Dirk Nowitzki - eine Karriere in Bildern

Dirk Nowitzki hat es einmal mehr geschafft und als erster Europäer die magische 30.000-Punkte-Marke geknackt.

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  • Happy Birthday Dirkules!

    Happy Birthday Dirkules!

    Am 19. Juni 1978 erblickt Dirk Werner Nowitzki in Würzburg das Licht der Welt. In den folgenden 39 Jahren legt der 2,13-Meter-Hüne eine der größten deutschen Sportlerkarrieren hin. Wir wünschen alles Gute und viel Gesundheit für die vielleicht letzte NBA-Spielzeit und zeigen die wichtigsten Karriereerfolge.
  • Erste Schritte in der Heimat

    Erste Schritte in der Heimat

    Nachdem Dirk Nowitzki sein Glück zunächst mit Handball und Tennis versucht, schwenkt er mit 13 Jahren auf Basketball um. Schnell schafft er es in die erste Mannschaft des DJK Würzburg und wird prompt zum Leistungsträger.
  • Der Scouting-Traum

    Der Scouting-Traum

    1998 glänzt Nowitzki in San Antonio beim sogenannten "Nike Hoop Summit", einem Duell zwischen den besten Nachwuchsspielern Europas und Amerikas. Mit 33 Punkte und 14 Rebounds wird der lange Deutsche zum MVP gewählt - und schaffte es in die Notizbücher der NBA-Scouts.
  • Welcome to Big D

    Welcome to Big D

    Die Milwaukee Bucks draften den Würzburger 1998 an neunter Stelle. Direkt danach wird Nowitzki nach Dallas getradet. Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte.
  • Anlaufprobleme

    Anlaufprobleme

    Die erste Saison in der NBA läuft für "Dirkules", hier im Duell mit Detlef Schrempf, alles andere als rosig. In der verkürzten Spielzeit leidet Nowitzki vor allem unter seinen körperlichen Defiziten und seiner schwachen Verteidigung. Das Resultat: Viele Experten stempeln den Deutschen schnell als Enttäuschung ab.
  • Auf Augenhöhe mit den Superstars

    Auf Augenhöhe mit den Superstars

    Die Kritiker verstummen schnell. Schon in seiner zweiten Saison legt Dirk Werner Nowitzki 17,5 Punkte im Schnitt auf, ein Jahr später sind es schon 21,8. Selbst mit Superstars wie Tim Duncan kann es der Deutsche in seinen ersten Jahren in der NBA aufnehmen.
  • Im Duell mit der Legende

    Im Duell mit der Legende

    Ein Spieler, der Dirk Nowitzki zu Beginn seiner Karriere ebenfalls über den Weg läuft, ist Michael Jordan. Der beste Basketballer aller Zeiten diente auch dem jungen Dirk Werner damals als großes Vorbild.
  • Durchbruch auf internationaler Bühne

    Durchbruch auf internationaler Bühne

    Angeführt von einem sensationell auftrumpfenden Dirk Nowitzki holt die deutsche Nationalmannschaft bei der WM 2002 in den Vereinigen Staaten die Bronzemedaille. In neun Spielen erzielt das "German Wunderkind" 216 Punkte und wird als bester Spieler des Turniers ausgezeichnet.
  • Arm in Arm mit anderen Sport-Größen

    Arm in Arm mit anderen Sport-Größen

    Schnell ist der Name Nowitzki nicht nur Basketball-Fans ein Begriff. Auch andere Sport-Größen wie Wladimir Klitschko lassen sich gerne neben dem 2,13 Meter großen Würzburger ablichten.
  • Prominenter Gönner

    Prominenter Gönner

    Auch Michael Schumacher holt sich Nowitzki ins Boot, um Geld für wohltätige Zwecke zu sammeln. Der Basketball-Superstar lässt sich diese Gelegenheit nicht nehmen und hilft, wo er nur kann.
  • Auf dem Weg zur Legende

    Auf dem Weg zur Legende

    In der NBA jagt "Dirkules" derweil von Rekord zu Rekord. Als bester Europäer aller Zeiten gilt der Deutsche schon bevor er seine ersten Titel einsammelt.
  • Europas Bester

