Liveticker

60
12.10.2017 19:30
Eisbären Berlin
3:1
1:12:00:0
Schwenninger Wild Wings
60
21:51
Fazit:
Mit 3:1 behalten die Eisbären Berlin letztlich verdient die Oberhand. Der DEL-Rekordmeister investierte vor 8.841 Zuschauern in der Mercedes-Benz Arena insgesamt deutlich mehr ins Spiel, agierte viel druckvoller und verzeichnete entsprechend auch die besseren Aktionen zum Tor. Allerdings musste der defensiv sehr diszipliniert und gut organisiert auftretende Gegner erst mürbe gespielt werden. Doch so gut die Schwenninger Wild Wings hinten arbeiteten, im Spiel nach vorn kam in der Summe zu wenig. Über weite Strecken agierte das Team von Pat Cortina einfach zu passiv. Und als die Gäste zum Ende hin etwas tun mussten, fehlten die Mittel, um den nötigen Druck aufzubauen. So spielten es die Hausherren im Schlussdrittel locker runter und dürfen sich nach dem Sieg zumindest bis morgen über die Tabellenführung freuen.
60
21:48
Spielende
60
21:45
Doppelte Kleine Strafe + Disziplinarstrafe (2 + 2 + 10 Minuten) für Stefano Giliati (Schwenninger Wild Wings)
Die beiden Streithähne werden wegen übertriebener Härte mit jeweils 14 Strafminuten bedacht. Allerdings sind ohnehin nur noch zwölf Sekunden Spielzeit übrig.
60
21:45
Doppelte Kleine Strafe + Disziplinarstrafe (2 + 2 + 10 Minuten) für Micki DuPont (Eisbären Berlin)
Micki DuPont und Stefano Giliati stehen sich gegenüber, haben die Handschuhe abgelegt. Letzterer lauert auf eine Lücke - und stößt dann zu. Mit einigen harten Rechten streckt der Italo-Kanadier seinen Widersacher zu Boden.
60
21:43
Die Hausherren befreien sich. Der Puck rutscht knapp am rechten Pfosten vorbei. Nick Petersen setzt nach, holt sich das Hartgummi. So ist das kein unerlaubter Weitschuss. Der Angreifer passt zurück zum heranstürmenden Sean Backman, der ins verwaiste Tor trifft. Dem Treffer jedoch wird dann die Anerkennung verweigert. Das Spiel soll wegen einer Schlägerei zwischen Stefano Giliati und Micki DuPont unterbrochen gewesen sein.
60
21:41
Erst jetzt setzen sich die Wild Wings in der Berliner Zone fest. Doch wo bleiben die Schüsse? Die Scheiben müssen zum Tor.
59
21:39
Knapp 80 Sekunden vor Schluss eilt Dustin Strahlmeier vom Eis. Ein zusätzlicher Feldspieler kommt. Kurz darauf nimmt Pat Cortina eine Auszeit. Etwas mehr als eine Minute ist noch auf der Uhr.
58
21:39
Ohne Unterbrechungen läuft die Partie seit geraumer Zeit ab. Und so brechen nun gleich die letzten zwei Minuten an.
57
21:38
Den Wild Wings gelingt es nicht, sich dauerhaft in der Angriffszone einzunisten. Immer wieder landet die Scheibe bei den Berlinern, die sich spielend befreien.
56
21:37
Aus dem Handgelenk bringt Micki DuPont das Spielgerät zum Tor. Dustin Strahlmeier hat schlechte Sicht, reagiert dann aber gerade noch rechtzeitig, um den Einschlag zu verhindern.
55
21:36
Nach wie vor halten die Eisbären das Geschehen geschickt vom eigenen Tor fern. Unter Druck geraten die Hausherren bislang noch nicht. Doch auf Schwenninger Seite drängt die Zeit. Wo bleibt die Schlussoffensive?
54
21:34
Louis-Marc Aubry und Marcel Noebels tauchen im Slot auf. Letztlich bringen die beiden das Hartgummi nicht an Dustin Strahlmeier vorbei.
53
21:33
Kyle Sonnenburg holt sich den Puck in der gegnerischen Zone, zieht von der linken Seite zum Tor. Dort muss er irgendwie mit der Rückhand abschließen, was nicht recht gelingen mag.
52
21:31
Danny Richmond legt die Scheibe gewitzt an Tim Bender vorbei. Dann jedoch fehlt der Raum für einen gezielten Abschluss. Dustin Strahlmeier dichtet das kurze Eck ab, mehr ist in dieser Situation gar nicht nötig.
