Der HSV wird 130: Höchste Höhen, tiefste Tiefen

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  • Der HSV wird 130: Höchste Höhen, tiefste Tiefen

    Der HSV wird 130: Höchste Höhen, tiefste Tiefen

    Alles Gute, altes Haus! Der Hamburger SV feiert am 29. September 2017 seinen 130. Geburtstag. Wir blicken zurück auf hohe Höhen, tiefe Tiefen, Kuriositäten und die wichtigsten Personen der Vereinsgeschichte des Bundesliga-Dinos.
  • "Uns Uwe", der bodenständige Superstar

    "Uns Uwe", der bodenständige Superstar

    Keine HSV-Bilderschau kommt ohne Uwe Seeler aus. Doch es sind nicht nur die 404 Tore in 476 Einsätzen, die ihn zur Legende machten. Es ist vor allem seine bescheidene hanseatische Art, die ihn für die Fans unsterblich macht.
  • Kuriose Meisterschaft

    Kuriose Meisterschaft

    Der kurioseste Titel in der Hamburger Trophäensammlung ist die deutsche Meisterschaft 1922: Im Finale gegen den 1. FC Nürnberg gibt es nach 189 gespielten Minuten immer noch keinen Sieger. Das Elfmeterschießen ist noch nicht eingeführt. So werden beide Teams auf dem Sieger-Pokal eingraviert.
  • Das heimische Wohnzimmer

    Das heimische Wohnzimmer

    Seit 1953 trägt der HSV seine Heimspiele im Stadtteil Bahrenfeld aus. 1999 baute der Klub das Rund zu einem reine Fußballstadion um. Nach mehreren Umbenennungen heißt die Arena inzwischen wieder Volksparkstadion.
  • Dreifacher Pokalsieger

    Dreifacher Pokalsieger

    Insgesamt dreimal in seiner Geschichte holte der HSV bislang den DFB-Pokal, 1963 zum ersten Mal. Im Finale bezwingen die Nordlichter den BVB mit 3:0. Alle drei Tore für den HSV erzielt Vereinslegende Uwe Seeler.
  • "Mighty Mouse" als erster ausländischer Topstar

    "Mighty Mouse" als erster ausländischer Topstar

    Ende der 70er Jahre lässt Kevin Keegan Gegenspieler alt aussehen und Frauenherzen höher schlagen. Ob als Pop-Ikone abseits des Platzes oder als Edeltechniker darauf - der Engländer ist ein Idol. 1979 führt er die Hanseaten mit 17 Saisontreffern zur Meisterschaft.
  • Mit Hrubesch zu den nächsten Titeln

    Mit Hrubesch zu den nächsten Titeln

    Horst Hrubesch schießt die Hamburger 1982 und 1983 zweimal nacheinander zur Meisterschaft. Beim zweiten Titel sichert sich das "Kopfballungeheuer" auch den Titel als Bundesliga-Torschützenkönig.
  • Streitbarer Millionen-Investor

    Streitbarer Millionen-Investor

    Der Unternehmer Klaus-Michael Kühne steckt seit Jahren immer wieder horrende Summen in den Verein, den es ohne die Zuwendungen in der heutigen Form vielleicht nicht mehr geben würde. Kühne neigt allerdings auch immer wieder zu öffentlicher Kritik an "seinem" HSV.
  • Das Hamburger Stadtduell

    Das Hamburger Stadtduell

    Wenn der HSV auf den FC St. Pauli trifft, kracht es. Zwischen den Fans der beiden Hamburger Vereine herrscht eine erbitterte Rivalität. Auch außerhalb direkter Aufeinandertreffen kommt es zwischen den Fan-Lagern immer wieder zu Konflikten.
  • Wackliger Trainerstuhl

    Wackliger Trainerstuhl

    Der Platz auf der Hamburger Trainerbank ist in der jüngeren Vergangenheit ein Schleudersitz. Allein zwischen 2007 und 2017 geben sich in der Hansestadt 17 (!) Übungsleiter die Klinke in die Hand.
  • Unerschütterliche Fanliebe

    Unerschütterliche Fanliebe

    Seit einigen Jahren läuft es beim HSV alles andere als rund. Doch der Hamburger Anhang erweist sich als extrem leidensfähig und treu. Mehr als 50.000 Zuschauer finden regelmäßig den Weg in die Arena.
  • Europapokalsieg dank Magath

    Europapokalsieg dank Magath

    Den größten Erfolg der Vereinsgeschichte verbuchen die Hamburger 1983. Im Finale der Europapokals der Landesmeister bezwingt das Team um Trainer Ernst Happel Juventus Turin mit 1:0. Felix Magath sorgt mit seinem Treffer für den Sieg.
  • Kaiserliches Flair an der Elbe

    Kaiserliches Flair an der Elbe

    1980 locken die Hanseaten "Kaiser" Franz Beckenbauer noch ein letztes Mal als Spieler in die Bundesliga. Die Verpflichtung zahlt sich aus. Beckenbauer führt den HSV in seiner zweiten Saison zum Meistertitel. Danach kehrt er nach New York zurück.
  • Van der Vaart sorgt für Glamour

    Van der Vaart sorgt für Glamour

    Einer der schillerndsten Spieler-Persönlichkeiten des HSV im 21. Jahrhundert ist ohne Frage Rafael van der Vaart. Der Niederländer bringt nicht nur seine schöne (Ex-)Frau Silvie mit an die Elbe. Zumindest bei seinem ersten Engagement von 2005 bis 2008 gehört er auch zu den absoluten Leistungsträgern.
  • Transferpleiten

    Transferpleiten

    Van der Vaart steht aber auch stellvertretend für zahlreiche Fehlgriffe des HSV auf dem Transfermarkt in den letzten Jahren. Das zweite Gastspiel des Mittelfeldspielers in der Hansestadt (2012 bis 2015) wird überschattet von privaten Eskapaden. Seine Leistungen sind schwach.
  • Ein Regisseur wird Manager

    Ein Regisseur wird Manager

    Von 1977 bis 1986 ist Günter Netzer Manager bei den Hamburgern. Während der Amtszeit des ehemaligen Spielmachers erlebt der HSV seine erfolgreichste Phase.
  • Heute nur noch Relegationsmeister

    Heute nur noch Relegationsmeister

    Titel gab es für den HSV schon lange nicht mehr. Die Rothosen sind aber so etwas wie der inoffizielle Relegationsmeister. Schon 2014 entkommen die Hamburger knapp dem Abstieg. Nach einem torlosen Remis zu Hause reicht den Hamburgern ein 1:1 bei Greuther Fürth. Ein Jahr später wird es noch knapper...
  • Der Last-Minute-Freistoß

    Der Last-Minute-Freistoß

    ... Erst in der Nachspielzeit des Rückspiels beim KSC bringt Marcelo Díaz einen unberechtigten Freistoß im Tor der Gastgeber unter. Der Last-Minute-Ausgleich rettet den HSV in die Verlängerung. Die Rothosen gewinnen die Partie 2:1 und halten die Klasse.
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