der aufmerksamen Düsseldorfer Defensivarbeit bringt das alles nichts.
67'
:
Der MSV kann die nächste Leipziger Ecke zunächst klären, Bruno setzt aber nach und setzt den mit aufgerückten Compper im Strafraum ein, der den Querpass in den Fünfer schickt. Bajić ist rechtzeitig zur Stelle und klärt.
68'
:
Einwechslung bei TSV 1860 München -> Nico Karger
67'
:
Tooor für VfL Bochum, 0:4 durch Simon Terodde
Es geht doch! Terodde schnappt sich die Kugel und drischt das Leder kompromisslos unten in die linke Ecke. Müller ist zwar da, hat aber keine Abwehrchance.
68'
:
Auswechslung bei TSV 1860 München -> Michael Liendl
67'
:
Wolfgang Hesl wagt den Ausflug und geht fernab seines Tores in das Dribbling gegen zwei Gegenspieler, schießt einen von diesen an und holt damit einen Abstoß heraus. Der Mann hat Mut, Respekt!
67'
:
Einwechslung bei 1. FC Nürnberg -> Lukas Mühl
67'
:
Elfmeter für Bochum!Es kommt knüppeldick für die Gastgeber. Nach einem langen Ball ist Terodde völlig frei und legt sich das Leder an Müller vorbei. Der Schlussmann zieht die Arme zwar weg, trifft den Angreifer aber mit dem Oberschenkel. Richtige Entscheidung des Unparteiischen.
67'
:
Auswechslung bei 1. FC Nürnberg -> Rúrik Gíslason
65'
:
Pledl köpft knapp daneben! Die Hereingaben von Paqarada haben es in sich. Der Linksverteidiger schaltet sich mit in den Angriff ein und sucht von der linken Seitenauslinie einen Abnehmer in der Mitte. Dort entwischt Pledl seinen Bewachern, streichelt den Ball nur noch aus sieben Metern knapp rechts vorbei. Der SVS ist am Drücker!
67'
:
Einwechslung bei SC Paderborn 07 -> Mahir Sağlık
67'
:
Auswechslung bei SC Paderborn 07 -> Nicklas Helenius
66'
:
Großchance München! Wie beim 1:0 zieht Rama links an die Grundlinie. Nun schlägt er allerdings einen Haken in die Mitte und zieht vom linken Eck des Fünfers ab. Weiß bleibt lange stehen und wehrt sehenswert ab.
66'
:
Tooor für 1. FC Union Berlin, 1:0 durch Adrian Nikçi
Ein Tor aus dem Nichts! Aber was für eins! Berlin schaltet schnell um, von der rechten Seite spielt Kroos links rüber auf Nikçi. Der Schweizer legt sich das Leder zurecht, schaut kurz hoch und jagt die Kugel dann aus 22 Metern wunderschön in den rechten Torwinkel. Ein echter Sonntagsschuss!
66'
:
Die Gäste machen zwar das Spiel, die beiden Konter der Duisburger in den letzten Minuten hatten aber deutlich bessere Qualität als alle Chancen der Leipziger in dieser Partie. Péter Gulácsi liefert eine ganz starke Vorstellung ab.
66'
:
Gelbe Karte für Oliver Fink (Fortuna Düsseldorf)
Fink rauscht an der Mittellinie ungestüm in den ehemaligen Düsseldorfer Matuszczyk hinein und sieht den Karton. Da es der fünfte ist, wäre der Kapitän im mittlerweile unwahrscheinlichen Falle der Relegation gesperrt.
63'
:
Maier will nach zwei Vorlagen zum Abschied unbedingt noch mit den eigenen Füßen netzen. Er schießt beinahe aus allen Lagen, diesmal aus halblinken 25 Metern. Die "Torfabrik" rauscht weit über den Kasten von Müller.
64'
:
Abgefälschter Schuss von Stöger! Schäfer verschätzt sich nach einer Flanke von Narey und die Pille rutscht links durch zu Stoppelkamp, der den Ball zurück in den Rücken der Abwehr legt. Stögers direkter Abschluss wird jedoch knapp über die Latte abgefälscht. Das war eng! Die Ecke bleibt ungefährlich.
65'
:
Péter Gulácsi hält das Unentschieden! Marvin Compper rutscht vor Stanislav Iljutcenko aus, der frei vor dem RB-Keeper auftaucht, aber gegen den blitzschnell herausgelaufenen Schlussmann den Kürzeren zieht.
63'
:
Felix Kroos hat in dieser Phase viel zu tun. Immer wieder muss er die Standards vor das Tor treten. Aber sowohl der Eckstoß von der linken Seite als auch ein weiterer von der anderen bringt den Jungs von der Wuhle nichts ein.
66'
:
Auf den Rängen ist es nach dem 0:3 merklich ruhiger geworden. Einzig die mitgereisten Bochumer sind natürlich in prächtiger Stimmung und feiern ausgelassen.
63'
:
Die Luft der Hausherren wird immer dünner. Der Laufeinsatz fehlt, es plätschert nur so vor sich hin. Sandhausen ist deutlich aktiver und macht besonders über die variable und umtriebige Angriffsreihe viel Druck.
64'
:
Die Gäste haben nun doch wieder mehr von der Partie. Auf Frankfurter Seite verlässt man sich vermehrt auf Konter.
65'
:
Gelbe Karte für Florian Dick (Arminia Bielefeld)
Florian Dick setzt zu einer saftigen Grätsche an und haut Hiroki Yamada damit voll aus den Socken. Um eine gelbe Karte kommt er natürlich nicht herum.
64'
:
Die Antwort des KSC auf den Rückstand lässt noch auf sich warten. Die signalrote Kleidung scheint ihnen heute kein Glück zu bringen.
63'
:
Duisburg vertändelt die Möglichkeit! Enis Hajri schickt im Konter Giorgi Chanturia mit einem perfekten Pass über die rechte Seite. Der Georgier fackelt am Strafraumeck aber zu lang für den eigenen Abschluss, zieht in die Mitte und passt zu Kingsley Onuegbu, der im Abseits stand.
60'
:
Nächste Standardsituation für die Eisernen. Bei einer Flanke vom linken Flügel gehen Brandy und Torrejón am ersten Pfosten mit ausgetreckten Beinen zum Ball. Der Freiburger ist zuletzt dran und beschert Union den Eckball.
60'
:
Ist der Wille der Pfälzer gebrochen? Nach ihrem dritten Tor zeigen sich die Braun-Weißen euphorisch und drängen auf die Vorentscheidung. Sie sind eine gute halbe Stunde davon entfernt, die Spielzeit als Vierter zu beenden.
64'
:
Gelbe Karte für Timo Beermann (1. FC Heidenheim 1846)
Der Defensivmann hat im Zweikampf mit Haberer den Fuß deutlich zu hoch, sieht dafür von Alt eine Gelbe Karte, die man so nicht unbedingt geben muss.
62'
:
Ganz schwacher Abschluss von Stoppelkamp! Paderborn kontert nach einem Eckball der Gäste über Süleyman Koç, der den besser postierten Moritz Stoppelkamp links am Strafraum erspäht. Der nimmt das Zuspiel an und zieht anschließend fix ab. Der Schuss ist jedoch viel zu unplatziert und schwach, landet folglich zentral in den Händen des Torhüters. Da war mehr drin!
62'
:
Besonders bitter für Heidenheim: Die Gastgeber hatten kurz vor dem 0:3 die Offensive gestärkt, um hier noch den Anschluss zu schaffen. Das wird jetzt natürlich mehr als schwer.
63'
:
Vielleicht ist der Schiedsrichter ja das Omen: Vier der sieben Begegnungen, die Daniel Siebert in der laufenden Zweitligasaison pfiff, gingen unentschieden aus – auch heute riecht es nach einer Punkteteilung. Mit der wäre die Fortuna endgültig gerettet.
61'
:
Einwechslung bei Karlsruher SC -> Dimitrij Nazarov
62'
:
Dominik Kaiser hat nach einer guten Stunde Feierabend und wird durch Georg Teigl ersetzt. Die Kapitänsbinde geht an Willi Orban.
61'
:
Auswechslung bei Karlsruher SC -> Sascha Traut
63'
:
Gelbe Karte für Mario Engels (FSV Frankfurt)
62'
:
Einwechslung bei RB Leipzig -> Georg Teigl
62'
:
Auswechslung bei RB Leipzig -> Dominik Kaiser
61'
:
Fürths Antreiber Freis wird behandelt, das Spiel ist unterbrochen. An der Seitenlinie macht sich unter anderem Azemi warm, der Angreifer wäre eine Option und würde nach zwei Jahren wieder auf das Spielfeld zurückkehren. Noch wartet Ruthenbeck allerdings.
61'
:
Eine Stunde ist rum und die Zuschauer warten immer noch auf den ersten Treffer der Begegnung: Fortuna kann die Null halten, auch wenn Braunschweig das Zepter in die Hand genommen hat.
57'
:
So unverhofft wie die Druckphase der Hausherren begonnen hat, so schnell ist sie auch wieder vorbei. Freiburg hat die defensive Stabilität wiedergefunden, kann in der Offensive momentan aber keine Akzente setzen. Am Ende einen kräftezehrenden Saison ist wohl auch ein wenig die Luft raus.
61'
:
Zweiter Wechsel der Gäste: Der 19-jährige Youngster Cedric Teuchert darf in der letzten halben Stunde Spielpraxis sammeln und kommt für Danny Blum.
60'
:
Leipzig hat das Spiel in die Hand genommen, findet aber noch keine zündenden Ideen gegen die gut sortierte Duisburger Abwehr. Immer wieder bekommen die Zebras noch einen Fuß dazwischen, um den Abschluss zu verhindern.
59'
:
Julian Schauerte macht eine ganz starke Begegnung. Auf seiner rechten Seite luchst er Braunschweig frühzeitig den Ball ab und kann so gut wie jeden Zweikampf für sich entscheiden. Klasse Leistung des 28-jährigen!
61'
:
Eine halbe Stunde ist noch zu spielen.
57'
:
Tooor für FC St. Pauli, 3:1 durch Ryo Miyaichi
Der Mann des Tages schnürt bei seinem Startelfdebüt den Doppelpack! Der 23-Jährige wird am rechten Strafraumeck von Maier in Szene gesetzt. Er kann den Flachpass in aller Ruhe annehmen, um zum Schuss mit dem rechten Spann auszuholen. Das Spielgerät schlägt in der langen flachen Ecke ein - Müller ist machtlos!
59'
:
Bornheim ist jetzt wach! Ein langer Pass aus dem linken Halbfeld überlistet beinahe die Hintermannschaft der Löwen, da sich Rodnei und Schindler uneinig sind. Fast wäre Kapllani der lachende Dritte gewesen.
60'
:
Einwechslung bei 1. FC Nürnberg -> Cedric Teuchert
60'
:
Auswechslung bei 1. FC Nürnberg -> Danny Blum
59'
:
Tooor für VfL Bochum, 0:3 durch Simon Terodde
Das war's wohl! Heidenheim schlägt sich selber! Torwart Müller bringt Titsch-Rivero mit einem Kurpass in Bedrängnis, Titsch-Rivero kommt mit der Situation nicht zu Recht und spielt Terodde die Kugel in die Füße. Der Angreifer setzt sich im Zweikampf durch und überwindet wie schon beim 1:0 im Fallen den Schlussmann.
60'
:
Tooor für Karlsruher SC, 1:0 durch Ylli Sallahi
Nicht Enrico Valentini tritt an, sondern sein Teamkollege Ylli Sallahi. Er setzt zu einer flachen Ausführung seines Freistoßes ab und hat das Glück, dass dieser leicht abgefälscht wird und im linken, unteren Eck einschlägt. Das 1:0 bringt dem KSC einstweilen den sechsten Platz ein.
59'
:
Hiroki Yamada wird an der Strafraumkante in zentraler Position zu Fall gebracht. Eine gute Möglichkeit per Freistoß für den Karlsruher SC. Enrico Valentini richtet sich extra nochmal das Schuhwerk.
58'
:
Was wäre wenn...? Stand jetzt beendet Fürth die Saison auf Platz neun. Dafür muss der Sieg aber auf jeden Fall gerettet werden, Sandhausen kann nur noch klettern, wenn die Hardtwälder das Ergebnis komplett drehen.
57'
:
Während anderswo Frankfurt den Ausgleichstreffer markiert hat, ist Duisburg mittlerweile weit von der Führung entfernt. Nach der starken ersten Hälfte lässt sich der MSV weit in die eigene Hälfte zurückdrängen.
57'
:
Die zweite Hälfte gleicht der ersten wie aus einem Ei. Braunschweig hält die Kugel in den eigenen Reihen und versucht es immer wieder über die Flügel. Den Braten hat die Fortuna aber größtenteils gerochen und kann Angriffe des BTSV unterbinden. Offensiv kann Düsseldorf wenn überhaupt über rechts gefährlich vor den Kasten der Hausherren kommen, hat aber weiter keine großen Ambitionen in diese Richtung.
58'
:
Stöger mit der Einzelaktion! Von der rechten Außenbahn zieht Stöger rasant nach innen und schließt im Zentrum der Strafraumkante angekommen nach rechts unten gegen die Laufrichtung des Keepers ab. Schäfer hat das gerochen und ist blitzschnell unten, um das Spielgerät unter sich zu begraben. Ganz starkes Spiel des Rückhalts!
58'
:
Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846 -> Smail Morabit
57'
:
Einwechslung bei TSV 1860 München -> Sascha Mölders
58'
:
Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846 -> Bård Finne
58'
:
Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846 -> Robert Leipertz
57'
:
Auswechslung bei TSV 1860 München -> Rubin Okotie
56'
:
Viele ruhende Bälle für den SVS, das ist ein schlechtes Zeichen für die Greuther. Bis auf den Abseits-Pfostentreffer von Vukušic haben die Franken in der Offensive überhaupt nichts auf die Kette gebracht. Sandhausen gewinnt Stück für Stück die Oberhand!
58'
:
Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846 -> Mathias Wittek
57'
:
Einwechslung bei FSV Frankfurt -> Mario Engels
56'
:
Yussuf Poulsen hat wenig Spaß an dieser Partie. So richtig rund will es vorne nicht laufen, außerdem gerät der Offensivmann zum wiederholten Mal mit einem Duisburger aneinander. Die Unzufriedenheit steht dem Dänen ins Gesicht geschrieben.
55'
:
35 Minuten vor dem Ende zieht Gästecoach Fünfstück seine letzte personelle Option. Für den Torschützen Görtler bringt er Čolak auf den Rasen. Nach jetzigem Stand wird er Leihspieler aus Hoffenheim nach der Saison in den Kraichgau zurückkehren.
54'
:
Die Mannschaft von André Hofschneider scheint sich für den zweiten Durchgang etwas vorgenommen zu haben. Vor allem beim Standards wird jetzt immer wieder brenzlig für die Gäste. Kreilach kommt nach einer Ecke am Fünfer zum Kopfball und drückt das Leder hauchzart über den rechten Giebel. Da hatten die Union-Fans den Torschrei schon auf den Lippen!
57'
:
Nur Sekunden später hat Fabian Klos den Führungstreffer auf dem Schlappen, schießt aus einer guten Position im Strafraum aber sehr deutlich am Tor vorbei. Das kann er sicher besser!
57'
:
Auswechslung bei FSV Frankfurt -> Ehsan Hajsafi
57'
:
Erster Wechsel der Partie: René Weiler bringt Stürmer für Stürmer. Guido Burgstaller ersetzt Niclas Füllkrug, der sich nun auf die Relegation gegen Frankfurt schonen darf.
56'
:
Das war ja schon gar nicht so übel! Der Ball fliegt von der rechten Seite an den langen Pfosten, wird von dort wieder vor das Tor befördert und schließlich von David Ulm per Kopf über den Querbalken befördert. Jetzt wissen die Arminen immerhin einmal, wo das gegnerische Tor in etwa steht.
54'
:
Einwechslung bei 1. FC Kaiserslautern -> Antonio Čolak
54'
:
Rensing ist wieder zur Stelle! Hochscheidt schlägt einen Freistoß vom linken Flügel mit viel Effet auf den Kasten. Der Ball verlängert sich mit dem Rückenwind und zwingt den Torhüter der Fortuna dazu, die Kugel mit der Fingerspitze über das Aluminium zu lenken.
54'
:
Auswechslung bei 1. FC Kaiserslautern -> Lukas Görtler
54'
:
Paqarada ist mit seinem linken Fuß der Mann für die Standards bei den Gästen und zieht eine Ecke scharf an den Fünfer. Caligiuri verlängert eher unfreiwillig an den zweiten Pfosten, wo allerdings kein Sandhausener lauert. Die zweite Welle endet mit einer abgefangenen Ecke durch Spielvereinigung-Schlussmann Flekken.
