Fußball-Tempel: Die spektakulärsten Stadion-Projekte

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  • Der FC Barcelona plant einen gigantischen Um- und Ausbau des Camp Nou, der bis 2021 abgeschlossen sein soll. Kostenpunkt: 600 Millionen Euro. (Bildquelle: fcbarcelona.com)
  • Die heute schon imposante Arena wird kräftig modernisiert, erhält unter anderem eine Rundum-Überdachung. (Bildquelle: fcbarcelona.com)
  • Auch der Komfort des altehrwürdigen Stadions soll an die heutige Zeit angepasst werden. Klar ist auch bereits: Barça wird die Namensrechte verkaufen. Damit will der Klub ein Drittel der Renovierungskosten wieder hereinholen. (Bildquelle: fcbarcelona.com)
  • Gut 99.000 Zuschauer passen heute ins Cam Nou. Nach dem Umbau werden es 105.000 sein. (Bildquelle: fcbarcelona.com)
  • Real Madrid wird das altehrwürdige Estadio Santiago Bernabéu bald ebenfalls renovieren - für den Spottpreis von 400 Millionen Euro. (Bildquelle: l35.com)
  • Unter anderem soll die legendäre Spielstätte eine neue, an ein Raumschiff erinnernde Fassade bekommen. Ein schließbares Dach wird ebenfalls eingebaut. (Bildquelle: l35.com)
  • Hotelzimmer mit Spielfeld-Blick gefällig? Im neuen Bernabéu soll das möglich sein. (Bildquelle: l35.com)
  • Im Bernabéu kann man nach dem Umbau auch der Shopping-Lust frönen. (Bildquelle: l35.com)
  • Die unmittelbare Umgebung des Stadions im Stadtbezirk Chamartín soll ebenfalls neu designt werden. (Bildquelle: l35.com)
  • Unverändert bleibt die Zuschauerkapazität von gut 81.000. (Bildquelle: l35.com)
  • Der Klub eine Nummer kleiner, das Stadion-Projekt trotzdem sehr ansehnlich: Auch der italienische Erstligist AC Florenz plant eine neue Arena. (Bildquelle: Arup.com)
  • Bei der Fiorentina sollen die VIP-Gäste zukünftig auf Rasenhöhe sitzen und das Spiel verfolgen können. (Bildquelle: Arup.com)
  • Rund 40.000 Zuschauer soll das Stadion fassen, 2021 fertig gestellt sein und Teil der Bewerbung der Stadt Florenz um die Olympischen Spiele 2028 werden. (Bildquelle: Arup.com)
  • Ein lichtdurchfluteter Rundgang umrandet den Innenraum der Arena. Auch Hotels und Geschäfte soll es im Inneren geben. (Bildquelle: Arup.com)
  • Im Jahr 2018 soll das sehr schmucke neue Stadion von Tottenham Hotspur eröffnen. (Bildquelle: tottenhamhotspur.com)
  • Wobei die Beschreibung schmuck die Pläne der Spurs nicht ganz trifft, denn im Norden Londons entsteht für schlappe 840 Millionen Euro eine wahre Mega-Arena. (Bildquelle: tottenhamhotspur.com)
  • Das absolute Highlight ist die wohl coolste VIP-Lounge der Welt, die einen Blick in den Spielertunnel ermöglicht. Preis pro Ticket: 11.000 Euro! (Bildquelle: tottenhamhotspur.com)
  • Im Stadion soll die längste Theke Englands (86,8 Meter) entstehen. Eine in die Arena integrierte Brauerei kann bis zu 10.000 Gläser Bier pro Minute herstellen. (Bildquelle: tottenhamhotspur.com)
  • Zudem werden unter anderem ein Hotel mit 180 Zimmer, ein kommunales Gesundheitszentrum und knapp 600 Wohnungen Platz finden. (Bildquelle: tottenhamhotspur.com)
  • Äußerlich soll das an der Stelle der abgerissenen White Hart Lane gelegene Stadion sich gut in die Umgebung integrieren. (Bildquelle: tottenhamhotspur.com)
  • Tottenhams neuer Fußball-Tempel liegt mitten in der Stadt, wie diese Simulation aus der Vogelperspektive zeigt. (Bildquelle: tottenhamhotspur.com)
  • Gespielt wird in der Arena übrigens nicht nur Fußball. Auch die American Footballer der NFL werden für mindestens zwei Partien pro Saison zu Gast sein. 61.559 Zuschauer werden in das noch unbenannte Stadion passen. (Bildquelle: tottenhamhotspur.com)
  • "Schmuckkästchen" ist wohl die beste Beschreibung für das neue Stadion des SC Freiburg. 34.700 Zuschauer finden in der Arena Platz. (Bildquelle: HPP Architekten/WillMore)
  • 12.400 Stehplätze wird es insgesamt geben. Der Klub beauftragte ein Bauunternhemen aus Osnabrück, das bereits die legendäre Südtribüne in Dortmund ausbaute und modernisierte. (Bildquelle: HPP Architekten/WillMore)
