Die besten Bilder der Leichtathletik-WM 2017

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  • Im Fokus

    Im Fokus

    Vom 04. bis zum 13. August steigt im Londoner Wembleystadion die Leichtathletik-WM 2017. Wir haben eine Auswahl der besten Bilder der Weltmeisterschaft zusammengestellt.
  • Royaler Abstecher

    Royaler Abstecher

    Tag 10: Der Abschlusstag der Weltmeisterschaft startet mit den Gehern. Erstmals dürfen in London auch die Damen über die lange Distanz gehen. Der Kurs führt durch die City, vorbei an vielen Sehenswürdigkeiten wie dem Buckingham Palace. Am Ende des letzten Tages stehen Entscheidungen im Olympiastadion an.
  • Gold nach Rio-Drama

    Gold nach Rio-Drama

    In Rio hatte sich Diniz im Vorjahr nach einem schweren Zusammenbruch und mit Durchfall-Attacken kämpfend ins Ziel gequält, in London gewinnt der Franzose Gold über die 50 Kilometer Gehen. Mit 3:33:11 stellt Diniz zugleich einen WM-Rekord auf.
  • Henriques schreibt Geschichte

    Henriques schreibt Geschichte

    Das erste Gold über 50 Kilometer Gehen bei den Damen gewann Ines Henriques aus Portugal. In der Weltrekordzeit von 4:05:56 marschierte Henriques im nur acht Frauen zählenden Teilnehmerfeld zum Sieg.
  • China holt Gold

    China holt Gold

    Beim 20-Kilometer-Gehen der Damen setzt sich Jiayu Yang aus China knapp vor der Mexikanerin Maria Guadalupe González die Krone auf. Yang geht mit 1:26:18 ihre persönliche Bestzeit und jubelt entsprechend ausgiebig.
  • Das Glück in den Händen

    Das Glück in den Händen

    Claire Tallent aus Australien wird zwar "nur" 43., die Freude ist bei ihr dennoch grenzenlos.
  • Wasser Marsch!

    Wasser Marsch!

    Christopher Linke hat im 20-Kilometer-Wettkampf lange die Bronze-Medaille im Blick. Am Ende fehlen dem Deutschen lediglich 17 Sekunden. Über Platz fünf beim Sieg des Kolumbianers Eider Arévalo kann er sich dennoch freuen.
  • Buckingham Power

    Buckingham Power

    Arévalo springt nach dem kräftezehrenden Erfolg vor dem Buckingham Palace in London in die Luft.
  • Favoritenrolle angenommen

    Favoritenrolle angenommen

    Caster Semenya aus Südafrika machte genau das, was sie am besten kann und enteilte der Konkurrenz über die 800 m. Mit persönlicher Bestleistung siegte die hyperandrogene Läuferin vor Francine Niyonsaba aus Burundi.
  • Throw it further!

    Throw it further!

    Klare Ansage vom WM-Maskottchen im Olympiastadion an die Diskuswerfer: Wirf weiter!
  • Nicht weit genug

    Nicht weit genug

    Nadine Müller vom DLV wollte diesen Rat beherzigen, verpasste am Ende jedoch einen Medaillenplatz und wurde Sechste.
  • Relaxed!

    Relaxed!

    Topfavorit Mutaz Essa Barshim aus Katar ist vor dem Hochsprung-Finale der Herren entspannter denn je. Zu entspannt?
  • Ich bin Barshim

    Ich bin Barshim

    Klares Nein! Der Katari sichert sich mit 2,35 m Gold. Als einzig verbliebener Athlet versucht er sich noch an der nächsten Höhe, scheitert jedoch. Egal, Barshim gewinnt Gold. DLV-Hoffnung Przybylko wird Fünfter.
  • Jagd auf die Medaillen?

    Jagd auf die Medaillen?

    Wenn das WM-Maskottchen nicht gerade Sportler oder Zuschauer animiert, jagt es gerne Moderator und Ex-Sprinter Iwan Thomas, der im Olympiastadion durch das Programm führt.
  • Highlight am Abend

    Highlight am Abend

    Alle Augen sind im Olympiastadion von London auf die 4x400m-Staffel der Damen gerichtet. Das DLV-Quartett um Ruth Spelmeyer, Laura Müller, Nadine Gonska und Hannah Mergenthaler läuft auf Rang sechs und ärgert sich am Ende über verlorene Zeit beim Wechsel. Gold geht derweil an...
  • USA!