56'
:
Tooor für FSV Frankfurt, 1:1 durch Edmond Kapllani
Kapllani schickt Eicher in die falsche Ecke und setzt die Kugel halbhoch nach rechts. Guter Elfmeter. Jetzt ist hier wieder alles drin.
56'
:
Tooor für VfL Bochum, 0:2 durch Marco Terrazzino
War das schon die Vorentscheidung? Terrazzino luchst Griesbeck die Kugel im Mittelfeld ab und leitet sofort den Konter ein. Der spätere Torschütze nimmt Terodde mit, der kurz verzögert und dann den Doppelpass spielt. Terrazzino bleibt vor dem Kasten dann eiskalt und versenkt mit dem linken Fuß in die rechte Ecke.
52'
:
Beim anschließenden Freistoß wirds gefährlich, aber Kreilach steht am langen Pfosten letztlich im Abseits, sodass Dingert die Aktion abpfeift. Kessel hatte sich bei der Kroos-Hereingabe zuvor vergeblich gestreckt und die Kugel so für Kreilach durchgelassen.
53'
:
Kaiserlautern beweist, dass es sich hier noch nicht geschlagen geben will. Die Gäste halten das Geschehen seit dem Seitenwechsel weitgehend in der gegnerischen Hälfte, präsentieren sich in der ungewohnten Rolle des taktgebenden Teams.
55'
:
Felipe Pires dringt von links in den 16er ein und wird von Schindler gelegt. Elfmeter!
55'
:
...Den Versuch nimmt Perthel sich, setzt den Schuss aber deutlich über den Kasten. Da war mehr drin!
54'
:
RB arbeitet in der Offensive deutlich mehr als noch im ersten Durchgang, wirklich gefährlich werden die Gäste aber nach wie vor nicht. Davie Selke wird bei seinem nächsten Vorstoß für ein Stürmerfoul zurückgepfiffen.
55'
:
Einwechslung bei 1. FC Nürnberg -> Guido Burgstaller
55'
:
Auswechslung bei 1. FC Nürnberg -> Niclas Füllkrug
55'
:
Gelbe Karte für Marvin Bakalorz (SC Paderborn 07)
Etwas zu stürmisch geht Marvin Bakalorz in den Zweikampf. Die Gelbe Karte ist der Summe seiner Fouls zuvor geschuldet.
54'
:
Terrazzino setzt Terodde ein, der seinen Körper hereinstellt und den Ball behauptet. Auf der rechten Seite ist Hoogland völlig blank, doch ehe Terodde die Kugel spielen kann, wird der Stürmer von Wittek gelegt. Das gibt Freistoß aus einer guten Position...
53'
:
Heuer Fernandes wehrt die Flanke mit der rechten Hand zum nächsten Eckstoß ab, der zum wiederholten Mal ungefährlich bleibt.
53'
:
Der KSC versucht zur zweiten Halbzeit mehr Zug zum gegnerischen Tor aufzunehmen und die Arminia früher unter Druck zu setzen. Die Gäste kommen nicht mehr in die Nähe des Strafraums.
51'
:
Wieder ein ganz schlechtes Stellungsspiel der Schwarz-Weißen! Žulj spaziert über rechts an den Strafraum und schickt Vukušic mit einem flachen Pass an den Elfmeterpunkt. Hübner und Kister verpassen beide, Klingmann stört den Angreifer nur noch von der Seite. Vukušic hält in der Bedrängnis den Fuß hin und die Kugel springt an den rechten Pfosten! Dann ertönt der Pfiff, der Fürther hat knapp im Abseits gestanden - richtige Entscheidung des Schiedsrichtergespanns.
53'
:
Ecke für den FCN nachdem Paderborn sich in Ballbesitz in der eigenen Abwehr verzettelt hat.
54'
:
Der FSV Frankfurt muss jetzt volles Risiko gehen! Sie haben nichts mehr zu verlieren.
53'
:
Anders als im ersten Durchgang soll Kapitän Ken Reichel nun für mehr Druck von den Außen sorgen. Zu Beginn noch in der Dreierkette der Defensive gesetzt, agiert er nun über die Flügel. Dafür lässt sich Pfitzner verstärkt fallen. Was bringt die personelle Änderung?
51'
:
Gelbe Karte für Torrejón (SC Freiburg)
Der Spanier fährt bei einem Union-Konter gegen Brandy den Arm aus und unterbindet dadurch ein weiteres Vorstoßen der Hausherren. Foul ja, aber Gelb ist doch etwas überzogen.
52'
:
Lukas Klostermann sprintet über die rechte Seite, wird aber von Dan-Patrick Poggenberg verfolgt, der im perfekten Moment zur Grätsche runtergeht und auch noch den Eckball verhindert.
52'
:
Hajsafi köpft eine Flanke von der rechten Seite auf das Tor. Im Fünfer will Kapllani das Leder über die Linie stochern, stand aber im Abseits. Zudem war Eicher auf dem Posten.
50'
:
Christian Günter kommt bei einem Eckball von der rechten Seite am Fünfer zum Kopfball. Der Aufsetzer springt deutlich am Kasten vorbei.
50'
:
Miyaichi trifft die Unterkante der Latte! Nach Maiers Verlagerung auf die rechte Sechzehnerseite schafft es der Japaner mit dem ersten Kontakt an Gaus vorbei. Aus sehr spitzem Winkel entscheidet er sich gegen eine Vorlage in die Mitte und schließt selbst ab. Sein Rechtsschuss berührt den Querbalken und landet dann deutlich vor der Linie, bevor geklärt werden kann.
52'
:
Übrigens gab es zur Pause keine Wechsel, beide Trainer vertrauen noch ihren Startformationen.
51'
:
Arne Feick marschiert durch das Mittelfeld und wird nicht gestört. Der Linksfuß traut sich aus 25 Metern einfach mal und schließt ab. Sein Gewaltschuss rauscht knapp über den Querbalken, untermauert aber die Ambitionen für den zweiten Durchgang.
50'
:
Stoppelkamp lässt Even Hovland links im Strafraum stehen und schickt einen leicht abgefälschten Schuss ins lange Eck. Raphael Schäfer fliegt heran und pariert den Schuss bockstark!
49'
:
Der SCF hat zu Beginn der zweiten 45 Minuten mehr Spielanteile, schiebt die Pille gegen hoch stehende Gastgeber aber hauptsächlich horizontal durch die eigenen Reihen. So wird das nichts mit dem Torerfolg.
51'
:
Rensing stark! Ademi hat in der Pause offenbar Luft getankt und kommt munter aus dem Kabinengang. Im zweiten Anlauf scheitert der Stürmer am sich ganz lang machenden Rensing, der seinen Flachschuss mit dem linken Fuß abblockt.
50'
:
Noch mehr helfen würde für den Gemütszustand jedoch ein eigener Treffer. Giorgi Chanturia versucht es über einen Freistoß direkt, setzt seinen Versuch aber zwei Meter neben den Pfosten.
49'
:
Dimitrios Diamantakos enteilt über die linke Flanke und legt dann quer vor das Tor zu Manuel Torres. Der junge Spanier setzt unweit des Fünfers zur Drehung um den Ball herum an, lupft und trifft die Querlatte! Das war Pech für den Karlsruher Flügelflitzer.
49'
:
Der Duisburger Anhang jubelt, als der Spielstand aus Frankfurt auf der Anzeigetafel aufblitzt. Der FSV liegt zurück und stellt damit vorerst keine Gefahr für den Relegationsplatz dar.
49'
:
Ruthenbeck meldete sich gerade lautstark zu Wort, seine Kleeblätter lassen viel vom starken Beginn des Spiels vermissen und werden von Sandhausen hintern herein gedrückt. Das kann dem Trainer natürlich nicht gefallen!
48'
:
Raphael Schäfer greift daneben! Im Strafraum kommt Kevin Stöger zum Schuss aus kurzer Distanz, Schäfer pariert, kann das Leder aber nicht festhalten. Zu seinem Glück wird der zweite Ball nicht mehr gefährlich.
49'
:
Die ersten Minuten des zweiten Abschnitts gehören Heidenheim. Die Hausherren haben das Kommando übernommen, was fehlt ist der letzte Pass in die Spitze.
49'
:
In den letzten 16 Pflichtspielen gegen Braunschweig hat die Fortuna immer mindestens ein Tor erzielt. Dass Düsseldorf einmal ohne Torerfolg blieb, liegt bereits viele Jahre zurück: 1992 blieben die Rheinländer torlos, 0:2 endete die Begegnung. Ein Treffer für die Gäste liegt nach den ersten Minuten des ersten Durchgangs jedoch nicht in der Luft, vielmehr ergreift der BTSV sofort wieder die Initiative.
47'
:
Konrad Fünfstück hat Alexander Ring in der Kabine gelassen. Der Finne stand in den letzten Minuten der ersten Halbzeit kurz vor einer Gelb-Roten Karte. Der zweite Einwechselspieler der Pfälzer ist Michael Schulze.
48'
:
Yussuf Poulsen versucht es mit der Brechstange und gibt einen Schuss aus 30 Metern ab, der aber über die Latte segelt.
47'
:
Petersen steht bei einem hohen Diagonalball von links ziemlich frei im Strafraum, kann das Leder dann aber nicht adäquat verarbeiten. Bei der Annahme springt ihm die Kugel weit vom Fuß, sodass die Union-Defensive wieder auf dem Posten ist und die Situation entschärfen kann.
47'
:
Schlechte Abstimmung zwischen Caligiuri und Flekken! Der Verteidiger versucht, eine Flanke zu klären, obwohl direkt hinter ihm Torwart Flekken hochsteigt. Glück für den Gastgeber, dass Sandhausen daraus keinen Nutzen ziehen könnte.
48'
:
Tooor für TSV 1860 München, 0:1 durch Valdet Rama
Ganz bitter für den FSV. Jetzt wird es sehr schwer. Rama dribbelt halblinks im Strafraum in Richtung Grundlinie. Dort angekommen zieht er einfach ab und überrascht Weis aus ganz spitzem Winkel. Da sah der Schlussmann der Frankfurter nicht gut aus. Der Ball darf aus dieser Position niemals in das Netz gehen.
47'
:
Glück für den MSV: Nach Poulsens Hereingabe räumt Bajić Bruno im Strafraum reichlich rustikal zur Seite. Die Leipziger erkundigen sich natürlich nach einem Strafstoß, der Schiedsrichter winkt aber ab.
48'
:
Florian Dick darf an alter Wirkungsstätte noch eine Halbzeit die Außenbahn hoch und runter wetzen. Außerdem ist nun Manuel Junglas mit von der Partie für die gelb-rot-gefährdeten Stephan Salger.
46'
:
Willkommen zurück zum Wiederbeginn im Millerntor-Stadion! Durch den 15. Saisonsieg würden die Kiezkicker Vierter bleiben – egal, was Bochum in Heidenheim macht. Der VfL liegt momentan immer noch mit 1:0 vorne. Die Roten Teufel sind durch den Rückstand auf Platz zehn abgerutscht, würden nach jetzigem Stand durch ein Remis in die obere Tabellenhälfte zurückkehren.
46'
:
Einwechslung bei 1. FC Kaiserslautern -> Michael Schulze
47'
:
Felipe Pires passt von rechts flach in die Mitte zu Kruska. An der Strafraumkante will dieser sich das Leder auf den rechten Fuß legen, verliert dann aber den Ball. Da hätte er sofort schießen müssen!
46'
:
Wie zu Beginn des Spiels deutet Braunschweig mit seinem ersten Angriff an, wohin die Reise gehen soll. Ademi kann eine flache Hereingabe an den kurzen Pfosten aber nicht verwerten und wird vor dem Abschluss gestoppt.
46'
:
Auswechslung bei 1. FC Kaiserslautern -> Alexander Ring
46'
:
Anpfiff 2. Halbzeit
46'
:
Einwechslung bei Arminia Bielefeld -> Manuel Junglas
46'
:
Weiter geht's in Duisburg! Bei den Gästen bleibt der Gelb-Rot-gefährdete Atınç Nukan für den zweiten Durchgang draußen und wird durch Marvin Compper ersetzt. Der MSV verzichtet zunächst auf Wechsel. Auch der angeschlagene Kingsley Onuegbu ist weiter mit dabei.
46'
:
Auswechslung bei Arminia Bielefeld -> Stephan Salger
46'
:
Weiter gehts in Paderborn!
46'
:
Weiter geht's am Ronhof! Für beide Teams ist es die letzte Halbzeit der Saison. 45 Minuten heißt es also nochmal alles geben!
46'
:
Einwechslung bei Arminia Bielefeld -> Florian Dick
46'
:
Die letzten 45 Minuten der aktuellen Zweitliga-Saison laufen für den BTSV und die Düsseldorfer Fortuna.
46'
:
Weiter geht's! Ohne personelle Veränderungen starten beide Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.
46'
:
Auswechslung bei Arminia Bielefeld -> Steffen Lang
46'
:
Anpfiff 2. Halbzeit
46'
:
Der Ball rollt wieder! Beide Trainer verzichten vorerst auf einen Wechsel und vertrauen weiter ihren Startformationen.
46'
:
Anpfiff 2. Halbzeit
46'
:
Anpfiff 2. Halbzeit
46'
:
Die Gäste stoßen zur zweiten Hälfte an. Werden das die letzten 45 Minuten des FSV in der 2. Liga?
46'
:
Einwechslung bei RB Leipzig -> Marvin Compper
46'
:
Anpfiff 2. Halbzeit
46'
:
Auswechslung bei RB Leipzig -> Atınç Nukan
46'
:
Anpfiff 2. Halbzeit
46'
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Anpfiff 2. Halbzeit
46'
:
Anpfiff 2. Halbzeit
46'
:
Anpfiff 2. Halbzeit
45'
:
Halbzeitfazit:
In der Halbzeit begibt sich Ersatzspieler Dominic Peitz nochmal vor die Fankurve und feiert ein wenig mit den begeisterten Fans. Überhaupt ist die ausgezeichnete Kulisse noch das Beste an diesem ansonsten eher mäßigen Spiel. Hier und da erspielten sich die Mannschaften Torchancen, konnten diese aber allesamt nicht nutzen. Das torlose Remis zur Pause geht schon in Ordnung. Der KSC hat etwas mehr vom Spiel, die Arminia die etwas besseren Möglichkeiten gehabt.
45'
:
Halbzeitfazit:
Der FC St. Pauli und der 1. FC Kaiserslautern liefern sich bisher einen unterhaltsamen Saisonabschluss. Zum Kabinengang liegen die Braun-Weißen mit 2:1 vorne. Trotz eines stürmischen Starts der Hausherren waren es die Pfälzer, die durch Lukas Görtler nach ihrem ersten Angriff in Führung gingen (5.). Gut 90 Sekunden später antwortete die Lienen-Truppe mit dem Ausgleichstreffer durch den agilen Miyaichi. Der Japaner war es auch, der das 2:1 durch Thy vorbereitete (22.). Kaiserslautern war lange Zeit gefährlich durch Kontervorstöße, doch die mit hohem Ballbesitz und guter Passsicherheit überzeugenden Hausherren waren in der Gesamtschau des ersten Durchgangs die bessere Mannschaft. Bis gleich!
45'
:
Halbzeitfazit:
Tobiaz Welz pfeift zur Pause, torlos geht es in die Kabine. Die deutlich besseren Möglichkeiten auf einen Treffer hatte dabei der MSV, der mit einer guten spielerischen Leistung und viel Laufeinsatz die zwischenzeitlich hitzige erste Hälfte dominierte und nur an der eigenen Chancenverwertung und einem starken Péter Gulácsi im Leipziger Tor scheiterte. Sein Duisburger Pendant Marcel Lenz erlebte bislang ein ruhiges Zweitliga-Debüt und musste allein Davie Selkes Versuch in der Anfangsphase parieren. Die Duisburger machen bis auf den erlösenden Treffer alles richtig im Kampf um den Relegationsplatz, den sie Stand jetzt erfolgreich verteidigen.
45'
:
Halbzeitfazit:
Fürth rettet ein 2:1 in die Kabine! Zwei Chancen benötigten die Franken für zwei Tore, der Defensivverbund der Gäste sah alles andere als anständig aus. Besonders Sebastian Freis agierte als starker Antreiber und setzte den SVS immer wieder unter Druck. Zwar folgten noch ein paar Möglichkeiten, doch viel investierten die Fürther nicht mehr in die Partie. Das ermöglichte Raum für Sandhausen, das über Wooten und Roßbach gute Möglichkeiten vergab. Kurz vor dem Abpfiff schlug dann Kapitän Linsmayer nach eine Ecke zu. Drei Tore nach einer eher mäßigen Halbzeit - da ist noch einiges möglich.