  • Das Stadion wird im Nordwesten Freiburgs im Wolfswinkel neben Flugplatz und Messe entstehen. (Bildquelle: HPP Architekten/WillMore)
  • Bezugsfertig sein soll das Stadion zur Winterpause 2019/20 oder zum Saisonstart 2020/21. Das Budget für den Neubau liegt bei schlanken 76 Millionen Euro. (Bildquelle: HPP Architekten/WillMore)
  • Auch in der Ewigen Stadt rollen bald die Bagger. Die AS Roma bekommt eine neue Heimspielstätte. (Bildquelle: stadiodellaroma.com)
  • Die Arena entsteht am Tiber, nahe einer ehemaligen Galopprennbahn. Um das Stadion herum wird eine Menge Infrastruktur sowie ein hochmodernes Trainingszentrum für die Kicker der Roma gebaut. (Bildquelle: stadiodellaroma.com)
  • Die bislang Stadio della Roma getaufte Spielstätte soll 52.500 Zuschauern Platz bieten. Unter anderem werden für die Fans des Serie-A-Klubs 938 Toiletten eingebaut. Das Bauvorhaben kostet 400 Millionen Euro. (Bildquelle: stadiodellaroma.com)
  • Kein echter Neubau, aber dennoch höchst spektakulär wird das "neue" Stadion des FC Chelsea. (Bildquelle: Herzog & de Meuron)
  • Das Schweizer Architekturbüro Herzog & de Meuron wird die altehrwürdige Stamford Bridge mit 264 Ziegelpfeilern umgeben. (Bildquelle: Herzog & de Meuron)
  • Darunter wird man sich den computergenerierten Bildern zufolge wie in einer Kathedrale fühlen. (Bildquelle: Herzog & de Meuron)
  • Die Arena im Londoner Stadtteil Fulham soll sich nach dem Umbau besser ins architektonische Gesamtbild der Umgebung einfügen. (Bildquelle: Herzog & de Meuron)
  • 2021 wird der Radikalumbau fertig sein, umgerechnet rund 560 Millionen Euro soll das Projekt kosten. Die Zuschauerkapazität der Chelsea-Spielstätte erhöht sich von 41.837 auf 60.000. (Bildquelle: Herzog & de Meuron)
  • Von London nach Berlin: Auch "Eisern" Union baut seine Arena um - allerdings natürlich in deutlich kleinerem Stil als das große Chelsea. Das Stadion An der Alten Försterei wächst aber in mehreren Ausbaustufen immerhin von 22.012 auf rund 37.000 Plätze. (Bildquelle: fc-union-berlin.de)
  • Die stimmungsvolle Heimspielstätte der Köpenicker wird durch die Modernisierung erstligatauglich gemacht. (Bildquelle: fc-union-berlin.de)
  • Nebenan entsteht ein "Clubhaus" mit Fan-Treff, Vereinsmuseum, Gastronomie und Büros. (Bildquelle: fc-union-berlin.de)
  • Im Sommer 2020 soll der Umbau fertig sein, pünktlich zum 100-jährigen Jubiläum des 1920 eröffneten Stadions. (Bildquelle: fc-union-berlin.de)
  • Spektakulär sind auch die Stadionpläne Katars für die WM 2022. Der Entwurf des Al-Wakrah Stadiums beeindruckt.
  • Auch das Innere der 45.000 Zuschauer fassenden Arena kann sich sehen lassen.
  • Mindestens genauso beeindruckend: das Al-Bayt Stadium, das den Zelten der katarischen Nomaden nachempfunden ist.
  • Der Innenraum entspricht natürlich allen Anforderungen an ein moderenes Fußballstadion und hat nichts Nomadisches mehr.
  • Das Qatar Foundation Stadium erinnert von außen an einen Diamanten. Tagsüber glitzert die Fassade der Arena entsprechend, abends leuchtet sie im Dunkeln.
  • Aus den VIP-Logen hat man freien Blick aufs Spielfeld.
  • 40.000 Zuschauer finden im Qatar Foundation Stadium, das inmitten mehrere Universitätscampusse liegt, Platz.
  • Apropos Leuchteffekt im Dunkeln: Über einen solchen verfügt auch das Al-Rayyan Stadium.
  • In die Arena mit der wellenförmigen Fassade passen 40.000 Zuschauer, die nach der WM den Al-Rayyan SC, einen der erfolgreichsten Klubs Katars, anfeuern werden.
  • Einen deutlichen regionalen Bezug hat auch die Fassade des Al-Thumama Stadiums in Doha...
  • ... Sie ist der "gahfiya" nachempfunden, einer traditionellen Kopfbedeckung für Männer in Katar.
  • Der Innenraum des 40.000-Zuschauer-Stadions ist mit einem weitläufigen Rundgang umgeben.
  • Und unten auf dem Spielfeld tummeln sich 2022 dann die Fußballstars dieser Welt.
  • Gelegen ist das Al-Thumama Stadium am Rande Dohas, der Hauptstadt Katars mit knapp 600.000 Einwohnern.
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