    Europas Bester

    Bester Punktesammler, wertvollster Spieler, Silbermedaillen-Gewinner: Auch der EM 2005 drückt Dirk Nowitzki seinen Stempel auf. Dank dem großen Blonden holt der DBB eine Medaille, mit der vorher niemand gerechnet hatte.
  • Die Bruchlandung

    Die Bruchlandung

    Eine der härtesten Stunden in der Karriere von Dirk Nowitzki schlägt 2006. Obwohl seine Mavs im Finale gegen die Miami Heat mit 2:0 führen, gehen die Texaner mit 2:4 baden. Die in Anlehnung auf den fehlenden Meisterschaftsring nicht haltbare Legende von Dirk "NoRingski" wird geboren.
  • Zurück auf dem Boden

    Zurück auf dem Boden

    Die Freude über die MVP-Auszeichnung hält nicht lange an. Obwohl die Mavs mit der besten Bilanz der Western Conference in die Playoffs gehen, scheitert das Team in der ersten Runde überraschend an den Golden State Warriors.
  • Hilfe vom Mentor

    Hilfe vom Mentor

    Über die Final-Pleite gegen Miami und das Aus gegen die Warriors hilft Nowitzki unter anderem sein Freund und Mentor Holger Geschwindner hinweg. Der basketball-verrückte Ex-Profi hat mit seinen unorthodoxen Trainingsmethoden großen Anteil am Erfolg von Nowitzki.
  • Finals Reloaded

    Finals Reloaded

    Nachdem viele nicht mehr mit einer Meisterschaft der Dallas Mavericks rechnen, schlägt im Jahr 2011 die Sternstunde von Dirk Nowitzki. Gegen das neu formierte "Super-Team" aus Miami trumpft "Dirkules" richtig auf und spielt LeBron James, Dwyane Wade und Chris Bosh an die Wand.
  • Am Ziel

    Am Ziel

    Am Ende gewinnen die Mavericks die Serie mit 4:2. Nowitzki dreht vor allem in der Crunch Time regelmäßig auf und avanciert in mehreren Spielen zum Matchwinner. Der Deutsche wird zum Finals-MVP gewählt und reckt endlich die so heiß ersehnte Larry O'Brien Championship Trophy in die Höhe.
  • Ein Herz und eine Seele

    Ein Herz und eine Seele

    Mavericks-Besitzer und Milliardär Marc Cuban hält in all den Jahren zu seinem Superstar. Auch ihm hat es Nowitzki zu verdanken, dass er zu einem der größten Superstars in der NBA-Geschichte reift.
  • Der gefeierte Held

    Der gefeierte Held

    Wer in erster Linie für die erste Meisterschaft in der Vereinsgeschichte verantwortlich ist, steht für die Mavs-Fans außer Frage: Dirk Nowitzki. Der Deutsche ist bei der Siegerparade der gefeierte Held - und erntet trotz seiner schief gesungenen Version von "We are the Champions" großen Applaus.
  • Zurück in der Heimat

    Zurück in der Heimat

    Auch in seiner Heimatstadt Würzburg wird Dirk Nowitzki nach der gewonnenen Meisterschaft von tausenden Fans empfangen und gefeiert.
  • Emotionales Ende einer Karriere

    Emotionales Ende einer Karriere

    Die EM im eigenen Land ist das letzte Turnier, bei dem Dirk Nowitzki das Nationaltrikot trägt. Nach der Niederlage gegen Spanien ist das Vorrunden-Aus besiegelt. 10.000 Zuschauer spenden dem Superstar, der seine Tränen nicht zurückhalten kann, tosenden Applaus.
  • Der nächste Meilenstein

    Der nächste Meilenstein

    Dirk Nowitzki hat es im März einmal mehr geschafft und seiner NBA-Karriere das nächste I-Tüpfelchen aufgesetzt. Im Spiel gegen die Los Angeles Lakers knackte das "German Wunderkind" als erster Europäer die magische 30.000-Punkte-Marke.
  • Auf der Zielgeraden

    Auf der Zielgeraden

    Obwohl sich die Laufbahn des Würzburgers langsam dem Ende zuneigt, sorgt Nowitzki immer noch regelmäßig für Highlights. Der Einzug in den Klub der Spieler mit mindestens 30.000 Punkten ist nur eines davon. Vielleicht folgen ja noch ein paar weitere?!
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