45'
:
Halbzeitfazit:
Mit einem torlosen Unentschieden schickt das Schiedsrichtergespann die Protagonisten in die Kabinen. Dieses Ergebnis würde Düsseldorf reichen, um den Verbleib in der Liga zu feiern. Das Spiel ist munter angelegt, Tore hätten durchaus schon fallen können: Auf Braunschweigs Seite vergaben Zuck und Boland aus aussichtsreicher Position, auf der Gegenseite hätte Fink Düsseldorf nach einem Abpraller von Gikiewicz in Führung bringen können. Weil Braunschweig zwar spielbestimmend ist, die Fortuna den eigenen Kasten aber bestens absichert, warten die Fans des ausverkauften Eintracht-Stadions noch auf den ersten Treffer. Beschweren tut sich jedoch keiner, denn beide Mannschaften bieten ein ordentliches Spiel, das Lust auf den zweiten Durchgang macht. Bis gleich!
45'
:
Halbzeitfazit:
Ein durchschnittliches Zweitligaspiel zwischem Union Berlin und dem SC Freiburg geht ohne Tore in die Pause. Nach einer ereignisarmen Anfangsviertelstunde übernahmen die Gäste aus dem Breisgau fortlaufend die Spielkontrolle, erarbeiteten sich aber kaum Torgelegenheiten. Die einzige Großchance vergab Niederlechner in der 32. Minute, als er am Aluminium scheiterte. Nur drei Minuten später hätte Quiring die Eisernen in Front schießen können, vergab jedoch freistehend vor Klandt. Ob beide Mannschaften angesichts der überschaubaren Bedeutung dieser Partie im zweiten Durchgang noch eine Schippe drauflegen werden, bleibt abzuwarten.
45'
:
Halbzeit
Pause! Dem SC Paderborn gelingt das dringend nötige Tor bisher noch nicht, mit einem 0:0 gehen die Teams in die Pause. Gleich in der ersten Minute gab es einen großen Schock für Paderborn nach einem Fehlpass in der Abwehr. In der Folge lief Nürnbergs Tim Leibold alleine auf Daniel Heuer Fernandes zu, scheiterte aber am Keeper. Danach fing sich der SCP und verzeichnete ein klares Chancenplus. Aufällig ist vor allem Moritz Stoppelkamp mit einigen Fernschüssen. Die Hundertprozentige war aber noch nicht dabei. In der zweiten Hälfte muss ein Tor für den SCP her, sonst geht es runter in die 3. Liga.
45'
:
Halbzeitfazit:
Zur Pause steht es zwischen dem 1. FC Heidenheim und dem VfL Bochum 0:1. Bereits nach 40 Sekunden versenkte Terodde die erste Chance der Partie, gab damit aber den Startschuss, für eine schwache erste Hälfte. Nach gut einer Viertelstunde hatte sich Heidenheim von dem Schock erholt und fortan neutralisierten sich die Mannschaften im Mittelfeld. Einzig Bastians sorgte nach einem Standard noch für einen Aufreger als er aus kurzer Distanz nur die Latte traf. Ansonsten hat Heidenheim leichte Vorteile, ist aber ebenso ungefährlich wie die Bochumer. Hoffen wir, dass die zweite Hälfte mehr zu bieten hat.
45'
:
Ende 1. Halbzeit
44'
:
Im ersten Durchgang wird wohl nichts mehr passieren. Das Geschehen hält sich weiterhin zwischen den Strafräumen auf. Viele Ballverluste sorgen immer wieder für Richtungswechsel, die dann jedoch nicht von Dauer sind.
45'
:
Halbzeitfazit:
Dem FSV Frankfurt bleiben nur noch 45 Minuten, um den Abstieg abzuwenden. Das Team von Falko Götz war über weite Strecken der ersten Hälfte die bessere Mannschaft und kam auch zu den besseren Chancen, scheiterte dann aber entweder am guten Vitus Eicher oder den eigenen Nerven. Die Löwen fanden erst gegen Ende des Durchgangs ins Spiel, wurden dann aber auch gefährlich. Die zweite Hälfte wird noch sehr spannend.
45'
:
Ende 1. Halbzeit
45'
:
Gelbe Karte für Lukas Görtler (1. FC Kaiserslautern)
Das ist unnötig! Nachdem Himmelmann einen hohen Ball kurz hinter der Sechzehnerlinie abgefangen hat, trifft ihn der heranrauschende Görtler rücksichtslos und nicht ganz unabsichtlich mit dem Knie am Kopf. Dafür gibt's die nächste Verwarnung.
45'
:
Ende 1. Halbzeit
45'
:
Ende 1. Halbzeit
45'
:
Gjasula meldet sich nochmal mit einem Freistoß und prüft Knaller knackig auf 25 Metern, doch der Sandhausener Keeper macht sich lang und bekommt eine Faust an die Kugel. Danach versandet eine Ecke, und Schiri Siewer bittet zum Pausentee!
41'
:
Vier Minuten vor der Pause plätschert das Spiel im wahrsten Sinne des Wortes vor sich. Über der Alten Försterei ergießt sich ein stattlicher Regenschauer, der sinnbildlich für die eher mäßige Attraktivität dieser Zweitligabegegnung ist.
45'
:
Ende 1. Halbzeit
45'
:
Das Gegentor ist die Strafe für sehr zurückhaltende Greuther in den letzten Minuten. Dazu darf sich Žulj doppelt ärgern: Foul und verlorenes Kopfball-Duell vor dem Tor gingen allesamt auf sein Konto.
45'
:
Ende 1. Halbzeit
45'
:
Eine fällige Ecke für Paderborn lässt der Referee nicht mehr ausführen.
45'
:
Ende 1. Halbzeit
45'
:
Ende 1. Halbzeit
45'
:
Eine Minute wird nachgespielt!
43'
:
Torsten Lieberknecht hat Redebedarf und diskutiert nach einer Freistoßentscheidung für F95 heftig mit dem Vierten Offiziellen. Die Courage aller Verantwortlichen zeigt, dass der BTSV die Saison noch nicht abgehakt hat und konsequent zu Ende bringen möchte. Den ruhenden Ball haut Kerem Demirbay indes zu kurz vor den Kasten, sodass die Hausherren klären können.
43'
:
Passiert hier im Wildpark noch etwas vor der Halbzeit? Es bleiben noch rund drei Minuten. Der Schiedsrichter sollte keinen Grund haben nachspielen zu lassen. Es gab noch keine verletzungsbedingte Unterbrechung.
45'
:
Ende 1. Halbzeit
42'
:
Tooor für SV Sandhausen, 2:1 durch Denis Linsmayer
Da ist der Anschluss! Paqarada bringt eine erstklassige Hereingabe an den Fünfer, wo Linsmayer sich gegen Žulj durchsetzt und im Tiefflug per Kopf zur Stelle ist. Flekken klebte nur auf der Linie, das hat nicht gut ausgesehen. Die Lufthoheit ist in dieser Saison eine Waffe des SVS, zwölf Treffer haben die Hardtwälder jetzt schon mit dem Kopf erzielt.
43'
:
Die Sechziger sind nun besser in der Partie und versuchen die kurze Pause der Frankfurter auszunutzen. Der FSV scheint sich in die Kabine zu sehnen.
44'
:
Die Partie plätschert der Halbzeit entgegen. So richtig viel scheint vor dem Pausenpfiff nicht mehr zu passieren.
45'
:
Gelbe Karte für Enis Hajri (MSV Duisburg)
Im Mittelfeld hält Enis Hajri gegen Rani Khedira den Schlappen drauf und sieht kurz vor der Pause noch den Karton.
43'
:
Thy ist heiß auf Abschiedstor Nummer zwei! Nach einem langen Ball an die linke Strafraumgrenze stellt er seinen Körper clever zwischen Ball und Vučur. Aus der Drehung visiert er die halbhohe rechte Ecke an. Müller muss letztlich nicht abheben, denn zum Aluminium fehlt ein guter Meter.
44'
:
Nach Danny Blums Hereingabe entsteht aber kein Risiko, Paderborn bringt den Ball sofort aus der Gefahrenzone.
41'
:
Hin und wieder bringen die Roten Teufel noch temporeiche Gegenstöße auf den Rasen. Die können diese aber schon seit geraumer Zeit nicht mehr beenden; Himmelmann wurde schon länger nicht mehr ernsthaft gefordert. Die Heimführung ist zu diesem Zeitpunkt nicht unverdient.
38'
:
In den letzten Minuten wird die Begegnung wieder etwas offener. Die Hausherren trauen sich mehr zu und kommen immer wieder gefährlich ins letzte Drittel. Freiburg hat Mühe, die eigenen Angriffe kommen vermehrt postwendend zurück.
43'
:
Davie Selke versucht es mit dem Kopf durch die Wand durchs Zentrum, läuft dann aber auf Branimir Bajić auf und wird für das Stürmerfoul zurückgepfiffen.
40'
:
Die langen Kerls aus der Defensive eilen nach vorn in den gegnerischen Strafraum und warten auf den Freistoß von Sascha Traut. Den weiten Weg sind sie umsonst gegangen, die Hereingabe kommt gar nicht bei ihnen an.
43'
:
Freistoß für Nürnberg auf dem rechten Flügel in Strafraumnähe! Die Flanke bereinigt Florian Hartherz zum Eckstoß.
40'
:
Fünf Minuten sind im ersten Durchgang noch zu absolvieren - derzeit riecht es stark danach, als ginge es ohne weiteren Treffer in die Kabinen. Braunschweig bleibt zwischen den Strafräumen spielbestimmend und bei allem, was darüber hinaus geht, zu unpräzise, um Düsseldorf in Bedrängnis zu bringen.
39'
:
Gary Kagelmacher enteilt im Rücken seines Gegenspielers und wird mit einer Flanke von der linken Kante des Strafraums bedient. Vom rechten Eck des Fünfmeterraums scheitert er mit seinem Kopfball an Weis. Die erste Chance der Löwen.
41'
:
Gelbe Karte für Robert Žulj (SpVgg Greuther Fürth)
Zweite Verwarnung des Spiels, jetzt ist auch ein Fürther an der Reihe. An der linken Außenbahn rammt Žulj Klingmann um, der zwar theatralisch fällt, aber dennoch kann es hier eine Karte geben.
40'
:
Mielitz-Ersatz Flekken muss jetzt öfter eingreifen. Der 22-Jährige macht in seinem vierten Einsatz eine ordentliche Figur und besticht vor allem mit astreiner Strafraumbeherrschung. Noch hat aber kein Schuss der Sandhausener den Weg direkt auf das Gehäuse gefunden.
40'
:
Stoppelkamp! Die Hereingabe von der linken Seite klärt Niclas Füllkrug per Kopf ins Zentrum vor dem Strafraum. Da lauert Moritz Stoppelkamp, dübelt den Schuss aus der zweiten Reihe aber hart rechts am Tor vorbei.
41'
:
Mal wieder so etwas wie eine Torchance auf Seiten der Heidenheimer. Schnatterer kommt über links und benutzt Thomalla als Bande. Den ankommenden Ball nimmt der Kapitän direkt, doch die Kugel rutscht ihm leicht über den Spann und geht rechts am Tor vorbei.
38'
:
Wieder ist es der Ex-Münchner, der sich aus der Ferne versucht. Diesmal will er einen Freistoß aus halblinker Lage direkt im Netz unterbringen. Er bleibt mit seinem Rechtsschuss in der dunkelroten Mauer hängen. An die folgenden Ecke von der linken Fahne kommt Sobiech aus gut acht Metern mit der Stirn dran, nickt nicht weit am rechten Pfosten vorbei.
40'
:
Nur selten laufen die Duisburger Angriffe über die linke Seite. Diesmal ist Wolze aber durch und flankt in den Strafraum. Iljutcenko kommt aber einen Schritt zu spät und rutscht noch unglücklich in Orban, der zunächst liegen bleibt, aber weitermachen kann.
39'
:
Kevin Stöger läuft sich links im Strafraum fest, schlägt drei Haken gegen Dave Bulthuis, findet aber kein Durchkommen. Gleichzeitig läuft ich aber auch kein Kollege ordentlich frei. Auf gut Glück spielt Stöger einen harten Querpass, den Bulthuis aber konsequent zum Eckstoß blockt.
35'
:
Dicke Chance für Quiring! Nach einem Mega-Bock von Niederlechner, der dem Unioner die Pille kurz vor dem eigenen Sechzehner genau in die Füße spielt, hat Quiring nur noch Klandt vor sich. Der Schlussmann bleibt jedoch lange aufrecht und touchiert das Leder, das anschließend weiter Richtung Tor trudelt. Schließlich bügelt Niederlechner seinen Fehler wieder aus und schlägt die Murmel weg.
38'
:
Die Gelegenheit zeigt, dass Düsseldorf ungeachtet der geringeren Spielanteile keinesfalls abzuschreiben ist: Bekommen die Rheinländer Platz, nutzen sie ihn pfeilschnell aus, um sich vor das Gehäuse der Löwen vorzuarbeiten.
38'
:
Der SVS schnuppert ein wenig am Anschlusstreffer! Eine Ecke findet den Schädel des aufgerückten Roßbachs, der jedoch nicht viel Druck hinter das Ei bringt und knapp über die Querlatte köpft. Fürth wird etwas nachlässig.
37'
:
Gelbe Karte für Stephan Salger (Arminia Bielefeld)
Stephan Salger wähnt sich beim Eishockey und checkt seinen Gegenspieler aus den Latschen. Die Quittung folgt prompt in Form einer Verwarnung.
38'
:
Mit der herauskommenden Sonne sucht der TSV die Entlastung und spielt auch mal mit.
37'
:
Doppelchance der Gäste! Über rechts tankt sich Charis Mavrias durch und zwingt Rafal Gikiewicz zu einer Parade. Der Keeper kann den Ball aber nur nach vorne abklatschen, wo sich im Kuddelmuddel Kapitän Oliver Fink durchsetzt und aus acht Metern ansatzlos abzieht. Gikiewicz ist jedoch schon wieder auf den Beinen, macht sich ganz breit und verhindert den Rückstand!
36'
:
Der größte Unruheherd der Gastgeber bleibt weiter Freis! Über die linke Seite bahnt sich der beste Torjäger der Fürther den Weg in den Strafraum und bekommt erstaunlich wenig Gegenwehr. Der Versuch aus spitzem Winkel wehrt Knaller nur in die Mitte ab, doch dann ist Roßbach zur Stelle und verhindert den Abstauber durch Berisha.
38'
:
Gelbe Karte für Timo Perthel (VfL Bochum)
Der Außenverteidiger lässt Thomalla an der Außenlinie auflaufen und sieht dafür vom Unparteiischen die erste Karte der Partie.
37'
:
Mit einer Traum-Grätsche auf der rechten Abwehrseite verhindert Tim Sebastian einen schnellen Angriff der Gäste und klärt zum Einwurf. Schönes Tackling!
36'
:
Abgesehen von dieser Riesenchance sehen die Zuschauer hier in den letzten 20 Minuten eine eher langweilige Partie. Die letzte Entschlossenheit und das Tempo fehlen beiden Mannschaften, was sicher auch der Tatsache geschuldet ist, dass es wirklich nicht mehr um allzu viel geht.
37'
:
Bangen beim MSV: Kingsley Onuegbu muss an der Seitenlinie am Oberschenkel behandelt werden, wird aber wohl vorerst weitermachen.
34'
:
Dimitrios Diamantakos übersieht den am Elferpunkt postierten und völlig blank stehenden Enrico Valentini und präferiert den eigenen Abschluss aus relativ spitzem Winkel. Das Leder landet nur am Außennetz.
35'
:
Maier prüft Müller! Der Mann mit der 29 auf dem Rücken, der wahrscheinlich nach Hannover wechseln wird, probiert sich aus gut 20 Metern mit einem Rechtsschuss in Richtung linker flacher Ecke. Der Gästekeeper taucht ab und pariert zur Seite.
36'
:
Von der Leipziger Offensive kommt derweil nicht mehr viel. Massimo Bruno versucht es aus 16 Metern mal Richtung kurzes Eck, der Schuss wieder aber noch abgefälscht und trudelt ungefährlich in die Arme von Marcel Lenz.
34'
:
Letzter Spieltag, gemütliche Führung - kein Grund für Gjasula, die Sache entspannt anzugehen! Der Staubsauger der Grün-Weißen trifft mit einer Grätsche erst das Rund, dann aber auch Pledls Bein. Der Pfiff von Schiri Siewer entzürnt Gjasula, der den Ball weg schlägt und beruhigt werden muss- Erstaunlich, dass die Karte stecken bleibt.
34'
:
Gefährlich! Boland entwischt Fink am langen Pfosten und kommt an einen Hochscheid-Freistoß aus dem Halbfeld. Der Kopfball des zentralen Mittelfeldspielers ist aber unpräzise und verläuft fast parallel zum Kasten, ehe er über die Torauslinie trudelt und es Abstoß für die Gäste gibt.