51
21:30
Mirko Höfflin erobert den Puck in der eigenen Zone, legt sich das Hartgummi dann selbst vor. Am linken Bullykreis sucht der Angreifer den Abschluss, schießt am langen Eck vorbei.
49
21:27
Mittlerweile gestaltete sich die Partie wieder offener. Die Schwenninger müssen natürlich auch mehr tun. Stefani Giliati legt zu Jussi Timonen ab. Dessen Schlagschuss landet am linken Pfosten.
48
21:25
Mit einer feinen Finte verschafft sich Anthony Rech gegen Micki DuPont Raum, passt dann mit Übersicht zu Mirko Höfflin. Dessen Schuss jedoch wird abgeblockt.
47
21:22
Nach einem Fehlpass von Jonas Müller an der gegnerischen blauen Linie fährt Will Acton den Gegenangriff. Seinen Schuss hält Petri Vehanen fest.
45
21:19
Immerhin schaffen sich die Gäste jetzt sporadisch Entlastung. Stefano Giliati bringt die Scheibe zum Tor. Für einen Petri Vehanen stellt das jedoch keine wirkliche Herausforderung dar.
44
21:18
Dann lassen die Gastgeber die Scheibe gut laufen. Aus dem rechten Bullykreis schießt Sven Ziegler. Der Onetimer wird abgeblockt.
43
21:17
Die Hausherren möchten den Gegner nicht mehr zurück ins Spiel lassen. Überlegen gestalten die Berliner diese Minuten.
42
21:16
Ein Ruhekissen stellt die 3:1-Führung der Eisbären nicht dar. Auch deshalb beginnen die Männer von Uwe Krupp den Schlussabschnitt sehr aktiv, wollen hier alsbald nachlegen.
41
21:13
Beginn 3. Drittel
40
21:01
Drittelfazit:
Trotz größerer Agilität zu Beginn des Mittelabschnitts sieht es für die Schwenninger nun nicht mehr so gut aus. Lange hielten die Wild Wings das Geschehen offen, spielten viel aktiver mit. Dann jedoch fingen sich die Gäste einen schmerzhaften Doppelschlag ein. Insgesamt geht die Führung der Berliner in Ordnung, da sie über weite Strecken den Ton angaben und im Vergleich zum Gegner bereits mehr als doppelt so viele Torschüsse zu Buche stehen haben. Und nachdem die Scheibe nun auch schon drei Mal im Netz zappelte, spricht auch keiner mehr von der lange Zeit fehlenden Zielstrebigkeit. Eine Vielzahl der Abschlüsse war nämlich kaum zwingend.
40
20:55
Ende 2. Drittel
40
20:55
Danny Richmond holt sich die Scheibe vom Gegner und sucht in halblinker Position selbst den Abschluss. Dustin Strahlmeier macht das Hartgummi fest.
38
20:54
Nach diesem Doppelschlag haben die Gäste Mühe, wieder auf die Beine zu kommen. Der Schock sitzt doch einigermaßen tief. Das muss erst einmal verdaut werden.
37
20:52
Und gleich die nächste Großchance der Eisbären! Sean Backman und Nick Petersen probieren es kurz nacheinander. Dustin Strahlmeier pariert großartig.
36
20:48
Tor für die Eisbären Berlin, 3:1 durch Mark Olver
Etwas mehr als eine halbe Minute nach dem 2:1 waschen die Gastgeber scharf nach. Am linken Bullykreis zieht Jamie MacQueen direkt ab. Mark Olver versucht, den Puck abzufälschen, erwischt das Spielgerät wohl tatsächlich. Zudem fälscht Schwenningens Verteidiger Tim Bender unglücklich ab, weshalb Dustin Strahlmeier keine Abwehrchance besitzt.
35
20:46
Tor für die Eisbären Berlin, 2:1 durch Thomas Oppenheimer
Kurz nachdem die Wild Wings wieder komplett sind, arbeitet Florian Busch gut hinter dem Tor. Mit einem brillanten Pass findet der heutige Eisbären-Kapitän Thomas Oppenheimer, der in den Slot fährt und die Scheibe entschlossen ins Tor drückt.
35
20:46
Vielmehr kontern die Gäste sogar. Simon Danner zieht über halbrechts zum Tor und schießt aufs kurze Eck. Petri Vehanen macht rechtzeitig dicht.
34
20:45
Umständlich gehen die Eisbären in Überzahl zu Werke. Schüsse kommen allenfalls von weit draußen. Das ist alles nicht gefährlich. Woher allerdings soll das Selbstvertrauen im Powerplay auch kommen - bei nur vier Treffern in dieser Saison.
