GP der USA: Zahlen, Fakten, Rekorde!

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  • Sieger im Schatten des Weltmeisters

    Sieger im Schatten des Weltmeisters

    Seit 1959 ist der Große Preis von Amerika Bestandteil des Formel-1-Kalenders. Die erste Ausgabe findet auf dem Sebring International Raceway statt. Der Sieg geht an Bruce McLaren (Bild), die größte Story liefert aber Jack Brabham, der seinen Boliden über die Ziellinie schiebt (!) und dank des kuriosen Zieleinlaufs Weltmeister wird.
  • Berg- und Talfahrt

    Berg- und Talfahrt

    Seit 2012 steigt das Rennen auf dem Circuit of The Americas. Der von Hermann Tilke entworfene Kurs ist 5,516 km lang, beinhaltet schnelle und langsame Kurven sowie zwei lange Geraden. Markant ist vor allem der Anstieg Ende der Start-Ziel-Geraden und die anschließende Linkskurve, die eine der größten Herausforderungen darstellt.
  • Mitten durch die City

    Mitten durch die City

    Von 1989 bis 1991 ist die Innenstadt von Phoenix Austragungsort des Großen Preises von Amerika. Während Alain Prost die Premiere des City-Rennens gewinnt, schnappt sich Ayrton Senna den ersten Platz in den folgenden Jahren. Ohne Angabe von Gründen streicht Bernie Ecclestone das Rennen anschließend aus dem Kalender.
  • Das Skandal-Rennen

    Das Skandal-Rennen

    Ein denkwürdiges Rennen findet 2005 auf dem legendären Track in Indianapolis statt. Sicherheitsbedenken führen dazu, dass alle Fahrer mit Michelin-Reifen (14 von 20) nicht starten und nur sechs Bridgestone-Piloten ins Rennen gehen. Am Ende gewinnt Michael Schumacher den Skandal-Grand-Prix vor seinem Teamkollegen Felipe Massa.
  • Beginn einer Ära

    Beginn einer Ära

    Am 17. Juni 2007 beginnt in den Vereinigten Staaten eine neue Ära. Ein junger deutscher Teenager namens Sebastian Vettel gibt im Alter von 19 Jahren sein Debüt in der Königsklasse und fährt als Achter direkt in die Punkte. Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte...
  • Der Rekordsieger I

    Der Rekordsieger I

    Mit fünf Siegen ist Michael Schumacher einer von zwei Rekordsiegern des Großen Preises von Amerika. Der Kerpener gewinnt in den Staaten in den Jahren 2000, 2003, 2004, 2005 und 2006. Neben Sebastian Vettel (2013) ist er der einzige Deutsche, der im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ganz oben auf dem Treppchen steht.
  • Der Rekordsieger II

    Der Rekordsieger II

    Lewis Hamilton steht in dieser Statistik auf einer Stufe mit dem Rekordweltmeister. Auch der Brite triumphiert fünf Mal in den Vereinigten Staaten (2007, 2012, 2014, 2015, 2016).
  • Auf der Jagd nach Nummer zehn

    Auf der Jagd nach Nummer zehn

    Das erfolgreichste Team beim Großen Preis der USA ist die Scuderia. Neun Mal gewinnt ein Ferrari-Pilot das Rennen in den Staaten (1975, 1978, 1979, 2000, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006). Auf dem zweiten Platz folgen Lotus und McLaren mit jeweils acht Erfolgen.
  • Schumis Schrecksekunde

    Schumis Schrecksekunde

    Im Jahr 2004 verliert Ralf Schumacher seinen Wagen in der letzten Kurve vor Start und Ziel. Der Deutsche schlägt in Runde neun heftig in die Mauer und muss per Notarztwagen von der Strecke transportiert werden. Michael Schumacher fährt mit einem bangen Blick an der Unfallstelle vorbei und erkundigt sich per Funk über den Zustand seines Bruders.
  • Das geplante Fotofinish

    Das geplante Fotofinish

    Als der Formel-1-Zirkus 2002 in den Staaten gastiert, hat Ferrari beide Titel bereits sicher. Michael Schumacher und Rubens Barrichello wollen den Fans aus diesem Grund eine Show bieten und zeitgleich über die Linie fahren. Am Ende gewinnt der Brasilianer einen der knappsten Zieleinläufe der Geschichte mit 0,011 Sekunden Vorsprung.
  • Die Weltmeister-"Schmiede"

    Die Weltmeister-"Schmiede"

    Sieben Weltmeister sichern sich ihren Titel im Laufe der Jahre beim Großen Preis von Amerika. Dazu gehört unter anderem Emerson Fittipaldi (Bild), dem das Kunststück 1974 gelingt. Lewis Hamilton kürt sich 2015 als bislang letzter Formel-1-Fahrer in den Vereinigten Staaten zum Champion.
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