34'
:
Der FSV ist nun die klar bessere Mannschaft und hätte sich allmählich auch die Führung verdient. Wenn man aber die 100%-igen Torchancen nicht macht, dann steht man halt unten drin. Die Löwen waren noch nicht gefährlich vor dem Kasten von André Weis.
34'
:
Nach Kallas Einsteigen ist das Match deutlich ruppiger geworden. Es ist nun überhaupt nicht mehr zu zu erkennen, dass die ganz großen Entscheidungen für beide Vereine nicht am Endergebnis dieser Begegnung hängen.
33'
:
Gelbe Karte für Amir Abrashi (SC Freiburg)
Der 26-Jährige rauscht tief in der gegnerischen Hälfte unmotiviert per Grätsche in Stephan Fürstner. Dafür gibt's von Dingert den nächsten Gelben Karton.
33'
:
Nach einem Eckball der Bochumer verlängert Kraus das Leder an den eigenen zweiten Pfosten. Dort steht Bastians und bringt es tatsächlich fertig, das Spielgerät mit dem Knie aus zwei Metern an den Querbalken zu bugsieren. Das muss das 2:0 sein!
32'
:
Der Pfosten rettet für die Hausherren! Niederlechner parallel zur Strafraumlinie in die Mitte und lässt dabei Fürstner und Leistner stehen, ehe er den Abschluss sucht. Sein Flachschuss rauscht an Haas vorbei und scheppert an den linken Pfosten. Da fehlte nicht viel!
34'
:
Kevin Möhwalds Hereingabe von der rechten Fahne wird sofort geblockt und der Konter eingeleitet. Der Angriff führt aber zu nichts.
32'
:
Gelbe Karte für Brian Behrendt (Arminia Bielefeld)
Für ein taktisches Foul bekommt die Nummer 3 die erste gelbe Karte der Partie.
31'
:
Eine Ecke von der rechten Seite wird vom kurzen an den langen Pfosten verlängert. Dort steht Fabian Klos sträflich frei, kann seinen Schuss aber nicht im Tor von Rene Vollath unterbringen. Immerhin springt noch eine Ecke für die Gäste heraus.
31'
:
Gelbe Karte für Ehsan Hajsafi (FSV Frankfurt)
Taktisches Foul im Mittelfeld.
32'
:
Etwas mehr als eine halbe Stunde absolviert und das torlose Unentschieden ist leistungsgerecht. Das Spiel begann vielversprechend und mit jeder Menge Tempo. Mit zunehmender Spieldauer übernahm der BTSV zwar die Spielkontrolle, kann sich aber nur selten über die Außen durchsetzen und die Fortuna unter Druck setzen. Die Gäste sind weiterhin konzentriert, haben ihre Angriffe aber zurückgefahren und konzentrieren sich auf die Absicherung des Rückraums.
30'
:
Großchancen Frankfurt! Epstein flankt einen Freistoß aus der Zentrale an den rechten Pfosten. Am rechten Eck des Fünfers kommt Konrad zum Kopfball, den Eicher gut pariert. Sekunden später spielt Kruska einen flachen Pass durch den Strafraum, sodass Gugganig von halblinks abziehen kann. Aus fünf Metern drischt er das Leder aber über den Kasten.
32'
:
Gute Freistoß-Möglichkeit für die Gäste, weil sich Röcker im Kopfballduell mit Vollmann unfair mit dem Arm behilft. Pledl legt sich das Leder aus 25 Metern weit rechts zurecht und sucht die SVS-Türme in der Mitte, die Kleeblätter klären allerdings souverän.
33'
:
Gulácsi verhindert die Duisburger Führung! Chanturia steckt das Leder durch die Beine von Khedira für Iljutcenko im Strafraum durch, der aus elf Metern direkt abzieht. Der Schuss wird noch von Orban abgefälscht, Leipzigs Keeper pariert trotzdem mit einer Glanztat.
31'
:
Bitter für Zimmer und den FCK: Aufgrund einer leichten Verletzung ist die Pflichtspielzeit des Eigengewächses mit dieser Auswechslung zu Ende. Fomitschow ersetzt den humpelnden 22-Jährigen, der sich dem VfB Stuttgart anschließen wird.
33'
:
Ecke für die Franken!
31'
:
Nach der Ecke die große Doppelchance für die Arminia. Aber weder Christopher Nöthe noch Fabian Klös können den Ball bei ihren Versuchen aus jeweils circa acht Metern über die Linie drücken.
29'
:
Auf der Gegenseite kommt erneut Enrico Valentini zum Abschluss. Sein Schlenzer geht aber ebenso knapp am Tor vorbei wie just das Ding von Brian Behrendt.
30'
:
Wieder tritt Grifo zum Freistoß an. Diesmal pfeffert er ihn allerdings druckvoll in die Mauer.
28'
:
Ein Freistoß aus dem rechten Halbfeld segelt in den Strafraum und wird per Kopf von Daniel Gordon wieder hinausbefördert - allerdings direkt vor die Füße von Brian Behrendt. Der Verteidiger der Arminia versucht die Direktabnahme und setzt seinen Gewaltakt knapp neben das Karlsruher Tor.
30'
:
Da auf den anderen Plätzen, in denen es um den Klassenerhalt geht, wäre die Fortuna mit einem Punkt gerettet und dürfte den Verbleib in der Liga bejubeln. Darauf sollten sich die Gäste allerdings nicht verlassen und im besten Fall selbst einen Treffer erzielen. Auf dem nassen Rasen wären Distanzschüsse hierzu ein probates Mittel, zumal spielerisch nicht viel geht in Richtung des Kastens von Rafał Gikiewicz.
30'
:
Einwechslung bei 1. FC Kaiserslautern -> André Fomitschow
31'
:
Paderborn bleibt spielbestimmend und hat ein klares Plus an Abschlüssen. Die fallen allerdings meist nicht zwingend genug aus, Raphael Schäfer hält seinen Kasten sauber. In der Spitze lauert der FCN auf Unaufmerksamkeiten der SCP-Abwehr.
30'
:
Auswechslung bei 1. FC Kaiserslautern -> Jean Zimmer
31'
:
Duisburg tastet sich an den Führungstreffer. Chanturia geht mit starker Ballführung über die rechte Seite und setzt Iljutcenko am kurzen Pfosten ein, Orban kann gerade noch dazwischengrätschen und den Abschluss unterbinden.
30'
:
In einer ruhigen Partie sorgen nur vereinzelte Szenen für Höhepunkte, immerhin hat es schon zwei Tore und einen Alu-Treffer gegeben. Ansonsten bleibt das Geschehen recht überschaulich.
28'
:
Gelbe Karte für Sören Brandy (1. FC Union Berlin)
Der Union-Angreifer kassiert für das Foul völlig zu Recht seine zwölfte Gelbe Karte. Würde Christian Dingert ganz kleinlich pfeifen, hätte man angesichts der Attacke von hinten auch über eine andere Farbe diskutieren können.
28'
:
Der erste Eckball der Hofschneider-Elf geht nach hinten los! Über wenige Stationen spielt sich der SCF nach vorne. Niederlechner hat nur noch einen Gegenspieler vor sich und wird dann von Brandy zu Fall gebracht. Klarer Freistoß!
29'
:
Gelbe Karte für Jan-Philipp Kalla (FC St. Pauli)
Gelb sehen sowohl der sich lautstark beschwerende Ring als auch Übeltäter Kalla.
29'
:
Gelbe Karte für Alexander Ring (1. FC Kaiserslautern)
Schiedsrichter Stark ist nach Kallas gefährlichem Einsteigen gegen Zimmer zum Eingreifen gefordert. Es kommt nämlich zu einer Rudelbildung unweit der Mittellinie.
28'
:
Miyaichi macht auf dem rechten Flügel eine sehr gute Partie. Er kann das Spielgerät im Eins-gegen-eins immer wieder gegen Gaus behaupten und gibt gute Vorlagen in das Zentrum. Mit einem Treffer und dem Assist zum 2:1 ist er auf dem besten Weg zum Matchwinner.
26'
:
Manuel Torres versucht sehr viel zu bewegen über die rechte Seite. Aber als Einzelkämpfer reibt er sich auf oft im Duell mit mehreren Gegenspielern auf.
27'
:
Wooten trifft die Latte! Sandhausen ist auch noch da! Von Wooten war bislang überhaupt nichts zu sehen, jetzt sorgt der Angreifer für die erste gute Chance seines Teams! Wooten schnappt sich die Kugel in der gegnerischen Hälfte, steht am Sechzehner und sieht, dass Flekken weit vor dem eigenen Kasten parkt. Per Lupfer versucht der Bouhaddouz-Ersatz den Fürther Torwart zu überwinden, zielt aber einen Hauch zu hoch - der Versuch landet auf dem Aluminium.
27'
:
Die Ballaktionen der Gäste beschränken sich zunehmends auf die eigene Spielhälfte. So schaffen es die komplett in Rot agierenden Rheinänder, Braunschweig größtenteils vom eigenen Tor festzuhalten. Was die Offensivbemühungen angeht, hat sich die Fortuna abgemeldet und ist nur über Konter gefährlich.
29'
:
Auch wenn es der Saisonabschluss ist, das Stadion ist dennoch nicht voll. Die Zuschauer, die da sind sorgen aber dennoch für eine ordentliche Stimmung. Auch die mitgereisten Bochumer singen und hüpfen ohne Unterlass.
26'
:
Wenn die Hauptstädter dann mal in die Offensive kommen, verteidigenden die Gäste clever. Patric Klandt verlebt bis hierhin einen entspannten Nachmittag unter der Berliner Nachmittagssonne. Seine Vorderleute nehmen ihm die Arbeit ganz gut ab.
28'
:
Leibold und Narey rasseln beim Luftduell mit den Köpfen zusammen und der Nürnberger bleibt mit einem leichten Brummschädel liegen. Freistoß für den Club. Für Leibold geht es ohne Behandlung weiter.
28'
:
Kingsley Onuegbu verpasst das 1:0! Da Atınç Nukan wegrutscht, ist der Stürmer frei durch und geht ins Eins-gegen-Eins mit Péter Gulácsi, der beim Abschluss des Duisburgers aber rechtzeitig unten ist und zur Ecke klärt, die diesmal harmlos bleibt.
26'
:
Nach einer abgewehrten Flanke versucht es Perthel mal aus der Distanz, doch der Versuch des Linksverteidigers geht ein gutes Stück über den Kasten.
26'
:
Hajsafi flankt aus dem linken Halbfeld auf das Tor. Kapllani wählt im 16er den falschen Laufweg, sodass er nicht an die Kugel kommt. Eicher kann den Ball herunterpflücken.
28'
:
Auch der Eckball wird nicht ungefährlich! Branimir Bajić kommt nach der Hereingabe von links am zweiten Pfosten zum Kopfball, drückt die Kugel aber am Kasten vorbei.
25'
:
Die Heimfans feiern die Führung und überhaupt die sehr ordentliche Saison ihrer Helden auf dem Rasen. Die müssen sich durch dichten Regen bewegen, hätten zum Abschluss besseres Wetter verdient gehabt. Durch das 2:1 haben die Braun-Weißen Platz vier zurückerobert.
23'
:
Es sind wieder drei Minuten verstrichen und nichts ist passiert. Die Mannschaften bewegen sich meist in dem Korridor zwischen den beiden Strafraumkanten. Nach den beiden Möglichkeiten für Enrico valentini und Gaetan Krebs vor wenigen Minuten ist nun wieder die Luft raus.
25'
:
Fortuna agiert zunehmend ruppiger, um dem schnellen Angriffsspiel der Löwen entgegenzuwirken. Das ist nicht schön anzusehen, aber wahnsinnig effizient.
27'
:
Gute Chance für die Gastgeber! Dan-Patrick Poggenberg geht über links und bringt die Flanke hoch in den Strafraum. Atınç Nukan kommt gerade noch vor dem lauernden Kingsley Onuegbu zum Kopfball und klärt zur Ecke.
24'
:
Berisha und Vukušic kombinieren sich stark am rechten Flügel entlang, wo die Sandhausener keine gute Figur machen. Berisha flankt erneut in die Mitte, doch jetzt ist Hübner da und klärt vor dem eingerückten Freis. Der wäre wieder zur Stelle gewesen!
24'
:
Seit einigen Minuten drängt der FSV vor das Tor der Löwen. Wie beim Powerplay im Eishockey setzen sie den Kasten immer unter Druck. Nur der Schuss auf das Tor erfolgte noch nicht. Dafür steht der TSV zu kompakt und verteidigt zu gut.
25'
:
Sie feuern weiter aus allen Rohren: Khaled Nareys Schuss rechts im Strafraum wird jedoch geblockt.
25'
:
Gelbe Karte für Steffen Bohl (MSV Duisburg)
Steffen Bohl kommt mit seinem hohen Bein im Mittelfeld deutlich zu spät, trifft nur den Gegenspieler und holt sich zu Recht die Gelbe Karte ab.
23'
:
Den Jungs aus Köpenick ist anzumerken, dass sie mit dieser Saison noch nicht abgeschlossen haben, gehen sie doch äußerst couragiert in die Zweikämpfe. Union würde die Spielzeit am Ende gerne auf Platz sechs beschließen, was natürlich mehr Geld aus dem TV-Pool bedeuten würde.
24'
:
Gelbe Karte für Adam Bodzek (Fortuna Düsseldorf)
Da gibt es keine zwei Meinungen: Adam Bodzek muss zur Konterunterbindung das Foul von hinten in die Beine ziehen. Dafür sieht der 30-jährige seine siebte Gelbe Karte der Saison.
22'
:
Der BTSV zieht die Zügel an! Wieder kann Braunschweig über rechts davoneilen: Hochscheidt rennt den Flügel hoch und gibt von der Außenbahn in die Mitte - Ademi ist Nutznießer, kann aber nicht vollenden, weil auch er einen Schritt zu spät an die Hereingabe kommt. Braunschweig erarbeitet sich ein Chancenplus.
22'
:
Im Stile einer eiskalten Spitzenmannschaft führen die Greuther jetzt mit zwei Treffern aus zwei Chancen und verwalten die Führung lässig. Den Gästen fällt bislang nichts ein, als den Ball weit und ohne Ziel nach vorne zu schlagen oder auf eine Aktion von Vollmann zu hoffen.
24'
:
Eingesetzt von Yussuf Poulsen bekommt Massimo Bruno kurz vor dem Strafraum viel Raum für seinen Abschluss, zimmert das Leder aber über die Latte.
22'
:
Tooor für FC St. Pauli, 2:1 durch Lennart Thy
Sankt Pauli dreht den Spielstand! Endlich verschaffen sich die Hausherren Platz; durch eine Seitenverlagerung auf die rechte Außenbahn bekommt Miyaichi große Räume für eine Flanke in Richtung Elfmeterpunkt. Dort schraubt sich der zukünftige Bremer Thy hoch und trifft per Aufsetzerkopfball in die linke Ecke.
23'
:
Nach einer guten Anfangsphase spielt sich die Partie momentan ausschließlich zwischen den Strafräumen ab. Dort neutralisieren sich die Mannschaften auf mittelmäßigem Niveau, mit leichten Vorteilen für Heidenheim.
23'
:
Nächster Kracher von Stoppelkamp, der zum auffälligsten Akteur des SCP avanciert! Den harten Flatterball von der linken Strafraumkante faustet Schäfer aber gut weg.
20'
:
Schon seit mehreren Minuten geben die Fans des KSC ihre Abwandlung eines Klassikers von Marius Müller-Westernhagen zum Besten. Soviel Kreativität möchte man den 22 Akteuren auf dem Rasen auch mal attestieren können.
22'
:
Die Gemüter laufen bei allen Beteiligten schon früh heiß. Iljutcenko und Poulsen geraten nach einem Zweikampf aneinander, Schiri Welz kann die Streithähne mit ein paar strengen Worten aber schnell wieder trennen.
21'
:
Kaiserslautern hat das Spielgerät zwar nur selten in seinen Reihen, ist nach Ballgewinn aber unheimlich schnell im letzten Felddrittel. Nach dem furiosen Start tun sich die Gastgeber mittlerweile schwer, in Abschlusspositionen zu gelangen.
20'
:
Die Freiburger übernehmen nun mehr und mehr die Kontrolle und schnüren die Gastgeber in dessen eigener Hälfte fest. Eine klare Torchance springt dabei noch nicht heraus. Es fehlt der vielzitierte "letzte Pass".
21'
:
Über die Flügel kommen die Gastgeber immer wieder gefährlich an die Grundlinie. Die Flanken von beiden Seiten finden ihre Abnehmer jedoch noch nicht und können von der Abwehr der Münchener geklärt werden.
