Wer folgt auf Heynckes? Die Trainer-Optionen des FC Bayern

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  • Wer folgt auf Jupp Heynckes?

    Wer folgt auf Jupp Heynckes?

    Für Jupp Heynckes ist nach der Saison sicher Schluss als Trainer des FC Bayern. Das betonte der 72-Jährige zuletzt immer wieder. In den Medien wird unterdessen wild über seinen Nachfolger spekuliert. Die Kandidaten zum Durchklicken:
  • Paulo Fonseca

    Paulo Fonseca

    Der Portugiese führte Schachtar Donezk zur Meisterschaft in der Ukraine und überzeugte auch in der Champions League. Bei den Osteuropäern läuft sein Vertrag im Sommer aus. Medienberichten zufolge wurde Fonseca der Chef-Etage beim FC Bayern München angeboten. Allerdings gelten seine fehlenden Deutsch-Kenntnisse als großes Hindernis.
  • Mauricio Pochettino

    Mauricio Pochettino

    Tottenham Hotspur hat er wieder zu einem Spitzenverein der Premier League gemacht. Mauricio Pochettino führte die Spurs zur englischen Vizemeisterschaft sowie vorzeitig in die K.o.-Phase der Königsklasse. Sein Vertrag in London läuft allerdings noch bis 2021.
  • Thomas Tuchel (vereinslos)

    Thomas Tuchel (vereinslos)

    Schon nach Ancelottis Aus wurde der Ex-BVB-Trainer als heißester Kandidat gehandelt. Tuchel hat in Dortmund bewiesen, dass er zumindest sportlich ein Top-Trainer ist. Gegen ihn spricht seine menschlich problematische Art, die auch zum Rauswurf bei der Borussia führte. Er gilt dennoch als eine Wunschlösung.
  • Antonio Conte (FC Chelsea)

    Antonio Conte (FC Chelsea)

    Der Italiener gilt als ausgemachter Taktik-Fuchs. Er gewann in den letzten Jahren haufenweise Titel mit Juventus und Chelsea. In London soll er trotz der Meisterschaft vergangene Saison nicht mehr unantastbar sein.
  • Jürgen Klopp (FC Liverpool)

    Jürgen Klopp (FC Liverpool)

    Schon während seiner sieben Jahre beim BVB kamen immer wieder Gerüchte auf, Klopp werde eines Tages die Bayern trainieren. Bleibt der extrovertierte Coach seinem aktuellen Klub Liverpool auch in dieser Saison einen großen Titel schuldig, könnte der Rückhalt für Klopp bröckeln.
  • Diego Simeone (Atlético Madrid)

    Diego Simeone (Atlético Madrid)

    Da der argentinische Erfolgscoach seinen Vertrag in der spanischen Hauptstadt im September erst bis 2020 verlängerte, ist sein Wechsel nicht sehr wahrscheinlich. Aber: Simeone wird nachgesagt, irgendwann noch einmal eine neue Herausforderung suchen zu wollen - und ein Top-Trainer ist er ohnehin.
  • Joachim Löw (DFB-Team)

    Joachim Löw (DFB-Team)

    Zwar hat der Weltmeister-Trainer von 2014 beim DFB noch einen Vertrag bis 2020. Aber vor allem, wenn es bei der Endrunde in Russland im kommenden Sommer erneut mit dem Titel klappt, könnte es ihn noch einmal kitzeln. Bayern wäre dann die größtmögliche Herausforderung.
  • Julian Nagelsmann (1899 Hoffenheim)

    Julian Nagelsmann (1899 Hoffenheim)

    Der Trainer-Shootingstar hat seine internationale Reifeprüfung mit der TSG Hoffenheim nicht bestanden. Dennoch steht er weiterhin auf der Münchner Wunschliste.
  • Luis Enrique (vereinslos)

    Luis Enrique (vereinslos)

    Gegen den Spanier spricht nicht nur die Sprachbarriere. Ähnlich wie es bei Ancelotti in München der Fall war, verscherzte Enrique es sich bei Barça mit einigen Superstars - allen voran mit Lionel Messi.
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