Gerd Müller: Der "Bomber" hat Geburtstag!

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  • Eine lebende Legende

    Eine lebende Legende

    427 Bundesligaspiele, 365 Tore, vier deutsche Meisterschaften, vier Pokalsiege, drei Triumphe im Europapokal der Landesmeister und vieles mehr: Gerd Müller, der "Bomber der Nation", hat in seiner Karriere alles gewonnen, was es zu gewinnen gab. Zu seinem 71. Geburtstag blicken wir auf seine Laufbahn zurück.
  • Debüt im deutschen Oberhaus

    Debüt im deutschen Oberhaus

    Am 14. August 1965 bestreitet Gerd Müller (li.) das erste Bundesligaspiel seiner Karriere. Spätestens am Ende der Hinrunde weiß jeder Fan in Deutschland: Der Mann kann was. Mit zwölf Toren in seinen ersten 15 Spielen hinterlässt der Stürmer schon früh einen bleibenden Eindruck.
  • Die erste Kanone

    Die erste Kanone

    Nach der Saison 1966/67 feiert Gerd Müller eine persönliche Premiere: Erstmals gewinnt der damals 22-Jährige die Torjägerkanone. 28 Treffer in 32 Bundesligaspielen sichern ihm die Auszeichnung gemeinsam mit dem Dortmunder Lothar Emmerich.
  • Ein seltenes Gefühl

    Ein seltenes Gefühl

    Sportliche Rückschläge muss Gerd Müller in seiner Karriere nur wenige verkraften. Umso bitterer ist das Scheitern mit der deutschen Nationalelf auf dem Weg zur EM 1968 in Italien. Ausgerechnet der Fußballzwerg aus Albanien wird für den treffsichersten Deutschen und sein Team zum Stolperstein.
  • Trost von der besseren Hälfte

    Trost von der besseren Hälfte

    Stets an seiner Seite präsentiert sich seine Frau Uschi. Hier begutachten die beiden die Auszeichnung Müllers zum "Spieler des Jahres" 1967.
  • Es müllert!

    Es müllert!

    In der Liga läuft es für den "Bomber" weiter rund. Machtdemonstrationen wie beim 6:0-Sieg gegen den 1. FC Kaiserslautern im Mai 1973 sind bei dem begnadeten Stürmer an der Tagesordnung.
  • König der Knipser

    König der Knipser

    In insgesamt fünf Spielzeiten erzielt Gerd Müller in der Bundesliga 30 oder mehr Tore. Höhepunkt ist die Saison 1971/72, in der sich der Stürmer mit 40 Treffern in 34 Spielen den bis heute bestehenden Rekord sichert.
  • Das Tor zum Titel

    Das Tor zum Titel

    Am 7. Juli 1974 macht sich Gerd Müller endgültig unsterblich. In der 43. Minute trifft der Stürmer im WM-Finale gegen die Niederlande zum 2:1 und macht die deutsche Mannschaft zum zweiten Mal in der Geschichte zum Weltmeister.
  • Der verdiente Lohn

    Der verdiente Lohn

    Anschließend reckt der "Bomber" den begehrtesten Pokal der Fußball-Historie in den Münchner Abendhimmel. Wenige Tage später gibt Müller seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft bekannt. Jahre später gab er zu, dass der frühe Abschied "Mist war", verrät Teamkollege Sepp Maier.
  • Die verdiente Pause

    Die verdiente Pause

    Nach dem gewonnenen WM-Titel lassen es sich Müller und seine Frau im Urlaub am Strand gut gehen.
  • Abschied aus dem Süden

    Abschied aus dem Süden

    Im Februar 1979 ist die Karriere von Gerd Müller bereits auf der Zielgeraden. In jenem Monat läuft er in der Bundesliga zum letzten Mal für den FC Bayern auf. In seinem letzten Spiel für den FCB (4:0 gegen Borussia Dortmund) geht der mittlerweile 33-Jährige allerdings leer aus.
  • Willkommen in den Staaten

    Willkommen in den Staaten

    Nach seiner Zeit beim FC Bayern München wechselt Gerd Müller im Frühjahr 1979 aus dem Süden Deutschlands in die Vereinigten Staaten. Bei den Fort Lauderdale Strikers versucht er fortan sein Glück. Allerdings ist die Liaison nicht mehr als eine Zweckgemeinschaft. Im Jahr 1981 beendet der "Bomber" schließlich seine aktive Karriere.
  • Die Rückkehr

    Die Rückkehr

    Nach der wenig erfolgreichen Zeit in Übersee kehrt Gerd Müller zum FC Bayern zurück. Hier schafft er es, seine Alkoholprobleme in den Griff zu bekommen und ad acta zu legen. Zudem übernimmt er bei den Roten diverse Aufgaben...
  • Lehrmeister

    Lehrmeister

    ...unter anderem hilft der Stürmer Mehmet Scholl bei dessen Einstieg in die Berufswelt des Trainers. Als Co der zweiten Mannschaft steht der "Bomber" dem ehemaligen Profi mit Rat und Tat zur Seite.
  • Im Rampenlicht

    Im Rampenlicht

    Auch abseits des Platzes ist Gerd Müller auf unzähligen Veranstaltungen als Repräsentant des deutschen Fußballs und des FC Bayern präsent. Hier posiert der Stürmer gemeinsam mit Uwe Seeler auf der Jubiläumsfeier zum 40-jährigen Bestehen der Bundesliga für einen Schnappschuss.
  • Arm in Arm mit dem Kaiser

    Arm in Arm mit dem Kaiser

    Beim "SportBild"-Award 2013 zeigt sich Gerd Müller zum bislang letzten Mal der breiten Öffentlichkeit. Anschließend wird bekannt, dass der Ex-Profi unter Alzheimer leidet.
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