19'
:
"Jetzt schon loszufeiern, wäre dennoch das Falscheste. Fußball ist manchmal verrückt, deshalb müssen wir aufpassen", hatte Routinier Oliver Fink vor der Begegnung mit Blick auf die eigene Ausgangslage ausgedrückt. Dementsprechend konzentriert präsentiert sich die Fortuna bisher im Eintracht-Stadion. Friedhelm Funkel hat offenbar die richtigen Worte gefunden, um die Spannung und die Lust auf Fußball in seiner Mannschaft hochzuhalten.
20'
:
Im Gegenzug zieht Danny Blum das Tempo an! Links geht er an seinem Gegenspieler vorbei in den Strafraum und hält aus spitzem Winkel drauf. Daniel Heuer Fernandes ist aber zur Stelle und pariert, wie es seine Pflicht ist.
19'
:
Tooor für SpVgg Greuther Fürth, 2:0 durch Ante Vukušic
Das ist ordentlich Genugtuung für die geschundene Fürther Seele! Berisha zieht auf rechts bis zur Grundlinie durch und schneidet die Hereingabe flach an den Fünfer. Da sehen die Innenverteidiger Hübner und Kister nicht gut aus und sensen am Leder vorbei, in der Mitte bedankt sich Vukušic, der sich noch halb selbst anschießt und Knaller glücklich überwindet.
17'
:
Vincenzo Grifo nimmt sich dem Standard aus halblinker Position an und zirkelt ihn rechts um die Mauer aufs Torwarteck. Daniel Haas hat mit dem Schuss des Deutsch-Italieners aber keine Probleme und begräbt das Spielgerät unter seinen Armen.
18'
:
Für Philipp Ziereis ist die Pflichtspielsaison vorzeitig beendet. Der Innenverteidiger muss verletzt vom Feld. In die Partie kommt Marc Hornschuh, der am vergangenen Sonntag in Nürnberg noch zur Startelf der Lienen-Truppe gehörte.
20'
:
Die Bochumer stehen mittlerweile etwas tiefer und setzen immer wieder Nadelstiche über schnelle Konter. Durchschlagender Erfolg stellt sich bislang aber nicht ein.
20'
:
Leipzig spielt sich mit seinem nächsten Angriff den ersten Eckball heraus. Kaisers Hereingabe wird aber von Holland per Kopf geklärt.
19'
:
Schöner Angriff über rechts: Khaled Narey bedient Moritz Stoppelkamp flach am Fünfer. Der Angreifer kann den Pass aber nicht ordentlich verarbeiten und lässt die Chance aus kurzer Distanz liegen.
18'
:
Gelbe Karte für Thomas Pledl (SV Sandhausen)
Heftiges Foul von Pledl, der deutlich zu spät gegen Marcos kommt und den Fürther ordentlich umhaut. Das ist klar Gelb, der Übeltäter beschwert sich auch gar nicht.
17'
:
Kaum sagt man es! Adam Matuszczyk kommt nach einer Standardsituation an den zweiten Ball und haut aus 25 Metern flach drauf. Michael Rensing im Kasten Düsseldorfs sieht das Leder spät und kann es nur zur rechten Seite abwehren. Dort schaltet Mirko Boland am Schnellsten und gibt quer in die Mitte, wo Hendrick Zuck das Spielgerät um die berühmte Fußspitze verpasst. Die bisher beste Gelegenheit des Spiels!
17'
:
Der KSC wird immer dominanter. Die Armina kommt nicht mehr in die Nähe des gegnerischen Strafraumes.
18'
:
Diego Demme tankt sich mit Duisburger Geleitschutz über die rechte Seite und hat viel Zeit für seine Flanke, die aber deutlich zu lang ausfällt und nur einen Abnehmer im MSV-Dress findet.
17'
:
Einwechslung bei FC St. Pauli -> Marc Hornschuh
18'
:
Die schwungvolle Anfangsphase ist vorbei. Den Frankfurtern fällt wenig ein, die Löwen machen nicht mehr als nötig. Trotzdem bleibt die Anspannung hoch.
18'
:
Freistoß des FCN aus dem Halbfeld. Kevin Möhwalds halbhohem Ball kann man allerdings ein Butterbrot hinterherwerfen, die Hereingabe verhungert nämlich schon an der Strafraumkante.
17'
:
Auswechslung bei FC St. Pauli -> Philipp Ziereis
15'
:
Sebastian Schuppan möchte auf der linken Abwehrseite einen langen Ball klären, ihm misslingt aber die Ballannahme. Manuel Torres geht nach und über die rechte Seite ab. Vor dem Kasten verpasst Enrico Valentini dann den Querpass seines Teamkollegen nur um Haaresbreite!
17'
:
Heidenheim sucht mehr den Weg in die Offensive, spielt es aber im letzten Drittel etwas zu umständlich. So versucht Schnatterer jetzt zum Beispiel Thomalla einzusetzen, anstatt den selber den Abschluss zu suchen.
16'
:
Der SVS prallt an der neu-formierten Abwehr der Fürther ab, die Kleeblätter haben ihre Anfangsoffensive etwas zurück gefahren - das Spiel entwickelt sich gerade zu einem lahmen Hin und Her im Mittelfeld.
16'
:
Innerhalb von 30 Sekunden gibt es jeweils eine gute Chance in beiden Strafräumen! Zunächst feuert Miyaichi das Leder aus 16 Metern mitten ins Gesicht von Vučur. Die Roten Teufel kontern daraufhin mit wahnsinniger Geschwindigkeit. Am Ende des Gegenstoßes schießt Böðvarsson aus halbrechten 18 Metern nicht weit an der rechten Torstange vorbei.
13'
:
Gaetan Krebs hat die erste Möglichkeit für den KSC! Ein kurzes Anspiel findet ihn im Strafraum, der Franzose fackelt nicht lange und versucht es mit einem listigen Flachschuss gegen die Laufrichtung von Wolfgang Hesl. Der Torhüter kann aber von der eher schwachen Ausführung des Schützen profitieren und die Kugel locker aufnehmen.
17'
:
Gelbe Karte für Toni Leistner (1. FC Union Berlin)
Der Innenverteidiger streckt 25 Meter vor dem eigenen Tor gegen Petersen das Bein raus und beschert dem SCF damit eine vielversprechende Freistoßposition. Für Leistner gibt's obendrein Gelb.
16'
:
Der Standard aus dem Viertelkreis stiftet jedoch keine Unruhe und wird von der Union-Defensive ohne Mühe geklärt.
16'
:
In der zweiten Liga ist die Eintracht gegen die Fortuna vor heimischem Publikum ungeschlagen: Zwei Siege und zwei Unentschieden lautet die Bilanz nach vier Begegnungen. Um heute Sieg Nummer Drei einzufahren, müssen die Gastgeber ihre Angriffe noch etwas präzisieren und dürfen sich von der körperbetont auftretenden Gastelf nicht so einfach den Schneid abkaufen lassen.
14'
:
Miyaichi kommt an der rechten Strafraumlinie an Gaus vorbei, nimmt einen leichten Kontakt durch den gegnerischen Linksverteidiger nimmt nicht zum Anlass, einen Strafstoß herauszuholen. Sein Flachpass in das Zentrum findet am Elfmeterpunkt keinen Abnehmer.
15'
:
Grifo spielt den Ball auf der linken Außenbahn steil in den Lauf von Günter, der noch ein paar Meter macht und dann die flache Hereingabe wagt. Auf dem Weg ins Zentrum wird das Leder aber von Leistner zur ersten Ecke geblockt.
14'
:
Tolle Kombination der Bochumer! Celozzi bringt Terodde ins Spiel, der das Leder herrlich auf Terrazzino prallen lässt. Der flinke Rechtsfuß taucht nach dem schönen Steilpass frei vor Müller auf und kann aus 10 Metern frei abschließen. Sein Schuss rauscht jedoch deutlich am langen Pfosten vorbei.
14'
:
Beide Mannschaften gönnen sich eine kleine Verschnaufpause und ziehen sich etwas zurück. München will geordnet angreifen, während die Gastgeber eher den schnellen Weg über den rechten Flügel suchen.
15'
:
Wieder geht es bei den Zebras mit Tempo über die rechte Seite und Giorgi Chanturia wird auf der Außenbahn rustikal von Atınç Nukan gestellt. Leipzigs Innenverteidiger muss nach seiner frühen Verwarnung langsam aufpassen.
15'
:
Die erste Viertelstunde ist vorbei. Paderborn ist sich seiner Verantwortung bewusst und macht das Spiel. Sie brauchen diesen Sieg unbedingt. Nürnberg kann sich dagegen erstmal zurücklehnen, hätte aber schon in der ersten Minute nach einem Patzer von Dominik Wydra in Führung gehen können.
14'
:
Der Freistoß aus dem Mittelfeld findet Aktivposten Chanturia auf der rechten Seite, der ins Zentrum zieht und den Abschluss aus der zweiten Reihe nimmt, der jedoch ein gutes Stück über den Querbalken fliegt.
13'
:
Bei Sandhausen läuft im Angriff viel über den schnellen Vollmann, der sehr variabel auftritt und viele Bälle verteilt. Der Rest schaut bislang nur staunend zu.
13'
:
Die Rheinländer haben die Reise nach Niedersachsen nicht angetreten, um sich an den einen noch benötigten Punkt zu klammern und sich um den eigenen Strafraum einzuigeln. Die Offensivabteilung um Kapitän Oliver Fink macht durchaus Ambitionen laut. Braunschweigs Defensive erledigt ihren Job aber unaufgeregt und konzentriert.
13'
:
Von der 74-Tore-Offensive des Zweitliga-Meisters ist bislang nicht viel zu sehen. Das liegt aber auch daran, dass die Eisernen früh draufgehen und der Streich-Elf im Spielaufbau dadurch wenig Zeit lassen.
12'
:
Nach atemberaubenden ersten Momenten im Vorwärtsgang Sankt Paulis normalisiert sich das Geschehen gerade etwas. Kaiserslautern schafft es nun, das Tempo der Hausherren schon kurz hinter der Mittellinie auszubremsen.
13'
:
Der absolute Wille ist dem MSV anzumerken. Kingsley Onuegbu setzt sich im Mittelfeld gegen zwei durch, kann nur mit einem Foul gestoppt werden und bekommt den Freistoß.
10'
:
Die erste Ecke der Hausherren kann ebenfalls keine Gefahr heraufbeschwören. Das Spiel ist in den ersten knapp zehn Minuten ein echter Langweiler. Einzig die Stimmung auf den Rängen kann sich hören und sehen lassen!
11'
:
Das an den Tag gelegte Tempo zwingt beide Teams immer wieder zu Fehlern im Zweikampfverhalten, sodass schon das ein oder andere Raunen durch das Stadion ging. Nennenswerte Strafraumszenen sind da in den letzten Minuten allerdings nicht bei zustande gekommen.
11'
:
Jetzt kann sich auch Kevin Müller mal auszeichnen. Der Keeper kratzt einen Distanzschuss von Maria aus dem Winkel, der zuvor spielend leicht mit einem Übersteiger zwei Gegenspieler ausgetanzt und aus halblinker Position abgeschlossen hatte.
11'
:
Felipe Pires spielt Huber auf dem rechten Flügel frei. In der Mitte verpasst Kapllani dessen scharfe Flanke nur knapp.
8'
:
Ein schwacher Schuss von Christoph Hemlein aus etwa 25 Metern wird zur ganz sicheren Beute für den Torhüter des KSC, René Vollath. x
11'
:
Amir Abrashi ist nach seiner Behandlungspause wieder auf den Platz zurückgekehrt. Bei ihm scheint es wieder rund zu laufen, zumindest geht er im Mittelfeld aggressiv in die Zweikämpfe.
12'
:
Moritz Stoppelkamp packt einen schönen Schuss vom linken Strafraumeck aus. Raphael Schäfer steht aber im kurzen Eck und fängt das Spielgerät sehr souverän auf. Guter Beginn des SCP!
10'
:
Dritte Ecke bereits für die Hausherren, im Luftduell rauschen Hübner und Röcker übel mit den Köpfen aneinander. Das sorgt jetzt für eine kurze Unterbrechung mit viel Einsatz von Kühlpacks.
11'
:
Steffen Bohl setzt mit viel Übersicht Giorgi Chanturia auf rechts ein, der bis zum Strafraum geht und für den Rechtsverteidiger zurücklegt. Der 32-Jährige versucht es aus 19 Metern, knallt seinen Schuss aber weit über die Latte.
9'
:
Die Norddeutschen haben zwar deutlich mehr Spielanteile, bekommen defensiv hin und wieder aber Probleme mit den konterstarken Pfälzern. In der Live-Tabelle müssen die Mannen von Ewald Lienen Platz vier übrigens erst einmal an Bochum abgeben: Der VfL hat in Heidenheim einen frühen Treffer erzielt.
11'
:
Die Franken kommen kurzzeitig etwas ins Schwimmen. Aber nach einem Offensivfoul der Hausherren lässt sich Raphael Schäfer etwas zeit mit der Ausführung des Freistoßes und beruhigt das Spiel.
9'
:
Auch wenn es für die einen nur noch um die goldene Ananas geht und die anderen im Abstiegskampf so gut wie gerettet sind - Zurückhaltung ist im ausverkauften Eintracht-Stadion nicht angesagt. Mit vollem Einsatz und Elan gehen beide Mannschaften die Anfangsphase an und bieten den Zuschauern ein gutes Zweitligaspiel.
10'
:
Den Bornheimern kann man die Nervosität sichtlich anmerken. In den Spielaufbau schleichen sich nun vermehrt einfache Fehler ein. Die 60er haben nichts zu verlieren und reißen das Spiel immer weiter an sich. Sie werden dabei auch von den mitgereisten Fans unterstützt.
9'
:
Der Spielaufbau der Schwarz-Weißen wird sofort von Fürth gestört, die meisten Pässe werden ausschließlich hinten rum gespielt. Mit diesem Einsatz wäre die Spielvereinigung in den letzten Wochen nicht so weit abgerutscht.
9'
:
Das Geschehen auf dem Rasen lässt sich insgesamt eher gemächlich an. Dafür sorgen die Union-Fans für eine stimmungsvolle Kulisse. Im Anschluss an die Begegnung wird es im Umfeld des Stadions auch noch eine gebührende Saisonabschlussparty geben - vielleicht trägt das Ergebnisse dann ja auch dazu bei.
10'
:
Wieder kommen die Ostwestfalen in den Strafraum der Gäste. Nicklas Helenius legt das Leder rechts raus zu Khaled Narey, dessen Flachpass ins Zentrum jedoch geblockt wird.
7'
:
Besser hätte der Nachmittag im Millerntor-Stadion aus neutraler Sicht natürlich nicht beginnen können. Obwohl gerade für die Hamburger nicht mehr besonders viel auf dem Spiel steht, kombiniert man sich temporeich nach vorne.
9'
:
Wichtige Aktion von Holland: Poulsen hat über rechts viel Platz und schickt das Spielgerät in den Sechzehner für den frei stehenden Kaiser. Duisburgs Mittelfeldmann kommt noch rechtzeitig hinterher und bugsiert das Leder aus der Gefahrenzone.
8'
:
Starker Versuch von Nicklas Helenius! Nach einem Lupfer in die Spitze ist der Stürmer am Strafraum zur Stelle und packt einen Schuss in die rechte Ecke aus. Raphael Schäfer reagiert wunderbar, fliegt tief und wischt den Versuch um den Pfosten zum Eckstoß. Der bleibt in der Folge ungefährlich.
5'
:
Cie erste Torchance lässt noch auf sich warten und es hat sich auch keine ergeben nach einer Freistoßhereingabe von Ylli Sallahi aus dem linken Halbfeld. Im Strafraum findet er nämlich keinen Abnehmer.
6'
:
Freis hat sich heute viel vorgenommen! Der Torschütze ist schon wieder in Aktion und marschiert zum Elfmeterpunkt, wo allerdings mehrere Sandhausener klären können. Im Anschluss bildet sich nach dem zweiten Eckstoß wieder Unordnung beim SVS, doch dann kloppt Kister den Ball weit raus.
7'
:
Jetzt meldet sich auch Düsseldorf in der Begegnung an: Bodzek öffnet mit einem Diagonallball auf Schauerte den Raum und schickt seinen Kollegen auf der rechten Außenbahn. Dessen Flankenversuch von der Grundlinie aus wird zur Ecke geklärt, die Madlung per Kopf erhält und haarscharf neben den Kasten setzt. Das war eine dicke Chance des gebürtigen Braunschweigers!
7'
:
Erstes Lebenszeichen von Heidenheim. Finne setzt sich mit einem schönen Heber gegen zwei Gegenspieler durch und schließt schnell ab. Seinen Schuss in die linke untere Ecke bekommt Riemann gerade so zu fassen. Starke Aktion von beiden!