    USA!

    ... die USA: Topstar Allyson Felix holt mit ihren Mädels die Goldmedaille. Damit nicht genug: Die US-Amerikanerin ist nun die erfolgreichste Athletin bei den Weltmeisterschaften. Abgelöst hat sie keinen geringeren als Superstar Usain Bolt.
  • Endlich wieder deutsche Medaillen

    Endlich wieder deutsche Medaillen

    Tag 9: Endlich regnet es deutsche Medaillen. Am Samstag platzt der Knoten bei den DLV-Athleten. Im Fokus steht aber der missglückte Abschied des Usain Bolt.
  • Freimuth fliegt, Aus für Hardee

    Freimuth fliegt, Aus für Hardee

    Auch am Samstag startet der Morgen mit den Zehnkämpfern. Rico Freimuth bleibt mit Saisonbestleistung weider auf Medaillenkurs, während für Mitfavorit Trey Hardee aus den USA der Wettkampf nach einem Sturz gelaufen ist.
  • Starker Auftakt im Zehnkampf

    Starker Auftakt im Zehnkampf

    Rico Freimuth will es in London wissen. Der Medaillenkandidat startet seinen Zehnkampf über die 100 Meter. In 10,53 Sekunden läuft der Deutsche ein, nur der Kanadier Warner ist flotter (10,50).
  • Großer Auftritt der Damenstaffel

    Großer Auftritt der Damenstaffel

    Schneller als Jamaika! Die deutsche Damenstaffel schlägt in ihrem Vorlauf dogar die Jamaikanerinnen und darf sich leichte Hoffnungen auf Edelmetall machen!
  • Der letzte Akt von King Usain

    Der letzte Akt von King Usain

    Usain Bolt genießt ein letztes Mal den Auftritt auf der großen WM-Bühne. Der Weltrekordhalter über 100 Meter führt die jamaikanische 4x100m Staffel ebenfalls souverän ins Finale.
  • Es reicht noch nicht ganz

    Es reicht noch nicht ganz

    In einer wahrlich hochklassigen Hochsprungentscheidung muss sich Marie-Laurence Jungfleisch mit dem vierten Platz begnügen. Die Deutsche scheiterte an 1,97 Meter, während die Medaillenränge ab 1,99 m vergeben wurden. Gold gewann die Dominatorin der Disziplin, Maria Lasitskene.
  • Medaillen für Deutschland

    Medaillen für Deutschland

    Bis zu diesem Tag stand auf dem Konto des deutschen Teams lediglich die Silbermedaille der Siebenkämpferin Carolin Schäfer. Auch die Mehrkampf-Männer lieferten Edelmetall: Kai Kazmirek (re, Bronze) und Rico Freimuth (li, Silber) eröffnen den Medaillenreigen am Samstag. Nur der starke Franzose Kévin Mayer war besser als die beiden Deutschen.
  • Deutschland ist eine Hürden-Nation

    Deutschland ist eine Hürden-Nation

    Nächstes Edelmetall! Nach Silber von Cindy Roleder in Peking setzt sich die Medaillen-Jagd der Hürdenläuferinnen in London fort. Pamela Dutkiewicz holt Bronze über die 100 Meter Hürden!
  • Goldjunge Vetter

    Goldjunge Vetter

    Johannes Vetter lässt die Muskeln spielen - zu recht! Der deutsche Speerwurf-Rekordhalter kommt im ersten Wurf knapp an die 90-Meter-Marke heran. Dass reicht, um in London das erste Gold für den DLV zu gewinnen. Kleiner Wermutstropfen: Olympiasieger Thomas Röhler verpasst als Vierter die Medaillenränge denkbar knapp.
  • Farahs Abschied bittersüß

    Farahs Abschied bittersüß

    Er kann sich über seine Silbermedaille nicht so richtig freuen. Mo Farah wurde in letzten Langstreckenrennen im Stadion von einem äthiopischen Trio beharkt und musste schließlich im Endspurt Muktar Edris ziehen lassen. Der Brite wird seine erste Niederlage bei Titelkämpfen seit 2011 verkraften und konzentriert sich ab sofort auf die Marathon-Distanz.
  • Der bittere Fall von Usain Bolt

    Der bittere Fall von Usain Bolt

    Diesen Abgang hat ihm niemand gegönnt. Der Superstar der Leichtathletik, Usain Bolt, muss auf der Zielgeraden der 4x100-Meter-Staffel seinen Lauf wegen eines Krampfes abbrechen. Der König dankt enttäuscht ohne eine weitere Medaille ab.
  • Des einen Leid...