33
20:43
Kleine Strafe (2 Minuten) für Ulrich Maurer (Schwenninger Wild Wings)
Wegen eines Stockschlags gegen Louis-Marc Aubry marschiert Ulrich Maurer auf die Strafbank.
32
20:42
Stefano Giliati fährt einen Konter für den SERC. Der Angreifer versucht, Petri Vehanen auf dem falschen Fuß zu erwischen. Der 40-jährige Finne bekommt die Fanghand trotzdem noch hin.
31
20:41
Links von der blauen Linie zieht Danny Richmond ab. Den verdeckten Schuss sieht Dustin Strahlmeier spät, wehrt aber dennoch ab.
31
20:40
Nach einem bösen Fehlpass der Gäste in der eigenen Zone kommt Jamie MacQueen ganz frei zum Schuss. Dustin Strahlmeier bügelt aus. Die vom Goalie geblockte Scheibe senkt sich dann oben auf das Torgestänge
30
20:38
Nun bauen die Eisbären wieder Druck auf. Zwingend zum Abschluss jedoch gelangen die Männer von Uwe Krupp nicht. Dafür verteidigen die Schwenninger im Zentrum zu gut.
28
20:35
Mittlerweile stellt sich die Partie völlig offen dar. Beide Mannschaften leisten jetzt ihren Beitrag zum Spiel, agieren munter nach vorn.
27
20:33
Dann haben es die Gastgeber überstanden. Die Eisbären dürfen ihre Reihen wieder auffüllen.
26
20:31
Stefano Giliati zieht aus halbrechter Position ab. Die Scheibe streift die Oberkante der Querlatte. Auch in dieser Szene hat der Goalie seinen Fanghandschuh noch im Spiel. Petri Vehanen lenkt den Puck ab.
25
20:30
Kleine Strafe (2 Minuten) für Jens Baxmann (Eisbären Berlin)
Jens Baxmann hält Markus Poukkula massiv fest, lässt den Finnen gar nicht mehr los. Das setzt die erste Strafzeit gegen die Berliner.
24
20:29
Jetzt lassen sich die Hausherren mal wieder vorn blicken. Mark Olver verfehlt mit seinem Schuss aus der Drehung den rechten Winkel nur knapp. Dustin Strahlmeier ist da auch noch ganz entscheidend dran.
23
20:27
In jedem Fall geraten die Schwenninger auf diese Weise gar nicht erst unter Druck. Wo ist die Berliner Offensive? Etwa noch in der Kabine?
22
20:26
Von links hinter dem Tor spielt Markus Poukkula den Puck in den Slot. Dort herrscht viel Verkehr. Zwei seiner Teamkollegen (Poukkula und Giliati) stochern nach. Zu einem richtigen Abschluss jedoch kommt es nicht, weil Petri Vehanen den rechten Schoner ausfährt.
21
20:25
Den Mittelabschnitt beginnen die Männer von Pat Cortina deutlich offensiver. Ist das bereits ein Fingerzeig für den weiteren Spielverlauf?
21
20:23
Beginn 2. Drittel
20
20:10
Drittelfazit:
Lediglich gut eine Minute hatte Schwenningens überraschende Führung Bestand. Angesichts der Berliner Überlegenheit im Auftaktdrittel war deren Ausgleich allerdings mehr als verdient. Die Eisbären legten los wie die Feuerwehr, übten massiven Druck aus und ließen den Gegner anfangs gar nicht zur Entfaltung kommen. Doch so schön sich das Spiel der Hausherren anschauen ließ, es fehlten Zielstrebigkeit und Ertrag. Das lag unter anderem an der Defensivarbeit der Gäste, die vor allem in der Mitte so gut wie gar nichts zuließen. Selbst kreierte der SERC zwar nur sehr wenige eigene Angriffe. Einer davon aber hatte Erfolg.
20
20:05
Ende 1. Drittel
20
20:03
Tor für die Eisbären Berlin, 1:1 durch Louis-Marc Aubry
Links in der Angriffszone führt Blake Parlett den Puck, hat den Kopf dabei oben und hält Ausschau nach einer Anspielstation. Sein Pass findet zu Louis-Marc Aubry, der im linken Bullykreis unbedrängt zum Abschluss kommt und Dustin Strahlmeier im kurzen Eck überwindet. Für den Kanadier ist es der vierte Saisontreffer.