7'
:
Die Löwen sind nun auch aufgewacht und drängen ihrerseits zum Tor. Temporeiche Anfangsphase auf beiden Seiten.
7'
:
Im Fernduell der Torjäger hat Simon Terodde übrigens vor wenigen Minuten vorgelegt und sein 23. Saisontor erzielt. Nils Petersen benötigt nun also einen Dreierpack, um noch vorbeizuziehen.
5'
:
Freches Ding von Eisfeld! Der Mittelfeldmann sieht, dass Müller im Kasten der Gastgeber etwas weit vor dem Tor steht und versucht es einfach mal aus 50 Metern. Am Ende fehlt da wirklich nicht viel zum Tor des Jahres, doch das Leder geht am Tor vorbei.
4'
:
Adrian Nikçi schubst Amir Abrashi an der Seitenlinie unnötig in die Bande. Der Albaner in Diensten der Breisgauer kommt dabei unglücklich mit dem Knie auf. Er muss behandelt werden. Sowas muss in einer eher unbedeutenden Partie am letzten Spieltag eigentlich nicht sein!
5'
:
Die Gäste probieren es sofort mit Gegenangriffen, Pledls Volley vom Sechzehner landet aber am Bein eines Verteidigers. Direkt ordentlich was los am Ronhof!
5'
:
Tooor für FC St. Pauli, 1:1 durch Ryo Miyaichi
Dem Kiezklub gelingt die schnelle Antwort! Maier spielt aus dem halblinken Korridor einen gefühlvollen hohen Ball in den Strafraum. Miyaichi verarbeitet das Anspiel technisch anspruchsvoll mit einer Volley-Direktabnahme aus etwa 14 Metern in die lange untere Torecke.
6'
:
Der MSV macht Druck. Chanturia setzt sich auf der rechten Seite gegen Jung durch und bringt seine Flanke an den Fünfer, wo Nukan aber noch vor Onuegbu den Fuß an die Kugel kriegt.
4'
:
Fast das 1:0! Eckball von der rechten Seite. Am Elfmeterpunkt kommt Manuel Konrad frei zum Schuss und zwingt Eicher auf der Linie zu einer Glanzparade. Tolle Reaktion des Keepers.
3'
:
Die Arminen spielen komplett in Rot. Vom Trikot über die Hosen zu den Stutzen - alles in dieser Signalfarbe. Sie nähern sich nun auch zaghaft dem Karlsruher Strafraum an.
5'
:
Nach der ersten Schrecksekunde beruhigt sich die Mannschaft von René Müller etwas und versucht, Sicherheit über Ballbesitz zu kriegen. Das gelingt noch ganz gut.
4'
:
Tooor für 1. FC Kaiserslautern, 0:1 durch Lukas Görtler
Die Roten Teufel treffen mit ihrem ersten Angriff! Böðvarsson kann die Kugel auf der rechten Außenbahn gegen Buballa behaupten, tankt sich in den Sechzehner. Der Isländers spielt flach an den ersten Pfosten, wo Görtler trotz enger Bewachung durch Sobiech aus gut fünf Metern mit dem rechten Fuß in die flache linke Ecke trifft.
4'
:
Die nächste Annäherung Braunschweigs: Der bereits in Bochum stark aufspielende Gerrit Holtmann ist auch heute wieder elanvoll unterwegs und treibt den Ball nach vorne. Kurz vor der Box gibt er quer auf Marc Pfitzner, der ein Pfund raushaut und die Murmel knapp neben dem von ihm aus linken Pfosten jagt.
4'
:
Heidenheim wirkt ob des frühen Gegentore natürlich etwas angeschlagen.Die Hausherren versuchen mit langen Bällen schnell das Mittelfeld zu überbrücken.
2'
:
Die Freiburger verbuchen den ersten Abschluss! Nils Petersen steht nach einer Flanke von der rechten Seite am zweiten Pfosten völlig frei und hält direkt volley drauf. Er verzieht allerdings deutlich, sodass Daniel Haas nicht eingreifen muss.
3'
:
Die Braun-Weißen wollen's wissen! Nach einem weiteren Vorstoß durch die Mitte kann der aufgerückte Sobiech aus gut 17 Metern abziehen. Sein wuchtiger Versuch wird zu einem weiteren Eckball abgeblockt. Auch diese bringt nichts ein.
3'
:
Frankfurt beginnt druckvoll, kommt aber noch nicht wirklich vor das gegnerische Tor. Die Löwen warten ab und lauern auf Konter.
2'
:
Die Hausherren rotieren dafür zweimal: Rafael Gikiewicz kehrt in den Ksten zurück, außerdem beginnt Hendrick Zuck für den nach der roten Karte im Spiel beim VfL Bochum gesperrten Saulo Decarli. Auf Seiten der Fortuna gibt es ebenfalls zwei Wechsel: Marcel Sobottka und Julian Schauerte rücken ins 4-2-3-1 um Kapitän Oliver Fink, der an Grippe erkrankte Julian Koch und der verletzte Axel Bellinghausen sind nicht einmal im Kader.
4'
:
Gelbe Karte für Atınç Nukan (RB Leipzig)
Atınç Nukan zieht Stanislav Iljutcenko an der Mittellinie zurück und sieht schon früh Gelb für das taktische Foul.
1'
:
Mit etwas Verspätung geht es nun endlich rund im Karlsruher Wildpark.
3'
:
Konrad Fünfstück tauscht einmal. Der verletzte Markus Karl wird durch Lukas Görtler ersetzt. Der aus der eigenen Jugend stammende Jean Zimmer bestreitet heute sein letztes Pflichtspiel für den FCK. Der ebenfalls scheidende Kapitän Chris Löwe muss wegen einer Schulterverletzung zusehen.
3'
:
Marcel Lenz verhindert den frühen Rückstand! Wieder ist Davie Selke durch, zieht über links in den Strafraum und visiert das lange Eck an, Duisburgs Keeper reißt aber rechtzeitig die Fäuste hoch und pariert.
2'
:
Tooor für SpVgg Greuther Fürth, 1:0 durch Sebastian Freis
Direkt rappelt es im Karton! Der erste Eckstoß wird vom SVS geklärt, den Abpraller legt sich Marcos zurecht und feuert aus 20 Metern drauf. Im Getümmel bleibt der Schuss hängen, tropft zu Freis ab, der nicht im Abseits steht. Aus sechs Metern hat der Angreifer leichtes Spiel und schiebt mit rechts am machtlosen Knaller vorbei ins Netz. Zwölftes Saison-Tor für Freis!
1'
:
Ademi dringt direkt in den Strafraum ein und zieht Madlung in seinen Bann. Dann gibt er raus auf Holtmann, der gestoppt wird - es gibt die erste Ecke der Begegnung. Den ruhenden Ball kann Fortuna zwar klären, doch die Gastgeber zeigen an, dass sie das letzte Heimspiel der Saison bestimmen wollen.
2'
:
Die Körpersprache der Greuther zeigt es sofort an, hier soll heute ein Dreier her! Es gibt direkt eine Ecke.
2'
:
Ewald Lienen hat im Vergleich zur 0:1-Niederlage im Frankenland vier personelle Änderungen vorgenommen. Anstelle von Sören Gonther, Marc Hornschuh, Joël Keller und Fabrice Picault (alle auf der Bank) beginnen Jan-Philipp Kalla, Kyoung-rok Choi, Ryo Miyaichi und Lennart Thy.
1'
:
Spielbeginn
1'
:
Die Hamburger kombinieren sich schon nach 20 Sekunden in den gegnerischen Sechzehner. Auf der rechten Strafraumseite holt Miyaichi einen ersten Eckball heraus. Nach dessen Ausführung können die Gäste im zweiten Anlauf klären.
3'
:
Die Hausherren tragen ihre blauen Trikots, Nürnberg hüllt sich ganz in Rot.
1'
:
Schock für Paderborn! Dominik Wydra mit dem furchtbaren Fehlpass im Aufbauspiel der Abwehr. Tim Leibold erläuft sich den Millionenball und ist blitzschnell völlig allein vor Daniel Heuer Fernandes auftaucht. Der Keeper behält aber die Nerven und bleibt Sieger im direkten Duell. Der anschließende Eckball bringt nichts Zählbares ein. Durchatmen beim SCP!
1'
:
Fürth stößt in grün-weiß an, Sandhausen tritt in schwarzen Trikots an den Start.
2'
:
Leipzig kombiniert sich in einem ersten Vorstoß rund um den Duisburger Sechzehner, Davie Selke verspringt die Kugel jedoch im Strafraum und die Zebras können klären.
1'
:
Die 762. Partie auf der Trainerbank für Friedhelm Funkel läuft. Das Trainerurgestein ist in seiner Karriere noch ungeschlagen gegen die Eintracht. Macht der 62-jährige mit seiner Mannschaft heute den Klassenerhalt sicher oder muss die Fortuna noch einmal zittern?
1'
:
Los geht's. Der Ball rollt.
1'
:
Tooor für VfL Bochum, 0:1 durch Simon Terodde
Bochum führt nach 40 Sekunden! Hoogland steckt die Kugel vom Mittelkreis durch die Schnittstelle auf Terodde, der sich gegen seinen Gegenspieler behauptet und im Fallen aus 15 Metern einschießt. Starke Aktion des Bochumers, der damit seine beiden verschossenen Elfer aus der Vorwoche schnell vergessen macht.
1'
:
Spielbeginn
1'
:
Spielbeginn
1'
:
Sankt Pauli gegen Kaiserslautern – das Leder rollt!
1'
:
Auf den Pfiff von Christian Dingert haben die Gäste den Ball in Bewegung gebracht. Während der SCF komplett in weiß aufläuft, spielen die Hausherren in ihren roten Heimtrikots. Gut Kick!
1'
:
Spielbeginn
1'
:
Auf geht's! Die Heidenheimer stoßen in dunkelblau gekleidet an, die Gäste treten heute ganz in Weiß an.
1'
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Spielbeginn
:
Fans der Münchener haben Pyrotechnik gezündet, sodass sich der Anpfiff etwas verzögert.
1'
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Die Kugel rollt in Duisburg! Die ganz in Rot spielenden Gäste stoßen die Partie an.
1'
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Spielbeginn
1'
:
Das Bällchen rollt!
1'
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Spielbeginn
1'
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Spielbeginn
1'
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Spielbeginn
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Das Eintracht-Stadion begrüßt die Mannschaften auf dem Grün. Das Schiedsrichtergespann bittet die Teams in die Mitte des Platzes. Nach den Shake-Hands und der Platzwahl geht es los – viel Spaß!
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Kurz vor dem Anpfiff wird Markus Kauczinski ebenso verabschiedet wie die Spieler Daniel Gordon, Domi Peitz, Jonas Meffert, Sascha Traut, Hiroki Yamada, Dimitrij Nazarov und Manuel Gulde. Mit besonderem Applaus werden natürlich Peitz und vor allem der scheidende Trainer bedacht.
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Schiedsrichter der heutigen Partie ist Markus Schmidt. Der 42-Jährige pfeift seit 1998/1999 in der 2. Bundesliga und seit 2003/2004 in der Bundesliga. Der Stuttgarter bringt also genug Erfahrung mit, um dieses Fernduell im Abstiegskampf souverän leiten zu können. Ihm assistieren Sven Jablonski und Thomas Gorniak an den Außenlinien. - Update: Schmidt fällt krankheitsbedingt aus: Ihn ersetzt Patrick Ittrich!
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Die Teams sind auf dem Rasen. In wenigen Augenblicken gehts los!
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Paderborn tritt im 4-2-3-1-System mit zwei neuen Offensivkräften auf. Kevin Stöger und Nicklas Helenius sollen für mehr Torgefahr sorgen. Der 1. FC Nürnberg tritt mit einer 4-4-2-Aufstellung an. Raphael Schäfer hütet wieder das Tor. In der Abwehr sind László Sepsi und Even Hovland wieder dabei. Das rechte Mittelfeld wurde zudem neu gebildet. Ondřej Petrák und Rúrik Gíslason sind am Start.
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Bei leichtem Regen und 8° C betreten die Hauptdarsteller den Rasen. Auf den Tag genau feiert der FC St. Pauli seinen 106. Geburtstag. Zu diesem Anlass präsentieren die Anhänger auf zwei Tribünen eine braun-weiße Choreographie.
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Die Mannschaften kommen auf das Feld. Der Himmel in Frankfurt ist bedeckt und es regnet ein wenig. Gleich geht es los.
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Die Hymne klingt aus, die Mannschaften betreten das Feld - in wenigen Momenten geht es los!
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Was die Startaufstellung angeht, hat André Hofschneider heute fünf Veränderungen vorgenommen. Unter anderem steht Daniel Haas bei seinem letzten Spiel für Union an Stelle von Jakob Busk im Tor. Beim SC Freiburg gibt's ebenfalls einen Torwartwechsel. Patric Klandt kommt am letzten Spieltag zu seinem ersten Saisoneinsatz. Stammkeeper Alexander Schwolow darf dafür mal auf der Bank Platz nehmen.
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Geleitet wird die Partie von Tobias Welz, der damit seinen 90. Zweitliga-Einsatz begeht. Der 39-jährige Polizeibeamte aus Wiesbaden wird von Rafael Foltyn und Christof Günsch an den Seitenlinien unterstützt.
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Drei Mal trafen die Teams bisher in der 2. Liga aufeinander. In den ersten beiden Duellen hatte jeweils die Heimmannschaft deutlich die Nase vorn, das Hinspiel dieser Saison endete 1:1-Unentschieden. Schiedsrichter am heutigen Tag ist Patrick Alt. Der 31-Jährige Referee aus Heusweiler leitet heute seine achte Partie in der zweiten Spielklasse und wird an den Seiten von Benjamin Bläser und Katrin Rafalski assistiert.
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Da Bierofka keine gültige Trainerlizenz hat und nur als Interimscoach eingestellt war, übernimmt der bisherige Co-Trainer Denis Bushuev heute die Position des Chefs auf der Bank. Vor der Partie in Frankfurt gab dieser zu Protokoll: "Wir fahren nach Frankfurt, um das Spiel zu gewinnen." In seiner Spielerkarriere wurde Bushuev vom aktuellen FSV-Coach Götz entdeckt. Dennoch stellte er klar, dass er heute "kein Geschenk für Falko Götz" habe.
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Seit zwei Heimspielen gegen Sandhausen hält Fürth schon die Null, im Hinspiel vergaben die Franken allerdings den Sieg und spielten beim SVS nur 1:1. Im direkten Vergleich hat die Spielvereinigung knapp die Nase vorn.
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Nach dem 2:2 gegen Duisburg, bei dem Sandhausen eine Zwei-Tore-Führung verspielt hat, verändert Schwartz die Startelf auf einer Position. Aziz Bouhaddouz darf erstmal nur zuschauen, in der Spitze stürmt dafür Andrew Wooten.
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Für den letzten Einsatz der Saison baut Stefan Ruthenbeck die marode Defensive um. Nicolai Rapp, Niko Gießelmann und Marcel Franke bekommen nach dem 1:3 in Kaiserslautern einen Platz auf der Bank, dafür ergänzen Benedikt Röcker und Ronny Marcos die Viererkette, Sebastian Heidinger rückt nach hinten und weicht auf dem linken Flügel Top-Torjäger Sebastian Freis. Auch im Tor wurde gewechselt, für Sebastian Mielitz steht Mark Flekken zwischen den Pfosten. Dazu wird der gelb-gesperrte Marco Stiepermann durch Ante Vukusic ersetzt.
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Bei den Gästen aus Leipzig fallen derweil Marcel Halstenberg und Marcel Sabitzer aus, auch der angeschlagene Stefan Ilsanker bekommt eine Pause. Während Péter Gulácsi im Gegensatz zur KSC-Partie wieder im Tor steht, stellt Ralf Rangnick auch bei den Feldspielern ordentlich um: Mit Anthony Jung, Atınç Nukan, Rani Khedira, Massimo Bruno und Davie Selke rücken gleich fünf neue Akteure in die Startelf.
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Offensive ist auch das Stichwort bei Bochum, denn dort sind die Augen natürlich auf Simon Terodde gerichtet. Der Angreifer kämpft im Fernduell mit Nils Petersen um die Torjägerkrone. Aktuell hat der Bochumer mit 22 Treffer ein Tor Vorsprung auf den Freiburger. Dass dieses Duell überhaupt noch spannend ist, liegt wohl daran, dass Terodde in der Vorwoche zwei Elfmeter vergab und "nur" zwei Mal aus dem Spiel heraus traf.