    Des einen Leid...

    ... des anderen Freud! Mit einer sensationellen Leistung gewinnt die junge britische Staffel Gold! Zum Abschluss des Samstagabends war die Stimmung im Londoner Olympiastadion auf dem Siedepunkt.
  • Tag der Emotionen

    Tag der Emotionen

    Tag 8: Deutschland wartet weiter auf die zweite Medaille, während Team USA Gold am Fließband sammelt. Brittney Reese gewinnt viertes Gold und widmet es ihrem Opa. Gesa Krause ist nach ihrem Sturz über 3000 Meter Hindernis untröstlich.
  • Hoch gesprungen

    Hoch gesprungen

    Während Rico Freimuth seinen Silberrang beim Hochsprung mit 1,99 Meter verteidigen konnte machte Kai Kazmirek mit 2,14 einen großen Sprung und darf wieder auf die Medaillenränge schielen.
  • Viertes Gold für Reese

    Viertes Gold für Reese

    Sie macht es erneut und zeigt an: Ich habe vier Mal WM-Gold gewonnen! Brittney Reese siegt im Weitsprung und widmet dem Sieg ihrem verstorbenen Großvater.
  • Titel verteidigt

    Titel verteidigt

    Dafne Schippers bleibt über 200 Meter das Maß aller Dinger. Die niederländische Sprinterin gewinnt ihre zweite Medaille in London und verteidigt ihren WM-Titel.
  • Titel-Triple für Fajdek

    Titel-Triple für Fajdek

    Bereits zum dritten Mal in Folge holt Hammerwerfer Pawel Fajdek aus Polen Gold.
  • Harrisson im Tunnel

    Harrisson im Tunnel

    Kendra Harrion hat das Ziel über 100 Meter fest im Blick! Im Halbfinale setzt sich die US-Amerikaner vor der Deutschen Pamela Dutkiewicz durch, die sich ebenfalls für den Endlauf qualifiziert.
  • Aus der Traum von der Medaille

    Aus der Traum von der Medaille

    Bittere Enttäuschung und Tränen der Freude: Gesa Krause stürzt im Finale über 3000m Hindernis - der Traum von einer Medaille ist geplatzt. Courtney Frederics freut sich über ihre sensationelle Silbermedaille
  • Symmetrie in London

    Symmetrie in London

    Bei den 100 Meter Hürden muss jeder Abstand genau sitzen. Für den DLV ist Pamela Dutkiewicz dabei.
  • Böser Sturz

    Böser Sturz

    Im Hürden-Lauf von Ricarda Lobe erwischt es Deborah John: Erst verletzte sich die Läuferin aus Trinidad & Tobago, dann bleibt sie in einer Hürde hängen. Danach liegt sie auf dem Boden und muss behandelt werden.
  • Die letzte Harting

    Die letzte Harting

    Ehemann (Robert) hat seine letzte WM bestritten, dessen Bruder (Christoph) hatte sich gar nicht erst qualifiziert. Als einzige Harting ist Julia im Diskuswerfen verblieben.
  • Rekord-Mann macht den Auftakt

    Rekord-Mann macht den Auftakt

    Tag 7: Endlich wieder gutes Wetter in London! Früh am Abend sind die Speerwerfer mit ihrer Quali an der Reihe. Ein ganz großes Ausrufezeichen zum Auftakt setzte ein Deutscher.
  • Quali-Rekord von Vetter

    Quali-Rekord von Vetter

    Läuft beim deutschen Rekordhalter! Mit 91,20 pulverisiert Johannes Vetter den Qualifikations-Weitenrekord bei Weltmeisterschaften und meldet direkt mal große Ambitionen auf Gold an. Auch Olympiasieger Thomas Röhler und Andreas Hofmann erreichten das Speer-Finale.
  • Türke stielt van Niekerk die Show