19
19:59
Tor für die Schwenninger Wild Wings, 0:1 durch Markus Poukkula
Von der linken Seite arbeitet sich Stefano Giliati zum Tor, lässt sich von zwei, drei Gegenspielern nicht stoppen. Zwar scheitert der Italo-Kanadier, über den Schlittschuh von Simon Danner jedoch gelangt der Puck zu Markus Poukkula, der die Situation um den am Boden liegenden Petri Vehanen nutzt und zur Gästeführung einschießt. Nach Studium des Videoaufnahmen findet der dritte Saisontreffer des Finnen Anerkennung. Die Unparteiischen sehen da keine Behinderung es Torhüters.
18
19:58
Kai Wissmann kommt frei zum Schuss. Dustin Strahlmeier pariert gut mit dem Körper.
17
19:58
Über die rechte Seite zieht Jamie MacQueen in die Angriffszone - und zum Tor. Dort setzt Sven Ziegler nach. Eine Lücke findet dieser nicht. Der Angreifer haut über die Scheibe.
16
19:57
Im Anschluss an ein gewonnenes Bully probiert sich Jonas Müller von der blauen Linie. Die Wild Wings bekommen einen Schläger in den Schuss, der ins Fangnetz abgefälscht wird.
15
19:54
Kurz vor Ablauf der Strafzeit bekommen die Berliner immerhin noch einen Abschluss zustande. Wirklich gefährlich aber ist auch das nicht. Und dann dürfen die Schwenninger ihre Reihen wieder auffüllen.
14
19:53
So bietet sich dem DEL-Rekordmeister die Möglichkeit, die in dieser Saison so dürftige Powerplay-Bilanz aufzupolieren. Mehr als eine Minute halten sich die Gastgeber ununterbrochen in der Angriffszone auf. Doch wo bleiben die Schüsse?
13
19:51
Kleine Strafe (2 Minuten) für Markus Poukkula (Schwenninger Wild Wings)
Erstmals öffnet sich die Tür zu einer der Strafbänke. Markus Poukkula muss sich dort wegen Beinstellens einfinden.
12
19:50
Dann bekommen die Berliner den Puck nicht aus der eigenen Zone. Kai Wissmann weiß einen Moment nicht, wo sich das Spielgerät befindet. Will Acton nutzt das sofort - und scheitert am rechten Schoner von Petri Vehanen.
11
19:48
Stefano Giliati tankt sich mittig durch und schließt mit einem Handgelenkschuss ab. Petri Vehanen muss ein zweites Mal zupacken, hat die Scheibe dann jedoch sicher.
10
19:47
Nick Petersen zieht den Puck zurück zu Sean Backman. Der Stürmer sucht sofort den Abschluss, scheitert aber an Dustin Strahlmeier.
10
19:46
Als klar bessere Mannschaft treten allerdings nach wie vor die Eisbären in Erscheinung - mit viel Dynamik und Tempo.
9
19:44
Inzwischen schwimmen sich die Gäste ein wenig besser frei. Jetzt arbeitet sich Mirko Höfflin über die linke Seite in die Angriffszone. Sein Torschuss zischt am kurzen Eck vorbei.
7
19:42
Erstmals kommen nun die Wild Wings zum Abschluss. Stefano Giliati versucht sich aus dem linken Bullykreis. Der Winkel ist nicht ideal. Entsprechend hat Petri Vehanen nicht die ganz große Mühe, diese Scheibe fest zu machen.
6
19:41
Weiterhin spielen nur die Hausherren, die das Geschehen beständig ins gegnerische Drittel verlagern. Auch von der blauen Linie wird gefeuert. Noch mag sich der Erfolg nicht einstellen.
5
19:38
Stattdessen brennt vorm eigenen Tor die Luft. Die Eisbären werden gefährlich. Rechts im Slot setzt Florin Busch nach und legt für Thomas Oppenheimer auf. Der bringt die Scheibe aber nicht an Dustin Strahlmeier vorbei. Der rechten Pfosten ist da wohl auch mit im Spiel.
4
19:37
Jetzt spielen die Gäste erstmals einigermaßen gezielt aus der eigene Zone. Von einem richtigen Angriff aber lässt sich noch nicht einmal im Ansatz sprechen.
3
19:36
Gleich zu Beginn stellen die Berliner ihre Bullystärke unter Beweis. Das hilft natürlich ungemein, um den Gegner fest im Griff zu behalten.
2
19:35
Den ersten nennenswerten Schuss setzt Louis-Marc Aubry ab. Da zuckt die Fanghand von Dustin Strahlmeier nach oben und fischt das Hartgummi aus der Luft.
2
19:34
In der Anfangsphase ergreifen die Gastgeber die Initiative und nisten sich dauerhaft in der Angriffszone ein. Schwenningen hat große Mühe, sich zu befreien.
1
19:32
In den Toren beider Mannschaften kommt es heute auf Petri Vehanen und Dustin Strahlmeier an.
