Torhüter als Goalgetter

Hitz und Co.

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  • Historischer Last-Minute-Treffer

    Historischer Last-Minute-Treffer

    "Ich habe einfach die Augen geschlossen und bin gesprungen", kommentierte Benevento-Torwart Alberto Brignoli seine Heldentat am 15. Spieltag der Saison '17/'18. Mit seinem Kopfballtreffer gegen den AC Mailand zum 2:2 sicherte der Schlussmann seiner Mannschaft den ersten Serie-A-Punktgewinn überhaupt. Er reiht sich ein in eine illustre Liste, wie unsere Diashow zeigt.
  • Keeper, Torjäger und Modeschöpfer

    Keeper, Torjäger und Modeschöpfer

    In den 1990er Jahren machte der mexikanische Nationalkeeper Jorge Campos auf vielerlei Arten auf sich aufmerksam: Er überzeugte mit starken Reflexen, erzielte fast 40 Tore und entwarf seine schrillen Torwarttrikots selbst.
  • Lehmann wird zum Derbyheld

    Lehmann wird zum Derbyheld

    Grenzenlose Freude in der Nachspielzeit: Jens Lehmann trifft 1997 per Kopf zum 2:2 für den FC Schalke 04 gegen Borussia Dortmund. Sein Treffer ist das erste Tor eines Keepers aus dem Spiel heraus in der Bundesliga.
  • Rost folgt auf Lehmann

    Rost folgt auf Lehmann

    Bis zum nächsten Tor eines Schlussmanns, das nicht per Standardsituation erzielt wurde, sollte es rund fünf Jahre dauern: Im Spiel von Bremen gegen Rostock hatte dann Frank Rost die Ehre und traf zum 3:3-Ausgleich in der 90. Minute.
  • Auch Marwin Hitz mit Last-Minute-Treffer

    Auch Marwin Hitz mit Last-Minute-Treffer

    Der Augsburger Keeper ist mit seinem 2:2-Ausgleichstreffer gegen Leverkusen erst der dritte Bundesliga-Torhüter, der aus dem Spiel heraus das Runde im Eckigen unterbringt. Nimmt man Standardsituationen hinzu, hat der Schweizer einige berühmte Torwart-Torjägerkollegen...
  • Eiskalter Elferschütze

    Eiskalter Elferschütze

    Einer von ihnen ist Hans Jörg Butt: Hier erzielt er in der Champions League gegen Juventus das 1:0 für Leverkusen. Insgesamt traf Butt in seiner gesamten Karriere 26-mal in der Bundesliga und dreimal in der Königsklasse. Immer vom Elfmeterpunkt.
  • Der torgefährlichste Keeper der Welt

    Der torgefährlichste Keeper der Welt

    Auch außerhalb von Europa gibt es Keeper, die wissen, wo vorne das Tor steht: Rogério Ceni hat in seiner Karriere schon weit über 100 Treffer für São Paulo erzielt. Der Schlussmann mit dem feinen Fuß ist für die Freistöße und Elfmeter seiner Mannschaft zuständig.
  • Die paraguayische Bulldogge

    Die paraguayische Bulldogge

    José Luis Chilavert war während seiner aktiven Karriere ebenfalls weit über die Grenzen Südamerikas hinaus als exzellenter Freistoßschütze bekannt. Hier probiert es "The Bulldog" während der WM 2002 für Paruguay gegen Deutschland.
  • Der "Verrückte" aus Kolumbien

    Der "Verrückte" aus Kolumbien

    "El Loco", so wurde René Higuita von den Fans liebevoll genannt. Der ehemalige kolumbianische Nationalkeeper liebte das Risiko, hatte einen enormen Vorwärtsdrang und erzielte im Laufe seiner Karriere über 40 Tore. Hier wagt er ein Tänzchen mit Rudi Völler.
  • Dänische Torwartlegende per Kopf erfolgreich

    Dänische Torwartlegende per Kopf erfolgreich

    Nicht nur zwischen den Pfosten war Peter Schmeichel ein Ausnahmekönner: Brauchte sein Team am Ende des Spiels noch einen Treffer, ging er gerne mit nach vorne und zeigte, dass er durchaus Mittelstürmerqualitäten besaß.
  • Tschauner macht Millerntor zum Tollhaus

    Tschauner macht Millerntor zum Tollhaus

    90. Minute im Heimspiel des FC St. Pauli gegen den SC Paderborn. Die Gastgeber werfen noch einmal alles in die Waagschale. Keeper Philipp Tschauner geht bei einer Ecke mit nach vorne und köpft die Kiezkicker tatsächlich zum Ausgleich. Der Rest ist pure Freude.
  • Aus über 100 Metern ins Schwarze

    Aus über 100 Metern ins Schwarze

    Boltons Schlussmann Adam Bogdan ist gegen den Schuss seines Gegenübers Tim Howard machtlos. Der Keeper des FC Everton erzielt aus 100 Metern Torentfernung eines der kuriosesten aller Torwarttore.
  • Bolat: Für immer ein Held in Lüttich

    Bolat: Für immer ein Held in Lüttich

    Sinan Bolat erzielt im Dezember 2009 als erster Keeper aus dem Spiel heraus ein Tor in der Champions League. Dank des Treffers des Lüttich-Keepers in der Nachspielzeit gegen Alkmaar überwintert seine Mannschaft international.
  • Titan verwechselt die Strafräume

    Titan verwechselt die Strafräume

    "Ich dachte immer, ein Torwart darf die Hände im Sechzehnmeterraum benutzen", so Oliver Kahn, nachdem er den Ball mit den Fäusten ins Rostocker Tor befördert hatte. Sein vermeintlicher Treffer zum 3:3 wurde zu Recht nicht anerkannt.
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