    Türke stielt van Niekerk die Show

    Der Türke Ramil Guliyev ist der Nachfolger von Usain Bolt und neuer Weltmeister über 200 Meter. Der gebürtige Aserbaidschaner stahl im letzten Finale des Abends den Favoriten Jereem Richards und 400m-Weltmeister Wayde van Niekerk die Show
  • Alles Kopfsache

    Alles Kopfsache

    Die US-Amerikaner Kori Carter triumphiert über die 400 Meter Hürden. Im Endspurt ist Carter die Stärkere und verweist ihre Landsfrau Dalilah Muhammad und Tracey aus Jamaika auf die Plätze.
  • Dreisprung zu Gold

    Dreisprung zu Gold

    Christian Taylor hat in London als erster Dreispringer der Geschichte seinen WM-Titel erfolgreich verteidigt. Mit 17,68 m setzte er sich mit nur fünf Zentimetern Vorsprung gegen seinen Landsmann Will Claye durch, Bronze sicherte sich Peking-Olympiasieger Nelson Evora.
  • Jungfleisch zittert sich ins Finale

    Jungfleisch zittert sich ins Finale

    Bei 1,92 Metern trennte sich in der Hochsprung-Quali der Damen die Spreu vom Weizen. Deutschlands Medaillenhoffnung Marie-Laurence Jungfleisch übersprang diese erst im dritten Versuch, ist aber im Finale dabei.
  • "Ich bin eine Athletin"

    "Ich bin eine Athletin"

    "Ich habe keine Zeit für Unsinn. Ich bin eine Athletin", sagte Caster Semenya vor der WM. Die 800m-Olympiasiegerin war wegen zu hoher Testosteron-Werte in den Fokus der Öffentlichkeit geraten. Ihren Vorlauf in London dominierte die Südafrikanerin nach Belieben.
  • Thumbs Up

    Thumbs Up

    Timo Benitz qualifiziert sich als einer von zwei deutschen Läufern für das 1500m Halbfinale. Außer Benitz steht auch Homiyu Tefaye in der nächsten Runde.
  • Quarantäne statt WM

    Quarantäne statt WM

    Tag 6: Wegen des Verdachst auf den Noro-Virus versagte man Mitfavorit Isaac Makwala Tags zuvor den Start bei den 200-Meter-Vorläufen. Stattdessen verbrachte der Mann aus Botswana die Zeit in Quarantäne.
  • 2. Chance

    2. Chance

    Im strömenden Regen von London durfte Makwala 24 Stunden später aber doch noch sein Glück versuchen. Als Einzelkämpfer gegen die Uhr.
  • Kraftdemonstration

    Kraftdemonstration

    Die geforderte Zeit läuft Makwala aber auch ohne Gegner locker und lässt nachher die Muskeln spielen.
  • Regen nicht das einzige Hindernis

    Regen nicht das einzige Hindernis

    Über die 3000m-Hindernis gab sich Gesa-Felicitas Krause keine Blöße. Die deutsche Hoffnung gewann ihren Vorlauf.
  • Medaillen gefällig?

    Medaillen gefällig?

    Siegerehrungen gab es über die 400m - von links nach rechts: Silber: Steven Gardener (BAH), Gold: Wayde van Niekerk (RSA), Bronze: Abdalelah Haroun (QAT).
  • Medaillen gefällig? (2)

    Medaillen gefällig? (2)

    Und auch über die doppelte Stadionrunde wurde Edelmetall verteilt - von links nach rechts: Silber: Adam Kszczot (POL), Gold: Pierre-Ambroise Bosse (FRA), Bronze: Kipyegon Bett (KEN)
  • Enttäuschung

    Enttäuschung

    Eine Enttäuschung gab es in der Sandgrube, wo Alexandra Wester das Finale deutlich verpasste.
  • Oh mein Gott!

    Oh mein Gott!

    Karsten Warholm holte sensationell Gold über die 400m-Hürdendistanz. Diese Reaktion erklärte nachher alles.
  • Gong, Gong, GONG!

    Gong, Gong, GONG!