1
19:31
Spielbeginn
19:27
Für Ordnung auf dem Eis sollen Marc Iwert und Daniel Piechaczek sorgen. Den beiden Schiedsrichtern gehen die Linesmen Wayne Gerth und Jonas Merten zur Hand.
19:26
Personell ist es beim SERC nicht zum besten bestellt. Vier Reihen bekommt Pat Cortina gar nicht voll. Die Reise nach Berlin haben Marc El-Sayed, István Bartalis, Andreé Hult und Tobias Wörle gar nicht angetreten. Auf Seiten der Hausherren stehen Constantin Braun und André Rankel nicht zur Verfügung.
19:12
Erstaunlicherweise sind darunter lediglich vier Überzahltore. Im Powerplay wussten die Hauptstädter in dieser Saison noch überhaupt nicht zu überzeugen. Eine schlechtere Quote (11 Prozent) weisen einzig die Straubing Tigers auf. Die Wild Wings reißen in dieser Hinsicht ebenfalls nicht gerade Bäume aus (15 Prozent). Auch im Penaltykilling ist Schwenningen eine Spur besser, da liegen beide Teams um die 80 Prozent. Als fairste Mannschaft der Liga jedoch müssen die Gäste gar nicht so oft in Unterzahl bestehen. Beim Bully sind übrigens die Eisbären die Nummer Eins.
19:05
Wie Spitzenreiter Nürnberg weisen auch die Berliner einen Gegentreffer mehr auf. In dieser Hinsicht bewegen sich die heutigen Kontrahenten auf identischem Niveau. Offensiv dagegen trennt sich die Spreu vom Weizen. Nach den Kölner Haien zeigten die Eisbären bisher den zweitgrößten Torhunger in der Liga.
19:03
Überraschend steht der SERC trotz spärlicher Torausbeute so gut da. Die 26 Saisontreffer werden einzig vom Schlusslicht Iserlohn Roosters unterboten. Es muss also andere Gründe haben – und die liegen in der Defensive. Mit gerade 25 Gegentoren ist die Schwenninger Abwehr momentan das Maß der Dinge in der DEL.
18:58
Kaum Schieflage weist die Tabelle der DEL derzeit auf. Lediglich die Grizzlys Wolfsburg und die Straubing Tigers liegen ein Spiel im Rückstand. Alle anderen Teams haben elf Partien ausgetragen. So lohnt sich der Blick aufs Tableau, wo sich die Eisbären als Zweiter ganz vorn festgesetzt haben. Doch auch die Wild Wings spielen eine gute Saison, was aktuell mit Rang sieben belohnt wird.
18:50
Herzlich willkommen in der Deutschen Eishockey Liga! Dem morgigen zwölften Spieltag wurde eine Begegnung ausgegliedert. So treffen die Eisbären Berlin und die Schwenninger Wild Wings bereits heute um 19:30 Uhr aufeinander.
DEL DEL
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Tabelle

#MannschaftMannschaftMannschaftSp.SOTPENOTPEToreDiff.Pkt.
1Nürnberg Ice TigersDeutschlandNürnberg Ice TigersNürnbergNUR1281020137:28927
2Eisbären BerlinDeutschlandEisbären BerlinBerlinEBB1280130040:271326
3EHC Red Bull MünchenDeutschlandEHC Red Bull MünchenMünchenMUC1271022041:32925
4ERC IngolstadtDeutschlandERC IngolstadtIngolstadtING1261050034:26820
5Kölner HaieDeutschlandKölner HaieKölner HaieKEC1252050046:351119
6Adler MannheimDeutschlandAdler MannheimMannheimMAN1250150136:37-118
7Augsburger PantherDeutschlandAugsburger PantherAugsburgAUG1250150140:42-218
8Grizzlys WolfsburgDeutschlandGrizzlys WolfsburgWolfsburgWOB1232141135:33217
9Düsseldorfer EGDeutschlandDüsseldorfer EGDüsseldorfDEG1240152038:41-316
10Schwenninger Wild WingsDeutschlandSchwenninger Wild WingsSchwenningenSEC1241061027:28-115
11Fischtown PinguinsDeutschlandFischtown PinguinsBremerhavenBRE1241061032:38-615
12Krefeld PinguineDeutschlandKrefeld PinguineKrefeldKRE1230161133:42-913
13Iserlohn RoostersDeutschlandIserlohn RoostersIserlohnIEC1240071029:45-1613
14Straubing TigersDeutschlandStraubing TigersStraubingSTR1230080132:46-1410
  • Playoff-Viertelfinale
  • 1. Playoff-Runde