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Da lacht das Bayern-Herz: Robben will zurückstecken

04.01.13 10:01
Arjen Robben, FC Bayern
Arjen Robben schuftet im Trainingslager an seinem Comeback im Bayern-Trikot.
Foto: Getty Images/Bongarts
Er wirkt locker, gut gelaunt und vor allem voller Tatendrang: Arjen Robben kommt wieder in Fahrt und arbeitet nach seiner mysteriösen Verletzung an einer Rückkehr in die Startelf der Bayern. Bevor es allerdings wieder soweit ist, muss sich der Holländer erst wieder Trainer Jupp Heynckes empfehlen – wofür er sogar Abstriche machen will, denn die Bayern sind ihm offenbar wichtiger als Oranje.

Rückblick: Während Thomas Müller, sein Konkurrent auf der rechten Außenbahn, eine überragende Hinrunde spielt, quält sich Robben mit den Folgen aus dem Länderspiel gegen Deutschland herum. Den 28-Jährigen plagen zunächst muskuläre Probleme, dann Rückenschmerzen. Er absolviert nur fünf Spiele in der Bundesliga, deutet wegen der Verletzungsmisere sogar ein Karriereende an.

Spätestens mit Beginn des Trainingslagers der Münchner in Doha gehören diese Gedanken der Vergangenheit an. Robben greift wieder an, vor der starken Konkurrenz im Mittelfeld hat er keine Angst. "Es ist doch so, dass jeder weiß, was ich kann – wenn ich fit bin. Also mache ich mir da keine Gedanken. Ich habe keine Angst, dass ich nicht spielen könnte. Wenn ich wieder kann, werde ich auch spielen", sagte er der Münchner 'tz'.

Robben: Verletzungspech "schon seltsam"

Für Robben wird das Trainingslager gerade deshalb zum Balanceakt: Einerseits will er Boden auf die Konkurrenz gut machen, andererseits muss er vermeiden, wegen zu hoher Belastung wieder einen gesundheitlichen Rückschlag zu erleiden. Davon gab es in den letzten Jahren genug, vor allem dann, wenn Robben von Länderspielreisen kam. "Die Nationalmannschaft und ich, das ist immer schon eine unglückliche Beziehung gewesen. Ich kann nicht sagen, woran es liegt, aber ich hatte dort immer wieder Pech mit Verletzungen", meint der Mittelfeldspieler: "Das ist schon komisch, wirklich seltsam."

Die Bayern fanden es nicht nur seltsam, sondern waren teilweise stinksauer – nicht auf Robben, sondern auf den holländischen Verband. Die Bosse um Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge legten sich mit ihren Kollegen an und forderten, auf ihren Profi zu verzichten, anstatt ihn in unwichtigen Spielen zu verheizen. Den Höhepunkt erreichte der Streit nach der WM 2010, bei der Robben trotz eines Muskelfaserrisses spielte, den Bayern danach aber ein halbes Jahr fehlte.

Obwohl er bei der 'Elftal' immer wieder vom Verletzungspech verfolgt wird, denkt Robben "nicht darüber nach, meine Nationalmannschafts-Karriere zu beenden. Dazu ist es eine viel zu große Ehre für mich, für mein Land zu spielen." Doch dann kommen die Worte, die das Bayern-Herz lachen lassen: "Was ich aber ändern sollte: Wenn es Spiele gibt, die nicht so wichtig sind oder wenn es in einer Phase mal zu viel wird, dann sollte ich aussetzen bei der Nationalmannschaft. Darüber muss ich dieses Jahr ernsthaft nachdenken."

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