    Weniger überraschend kam da der Titel der Chinesin Gong, die die Nachfolge von Kristina Schwanitz als Kugelstoß-Königin antritt.
  • Gute Nerven

    Gute Nerven

    Besser machte es Claudia Salman-Rath, die im letzten Durchgang den Finaleinzug perfekt machte.
  • Wasser überall

    Wasser überall

    Der Wassergraben bot bei den Hindernisläuferinnen immer wieder ein Spektakel.
  • Erfrischende Abkühlung

    Erfrischende Abkühlung

    Tag 5: Die 3000-Meter-Hindernisläufer sorgen bei der WM nicht nur am Wasserhindernis für spektakuläre Szenen wie diese.
  • Mikado in London

    Mikado in London

    Die Tschechin Barbora Špotáková bahnt sich ihren Weg zum Sperrwurf-Finale. Mit 66,76 Metern holt sie sich am Ende nach 2007 ihren zweiten WM-Titel.
  • Durchwachsener Auftritt

    Durchwachsener Auftritt

    Katharina Molitor musste sich im Finale der Speerwerferinnen mit dem siebten Platz zufrieden geben.
  • Abgestürzt

    Abgestürzt

    Die Höhe hatte er, nur wollte die Latte einfach nicht liegen bleiben. Nach drei Fehlversuchen über 5,50 m war die WM für Raphael Holzdeppe vorzeitig beendet.
  • Unter die Lupe genommen

    Unter die Lupe genommen

    Die Kasachin Olga Rypakova schaut sich ihren Absprungpunkt nach dem Flug in die Sandgrube ganz genau an.
  • Ziel verfehlt

    Ziel verfehlt

    Ruth Sophia Spelmeyer gab in London eine gute Figur ab, das Finale über 400 Meter verpasste die deutsche Meisterin jedoch.
  • Polnische Dominanz

    Polnische Dominanz

    Tag 4: Gleich zwei Medaillen räumten die polnischen Athletinnen beim Hammerwurf ab: Anita Włodarczyk gewann mal wieder überlegen Gold, Malwina Kopron schnappte sich Bronze.
  • Das lang ersehnte Gold

    Das lang ersehnte Gold

    Omar McLeod lässt eine ganze Nation aufatmen. Im 110-m-Hürdensprint wird er Weltmeister vor Titelverteidiger Sergey Shubenkov.
  • Riesenjubel nach Riesensprung

    Riesenjubel nach Riesensprung

    Yulimar Rojas schnappt sich Gold im Dreisprung. Es ist die erste Goldmedaille überhaupt für Venezuela.
  • Gute Fünfte

    Gute Fünfte

    Auf einem starken fünften Platz im Dreisprung landet Kristin Gierisch.
  • Toller Endspurt

    Toller Endspurt

    Ein dramatisches Rennen liefern sich die 1500-m-Läuferinnen! Am Ende liegt Faith Kipyegon aus Kenia knapp vorne und sicherte sich die Goldmedaille.
  • Locker weiter

    Locker weiter

    Top-Favorit Wayde van Niekerk zog locker ins Halbfinale über 200 Meter ein und hatte sogar noch Zeit für ein Handshake mit Daniel Talbot.
  • Skeptischer Blick

    Skeptischer Blick

    Die us-amerikanische Hürdenläuferin Cassandra Tate schaut gespannt auf die Anzeigetafel nach ihrem Vorlauf über 400 Meter Hürden.
  • In den Sand gesetzt

    In den Sand gesetzt

    Dreispringer Nelson Evora aus Portugal landet in der Sandgrube.
  • Das frühe Aus

    Das frühe Aus

    Jackie Baumann, Tochter von 10.000-Meter-Legende Dieter Baumann, scheiterte bei den 400 Meter Hürden schon im Vorlauf.
  • Blick in das Rund

    Blick in das Rund

    Auch am vierten Tag der Leichtathletik-WM war das Londoner Olympiastadion wieder gut besucht.
  • Hometown Hero

    Hometown Hero

    Am ersten Tag der WM sorgt Mo Farah für Riesenjubel im Wembleystadion. Der Brite schnappt sich Gold über 10.000 Meter und feiert seinen Erfolg ausgelassen.
  • Parallelwelt

    Parallelwelt

    Während die Läufer im Hintergrund ihre Runden drehen, setzt der Australier Fabrice Lapierre im Weitsprung gerade zur Landung an.
  • Flugstunde

    Flugstunde

    Weitspringer Ruswahl Samaai streckt sich bei seinem Versuch wie verrückt und kämpft noch in der Flugphase um jeden Zentimeter.
  • Aufgewühlt

    Aufgewühlt

    Bei der Landung von Ruswahl Samaai bleibt kaum ein Sandkorn auf dem anderen.
  • Business as usual

    Business as usual

    Superstar Usain Bolt zieht in seinem Vorlauf über 100 Meter unwiderstehlich davon.
  • Fotofinish

    Fotofinish

    Ein seltener Anblick in einem 100-Meter-Finale: Usain Bolt verpasst in London die Goldmedaille und muss sich mit Bronze begnügen.
  • Psssssst!

