Bürki, Vidal & Co.: Die Verlierer des Saisonstarts

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  • Bürki, Vidal & Co.: Die Verlierer des Saisonstarts

    Bürki, Vidal & Co.: Die Verlierer des Saisonstarts

    Ein Drittel der Bundesligasaison ist vorbei, der Punktspielbetrieb ruht wegen der Länderspielpause. Zeit, eine erste Bilanz zu ziehen. Wir präsentieren zehn Verlierer des Saisonstarts im deutschen Oberhaus.
  • Roman Bürki (Borussia Dortmund)

    Roman Bürki (Borussia Dortmund)

    Der 2015 vom SC Freiburg zum BVB gewechselte Keeper schien sich in der vergangenen Saison auf hohem Niveau stabilisiert zu haben. Doch in den letzten Wochen wurde Bürki erneut zum Unsicherheitsfaktor hinter einer ohnehin verunsicherten Dortmunder Verteidigung.
  • Peter Stöger (1. FC Köln)

    Peter Stöger (1. FC Köln)

    Eigentlich hätte (nahezu) jeder FC-Akteur den Weg in diese Zusammenstellung finden können. Doch der Trainer steht sinnbildlich für den krassen Absturz des Europa-League-Teilnehmers, der nach elf Partien erst magere zwei Pünktchen auf dem Konto hat.
  • Arturo Vidal (Bayern München)

    Arturo Vidal (Bayern München)

    Vor allem in den verkorksten letzten Wochen der Ära Ancelotti kriselten einige Bayern-Stars. Vidal fand aber auch nach Amtsübernahme von Jupp Heynckes nicht aus dem Form-Loch. Der "Krieger" muss sich schnell wieder fangen, um seinen Stammplatz im defensiven Mittelfeld zu behalten.
  • Bobby Wood (Hamburger SV)

    Bobby Wood (Hamburger SV)

    Der US-Stürmer fiel zwar bereits in der vergangenen Rückrunde nicht gerade durch Top-Leistungen auf. Trotzdem zählte Wood vor der Saison wieder zu den Hoffnungsträgern bei den Rothosen. Ein mageres Törchen steht nach neun Ligaspielen allerdings nur zu Buche.
  • Karim Bellarabi (Bayer Leverkusen)

    Karim Bellarabi (Bayer Leverkusen)

    Nach vernünftigem Saisonstart baute der Nationalspieler a.D. in den letzten Wochen stark ab. Der Flügelstürmer zählt nicht zur Stammelf von Leverkusens neuem Trainer Heiko Herrlich. Von einer WM-Teilnahme in Russland ist Bellarabi derzeit so weit entfernt wie die Erde vom Mond.
  • Raffael (Bor. Mönchengladbach)

    Raffael (Bor. Mönchengladbach)

    Seit seinem Wechsel zur Borussia 2013 gehörte der Brasilianer, wenn er fit war, immer zu den besten Gladbachern. Aktuell stottert Raffaels Motor: Nach zehn Einsätzen stehen nur zwei Torbeteiligungen zu Buche, der Offensivspieler sucht nach seiner Form.
  • Naby Keïta (RB Leipzig)

    Naby Keïta (RB Leipzig)

    In der vergangenen Saison zählte der guineische Nationalspieler zu den Shooting-Stars der Liga. Aktuell ist er eher ein Sicherheitsrisiko für RB: Schon zweimal flog Keïta im Leipzig-Dress in der laufenden Spielzeit vom Platz, unter anderem im Pokalkracher gegen den FC Bayern.
  • Thomas Delaney (Werder Bremen)

    Thomas Delaney (Werder Bremen)

    Der dänische Winter-Neuzugang gehörte zu den herausragenden Protagonisten der starken Bremer Rückrunde. Werders Absturz in die Abstiegszone konnte aber auch der Mittelfeldspieler nicht verhindern. Momentan taumelt Delaney zusammen mit seinen Teamkameraden durch die Liga.
  • Breel Embolo (Schalke 04)

    Breel Embolo (Schalke 04)

    Schalke ist unter Neu-Trainer Domenico Tedesco urplötzlich wieder Anwärter auf die Champions League. An Rekord-Transfer Embolo liegt das allerdings nicht. Nach seiner elfmonatigen Verletzungspause kommt der Stürmer nach wie vor nicht in Fahrt, hat noch kein einziges Pflichtspieltor erzielt.
  • Andrej Kramarić (1899 Hoffenheim)

    Andrej Kramarić (1899 Hoffenheim)

    Auch der Angreifer hatte einen Anteil an Hoffenheims starker Vorsaison. 15 Mal traf der Kroate in 34 Einsätzen ins Schwarze. In der laufenden Spielzeit steht Kramarić erst bei zwei Treffern. Im Mannschaftskreis ist er wegen seiner egoistischen Spielweise zudem nicht gerade wohlgelitten.
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