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Schöne Geschichte bei den Fürthern: Knapp zwei Jahre nach seinem schweren Autounfall steht Ilir Azemi erstmals wieder im Kader der Kleeblätter. Ob das Eigengewächs dauerhaft in den Profi-Fußball zurückkehren kann, ist aber fraglich. Ein paar Minuten dürfte es heute jedoch feierlich geben.
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Heidenheim's Trainer Frank Schmidt war mit dem Auftritt seiner Jungs gegen Aufsteiger Freiburg wohl sehr zufrieden. Der Übungsleiter verändert seine Startelf gegenüber dem 0:2 in der Vorwoche nur auf einer Position. Für Robert Leipertz ist heute Bard Finne mit von der Partie. Schmidt erhofft sich dadurch wohl neue Impulse in der Offensive.
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Das Hinspiel in Nürnberg endete übrigens mit einem 2:1-Sieg des Liga-Dritten. Damals trafen Niclas Füllkrug in der 34. Minute und Tim Leibold in der 73. Minute. Kevin Stöger gelang erst in der 89. Minute der Anschlusstreffer, der aber kein Last-Minute-Comeback mehr einleiten sollte.
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Schiedsrichter der Begegnung ist der 32-jährige Sportwissenschaftler Daniel Siebert. Zusammen mit Jan Seidel und Marcel Unger führt er durch seine siebte Zweitligapartie der laufenden Saison. Bastian Börner komplettiert das Gespann als vierter Offizieller.
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Eine kleine sportliche Bedeutung hat die Begegnung für den neuen Zweitliga-Meister also doch, zumal Angreifer Nils Petersen sich noch die Torjägerkanone sichern könnte. Mit 21 Treffern rangiert der Ex-Bremer in der Liste der treffsichersten Schützen auf Rang zwei hinter Simon Terodde vom VfL Bochum (22 Tore). Im Fernduell fällt heute die endgültige Entscheidung.
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Der Schiedsrichter der Partie ist Florian Heft. Ihm werden Florian Badstübner und Tim-Julian Skorczyk assistieren. Vierter Offizieller ist Timo Klein.
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Mit Wolfgang Stark hat die DFL einen ihrer prominentesten Unparteiischen für die Begegnung im Millerntor-Stadion angesetzt. Der 46-jährige Bankkaufmann hat das deutsche Schiedsrichterwesen bei der WM 2010 und der EM 2012 vertreten, leitete seine erste Partie im nationalen Fußball-Unterhaus im September 1994. Wegen der Altersgrenze wird er im Sommer in seine letzte Profisaison starten. Er wird an den Seitenlinien von Mike Pickel und Martin Petersen unterstützt. Als Vieter Offizieller verdingt sich Arne Aarnink.
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Bitter ist für den MSV, dass Angreifer Victor Obinna genau wie Baris Özbek mit einem Muskelfaserriss ausfällt. Dafür rückt Stanislav Iljutcenko in die Startelf. Außerdem ist Torwart Michael Ratajczak nach seinem Syndesmosebandriss, den er sich im Spiel gegen Sandhausen zuzog, nicht rechtzeitig fit geworden und muss durch Marcel Lenz ersetzt werden. Auf der rechten Abwehrseite übernimmt zudem Steffen Bohl für Rolf Feltscher.
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Die Ausrichtung beim SVS ist seit dem Klassenerhalt ganz klar auf Zukunft gestellt. Drei neue Spieler stellte Sandhausen bereits vor, mit Julian Derstroff, Lucas Höler (beide Mainz 05 II) und Tim Knipping (Borussia Mönchengladbach II) schnüren in der nächsten Saison mehrere junge Akteure die Schuhe für den SVS.
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Nach dem 2:2 gegen Duisburg, bei dem Sandhausen eine Zwei-Tore-Führung kurz vor Schluss verspielte, gibt es nur im Angriff einen Wechsel. Aziz Bouhaddouz weilt zunächst draußen, dafür stürmt Tony Wooten in vorderster Front.
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Durch den Klassenerhalt der Löwen kann wieder rotiert werden. Der Trainerstab nimmt gleich fünf Wechsel in der Startelf vor, tauscht dabei sogar den Torwart. Nachdem Vitus Eicher in der ersten Saisonhälfte zwischen den Pfosten stand, wurde er von Stefan Ortega verdrängt. Heute kehrt er in den Kasten zurück. Auf dem Feld muss Mauersberger wegen einer Gelbsperre passen und Degenek und Mölders nehmen auf der Bank Platz. Auf den angeschlagenen Daylon Claasen wird gänzlich verzichtet. Dafür dürfen Wittek, Rodnei, Okotie und Ayçiçek in der ersten Elf auflaufen.
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Aufgrund einer Gelbsperre muss sich Manuel Gulde vor seinem Wechsel zum SC Freiburg in zivil von den Karlsruher Anhängern verabschieden. Martin Stoll und Matthias Bader sind verletzt, der kleine Franzose Gaetan Krebs ist immerhin wieder rechtzeitig fit geworden. Im Vergleich zum letzten Spiel gegen RB Leipzig ergeben sich drei Änderungen der ersten Elf. Sascha Traut, Jonas Meffert und Daniel Gordon bekommen heute ihre Chance.
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In Bezug auf das heutige Spiel ließ der 50-jährige Erfolgscoach, der mit seinem Team seit sechs Auswärtsspielen ungeschlagen ist, etwas andere Töne als sein Gegenüber anklingen. Dass die Begegnung eigentlich unbedeutend ist, sei "irgendwie schön. Aber das war schon vor dem Spiel gegen Heidenheim so, weil, selbst wenn wir unglücklich verloren hätten: Aufgestiegen wären wir trotzdem." Sollte der SCF heute eine Niederlage vermeiden, wäre der Vereinsrekord von 13 ungeschlagenen Zweitligapartien aus der Spielzeit 2006/07 eingestellt.
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Fürth drückt hinten der Schuh. Nur der FSV Frankfurt hat in dieser Spielzeit mehr Gegentreffer kassiert, besonders bei den letzten Auftritten ist die Verteidigung teilweise übel vorgeführt worden. Der Angriff ist hingegen akzeptabel, auch wenn Trainer Ruthenbeck immer wieder die Mittelstürmer rotierte.
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Obwohl Nürnberg eigentlich Favorit in dieser Begegnung ist, könnte die Form des FCN den Paderbornern etwas Mut geben. Die Franken sammelten nur sechs Zähler in den letzten fünf Spielen. Allerdings sieht die Form des SC Paderborn noch schlechter aus: vier Zähler aus den letzten fünf Spielern. Vor Ehrfurcht erstarren müssen die Hausherren allerdings nicht.
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"In Hamburg wird uns einiges erwarten. Wir fahren natürlich nicht nach Hamburg, um nur Gäste zu sein. Wir wollen auch dort bestehen und ein gutes Spiel abliefern", umreißt der junge Coach das Anforderungsprofil für die letzte Aufgabe vor der Sommerpause. Das Hinspiel wurde auf dem Betzenberg am Nikolaustag mit 1:2 verloren.
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Sandhausen hat es mal wieder geschafft. Die Hardtwälder sind erneut mit drei Zählern Abzug in die Saison gestartet und haben vorzeitig die Klasse gehalten. Das ist für Trainer Alois Schwartz sehr beeindruckend: „Wir haben den geringsten Etat, die wenigsten Zuschauer und die wenigsten Einwohner. Eigentlich müssten sie hier feiern wie in Freiburg nach dem Aufstieg. Doch es wird als selbstverständlich angesehen.“ Klingt nicht unbedingt glücklich, der Erfolgstrainer erwähnt immer wieder sein Ziel Bundesliga. Noch ist Schwartz aber der Coach der Sandhausener – Stand jetzt auch in der nächsten Saison.
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"Was wir in den vergangenen Monaten geleistet haben, verdient Respekt. Ich bin unheimlich stolz auf meine Mannschaft", betonte Trainer Ilia Gruev im Vorfeld der Partie. "Wir haben es geschafft, gegen Leipzig alles in der eigenen Hand zu haben, denn wir haben Leidenschaft gezeigt und immer bis zum Ende gekämpft." Bis zum Ende sollten die Duisburger auch heute dran bleiben. Im Hinspiel kassierte der MSV noch in den letzten sechs Minuten drei Tore und verlor nach zwischenzeitlicher Führung mit 2:4.
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Derweil laufen die Planungen für die kommende Saison bereits auf Hochtouren. Unter der Woche gab Braunschweig die Vertragsverlängerung mit Niko Kijewski bekannt. Die Löwen verlängerten den Kontrakt mit dem Linksverteidiger um zwei Jahre bis Sommer 2018. "Niko hat eine sehr gute Entwicklung genommen. Er stammt aus unserem eigenen Nachwuchsleistungszentrum und steht auch für die Nachhaltigkeit unserer Jugendarbeit, die wir in den nächsten Jahren weiterführen wollen", sagte Eintracht-Sportchef Marc Arnold. Auch Kijewski freute sich über die Unterzeichnung. "Mit der Unterzeichnung des Profi-Vertrags geht ein Kindheitstraum in Erfüllung. Ich fühle mich in Braunschweig sehr wohl, daher war die Eintracht auch mein erster Ansprechpartner.", ergänzte Kijewski.
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Ähnliches gilt für den VfL Bochum. Die Gäste haben seit einigen Wochen mit dem Aufstieg nichts mehr am Hut, mussten noch vor dem Saisonfinale abreißen lassen. Für die Ruhrpottler geht es nun darum, die Saison in den Top 5 abzuschließen, vielleicht sogar noch an St. Pauli auf Position Vier vorbeizuziehen. Auf der anderen Seite kann der VfL sogar noch auf Position Acht abrutschen. Das würde der guten Saison natürlich noch einen Dämpfer verpassen.
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Ein Vorteil der Ostwestfalen könnte natürlich sein, dass die Gäste sich schon auf das Relegations-Hinspiel am kommenden Donnerstag gegen Eintracht Frankfurt konzentrieren. Trainer René Weiler ist sich der Paderborner Situation aber bewusst: "Sie sind kampfstark, werden und müssen alles versuchen. Es ist ihre letzte Chance. Sie spielen zuhause und wollen sich deshalb erst recht noch einmal von ihrer besten Seite präsentieren. Da wird uns gar nichts geschenkt. Wir müssen uns auf einen Kampf einstellen."
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Bei den Gästen aus dem Breisgau sieht die Gemengelage ähnlich aus, auch dort laufen die Kaderplanungen auf Hochtouren. So steht mit Manuel Gulde vom KSC schon ein Neuzugang fest. Abgänge von Stammspielern sind laut Trainer Christian Streich aber auch möglich: "Wir sind hier beim SC Freiburg, man kann da nie alles ausschließen. Ich weiß nur, dass die Jungs schon wissen, was sie hier haben, dass sie diese Gemeinschaft bei uns sehr zu schätzen wissen, und wenn ich mit ihnen darüber spreche, dass wir hier zusammen nächste Saison in der Bundesliga spielen, dann sehe ich ein Leuchten in ihren Augen."
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"Wir wollen nicht so viel reden sondern tun - und nicht so sehr die Schnauze aufreißen". Diese Aussage von Greuther-Trainer Stefan Ruthenbeck hat es in sich. Mit drei Niederlagen am Stück wurde die Spielvereinigung in den letzten Wochen ordentlich durchgereicht, Fürth muss sich anständig vom eigenen Publikum verabschieden. Sonst droht im schlechtesten Fall sogar Rang 13 – viel zu wenig für die ambitionierten Franken.
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Am vergangenen Wochenende unterlagen die Arminen dem Tabellendritten Nürnberg mit 0:4. Trotzdem verändert Norbert Meier seine Startelf nur auf zwei Positionen. Florian Dick und Manuel Hornig müssen auf die Ersatzbank, dafür sind Sebastian Schuppan und Steffen Lang mit von der Partie. Nicht im Kader stehen die verletzten bzw. erkrankten Koen van der Biezen, Dennis Mast, Tom Schütz, Francisco Rodríguez und Peer Kluge. Auf sein Profidebüt kann Nachwuchsmann Keanu Staude hoffen.
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Abseits des Rasens laufen, wie wohl bei allen Vereinen, derweil die Personalplanungen für die kommende Saison. So wurde am Vormittag der Abgang von Top-Torjäger Bobby Wood bekannt gegeben, der mit 17 Toren einen neuen Zweitliga-Vereinsrekord bei den Hauptstädtern aufstellte. Den 23-jährigen US-Nationalspieler zieht es in die Bundesliga zum HSV. Verabschiedet werden heute auch Torwart Daniel Haas, Fitnesstrainer Daniel Wolf und Mannschaftsleiter Detlef Schneeweiß. Andererseits verlängerte man die Verträge von Adrian Nikçi und Torhüter Jakob Busk bis 2017 bzw. 2020.
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So ganz unwichtig ist diese Begegnung im Niemandsland der Liga dann doch nicht. Für die Fürther ist es möglich, eine einstellige Platzierung zu erreichen und in die obere Tabellenhälfte vorzustoßen. Gleichzeitig kann der SVS die Kleeblätter mit einem Sieg noch abfangen. Zur Erinnerung: Die Platzierungen sind entscheidend für die Fernsehgelder – es geht also heute noch um etwas.
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Die Roten Teufel haben in den jüngsten Partien noch einmal an Fahrt aufgenommen, sind seit Anfang April ungeschlagen. 14 von möglichen 18 Zählern wurden nach der letzten Länderspielpause der Spielzeit gesammelt. Auf die vorherige Niederlagenserie (fünfmal punktlos) wurde also ansprechend geantwortet – und der Trainerposten von Konrad Fünfstück gerettet. Von den Aufstiegsregionen ist der FCK dennoch deutlich weiter entfernt als in den letzten Jahren, als die Rückkehr in die Bundesliga teilweise denkbar knapp verpasst wurde.
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In Heidenheim sind die Beteiligten zufrieden mit der abgelaufenen Saison. Lange hatte man sich im oberen Drittel gehalten, einzig die fehlende Konstanz sorgte dafür, dass es nur zu einem Mittelfeldplatz reicht. Diesen könnten die Hausherren heute jedoch noch verlassen, wenn die Konkurrenz mitspielt. Auf Eintracht Braunschweig, aktuell Sechster, haben die Gastgeber lediglich einen Zähler Rückstand. Mit einem Sieg könnte man also noch einige Plätze nach oben rutschen und seinen Zuschauern einen sehr versöhnlichen Abschied zu bescheren. Das muss das Ziel sein für die Mannen von Frank Schmidt.
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Die Konstellation wäre bei einem Paderborner Sieg relativ klar: Wenn Duisburg gegen Leipzig und Frankfurt gegen 1860 München gleichzeitig nicht gewinnen, hat Paderborn die Relegation sicher. Von allen Abstiegskandidaten hat der SCP die schlechtesten Karten. "Wir müssen jetzt einfach unsere Hausaufgaben machen und gegen Nürnberg gewinnen. Und dann sehen, was die anderen machen", sagte Trainer René Müller im Vorfeld der Begegnung mit den Franken.
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Abhaken wollen die Niedersachsen die Saison aber erst, wenn sie auch beendet ist. Nach der 0:1-Heimniederlage gegen den TSV 1860 München forderte Eintracht-Coach Lieberknecht eine Reaktion seiner Mannschaft und die folgte seiner Ansage: Gegen den 1. FC Nürnberg und den VfL Bochum gewannen sie nicht nur, sondern zeigten Moral und Einsatz und überzeugten mit viel Wille. Auch gegen die Fortuna wollen sich die Löwen keine Blöße geben, die Spielzeit fokussiert zu Ende bringen und am besten die Punkte zu Hause behalten.
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Der Punktgewinn im Hardtwaldstadion gestaltete sich ähnlich dramatisch wie die gesamte Duisburger Aufholjagd der letzten Wochen. Nachdem der MSV durch einen Doppelschlag der Hausherren ins Hintertreffen geriet, gelang Nico Klotz in der 80. Minute der Anschlusstreffer, dem Giorgi Chanturia nur drei Minuten später per Freistoß den Ausgleich folgen ließ. Dank der besseren Tordifferenz liegt Duisburg vor den punktgleichen Frankfurtern auf Rang 16, Schlusslicht Paderborn folgt mit einem Punkt Rückstand. Frei nach dem Motto "Totgeglaubte leben länger" hat der MSV sowohl tabellarisch als auch mental die beste Aussicht auf den Relegationsplatz.
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Sein Pendant auf Bielefelder Seite, Norbert Meier, ist erfreut darüber, dass seine Jungs den Klassenerhalt so früh sicherstellen konnte. Heute wolle man aber noch einmal das "Bestmögliche erreichen.", schließlich sind auch nach Karlsruhe wieder zahlreiche Schlachtenbummler mitgereist.