    Psssssst!

    Weltmeister Justin Gatlin zeigt den Zuschauen im Wembleystadion, was er von den Pfiffen gegen sich hält.
  • Mittendrin

    Mittendrin

    Obwohl Usain Bolt die Goldmedaille verpasst, steht er in der Gunst der Fans ganz klar an erster Stelle.
  • Tunnelblick

    Tunnelblick

    Aries Merritt (USA) und Hideki Omuro (JPN) haben das Ziel über 110 Meter Hürden schon vor dem Startschuss fest vor Augen.
  • Zeitraffer

    Zeitraffer

    Die 3000-Meter-Hindernisläufer liefern den anwesenden Fotografen eine Szene, die man sich nicht besser wünschen kann.
  • Bruchlandung

    Bruchlandung

    Den Spanier Sebastián Martos erwartet im Lauf über 3000 Meter Hindernis eine unerwartete Erfrischung.
  • Wer hinfällt...

    Wer hinfällt...

    ...muss auch wieder aufstehen. Sebastián Martos sieht nach seinem Sturz allerdings nicht so aus, als würde er direkt wieder auf die Beine kommen.
  • Überflieger

    Überflieger

    Renaud Lavillenie, Favorit im Kräftemessen der Stabhochspringer, überfliegt die Latte in der Qualifikation mühelos und setzt zu einem verfrühten Jubelschrei an.
  • Friede, Freude, Eierkuchen

    Friede, Freude, Eierkuchen

    Ein Flitzer sorgt am ersten Wochenende der WM für eine der kuriosesten Szenen. Obwohl der Herr das ein oder andere Pfund zu viel auf den Rippen hat, entkommt er seinem Jäger.
  • Bling Bling

    Bling Bling

    Der US-Amerikaner Gil Roberts macht sich auf der Stadionrunde über 400 Meter offenbar keine Gedanken um die Gewichtsoptimierung und geht mit einer kleinen Schmucksammlung an den Start.
  • Zu Gold gestolpert

    Zu Gold gestolpert

    Tori Bowie stürzt sich im wahrsten Sinne des Wortes über die Ziellinie und wird mit einer Goldmedaille über 100 Meter belohnt.
  • Schönes Durcheinander

    Schönes Durcheinander

    Die Siebenkämpferin Nafissatou Thiam trägt zur WM in London eine Haarpracht, die für so manch kuriose Szene sorgt.
  • Deutsche Sternstunde

    Deutsche Sternstunde

    Gina Lückenkemper sorgt im Vorlauf über 100 Meter für einen echten Paukenschlag. Die Dortmunderin läuft unglaubliche 10,95 Sekunden und knackt damit als erste Deutsche seit Katrin Krabbe vor 26 Jahren die Elf-Sekunden-Marke.
  • Silberne Freudentränen

    Silberne Freudentränen

    Carolin Schäfer freut sich sichtlich über ihre Silbermedaille im Siebenkampf.
  • Im siebten Himmel

    Im siebten Himmel

    Die Kanadierin Alysha Newman kann ihre Freude über einen geglückten Sprung nicht verbergen.
  • Aus ohne Applaus

    Aus ohne Applaus

    Für Robert Harting erfüllt sich der Traum von einer Medaille bei seiner letzten WM-Teilnahme nicht. Der Deutsche wird in "seiner" Disziplin nur Sechster und reist ohne Edelmetall aus London ab.
  • Augen zu und drüber

    Augen zu und drüber

    Siebenkämpferin Eliška Klučinová konzentriert sich im Hochsprung auf das Wesentliche und blendet ihre Umwelt buchstäblich aus.
  • Auf dem Weg nach oben

    Auf dem Weg nach oben

    Lisa Gunnarsson schraubt sich in der Qualifikation der Stabhochspringerinnen in die Höhe.
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