Michael Jordan: His Airness, G.O.A.T., Gott

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  • Gott verkleidet als Michael Jordan

    Gott verkleidet als Michael Jordan

    Am 20. April 1986 schenkt Jordan den Boston Celtics in den Playoffs unglaubliche 63 Punkte ein. Zwar verlieren die Bulls das Spiel, doch ein Mythos ist geboren. Celtics-Superstar Larry Bird verneigt sich nach der Begegnung: "Ich glaube das war Gott, verkleidet als Michael Jordan."
  • Serienmeister der 1990er

    Serienmeister der 1990er

    1991 besiegen die Bulls die Los Angeles Lakers in den NBA-Finals mit 4:1. Jordan bricht nach der Partie im Locker Room zusammen und weint hemmungslos. Es ist seine erste Meisterschaft, jedoch nicht die letzte: 1992 und 1993 gehen die Ringe erneut nach Chicago, auch zwischen 1996 und 1998 räumen die Bulls den Titel ab.
  • Wendepunkt am College

    Wendepunkt am College

    Die Basics des Basketballs lernte Michael Jeffrey Jordan in North Carolina. Unter Trainer Dean Smith reift der Youngster zu einem der vielversprechendsten Talente und trifft im NCAA-Finale 1982 sogar den Gamewinner. Der Wurf sei ein Wendepunkt seiner Karriere gewesen, so Jordan noch Jahre später.
  • Olympia im Dream Team

    Olympia im Dream Team

    An der Seite von Earvin "Magic" Johnson (M.), Clyde Drexler (r.) und weiteren Legenden ballert MJ die USA 1992 zum Olympiasieg. Mit durchschnittlich 43,8 Punkten Vorsprung gewinnt das "Dream Team" in Barcelona seine Spiele. Auch 1984 in Los Angeles hatte Jordan schon Gold geholt.
  • Rookie mit fabelhaften Zahlen

    Rookie mit fabelhaften Zahlen

    In seiner ersten NBA-Saison macht Jordan der gesamten Liga klar: Es ist ein neuer Sheriff in der Stadt. Der damals 21-Jährige trifft 51,5 Prozent seiner Würfe und erzielt im Mittel 28,2 Punkte pro Spiel.
  • Ikone der Pop-Kultur

    Ikone der Pop-Kultur

    Jordans Name ist eng verknüpft mit dem Aufstieg des US-Sportartikelherstellers Nike. Die "Air Jordan"-Schuhe verkaufen sich tausendfach, auch MJ selbst kassiert dadurch kräftig ab: Seit 2015 wird er auf der Forbes-Liste als Milliardär geführt.
  • Wechsel zum Baseball

    Wechsel zum Baseball

    Wenige Monate nach der Ermordung seines Vaters im Jahr 1993 wechselt "His Airness" das Metier. In Gedenken an seinen Mentor widmet er sich dem Baseball. Mehrere Jahre trägt er mit mäßigem Erfolg das Trikot der Birmingham Barons.
  • Medal of Freedom

    Medal of Freedom

    2016 wird dem "Greatest of All Time" die größtmögliche zivile Ehre der USA zuteil: Der damalige Präsident Barack Obama überreicht ihm die Medal of Freedom.
  • Ende der Bulls-Ära

    Ende der Bulls-Ära

    2001 kehrt Jordan nach einer dreijährigen Auszeit aufs NBA-Parket zurück. Er spielt nun für die Washington Wizards, bei denen er auch Team-Manager ist. Sein Gehalt spendet er den Opfern des 11. September.
  • MJ als Film-Star

    MJ als Film-Star

    1996 spielt Jordan im Kino-Film "Space Jam" sich selbst. Zusammen mit Bugs Bunny und dessen Freunden bestreitet er ein Basketball-Spiel gegen Aliens. Der Streifen spielt alleine in den USA rund 90 Millionen Dollar ein.
  • Leidenschaftlicher Golfer

    Leidenschaftlicher Golfer

    Auf dem Court ist der Shooting Guard seinen Gegenspielern athletisch überlegen. In seiner Freizeit lässt er es deutlich entspannter angehen, spielt am liebsten Golf - manchmal auch mit Zigarre im Mund.
  • G.O.A.T

    G.O.A.T

    6x NBA-Champion, 6x Finals-MVP, 5x MVP, 14x NBA All-Star, NBA Rookie of the Year, NBA Defensive Player of the Year... Die Vitrinen im Hause Jordan sind gut gefüllt.
  • Kontroverse Rede

    Kontroverse Rede

    2009 wird die Legende in die Hall of Fame aufgenommen. In seiner Rede rechnet Jordan vor allem mit Zweiflern und Kritikern ab - und erntet dafür viel Kritik.
  • Endgültiger Rücktritt

    Endgültiger Rücktritt

    Ein Lockout sowie die drohenden Abschiede von Rodman und Pippen bewegen den 35-Jährigen 2003 zum erneuten Rücktritt. Sofort ziehen die Chicago Bulls und sogar die Miami Heat, für die Jordan nie spielte, die Nummer 23 unter die Hallendecke.
  • Trio infernale

    Trio infernale

    Zusammen mit Dennis Rodman (l.) und Scottie Pippen bildet Air Jordan eines der besten Trios der Liga-Geschichte. Die drei führen die Bulls zu den Titelgewinnen 1996, 1997 und 1998.
  • Oft kopiert, aber nie erreicht

    Oft kopiert, aber nie erreicht

    Zahlreiche seiner ikonischen Moves wurden im Laufe der Zeit nachgemacht. Doch die unvergleichliche Eleganz, mit der Jordan Zuschauer und Spieler gleichermaßen in Erstaunen versetzte, wurde nie erreicht.
  • Liebling der Fans

    Liebling der Fans

    Wo auch immer der Ausnahmekönner spielt, das Wohlwollen der Anhänger ist ihm sicher. Auch gegnerische Fans huldigen ihm unverhohlen.
  • In Bronze verewigt

    In Bronze verewigt

    Vor dem United Center in Chicago dunkt Jordan bis in alle Ewigkeit. Er ist einer von nur zehn Basketballern, die von ihren Teams mit einer Statue geehrt wurden.
  • Platz vier der ewigen Scorerliste

    Platz vier der ewigen Scorerliste

    Mit 32.292 Punkten liegt der König der Lüfte auf dem vierten Rang der All Time Scorerliste. In naher Zukunft hat wohl nur LeBron James realistische Chancen, Jordan zu übertrumpfen.
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