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Für die Gäste geht es heute noch darum, ob sie die Spielzeit in der oberen oder in der unteren Tabellenhälfte beenden. Der aktuelle Neunte kann mit einem Dreier noch bis auf Platz sechs vorrücken, sollten Braunschweig, Berlin und Karlsruhe ihre Heimpartien nicht gewinnen können. Im Falle einer abschließenden Pleite droht das Abrutschen auf den elften Platz. In Sachen Fernsehtabelle wäre es finanziell sehr wichtig, noch am BTSV vorbeizuziehen: 600.000 € mehr Einnahmen stünden zur Verfügung.
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Für die Eisernen, die nach der 0:2-Niederlage in Bielefeld am vergangenen Wochenende auf Platz sieben abgerutscht sind, steht ganz nebenbei auch noch ein Heimrekord auf dem Spiel. Mit einem Dreier könnte man die eigene Zweitligabestmarke von sieben Heimsiegen in Serie auf acht ausbauen und die Spielzeit damit vielleicht noch im oberen Tabellendrittel beschließen. "Der Rekord wäre natürlich schön und ein Zubrot für die gute Rückrunde, aber unsere Motivation ziehen wir aus anderen Dingen. Wir spielen zu Hause vor ausverkauftem Haus gegen den Aufsteiger. Das ist für uns Motivation genug", stellte Hofschneider jedoch klar.
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Die Ostwestfalen sind Tabellenletzter und haben keine Chance mehr auf den direkten Klassenerhalt. Sie liegen mit 28 Zählern ganze vier Punkte hinter Düsseldorf auf dem 15. Rang, aber nur einen Punkt hinter den direkten Konkurrenten aus Duisburg und Frankfurt. Im Fernduell muss der SC Paderborn heute unbedingt gegen Nürnberg gewinnen. Dann muss er auf die anderen Ergebnisse schauen.
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Im Vergleich zur 0:1-Niederlage in Düsseldorf stellt der FSV auf drei Positionen um: Fanol Perdedaj fällt mit einer Syndesmosebandzerrung aus. Zudem finden sich Shawn Barry und Zlatko Dedič auf der Bank wieder. Die drei werden durch Besar Halimi, Lukas Gugganig und Felipe Pires ersetzt.
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Deutlich unaufgeregter verläuft die Saison bei Eintracht Braunschweig, sodass es den Löwen lediglich um den schönen Abschluss vor den eigenen Fans geht. Die Mannschaft, die seit mittlerweile acht Jahren von Torsten Lieberknecht unter die Fittiche genommen wird, überzeugt mit Konstanz und der gesamte Verein präsentiert sich als geschlossene Einheit. Langfristig wird mit dieser sportlichen wie wirtschaftlichen Ausrichtung der erneute Aufstieg ins Oberhaus angestrebt, kurzfristig reicht es in der laufenden Saison nicht zu mehr als Platz sechs und das Niemandsland der Liga.
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Der Trainer der Hausherren Markus Kauczinski, der zur neuen Saison zusammen mit seinen Assistenten zum FC Ingolstadt in die Bundesliga wechselt, freue sich "auf dieses letzte Spiel, auch wenn natürlich Wehmut dabei ist". Er wünsche sich "einfach einen schönen Abschied und dass die Jungs noch einmal alles geben, um vor heimischen Publikum zu gewinnen".
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Ob sich die RB-Akteure jedoch tatsächlich mit hundert Prozent in jeden Zweikampf werfen werden, ist fraglich. Absoluten Einsatz darf man derweil von den Hausherren erwarten, die sich mit der wahnsinnigen Aufholjagd der letzten Wochen Hoffnung auf den Klassenerhalt machen dürfen. 32 Spieltage lang standen die Duisburger auf einem direkten Abstiegsplatz. Mit einer Ausbeute von 16 Punkten aus den letzten zehn Spielen fand der MSV den Anschluss und schob sich mit dem Unentschieden gegen Sandhausen am letzten Wochenende zum ersten Mal auf den Relegationsplatz.
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Der 1. FC Nürnberg hat es geschafft: Die Franken haben die große Chance auf den Aufstieg in die Bundesliga. Dafür müssen sie allerdings den Gesamtvergleich gegen den seit gestern feststehenden Gegner Eintracht Frankfurt gewinnen. Relegation? Die fände der SC Paderborn auch schön. Allerdings am anderen Tabellenende. Sonst droht der Durchmarsch aus der Ersten in Dritte Liga.
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Obwohl im ausverkauften Millerntor-Stadion hinsichtlich des Tabellenbildes nicht die ganz große Spannung aufkommen kann, sind die beiden letzten Halbzeiten der Saison für einige Paulianer etwas ganz Besonderes. Mit Lennart Thy (SV Werder Bremen), John Verhoek (1. FC Heidenheim), Enis Alushi und Sebastian Maier (neue Klubs noch unklar) verabschieden sich vier Akteure, die insgesamt zwölf Jahre bei den Braun-Weißen verbracht haben.
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Vor seinem letzten Spiel als Union-Trainer – Jens Keller übernimmt in der nächsten Saison – wollte André Hofschneider angesichts des Gegners nichts von einem lauen Kick zum Abschluss wissen: "Freiburg wird uns alles abverlangen. Von den letzten zwölf Spielen haben sie elf gewonnen. Daher sollten wir alle fokussiert sein – die Mannschaft, die Fans, alle. Hier kommt kein Team, das Sommerfußball spielen will. Wir sollten uns darauf vorbereiten zu leiden, sowohl läuferisch als auch körperlich."
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Guten Tag und herzlich willkommen zum letzten Spieltag in der 2. Bundesliga. Im Tabellenkeller tobt der Existenzkampf, an der Spitze ist alles entschieden und in Heidenheim geht es um die berühmte Goldene Ananas. Der FCH empfängt zum Saisonabschluss den VfL aus Bochum in der heimischen Voith-Arena. Anpfiff ist auf allen Plätzen um 15:30 Uhr!
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Für beide Mannschaften, die schon etwas länger nichts mehr mit dem Auf- und Abstieg zu tun haben, geht es heuer nur noch um einen bestmöglichen Saisonabschluss. Der KSC ist Achter mit 46 Punkten, die Arminia Zwölfter mit 41.
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Einziges Manko: Die Chancenverwertung. Schon zur Pause hätten die Gastgeber führen müssen, auch nach der Pause flatterten die Nerven vor des Gegners Tor und so blieb das Ergebnis bis zum Ende knapp. Das hat auch der Trainer so erkannt: "Das Einzige, was ich ihnen vorwerfen muss, ist die Verwertung der Konterchancen. Wir haben viel zu häufig den besser postierten Mitspieler nicht gesehen." Will die Fortuna in Braunschweig bestehen, muss sie effektiver auftreten.
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"Wir konnten unser Level leider nicht halten, als Nürnberg gestrauchelt ist. Jetzt wollen wir für unsere Zuschauer, die immer für eine tolle Atmosphäre gesorgt haben, die Saison gut abschließen", hofft der 62-jährige Übungsleiter. Vor knapp zwei Wochen hat Lienen seinen Kontrakt beim Kiezklub bis 2018 verlängert; die harmonische Zusammenarbeit soll auch in der kommenden Spielzeit dazu führen, dass man im obersten Tabellendrittel dabei ist. Die Absteiger Hannover und Stuttgart sorgen für namhafte Konkurrenz.
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Hallo und herzlich willkommen zum letzten Spieltag der Saison 2015/2016. Um 15:30 Uhr trifft der SC Paderborn im heimischen Stadion in einem ungleichen Duell auf den 1. FC Nürnberg.
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Obwohl es für Leipzig tabellarisch um nichts mehr geht, will zumindest Trainer Ralf Rangnick keine Punkte herschenken. "Auch wenn wir nicht mehr unter Siegzwang stehen, sind wir alle Sportsmänner genug und werden in Duisburg noch einmal alles geben", versicherte der RB-Coach. "Das ist unser eigener Anspruch, denn mit einem Sieg können wir nicht nur unsere Auswärtsbilanz aufbessern, sondern haben auch die Möglichkeit, die 70-Punkte-Marke zu knacken."
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Zum Abschluss der Zweitligasaison 2015/2016 empfängt der Karlsruher SC im heimischen Wildparkstadion Arminia Bielefeld zu einem Duell zweier Traditionsmannschaften. Um 15:30 Uhr geht es hier los, viel Vergnügen!
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Die Punkte gegen die Bornheimer waren nicht nur immens wichtig, sondern auch rundum verdient. Die Fortuna war über die gesamte Spielzeit feldüberlegen, erarbeitete sich zahlreiche Chancen und musste auf der Gegenseite dank einer kompakten Defensive sowie Frankfurter Ideenlosigkeit nicht einmal ernsthaft bangen. Der Auftritt der Truppe von Friedhelm Funkel macht Mut für die verbleibende Begegnung bei der Eintracht. "Man konnte von der ersten Sekunde an sehen, dass die Mannschaft wusste, worum es geht. Das habe ich aber schon im Laufe der Woche gespürt. Wie sie es umgesetzt hat, Frankfurt unter Druck zu setzen – auch ohne nominellen Stürmer – das war schon klasse. Man hat gesehen, dass die Jungs unbedingt gewinnen wollten", so ein (fast) rundum zufriedener Chefcoach.
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Schon am vergangenen Sonntag hätte die Mannschaft von Ewald Lienen ihren Status als "best of the rest"-Team beinahe an Bochum abgeben müssen. Durch die 0:1-Auswärtspleite beim Relegationsteilnehmer Nürnberg war der Weg frei für den VfL, der sein Parallelmatch daheim gegen Braunschweig mit 2:3 verlor, dabei zwei Strafstöße vergab. Auch heute kommt es zu einem Fernduell mit der Verbeek-Truppe, die in Heidenheim antritt. Dank des Vorsprungs von zwei Zählern und eines deutlich besseren Torverhältnisses reicht Pauli schon ein Remis.
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Nach drei sieglosen Partien in Folge verwandelte Leipzig am vergangenen Wochenende gegen Karlsruhe den Matchball um den Aufstieg und machte mit dem 2:0-Sieg den Einzug ins Oberhaus klar. Emil Forsberg sicherte seinem Team in der 52. Minute die Führung, in der 86. führte ein Freistoß von Marcel Halstenberg unter Mithilfe des KSC-Keepers zum 2:0 und dem sicheren zweiten Tabellenplatz hinter Freiburg.
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Im dramatischen wie spannenden Kellerduell gegen den FSV Frankfurt hat die Fortuna in der letzten Woche eine gute Basis geschaffen, um am Ende der Saison über dem Strich zu ziehen (1:0). Mit 32 Punkten rangieren die Düsseldorfer auf dem fünfzehnten Tabellenplatz, haben drei Punkte Vorsprung auf die Relegation und konnten die Last wegen des besseren Torverhältnisses etwas auf die Schultern der Konkurrenten verteilen. Können die Hauptstädter aus Nordrhein-Westfalen einen Punkt aus Braunschweig entführen, ist der Klassenerhalt perfekt. Gelingt das nicht, richten sich die Augen nach Frankfurt und Duisburg, wo die Konkurrenz vom FSV und MSV antritt. Der SC Paderborn auf dem letzten Platz kann Düsseldorf nicht mehr in die Quere kommen – vier Punkte trennen die beiden bereits.
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Nach 14 von 16 Spieltagen der Rückrunde belegten die Braun-Weißen den höchsten Nichtaufstiegsplatz. Das Rennen um die Relegation haben sie schon vor einigen Wochen gegen den 1. FC Nürnberg verloren, sind ein Jahr nach dem späten Klassenerhalt noch nicht reif für eine Rückkehr in die Bundesliga. Nun geht es für Sankt Pauli nicht nur darum, eine Serie von drei verlorenen Partien zum Abschluss zu verhindern, sondern auch um die Verteidigung des vierten Platzes.
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Die Begegnung wird von Felix Zwayer geleitet. Der 34 Jahre alte FIFA-Schiedsrichter wird in dieser Saison erst zum sechsten Mal in der 2. Bundesliga eingesetzt, begegnete den heute beteiligten Mannschaften dabei noch nicht.
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Hallo und herzlich willkommen zum letzten Spieltag der 2. Bundesliga! Beim Duell zwischen Greuther Fürth und SV Sandhausen geht es nur noch um Platzierungen im Mittelfeld der Tabelle. Um 15:30 Uhr rollt der Ball im Sportpark Ronhof!
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Hallo und herzlich willkommen zum 34. Spieltag in der 2. Bundesliga! Der MSV Duisburg arbeitet weiter am Wunder von der Wedau und empfängt RB Leipzig. Das Duell steigt ab 15:30 Uhr!
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Einen schönen Pfingstsonntag und herzlich willkommen zum letzten Spieltag in der zweiten Liga, an dem Eintracht Braunschweig Fortuna Düsseldorf empfängt. Die Rheinländer haben nach dem Heimerfolg über den FSV Frankfurt gute Chancen auf den Verbleib in der Klasse. Ein Punkt fehlt der Mannschaft von Friedhelm Funkel noch, um nicht auf Rechnereien und die Konkurrenz angewiesen zu sein. Anstoß der Begegnung ist um 15:30 Uhr.
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Einen schönen guten Tag und herzlich willkommen zum 34. und damit letzten Spieltag in der 2. Fußball-Bundesliga! Zum Saisonabschluss gastiert der frischgebackene Meister aus Freiburg beim 1. FC Union Berlin. Die sportliche Bedeutung hält sich dabei in Grenzen, beide Mannschaften sind aber immerhin noch auf Rekordjagd. Anstoß an der Alten Försterei ist pünktlich um 15:30 Uhr.
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Ein herzliches Willkommen zum letzten Spieltag der Saison 2015/2016 in der 2. Bundesliga! Für den FC St. Pauli und den 1. FC Kaiserslautern geht es in den finalen 90 Minuten vor der Sommerpause nur noch um die genaue Platzierung in der Endtabelle: Während die Hamburger Rang vier verteidigen wollen, ist für die Pfälzer zwischen sechstem und elftem Platz alles möglich.
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In den letzten 22 Partien ging der FSV nur zweimal als Gewinner vom Platz und darf sich somit nicht beschweren, nun am Tabellenende zu stehen. Eine dieser Begegnungen, die die Bornheimer für sich entscheiden konnten, war das Hinspiel beider Teams im letzten Dezember: Damals gewann der FSV durch ein Eltmeter-Tor von Dani Schahin knapp mit 1:0.
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Beide Mannschaften haben im letzten Monat ihren Cheftrainer entlassen, um die Klasse zu halten. Allerdings enden die Gemeinsamkeiten hier. Die Löwen konnten mit Bierofka auf der Bank das Ruder herumreißen und kommen mit einer Siegesserie von drei Spielen an den Bornheimer Hang. Auf der anderen Seite sieht es düsterer aus: Auch Falko Götz, der Anfang April Tomas Oral abgelöst hatte, konnte den FSV nicht auf die Siegerstraße bringen. Unter seiner Führung gingen alle Partien der Frankfurter verloren, sodass nun schon seit elf Spielen auf einen Sieg wartet.
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Der heutige Gast aus München ist seit letzter Woche gerettet. Durch den 1:0-Erfolg gegen Paderborn konnte die Mannschaft von Coach Daniel Bierofka den Klassenerhalt feiern und könnte sich heute entspannt zurückhalten. Somit spielen alle drei Abstiegskandidaten gegen einen Gegner, für den es um nichts mehr geht.
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Der FSV Frankfurt steht mit dem Rücken zur Wand. Aktuell steht die Mannschaft von Falko Götz auf dem vorletzten Tabellenplatz und kann nur noch die Relegation erreichen. Dafür sollte heute der Heimsieg gegen die Münchener Löwen her. Gleichzeitig müssen die Bornheimer allerdings noch auf eine gute Leistung des sicheren Aufsteigers RB Leipzig hoffen, die den MSV Duisburg am Sieg hindern müssen. Sonst rückt der Klassenerhalt in weite Ferne. Zwar ist der FSV punktgleich mit den Duisburgern, hat aber eine schlechtere Tordifferenz. Auch von unten droht noch Gefahr: Der Tabellenletzte SC Paderborn kann mit einem Sieg gegen Nürnberg ebenfalls noch an Frankfurt vorbeiziehen. Es wird bis zum Abpfiff spannend bleiben.
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Herzlich willkommen zu einem spannenden Fußball-Nachmittag. 90 Minuten werden gleich über Freud und Leid entscheiden. Für den FSV Frankfurt geht es in der heutigen Partie gegen 1860 München um alles. Der Ball rollt ab 15:30Uhr.
2. Liga
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Torjäger

Scorer

#SpielernamePunkteToreAssists
1Simon TeroddeVfL Bochum33258
2Vincenzo GrifoSC Freiburg271413
3Nils PetersenSC Freiburg25214
4Guido Burgstaller1. FC Nürnberg21138
5Bobby Wood1. FC Union Berlin20173